Düsseldorf mit Pleite und Pyros

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In Aalen kassiert der Bundesliga-Absteiger den nächsten Rückschlag. Noch schwächer als das Team treten die Fortuna-Fans auf.

Aalen - Zweitligist Fortuna Düsseldorf hat den nächsten Rückschlag erlitten.

Sechs Tage nach der 1:6-Klatsche gegen den SC Paderborn unterlag der Bundesligaabsteiger beim VfR Aalen in einer niveauarmen Begegnung mit 0:1 (0:1) (ab 22.15 Uhr HIGHLIGHTS im TV auf SPORT1).

Mit 16 Punkten liegen die Rheinländer weiter im Tabellenmittelfeld, die Kritik an Trainer Mike Büskens dürfte weiter zunehmen. Vor der Entlassung steht der 45-Jährige aber angeblich noch nicht.

Werner dementiert

Entsprechende Medienberichte dementierte Wolf Werner noch am Freitagabend.

"Das ist eine Falschmeldung, die mir die Zornesröte ins Gesicht treibt", sagte Werner zu SPORT1: "Hier wird etwas kolportiert, das überhaupt nicht der Wahrheit entspricht."

Robert Lechleiter erzielte den Siegtreffer (23.) der Aalener, die zum dritten Mal in Folge ohne Niederlage und Gegentor blieben. Mit 19 Zählern festigte der VfR seinen Platz in der oberen Tabellenhälfte (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Aalen "eiskalt"

"Der Sieg ist verdient, wir haben die ersten 60 minuten gut gespielt. Wir waren eiskalt", sagte Aalens Torwart Jasmin Fejzic bei "sky".

"Wir haben uns selbst durch einen einfachen Fehler in Rückstand gebracht. Dann ist es schwer in Aalen. Du darfst dem Gegner nicht solche Geschenke liefern", sagte Büskens: "Die Mannschaft hat zum Schluss alles investiert. Wir waren aber zu hektisch in der Schlussphase."

Frühe Zwangspause

Die Begegnung in Aalen musste bereits in der 2. Minute kurz unterbrochen werden.

Fortuna-Fans hatten in ihrem Block zahlreiche Bengalos gezündet. Nach der Unterbrechung übernahmen die Gäste zwar das Kommando, fanden ohne ihren verletzten Torjäger Charlison Benschop (Kapselriss am Zeh) zunächst aber kaum eine Lücke in der Aalener Deckung.

Effektiver waren die Gastgeber vor 9278 Zuschauern. Nach einem Fehler von Leon Balogun und Vorarbeit von Daniel Buballa erzielte Lechleiter sein viertes Saisontor. Zwei Minuten später bot sich Mathis Bolly die Chance zum Ausgleich, doch VfR-Schlussmann Jasmin Fejzic reagierte glänzend (DIASHOW: Aufstiegstipps der Zweitliga-Trainer).

Fortuna-Fans sorgen für erneute Unterbrechung

"Die Mannschaft muss anfangen, sich zu wehren", forderte Fortuna-Manager Wolf Werner in der Halbzeitpause bei "Sky".

Zweite Liga - Torschützen 2013/14

1. Platz: Saglik (Stand 01.11.2013)

9 Tore: Saglik (Paderborn)

2. Platz

7 Tore: Mohamadou Idrissou (Kaiserslautern)

3. Platz

6 Tore: Edmond Kapllani (Frankfurt)

3. Platz

6 Tore: Boubacar Sanogo (Cottbus)

3. Platz

6 Tore: Charlison Benschop (Düsseldorf)

6. Platz

5 Tore: Torsten Mattuschka (Union Berlin)

6. Platz

5 Tore: Mathew Leckie (FSV Frankfurt)

6. Platz

5 Tore: Sören Brandy (Union)

6. Platz

5 Tore: Marcel Risse (Köln)

6. Platz

5 Tore: Sylvestr (Erzgebirge Aue)

6. Platz

5 Tore: Simon Zoller (Kaiserslautern)

Die Gäste taten sich aber auch im zweiten Durchgang im Spielaufbau schwer und leisteten sich zahlreiche Ballverluste. Aalen beschränkte sich mit zunehmender Spieldauer nur noch darauf, den Vorsprung zu verteidigen.

Kurz vor Spielende fielen Teile des Düsseldorfer Anhangs abermals negativ auf und zündeten Pyros, die Begegnung wurde erneut unterbrochen.

Bei Aalen verdienten sich Lechleiter und Buballa, bei Düsseldorf überzeugte einzig Axel Bellinghausen.


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Barca setzt Verfolger unter Druck

Spaniens Meister FC Barcelona hat seine Verfolger unter Zugzwang gesetzt.

Die Katalanen besiegten zum Auftakt des 12. Spieltags im Stadtderby Espanyol Barcelona mit 1:0 (0:0) und bauten mit nun 34 Punkten zunächst ihren Vorsprung auf die Verfolger Atletico Madrid (30) und Real Madrid (25) aus.

Alexis Sanchez (68.) traf nach einem starken Pass von Neuzugang Neymar, der bereits seine siebte Torvorlage verbuchte.

In einer mäßigen ersten Hälfte hatten beide Teams jeweils eine Großchance zur Führung: Espanyols Victor Sanchez scheiterte an Barca-Torwart Victor Valdes, auf der Gegenseite Dani Alves am Pfosten.

Nach der Pause drückte Barca stärker und kam folgerichtig zum Siegtreffer.

Am Samstag kann Erzrivale Real mit einem Sieg bei Rayo Vallecano wieder dichter heranrücken, Pokalsieger Atletico empfängt am Sonntag Athletic Bilbao.


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Werner: Büskens nicht entlassen

Fortuna Düsseldorfs Manager Wolf Werner hat einen Bericht der "Bild"-Zeitung über eine bevorstehende Entlassung von Trainer Mike Büskens beim Zweitligisten dementiert.

"Das ist eine Falschmeldung, die mir die Zornesröte ins Gesicht treibt", sagte Werner zu SPORT1: "Hier wird etwas kolportiert, das überhaupt nicht der Wahrheit entspricht."

Düsseldorf hatte zuvor beim VfR Aalen den nächsten Rückschlag erlitten. Sechs Tage nach der 1:6-Klatsche gegen den SC Paderborn unterlag der Bundesligaabsteiger am Freitagabend in einer niveauarmen Begegnung mit 0:1.

Mit 16 Punkten liegen die Rheinländer weiter im Tabellenmittelfeld.


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Sedin-Brüder bleiben bei Canucks

Die Zwillingsbrüder Daniel und Henrik Sedin haben ihre Verträge bei den Vancouver Canucks verlängert.

Beide unterzeichneten für weitere vier Jahre bei dem NHL-Klub und verdienen in Zukunft sieben Millionen Dollar pro Jahr.

Die Sedins spielen seit 1999 bei den Canucks, die sie an der zweiten und dritten Position gedraftet hatten.

"Daniel und Henrik sind vorbildliche Anführer, Mannschaftskollegen und Menschen. Wir freuen uns sehr, dass sie langfristig Teil unseres Teams sein werden.", sagte der Präsident und Manager der Canucks, Michael Gillis.

"Wenige Spieler haben in der Geschichte dieses Klubs mehr zum Erfolg des Vereins beigetragen, als diese Spieler.", sagte Gillis.


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Runjaic erwartet "Vollgasspiel"

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Nach den beiden Unentschieden will Lautern im Verfolgerduell mit St. Pauli durchstarten. Fürth hofft in Aue auf die Wende.

München - Zweimal reichte es zuletzt nicht zu einem Dreier, im Verfolgerduell gegen den FC St. Pauli soll sich das wieder ändern.

Keine Frage: Der 1. FC Kaiserslautern peilt gegen die Kiezkicker (ab 12.45 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER) drei Punkte an. Lauterns Coach Kosta Runjaic erwartet gegen den punktgleichen Tabellenfünften daher ein "Vollgasspiel" und kündigt an:

"Wir haben gut trainiert und sind auf alles vorbereitet. Wir werden wie auch zuletzt hoch stehen und offensiv spielen. St.Pauli konnte die Woche einen Gewinn in der Bilanz vorweisen, ein Gewinn pro Woche ist meiner Meinung nach genug."

Der Sieger des Duells der früheren Erstligisten könnte den Relegationsrang erobern und Druck auf das Spitzen-Duo 1. FC Köln und Union Berlin ausüben.

"Wir haben ein Riesenspiel vor uns", weiß St. Paulis Keeper Philipp Tschauner.

SPORT1 hat die weiteren Fakten zu den Partien des 13. Spieltags:

1. FC Kaiserslautern - FC St. Pauli

Die seit fünf Begegnungen ungeschlagenen Lauterer (zwei Siege, drei Unentschieden) haben von bislang 15 Heimspielen gegen St. Pauli 12 gewonnen (zwei Unentschieden, eine Niederlage).

Die Hamburger haben von ihren jüngsten sechs Partien nur eine verloren (drei Siege, zwei Unentschieden). (1:2 und 0:1)

(Sa., ab 12.45 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER)

Erzgebirge Aue - SpVgg Greuther Fürth

Aue hat drei seiner jüngsten vier Heimspiele gewonnen (eine Niederlage). Die Erzgebirgler haben als einziges Team der Liga in dieser Saison noch kein Unentschieden auf dem Konto.

Fürth kassierte zuletzt drei Niederlagen in Folge. Von bislang 15 Duellen mit Aue hat die SpVgg sieben gewonnen (fünf Unentschieden, drei Niederlagen).

(Sa., ab 12.45 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER)

1860 München - Dynamo Dresden

Mit vier Spielen in Folge ohne Sieg haben die Münchner zuletzt die Aufstiegsplätze etwas aus den Augen verloren.

Dresden, das seit über einem Jahr auf einen Auswärtserfolg wartet, blieb zuletzt dreimal ungeschlagen und ohne Gegentor. (1:1 und 2:2)

(So., ab 13.15 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER, HIGHLIGHTS ab 19 Uhr im TV auf SPORT1)

SV Sandhausen - FSV Frankfurt

Sandhausen wartet seit drei Spielen auf seinen vierten Saison-Erfolg und auf einen Torerfolg.

Die Frankfurter, die noch nie in Sandhausen verloren haben, fuhren in den jüngsten drei Auswärtspartien nur einen Zähler ein. (1:1 und 1:3)

(So., ab 13.15 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER, HIGHLIGHTS ab 19 Uhr im TV auf SPORT1)

Karlsruher SC - Arminia Bielefeld

Der KSC kehrte mit dem jüngsten 2:1-Erfolg gegen München in die Erfolgsspur zurück.

Bielefeld kassierte zuletzt vier Niederlagen in Folge, die letzten drei ohne eigenen Treffer. Von ihren bislang 18 Auftritten in Karlsruhe konnten die Arminen nur drei gewinnen (sechs

Unentschieden, neun Niederlagen). (In der Regionalliga: 0:0 und 0:1)

Zweite Liga - Torschützen 2013/14

1. Platz: Saglik (Stand 01.11.2013)

9 Tore: Saglik (Paderborn)

2. Platz

7 Tore: Mohamadou Idrissou (Kaiserslautern)

3. Platz

6 Tore: Edmond Kapllani (Frankfurt)

3. Platz

6 Tore: Boubacar Sanogo (Cottbus)

3. Platz

6 Tore: Charlison Benschop (Düsseldorf)

6. Platz

5 Tore: Torsten Mattuschka (Union Berlin)

6. Platz

5 Tore: Mathew Leckie (FSV Frankfurt)

6. Platz

5 Tore: Sören Brandy (Union)

6. Platz

5 Tore: Marcel Risse (Köln)

6. Platz

5 Tore: Sylvestr (Erzgebirge Aue)

6. Platz

5 Tore: Simon Zoller (Kaiserslautern)

(So., ab 13.15 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER, HIGHLIGHTS ab 19 Uhr im TV auf SPORT1)

1. FC Köln - Union Berlin

Für die in dieser Saison noch ungeschlagenen Kölner reichte es in den letzten beiden Heimspielen jeweils nur zu einem 0:0.

Union gewann drei seiner jüngsten vier Spiele (ein Unentschieden) und blieb dabei ohne Gegentor. (2:0 und 1:2)

(Mo., ab 19.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER)


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AS Rom fährt Rekordsieg ein

Marco Borriello erzielte gegen Chievo sein erstes Saisontor

Der dreimalige italienische Meister AS Rom hat seinen Startrekord in der Serie A verbessert.

Die Roma siegte 1:0 (0:0) gegen Chievo Verona und verbuchte ihren zehnten Sieg im zehnten Spiel.

Neun Siege zum Start waren vor den Römern einzig Rekordmeister Juventus Turin gelungen (2005/06), der Titel in dieser Spielzeit war Juve allerdings wegen des Manipulationsskandals nachträglich aberkannt worden.

Tabellenführer Rom blieb zudem nach den ersten zehn Spielen bei nur einem Gegentor, das hatte bislang lediglich Cagliari Calcio (1966/67) geschafft.

Der Stürmer Marco Borriello sicherte Rom mit einem Kopfballtor in der 67. Minute den hart erkämpften Sieg und damit den Fünf-Punkte-Vorsprung auf den SSC Neapel sowie Juventus.


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Bayern verpasst Sensation in Piräus

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FCB meldet sich bei Titelverteidiger Olympiakos trotz 15-Punkte-Rückstand zurück, wirft den möglichen Sieg aber weg.

Piräus - Bayern München hat nach acht Siegen in Serie die erste Saisonniederlage hinnehmen müssen.

Der Spitzenreiter der Beko BBL unterlag am dritten Spieltag der Turkish-Airlines-Euroleague bei Titelverteidiger Olympiakos Piräus trotz einer starken Leistung knapp mit 83:88 (39:47).

Das Team von Trainer Svetislav Pesic verkaufte sich beim Favoriten sehr gut, war aber in den entscheidenden Phasen nicht abgeklärt genug.

Topscorer des FCB waren Aufbau Malcom Delaney (20 Punkte) und Nihad Djedovic (13). Bei Piräus waren Center Bryant Dunston (19) und Forward Matthew Lojeski (17) am treffsichersten.

Erste Saisonpleite für FCB

Zuvor hatten die Bayern, die dank einer Wildcard erstmals im bedeutendsten europäischen Klub-Wettbewerb dabei sind, sowohl die ersten beiden Auftritte in der "Königsklasse" als auch alle sechs bisherigen Bundesliga-Spiele gewonnen.

In der Gruppe C musste die Mannschaft von Trainer Svetislav Pesic die Tabellenführung nach der Niederlage in Piräus an den amtierenden Euroleague-Champion abgeben. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Pesic lobt trotz Pleite

Pesic lobte dennoch: "Ich gratuliere meinen Spielern, sie haben Charakter gezeigt. Wir haben das Resultat ständig verbessert, weil wir an den Sieg geglaubt haben. Das macht mich sehr stolz."

Sein Gegenüber Georgios Bartzokas erklärte: "Wir haben gegen ein starkes Team gewonnen. Am Ende hatten wir etwas Stress, weil wir die Freiwürfe nicht trafen."

Spanoulis im Griff

In der ersten Halbzeit agierten die Gäste aus München anfangs mit viel Respekt, fanden im zweiten Viertel aber mehr und mehr ins Spiel.

Die Defensive der Bayern agierte zunehmend souveräner und setzte den griechischen Vizemeister unter Druck. Superstar Vassilis Spanoulis hatte der FCB gut im Griff, der Griechen traf nur drei seiner 13 Würfe und kam am Ende auf zehn Punkte.

Einbruch im dritten Viertel

Trotzdem gingen die Bayern, bei denen Center John Bryant mit vier Zählern und drei Ballverlusten einen schwachen Tag erwischte, mit einem Acht-Punkte-Rückstand in die Pause (39:47).

Zu Beginn des dritten Viertel konnten die Gäste noch gut mithalten, dann aber ging in der Offensive der Bayern nicht mehr viel zusammen.

Unnötige Ballverluste und viele Fouls aufseiten der Gäste ließen Olympiakos davonziehen. "Wir werden speziell unsere Defense weiter verbessern, um nicht noch einmal 32 Fouls zu machen", legte Bayern-Trainer Pesic nach dem Spiel den Finger in die Wunde.

Furiose Aufholjagd

13 Minuten vor Schluss waren die Bayern mit 15 Punkten hinten. Doch der FCB kämpfte sich dank einer furiosen Aufholjagd zurück.

Durch 17 Punkten in Serie gingen die Gäste im letzten Durchgang sogar erstmals in Führung, konnten diese am Ende aber nicht über die Zeit bringen.

Beim 82:84 hatte Nationalspieler Heiko Schaffartzik die Chance mit zwei Freiwürfen den Ausgleich zu schaffen, verwandelte aber nur einen Wurf. Zuvor hatten die Griechen ihrerseits fünf Freiwürfe in Folge vergeben.

Foulpfiff bleibt aus

Drei Sekunden vor Schluss hatte Bayern erneut Pech, als Delaney beim Stand von 83:86 einen Dreier mit Gegnerkontakt verwarf, der mögliche Foulpfiff durch das Schiedsrichtergespann aber ausblieb.

Die Proteste durch den Point Guard und Trainer Pesic blieben ohne Wirkung.

Bayern empfängt Malaga

Am 8. November (20.00 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) empfängt der FC Bayern den spanischen Vertreter Unicaja Malaga zum zweiten Euroleague-Heimspiel.

Das erste hatten die Münchner gegen den italienischen Meister Montepaschi Siena mit 89:79 für sich entschieden.


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Alaba Österreichs Sportler 2013

David Alaba wurde von Österreichs Sportjournalisten zum ersten Mal zum "Sportler des Jahres" gewählt.

Der Linksverteidiger des FC Bayern gewann die Wahl vor Skifahrer Marcel Hirscher und Skispringer Gregor Schlierenzauer.

Damit ist Alaba der erste Fußballer seit Toni Polster, der 1997 diese Wahl gewann.

Der Österreicher bedankte sich umgehend bei seinen Fans.

Überreicht wurde die Trophäe überraschenderweise von Alabas Teamkollegen Franck Ribery. Der bewies auch seine Wiener Schmäh und sorgte mit einem Spruch für Aufsehen: "Ja, bist du deppert".

Die Wahl bei den Frauen gewann Skifahrerin Anna Fenninger.


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Nürnberg feiert Sieg im Derby

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Die Ice Tigers setzen sich im bayrischen Duell deutlich gegen Ingolstadt durch und rücken Tabellenführer Köln auf die Pelle.

Nürnberg - Die Thomas Sabo Ice Tigers bleiben in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) den Kölner Haien auf den Fersen.

Die Nürnberger siegten zum Auftakt des 16. Spieltags 5:2 (1:0, 1:1, 3:1) gegen den ERC Ingolstadt und schlossen vorerst punktemäßig zu Tabellenführer Köln auf, der am Freitag Schlusslicht Schwenninger Wild Wings zu Gast hat.

Ingolstadt bleibt zunächst Vierter. (STENOGRAMME: Der 16. Spieltag)

DEL-Scorer 13/14, Stand 31.10.2013

1. Platz

Steven Reinprecht (Nürnberg Ice Tigers): 21 Punkte (10 Tore, 11 Assists in 16 Spielen)

2. Platz

Blaine Down (Straubing Tigers): 20 Punkte (11 Tore, 9 Assists in 15 Spielen)

3. Platz

Martin Sertich (Iserlohn Roosters): 19 Punkte (3 Tore, 16 Assists in 115 Spielen)

4. Platz

Patrick Reimer (Nürnberg Ice Tigers): 17 Punkte (8 Tore, 9 Assists in 16 Spielen)

4. Platz

Kevin Clark (Krefeld Pinguine): 17 Punkte (8 Tore, 9 Assists in 16 Spielen)

6. Platz

Ken Andre Olimb (Düsseldorfer EG): 16 Punkte (6 Tore, 10 Assists in 16 Spielen)

6. Platz

Laurent Meunier (Straubing Tigers): 16 Punkte (3 Tore, 13 Assists in 15 Spielen)

6. Platz

Jullian Talbot (Eisbären Berlin): 16 Punkte (7 Tore, 9 Assists in 15 Spielen)

6. Platz

Travis Turnbull (ERC Ingolstadt): 16 Punkte (8 Tore, 8 Assists in 15 Spielen)

6. Platz

Mike York (Iserlohn Roosters): 16 Punkte (5 Tore, 11 Assists in 13 Spielen)

6. Platz

Adam Courchaine (Krefeld Pingiuine): 16 Punkte (6 Tore, 10 Assists in 14 Spielen)

Vier Tage nach der bitteren 3:5-Heimniederlage im direkten Duell mit Köln sicherten Connor James (5./41.), Tim Schüle (37.), Patrick Reimer (46.) und Fredrik Eriksson (58.) den Ice Tigers den zehnten Saisonsieg. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Für die Ingolstädter hatte Timothy Hambly (25.) zwischenzeitlich ausgeglichen, John Laliberte (59.) traf vor 7557 Zuschauern noch kurz vor Schluss in einer bis Beginn des letzten Drittels engen Begegnung.


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Haching im CEV-Pokal-Achtelfinale

Die Volleyballer von Pokalsieger Generali Haching sind Bundesliga-Spitzenreiter TV Bühl ins Achtelfinale des europäischen CEV-Pokals gefolgt.

Beim belgischen Vertreter Precura Antwerpen siegte Unterhaching im Rückspiel mit 3: 0 (25:22, 25:23, 25:16), nachdem die Bayern bereits das Hinspiel vor einer Woche mit 3:2 gewonnen hatten.

In der Runde der letzten 16 (3. bis 5. Dezember) bekommt es die Mannschaft von Trainer Mihai Paduretu nun mit dem spanischen Klub Cai Teruel zu tun.

Bühl hatte am Mittwochabend im Rückspiel eine 2:3-Niederlage beim niederländischen Meister Landstede Zwolle kassiert, ist aber dank eines 3:1-Erfolges im Hinspiel eine Runde weiter. Der CEV-Cup ist der zweithöchste europäische Klub-Wettbewerb. Auf Bühl wartet nun Bre Banca Lannutti Cuneo aus Italien.


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ManCity und Spurs tun sich schwer

Bayern Münchens Champions-League-Gegner Manchester City hat den nächsten Rückschlag nur mit Mühe verhindert.

Die Citizens gewannen ihr Achtelfinalspiel im englischen Ligapokal bei Newcastle United erst nach Verlängerung mit 2:0 (0:0, 0:0) und zogen damit in die Runde der letzten Acht ein.

Die Tore für das Team von Trainer Manuel Pellegrini erzielten Alvaro Negredo (99.) und der ehemalige Bundesligaprofi Edin Dzeko (105.).

Pellegrini hatte nach der Niederlage im Premier-League-Spitzenspiel beim FC Chelsea auf zahlreiche Stars verzichtet.

Noch enger verlief das Achtelfinale für Tottenham Hotspur.

Die Mannschaft von Nationalspieler Lewis Holtby setzte sich erst in einem packenden Elfmeterschießen mit 8:7 (2:2, 1:1, 1:0) gegen Ligakonkurrent Hull City Tigers durch.

Spurs-Keeper Brad Friedel wehrte zwei Elfmeter ab, Holtby saß 120 Minuten auf der Bank.


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Knicks-Eigentümer fordert Titel

Der Besitzer der New York Knicks hat seinem Team vor dem ersten Saisonspiel in der NBA ein ambitioniertes Saisonziel gesteckt.

Wie "ESPN" berichtet, hält James Dolan den Kader um Superstar Carmelo Anthony für talentiert genug, den Titel zu gewinnen - und erwartet von seiner Mannschaft, dass sie genau das schon in diesem Jahr beweist.

Dies soll er dem Trainerteam und einigen Verantwortlichen kürzlich in einem Meeting mitgeteilt haben.

In der Vorsaison hatte New York die Regular Season auf dem zweiten Platz der Eastern Conference beendet und anschließend zum ersten Mal nach 13 Jahren wieder eine Playoff-Serie für sich entschieden.

Im Conference-Halbfinale gegen die Indiana Pacers war dann aber schon wieder Endstation für die Knicks.

Der letzte NBA-Titel der Knicks datiert allerdings aus dem Jahr 1973.


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Pleiß bezwingt Bauermann

Der deutsche Nationalspieler Tibor Pleiß hat in der Euroleague einen Sieg beim Team des früheren Bundestrainers Dirk Bauermann gefeiert.

Der Center gewann mit dem spanischen Erstligisten Laboral Kutxa Vitoria 85:64 (45:41) bei Lietuvos Rytas.

Der Klub aus Litauens Hauptstadt Wilna wird seit dem Frühjahr von Bauermann betreut.

Pleiß kam auf 18 Punkte und war damit zweitbester Werfer der Spanier hinter dem ehemaligen NBA-Profi Andres Nocioni aus Argentinien (31).

Vitoria ist mit zwei Siegen und einer Niederlage Tabellenzweiter der Gruppe D, Lietuvos Rytas (1-2) ist Fünfter und damit Vorletzter.


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Zehn Tore bei Ronaldo-Gala

Cristiano Ronaldo (l.) spielt seit 2009 für Real Madrid

Mit einem Torfestival durch Superstar Cristiano Ronaldo und 100-Millionen-Neuzugang Gareth Bale hat sich der spanische Rekordmeister Real Madrid ein wenig für die Niederlage im Clasico gegen den FC Barcelona rehabilitiert.

Die Königlichen kamen am Mittwoch zu einem 7:3 (3:2) gegen den FC Sevilla, bleiben nach elf Spielen aber weiter sechs Punkte hinter Spitzenreiter FC Barcelona.

Die Katalanen hatten bereits am Dienstag mit 3:0 bei Celta Vigo gewonnen.

Der zuletzt in die Kritik geratene Neuzugang Bale eröffnete mit zwei Toren in der 14. und 27. Minute den Torreigen.

Anschließend kam Ronaldo zu seinen Saisontoren Nummer neun bis elf (31., 60. und 71.). Die weiteren Real-Treffer erzielte der Franzose Karim Benzema (52. und 80.).

Für Sevilla traf der frühere Schalker Ivan Rakitic zweimal (38. und 63.), schoss aber auch einen Elfmeter übers Tor. Außerdem war Carlos Bacca erfolgreich (41.).

Der deutsche Nationalspieler Sami Khedira kam bei Real 81 Minuten zum Einsatz, aufseiten von Sevilla standen die Ex-Nationalspieler Piotr Trochowski und Marko Marin nicht im Kader.


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Heat: Verschnaufpause für Wade

Meister Miami Heat hat im zweiten Saisonspiel in der NBA auf Dwyane Wade verzichtet.

Der Shooting Guard wurde von Coach Erik Spoelstra nicht in den Kader für das Spiel gegen die Philadelphia 76ers berufen.

"Es ist früh in der Saison, es ist eine reine Vorsichtsmaßnahme", sagte Wade zu der Entscheidung.

Auch Spoelstra beruhigte die Fans des Meisters: "Es war einfach nur eine lange Woche, er ist ein bisschen mitgenommen. Es ist nichts Dramatisches."

Wade hatte in den vergangenen beiden Jahren immer wieder mit Knieproblemen zu kämpfen.

Beim 107:95-Auftaktsieg der Heat gegen die Chicago Bulls hatte der 31-Jährige noch 36 Minuten auf dem Platz gestanden und dabei 13 Punkte erzielt.


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Mavs feuern Manager schon wieder

Die Dallas Mavericks haben sich nach nur drei Monaten von ihrem neuen General Manager Gersson Rosas getrennt.

Wie "ESPN" berichtet, fiel die Entscheidung am Dienstag, nur einen Tag vor dem Saisonstart des Teams von Dirk Nowitzki gegen die Atlanta Hawks.

Rosas war im Sommer von den Houston Rockets zu den Mavericks gewechselt, um den langjährigen Präsidenten Donnie Nelson im operativen Geschäft zu unterstützen.

Von Beginn an soll es dabei allerdings zu einem Kompetenzgerangel gekommen sein.

Rosas habe die alleinige Verantwortung gefordert und sich damit letztlich ins Abseits befördert.


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ALBA patzt wegen Horror-Hälfte

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Berlin geht beim Ex-Klub von Obradovic in Halbzeit eins unter, der Comeback-Versuch scheitert. Ulm siegt bei Paris-Levallois.

München - Erste Niederlage für ALBA Berlin, zweiter Erfolg für ratiopharm Ulm:

Der Pokalsieger aus der Hauptstadt musste sich am 3. Spieltag des Eurocups beim italienischen Vize-Meister Virtus Rom 71:85 (25:44) geschlagen geben, die Ulmer dagegen bejubelten bei Paris Lavallois einen 78:68 (43: 33)-Auswärtssieg.

ALBA verlor damit die Tabellenführung in Gruppe D an den französischen Vertreter Gravelines Dünkirchen, Ulm kletterte in der Staffel C zumindest vorübergehend auf den zweiten Rang.

ALBA mit Fehlstart

Bei der Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte hatte ALBA-Coach Sasa Obradovic, der als Spieler von 1997 bis 1999 das Trikot der Römer trug, nur wenig Grund zur Freude.

Zur Pause lag Berlin schon mit 25:44 zurück.

Erst nach der Halbzeit fanden die "Albatrosse", bei denen Vojdan Stojanovski und Cliff Hammonds mit jeweils zwölf Zählern beste Werfer waren, im Palazzetto dello Sport besser ins Spiel, konnten den Rückstand aber nicht mehr wettmachen.

Ulm mit starkem Viertel

Die Ulmer erwischten in der französischen Hauptstadt ebenfalls keinen guten Start, lagen dank eines starken zweiten Viertels (27:9) aber zur Pause mit zehn Punkten vorn und behielten bis zum Schluss die Oberhand.

Topscorer vor 1000 Zuschauern war Philipp Schwerthelm mit zwölf Punkten.

Fakten zum Eurocup

Der erste Sieger des Wettbewerbs ist der spanische Klub Pamesa Valencia, das 2003 in den Finals die Slowenen von Krka Novo Mesto bezwang.

Der Sieger des Wettbewerbs wurde 2003 das einizige Mal in zwei Finalspielen ermittelt, in dem die jeweiligen Endergebnisse addiert wurden. Seit der Saison 2003/2004 wird ein einizges Finalspiel auf neutralem Boden ausgetragen.

Vor der Saison 2008/2009 wurde der Wettbewerb vom ULEB Cup in Eurocup umbenannt.

Lietuvos Rytas gewann als erstes Team zweimal den begehrten Pokal. Der Verein aus der litauischen Hauptstadt Vilnius besiegte 2005 die Griechen von Makedonikos mit 78:74 und setzte sich 2009 mit 80:74 gegen BC Khimki Moskau durch.

Eine erschwerliche Anreise zum Eurocup-Finale im spanischen Vitoria erlebten 2010 die Fans von ALBA Berlin. Durch den Ausbruch des isländischen Gletscher-Vulkans Eyjafjalla und die dadurch gecancelten Flüge reisten die Anhänger der Berliner über 26 Stunden per Bus und Bahn an.

Tunjifemi Femiawojobi brachte es im ULEB Cup 2003/2004 in 17 Spielen für Hapoel Migdal Jerusalem B.C auf ganze 605:45 Einsatzminuten (35:37 im Schnitt).

Dynamo Moskau holte in der ULEB Cup-Saison 2007/2008 insgesamt 1522 Punkte - im Schnitt 89 Zähler pro Partie.

Marton Bader von Krka Novo Mesto traf 2002/2003 im ULEB Cup 64,52 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe.

Noch nie in der Geshichte des Eurocups schaffte es ein Team, zwei Jahre in Folge das Finale zu erreichen.

Charles Smith von Real Madrid erzielte im Finale von 2007 insgesamt 19 Punkte. Dabei gelangen ihm sechs Drei-Punkte-Würfe.

Deutsches Trio im Einsatz

Am Mittwochabend bestreiten die drei weiteren deutschen Teilnehmer Artland Dragons, Telekom Baskets Bonn und Vizemeister EWE Baskets Oldenburg ihre dritten Gruppenspiele.

Der Eurocup wird in dieser Saison erstmals mit 48 Mannschaften ausgetragen.

Die jeweils drei besten Teams der insgesamt acht West- bzw. Ostgruppen erreichen die nächste Runde und bilden mit den acht Mannschaften, die es in der Königsklasse Euroleague nicht unter die Top 16 schaffen, die Runde der letzten 32.


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Özils Arsenal verliert Stadtduell

Der FC Arsenal und Nationalspieler Mesut Özil sind im Achtelfinale des englischen Liga-Pokals ausgeschieden.

Im heimischen Emirates Stadium unterlagen die Gunners ihrem Londoner Stadtrivalen FC Chelsea verdient mit 0:2 (0:1).

Spielmacher Özil wurde dabei erst in der 63. Minute eingewechselt.

Sein Nationalmannschaftskollege Per Mertesacker stand genau wie die beiden deutschen Nachwuchsstars Serge Gnabry und Thomas Eisfeld gar nicht erst im Kader.

Auch Chelseas Andre Schürrle, der am vergangenen Sonntag sein erstes Premier-League-Tor erzielt hatte, war zuhause geblieben.

Chelsea war in den ersten 45 Minuten das überlegene Team, spielte sich allerdings kaum Chancen heraus.

Die Führung für die Gäste fiel durch den Spanier Cesar Azpilicueta, der eine zu kurz geratene Kopfballrückgabe von Arsenals Carl Jenkinson ins rechte untere Eck bugsierte (25.).

Die Gunners ihrerseits traten im ersten Durchgang viel zu passiv auf und vergaben durch Nacho Monreal (29.) ihre einzige nennenswerte Möglichkeit.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gastgeber etwas das Tempo, Chelsea wirkte aber nach wie vor abgezockter.

Auch der eingewechselte Özil sorgte bei Arsenal nicht mehr für die erhofften Impulse.

Stattdessen erzielte der Spanier Juan Mata mit einem satten Rechtschuss aus 20 Metern das 2:0 für Chelsea (66.) und sicherte seinem Team somit das Ticket fürs Viertelfinale.

Dort steht neben Chelsea auch der englische Rekordmeister Manchester United.

Der viermalige Ligapokal-Sieger, der den Cup zuletzt 2010 gewonnen hatte, gewann gegen Ligakontrahent Norwich City 4:0 (1:0).

Javier Hernandez (20./FE und 54.), Phil Jones (88.) und Fabio (90.) erzielten die Tore in der einseitigen Partie.


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Saison-Aus für Seahawks' Rice

Für Wide Receiver Sidney Rice von den Seattle Seahawks ist die Saison in der NFL vorzeitig beendet.

Wie sein Team am Dienstag mitteilte, hat sich der 27-Jährige beim 14:9-Sieg gegen die St. Louis Rams im Monday Night Game das Kreuzband gerissen.

Mit drei Touchdowns im bisherigen Saisonverlauf liegt Rice teamintern an der Spitze.

Abgefangen werden könnte der Ausfall des Wide Receivers von Percy Harvin.

Der 25-Jährige hat nach einer Operation in dieser Saison noch kein Spiel bestritten, ist aber in der vergangenen Woche ins Training zurückgekehrt.

Seattle steht mit einer Bilanz von 7:1-Siegen an der Spitze der National Football Conference. Nächster Gegner der Seahawks sind am Sonntag die noch sieglosen Tampa Bay Buccaneers.

HIER WEITERLESEN: Seattle-Sieg dank Receiver Tate


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Barca marschiert vorneweg

Der FC Barcelona hat seine Tabellenführung in der Primera Division zu Beginn des 11. Spieltags ausgebaut.

Der spanische Meister gewann bei Celta Vigo 3:0 (1:0) und hat nun vier Punkte Vorsprung auf Atletico Madrid, das am Donnerstag in Getafe nachziehen kann.

Die Treffer bei Barcelonas zehntem Saisonsieg erzielten Alexis Sanchez (9.) und Cesc Fabregas (54.), außerdem unterlief Yoel (48.) ein Eigentor.

Der FC Malaga mit dem deutschen Trainer Bernd Schuster stoppte derweil zumindest teilweise seinen Abwärtstrend.

Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge erreichten die Andalusier bei Espanyol Barcelona immerhin ein 0:0.

Malaga steht derzeit auf Rang 15.


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HSV-Präsident tritt zurück

Matthias Rudolph ist von seinem Amt als Präsident des HSV Hamburg mit sofortiger Wirkung zurückgetreten.

Nach Vereinsangaben haben die Doppelbelastung des eigenen Unternehmens und des HSV Hamburg ihn zu dieser Entscheidung bewogen.

"Außerdem leidet das Familienleben durch die räumliche Entfernung und ich kann der Aufgabe als Präsident in der Form nicht so nachkommen wie es sein sollte", sagte Rudolph zu seiner Entscheidung.

Bis auf Weiteres werden Vize-Präsident Frank Spillner und Schatzmeister Jens Lingthaler die Aufgaben übernehmen.


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Lyon ohne Fans ins Derby

Aus Sicherheitsgründen sind die Fans von Olympique Lyon vom brisanten Derby beim Erzrivalen AS Saint-Etienne in der französischen Ligue 1 ausgeschlossen worden.

Wie die Polizei am Montag mitteilte, wird bei der Partie am 10. November allen Lyon-Anhängern der Zutritt zum Stadion-Areal untersagt. Seit dem ersten Derby 1952 ist es das erste Mal, dass Auswärtsfans ausgeschlossen werden.

Die erbitterte Rivalität zwischen den Anhängern der beiden Klubs hatte in der Vergangenheit immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen geführt. Der siebenmalige französische Meister hat angekündigt, Einspruch gegen das Urteil einzulegen.

Lyon belegt nach dem schlechtesten Saisonstart seit über zehn Jahren nach elf Spielen nur den 14. Tabellenplatz, Rekordmeister Saint-Etienne ist Siebter.


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Unschlagbarer Ribery bald Weltfußballer?

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Bayerns Superdribbler stellt einen gigantischen Liga-Rekord auf, nicht nur Kapitän Philipp Lahm sieht ihn für höchste Ehren geeignet.

Von Mathias Frohnapfel

München - Preisfrage: Wann hat Franck Ribery zum letzten Mal ein Bundesliga-Spiel verloren?

Irgendwann in der Vorsaison? Nein, am 11. April 2012. Vor anderthalb Jahren! Bei Borussia Dortmund hieß es 0:1, seitdem ist Bayerns Superstar ungeschlagen.

Seit 39 Spielen hat Ribery in der Liga keine Pleite mehr erlitten und damit den 30 Jahre alten Rekord des HSV-Profis Holger Hieronymus geknackt. Lange erschien das eine Bestmarke für die Ewigkeit, bis der unbändige Franzose kam.

Und der will weiter an seinem Denkmal arbeiten.

Ribery bereitet Ausgleich vor

"Ich weiß nicht, wie viele Siege noch kommen, aber ich will immer gewinnen", sagte Ribery nach dem 3:2 gegen Hertha BSC. Es war kein glanzvoller Erfolg. Die Bayern im Dauereinsatz hangelten sich zum Dreier, doch Ribery steuerte die Freistoßflanke zum 1:1 durch Mario Mandzukic bei. (Bilder des Spiels)

Ein Spiel auf Sparflamme gibt es bei Ribery nicht - auch nicht gegen einen Aufsteiger. Genau das macht Europas Fußballer des Jahres so wertvoll für den Triple-Sieger.

"Er will jedes Spiel gewinnen, er tut alles für die Mannschaft, um das zu schaffen", erklärte Philipp Lahm daher auf SPORT1-Nachfrage. "39 Spiele in Folge nicht zu verlieren, das ist beeindruckend."

"Das Zeug zum Weltfußballer"

Und der Bayern-Kapitän hält es auch für möglich, dass Ribery das nächste große persönliche Ziel erreicht. "Wer das Zeug hat Europas Fußballer des Jahres zu werden, hat es auch zum Weltfußballer."

Marco Reus vom Meisterschafts-Konkurrenten Borussia Dortmund, gesteht dem Franzosen im aktuellen "Kicker" ebenfalls das Prädikat Weltklasse zu: "Franck Ribery spielt seit ein, zwei Jahren überragenden Fußball. Er hat noch einmal einen Riesenschritt gemacht."

Die Weltfußballer-Wahl am 13. Januar: Schon jetzt ist das ein Termin, der rund um die Säbener Straße Entzücken hervorruft. Einer der ihren als weltbester Fußballer, das wäre selbst für die stolzen Münchner eine ganz große Auszeichnung.

Die Wertungen werden in den nächsten Wochen abgegeben: Aus jedem Mitgliedsverband der FIFA stimmt je der Nationaltrainer, der Kapitän und je ein Journalist ab.

Bewerbungsphase läuft

Aktuell befinden sich mögliche Kandidaten wie Ribery, Lionel Messi, Zlatan Ibrahimovic und Cristiano Ronaldo in einer Art Präsentationsphase.

Jede Bestmarke, jede Torshow zählt. Und Trommeln gehört für den höchsten Fußballerthron selbstredend mit zum Geschäft.

"Franck hat eine Spielfreude gezeigt, die unglaublich ist", sagte Uli Hoeneß daher nach Bayerns 5:0-Champions-League-Show gegen Viktoria Pilsen.

Wie ein Jonglierkünstler?

Bundesliga-Torschützen 2013/2014

1. Platz (Stand: 27.10.2013)

7 Tore: Vedad Ibisevic (Stuttgart)

1. Platz

7 Tore: Mario Mandzukic (Bayern)

1. Platz

7 Tore: Sidney Sam (Leverkusen)

1. Platz

7 Tore: Roberto Firmino (Hoffenheim)

5. Platz

6 Tore: Stefan Kießling (Bayer Leverkusen)

5. Platz

6 Tore: Robert Lewandowski (Borussia Dortmund)

5. Platz

6 Tore: Anthony Modeste (Hoffenheim)

5. Platz

6 Tore: Pierre-Emerick Aubameyang (Dortmund)

5. Platz

6 Tore: Nicolai Müller (Mainz 05)

5. Platz

6 Tore: Pierre-Michel Lasogga (Hamburger SV)

5. Platz

6 Tore: Rafael van der Vaart (Hamburger SV)

12. Platz

5 Tore: Marco Reus (Dortmund)

12. Platz

5 Tore: Max Kruse (Gladbach)

12. Platz

5 Tore: Kevin Volland (Hoffenheim)

12. Platz

5 Tore: Sami Allagui (Hertha BSC)

12. Platz

5 Tore: Adrian Ramos (Hertha BSC)

12. Platz

5 Tore: Ivica Olic (Wolfsburg)

12. Platz

5 Tore: Raffael (Borussia Mönchengladbach)

"Was er mit dem Ball macht, das ist wie Rastelli." Rastelli war ein begnadeter Jonglierkünstler, ein Artist, der verrückte Dinge mit zig Bällen anstellte und laut Überlieferung dabei noch eine Arie sang und eine Minestrone kochte.

Dribbelderwisch Ribery ist auf Feld beinahe ebenso multitaskingfähig, nur Operngesänge hat man von dem 29-Jährigen noch keine vernommen.

FCB-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge stört das nicht. Für ihn ist er schon jetzt "der vielleicht beste Spieler der Welt".

Ibrahimovic glänzt mit Traumtoren

Die Bayern lassen sich mit Blick auf die baldige Abstimmung auch nicht von den Kunstwerken eines gewissen Ibrahimovic aus dem Konzept bringen. Der Schwede schnürte für Paris Saint-Germain in der Königsklasse einen Viererpack, Traumtreffer per Hacke und Distanzknaller inklusive.

Lahm kontert den Verweis auf die Präzisionsschützen Ibrahimovic und Ronaldo, der zweimal gegen Juve traf, ziemlich kühl: "Die haben alle in diesem Jahr keine drei Titel gewonnen."

Das Triple könnte Riberys großes Faustpfand auf dem Weg zum Weltfußballer werden.

Da kann es der "Kaiser Franck" auch verschmerzen, dass in den Schlussminuten gegen Hertha sein Hackenkick nur am Pfosten landete.


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Seattle klarer Favorit gegen Rams

Mit einer klaren Rollenverteilung gehen die St. Louis Rams und die Seattle Seahawks ins Monday Night Game der NFL (ab 1.25 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US und im LIVESTREAM).

Die jüngste Duellbilanz spricht mit 14:2 Siegen in den letzten 16 Duellen eindeutig für die Gäste aus Seattle.

Zu allem Überfluss müssen die Rams wegen einer Knieverletzung auch noch auf ihren etatmäßigen Quarterback Sam Bradford verzichten.

Anstelle von Bradford wird Kellen Clemens die Offensive der Gastgeber dirigieren, der 30-Jährige hat allerdings seit zwei Jahren kein NFL-Spiel von Anfang an mehr bestritten.

Auch vom bisherigen Saisonverlauf her scheint das divisionsinterne Duell eine eindeutige Angelegenheit zu werden.

Während die Seahawks um Quarterback Russell Wilson die NFC West mit einer Bilanz von 6:1-Siegen anführen, liegt St. Louis dort mit drei Siegen und vier Niederlagen auf dem letzten Platz.

DATENCENTER: Ergebnisse und Tabellen der NFL


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Bengalo-Serie setzt sich fort

Auch im Montagsspiel der 2. Liga hat sich die Serie von Pyro-Vergehen in den Fanblocks fortgesetzt.

Beim 0:0 des 1. FC Kaiserslautern im Auswärtsspiel beim VfL Bochum wurden in der 76. Minute im Gäste-Block mehrere bengalische Feuer entzündet.

Schiedsrichter Florian Meyer setzte das Spiel daraufhin erst nach einer rund einminütigen Unterbrechung fort.

Bereits am Wochenende war es in den Stadien der ersten und zweiten Liga zu mehreren Zwischenfällen mit Feuerwerkskörpern, Rauchbomben und bengalischen Feuern gekommen.

Das Revierderby zwischen Schalke und Dortmund konnte erst mit mehreren Minuten Verspätung angepfiffen werden, nachdem aus der BVB-Kurve sogar Feuerwerkskörper auf den Rasen und in die benachbarten Blöcke geflogen waren.

Am Sonntag hatten die Fans von Energie Cottbus bei der 0:1-Niederlage im Ost-Derby bei Dynamo Dresden durch den Einsatz von Pyrotechnik für eine zehnminütige Unterbrechung gesorgt.

HIER WEITERLESEN: Cottbus entschuldigt sich für Randale


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Atletico siegt, Sevilla mit Pleite

Atletico Madrid ist Tabellenführer FC Barcelona auf den Fersen geblieben.

Der Tabellenzweite bezwang am Sonntagabend Real Betis Sevilla ganz souverän mit 5:0 (1:0).

Bei Atleticos Heimsieg über Betis erzielte Spaniens Rekordtorjäger David Villa seinen ersten Doppelpack seit seinem Wechsel aus Barcelona.

Der deutsche Abwehrspieler Markus Steinhöfer stand bei Betis einmal mehr nicht im Kader.

Villas Sturmkollege Diego Costa, der vor seinem Debüt in Brasiliens Nationalteam steht, baute mit seinem elften Saisontreffer die Führung in der Torjägerliste vor Ronaldo und Messi (je acht) aus.

Ohne die deutschen Ex-Nationalspieler Marko Marin (verletzt) und Piotr Trochowski (nicht berücksichtigt) siegte der FC Sevilla 2:1 (0:0) gegen CA Osasuna.

Der frühere Schalker Ivan Rakitic erzielte dabei das 1:0.

Während Malaga erneut den Sprung ins Tabellenmittelfeld verpasste, verließ Vigo (beide 9 Punkte) dank der Tore von Alex Lopez (6./65.), Augusto (23.), Nolito (73.) und Charles (81.) die Abstiegsränge.


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Cricket: Kopftreffer endet tödlich

Im südafrikanischen Cricket ist es zu einem tragischen Todesfall gekommen.

Der 32 Jahre alte Darryn Randall wurde in einem Spiel einer regionalen Liga mit seinem Klub Old Sebornians gegen die Fort Hare University von einem Ball so schwer am Kopf getroffen, dass er im Krankenhaus verstarb.

Randall hatte 2009 für Border in der höchsten Liga des Landes gespielt.

Es war nicht der erste Todesfall im Cricket. Bereits 1998 war der Inder Raman Lamba in einem Spiel gegen Bangladesh ums Leben gekommen.

Der Cricketball wiegt rund 160 Gramm, besteht aus Kork und Leder.

Der Geschwindigkeitsrekord bei einem Wurf liegt bei 161, 3 Stundenkilometer.


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Klose führt Lazio zum Sieg

Trotz Rückenschmerzen und Fußproblemen hat Nationalspieler Miroslav Klose den italienischen Erstligisten Lazio Rom zum vierten Saisonsieg geführt.

Der DFB-Rekordtorjäger, dessen Einsatz bis kurz vor dem Spiel fraglich gewesen war, wurde beim 2:0 (0:0) gegen Cagliari Calcio zur zweiten Halbzeit eingewechselt und traf bereits in der 52. Spielminute zum 1:0.

Für den 35-Jährigen war es im sechsten Saisonspiel der zweite Treffer. Nur 120 Sekunden später holte Klose zudem den Strafstoß heraus, den der italienische Nationalspieler Antonio Candreva (55.) zum 2:0 verwandelte.

Lazio verbessert sich durch den Erfolg auf Tabellenplatz sieben

Spitzenreiter AS Rom hat indes mit dem neunten Sieg im neunten Spiel seine Spitzenposition erfolgreich verteidigt und gleichzeitig einen Startrekord aufgestellt.

Die Roma siegte 1:0 (0:0) bei Udinese Calcio und wahrte den Fünf-Punkte-Vorsprung auf den SSC Neapel.

Der ehemalige Gladbacher Michael Bradley traf acht Minuten vor Schluss und in Unterzahl, Roms Maicon hatte zuvor die Gelb-Rote Karte gesehen (66.).

Die bisherige Bestleistung hatte Juventus Turin gehalten, das in der Saison 1985/1986 unter Giovanni Trapattoni acht Starterfolge schaffte.

In der Spielzeit 2005/2006 kam Juve zwar ebenfalls auf neun Siege, der Rekord wurde aber ebenso wie der Titel wegen des Manipulationsskandals aberkannt.

Borussia Dortmunds Champions-League-Gegner Neapel bezwang den FC Turin durch einen Elfmeter-Doppelpack von Neuzugang Gonzalo Higuain (14. und 32.) mit 2:0 (2:0) und ist weiter Zweiter.


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Derbys entflammen Sicherheitsdebatte

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Nach dem Pyro-Chaos beim Revier-Derby und Ost-Derby herrscht Bestürzung. Die Sicherheitsdebatte dürfte entflammen.

Von Christian Paschwitz,
Nils Hotze und Andreas Reiners

München/Gelsenkirchen - Es waren lebensbedrohliche Szenen in Gelsenkirchen und Dresden:

Brandgefährliche Chaoten verbreiteten mit massivem Pyrotechnik-Einsatz in mehreren Stadien Schrecken - und entfachten eine neue Sicherheitsdiskussion.

Das Ruhrpott-Derby zwischen Schalke 04 und Borussia Dortmund (1:3) wurde nach Ausschreitungen im Gästeblock mit Verspätung angepfiffen. Bengalische Feuer flogen aufs Feld, Leuchtraketen schlugen sogar in Sitzplatzblöcken ein. (Bericht)

Im brisanten Ostduell der Zweiten Liga zwischen Dynamo Dresden und Energie Cottbus (1:0) tobte ebenfalls der Mob inmitten friedlicher Auswärtsfans - das Spiel stand kurz vor dem Abbruch. (Bericht)

Heldt klagt an: "Eine neue Dimension"

Die Protagonisten sind bestürzt - Schalkes Manager Horst Heldt sprach gar von "einer neuen Dimension".

Zu Recht oder ist das eine übertriebene Reaktion? Zumal Ausschreitungen mit Pyrotechnik im Fußball seit Jahren zu beklagen sind, es immer wieder Krawalle gibt, insbesondere in Derbys.

SPORT1 ordnet die Geschehnisse ein.

• DAS IST ANDERS:

Die Gewalt richtet sich nun auch gegen normale Fans, Auseinandersetzungen sind keine Angelegenheit mehr nur unter Hooligans oder Ultras.

Bedenklich: Beim 143. Revierderby wurden ganz gezielt Unbeteiligte angegriffen.

Die aus dem BVB-Block abgefeuerten Böller schlugen im Schalker Sitzplatzbereich ein - also dort, wo Familien mit Kindern, Frauen und Rentner Platz nehmen.

Selbst Weidenfeller beschossen

Und: Selbst Spieler der eigenen Mannschaft werden attackiert.

Als Dortmunds Keeper Roman Weidenfeller die Situation beruhigen wollte, musste er einer auf sich zufliegenden Rakete ausweichen.

"Das ist einfach lebensgefährlich", kommentierte Heldt.

• DAS SAGEN DIE SPIELER:

Die Spieler zeigen sich ebenso geschockt.

"Es muss immer gewährleistet sein, dass Familien auch ins Stadion gehen können", sagte Weidenfeller, der aber trotz der Raketen auf ihn selbst "keine Angst vor unseren Fans hat. Man darf nicht alle über einen Kamm scheren."

Möhrle: "Schande für den Fußball"

Uwe Möhrle wiederum, der während der Unterbrechung bei der Partie Dynamo gegen Cottbus per Stadionmikrofon an die Randalierer appellierte, sich ordentlich zu benehmen, ist außer sich.

"Das ist eine Schande für den Fußball", sagte der Energie-Kapitän nach Abpfiff bei "Sky", "ich habe keine Lust, über so etwas überhaupt zu sprechen."

Redebedarf ist allerdings auf vielen Ebenen vonnöten.

• DAS SAGEN DIE KLUB-VERTRETER:

"Das sind unschöne Bilder. In so einem Moment schämt man sich", ergänzte Dortmunds Coach Jürgen Klopp. "Das hat nichts mit Atmosphäre zu tun, sondern das sind im wahrsten Sinne des Wortes Störfeuer. Ich fürchte, dass es beim Rückspiel eine Reaktion geben wird."

Hans-Joachim Watzke kündigte bereits harte Konsequenzen an.

"Das ist einfach asoziales Verhalten. Ich verpreche, dass wir etwas unternehmen werden", prophezeit der BVB-Geschäftsführer ein rigoroses Vorgehen gegen die Täter. "Wir können schon einschätzen, wer die Rädelsführer waren."

• DAS SAGT DIE POLIZEI:

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen - und die Vereine in die Pflicht.

"Wir werden das Filmmaterial auswerten. Aber es wird uns gewisse Probleme bereiten, weil die Täter stark vermummt waren", sagte Johannes Schäfers.

Gelsenkirchens Polizeisprecher stellte klar, dass der Verein das Hereinschmuggeln von Feuerwerkskörpern unterbinden muss: "Die Kontrollen sind Aufgabe des Ordnungsdienstes, nicht der Polizei."

• DAS SAGT DIE DEUTSCHE FUSSBALL-LIGA (DFL):

Und was macht die Deutsche Fußball-Liga (DFL)?

Bisher wenig Konkretes.

"Wir verurteilen die Vorfälle aufs Schärfste. Hier werden von Einzelnen Verletzungen anderer billigend in Kauf genommen", sagte Andreas Rettig auch mit Hinweis auf die schweren Sachbeschädigungen, Verwüstung und Vandalismus im Gästeblock.

"Jetzt gilt es", ergänzte der DFL-Geschäftsführer, "dass die Polizei gemeinsam mit den Klubs die Täter schnellstmöglich ermittelt, damit diese gezielt bestraft werden."

• DAS KÖNNTE DROHEN:

Wie allerdings die Ursachen des Problems erfolgreich bekämpft werden können, lässt sich aktuell kaum vorhersehen.

Es ist zu erahnen, dass sich erneut die Polizei-Gewerkschaft mit ihrer Forderung nach Steuergeldern für den Kampf gegen die Gewalt im Fußball zu Wort meldet.

Neu entbrennen dürfte auch die Debatte über die Abschaffung der Stehplätze.


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PSG bleibt an der Tabellenspitze

Der französische Meister Paris St. Germain hat mit viel Mühe die Tabellenführung in der Ligue 1 behauptet.

Vier Tage nach der Vier-Tore-Gala von Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic beim 5:0 in der Champions League gegen Anderlecht kam PSG bei AS Saint-Etienne zu einem glücklichen 2:2 (0:1) und liegt nur durch die bessere Tordifferenz vor dem AS Monaco, der 2:1 (2:0) gegen Olympique Lyon gewann.

Die wie Monaco weiterhin ungeschlagenen Pariser spielten in Saint-Etienne nach einer Gelb-Roten Karte gegen AS-Mittelfeldspieler Fabien Lemoine ab der 58. Minute in Überzahl und machten durch Edinson Cavani (68.) und Blaise Matuidi (90.) noch einen 0:2-Rückstand wett.

Bei Monacos Heimsieg erzielte Topstürmer Radamel Falcao seinen achten Saisontreffer und baute damit die Führung in der Torschützenliste aus.


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Stenogramme 6. Spieltag

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Artland Dragons - s.Oliver Baskets Würzburg 79:74 (33:29)

Quakenbrück: Holston (26), Hill (12), King (11)

Würzburg: Kleber (11), Little (11), McKinney (11), McNaughton (11), Harris (10), Carter (10)

Zuschauer: 2937

Frankfurt Skyliners - MHP Riesen Ludwigsburg 79:90 (75:75, 37:32)

Frankfurt: Bright (23), Burtschi (12), Klein (12)

Ludwigsburg: Harris (26), Grant (22), Smith (13)

Zuschauer: 4170

Alba Berlin - Mitteldeutscher BC 86:73 (45:33)

Berlin: Hammonds (16), Redding (16), Kendall (15), Logan (14)

Weißenfels: Caloiaro (21), Parker (17), Kovacevic (10)

Zuschauer: 11.075

ratiopharm Ulm - TBB Trier 79:84 (29:41)

Ulm: Günther (24), Howard (13)

Trier: Ward (24), Anderson (18), Chikoko (14), Bucknor (13)

Zuschauer: 6000

Walter Tigers Tübingen - SC Rasta Vechta 62:71 (30:43)

Tübingen: Harris (21), Nadjfeji (11), Wallace (10)

Vechta: Mädrich (10), Talley (10), Williams (10) für Vechta

Phoenix Hagen - Phantoms Braunschweig 100:105 (52:51)

Hagen: Bell (24), Dugat (17), Khartchenkov (16), Dorris (10)

Braunschweig: Visser (22), Florence (21), Swann (20), Doornekamp (14), McElroy (14)

Zuschauer: 3145

Zur Tabelle der Beko BBL


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Inter fährt fünften Saisonsieg ein

Der 18-malige italienische Meister Inter Mailand hat vorläufig den Anschluss an die Champions-League-Plätze hergestellt.

Die Nerazzurri gewannen am neunten Spieltag der Serie A im heimischen Giuseppe-Meazza-Stadion 4:2 (3:1) gegen Hellas Verona und zogen dadurch an dem stark gestarteten Aufsteiger vorbei auf Platz vier.

Nach dem fünften Saisonsieg liegt Inter zunächst nur noch einen Punkt hinter Meister Juventus Turin und dem SSC Neapel, die am Sonntag im Einsatz sind.

Die Treffer für Inter, zuvor drei Spiele sieglos, erzielten Jonathan (10.), Rodrigo Palacio (12.), Esteban Cambiasso (38.) und Rolando (56.), bei Verona waren Martinho (32.) sowie Romulo (71.) erfolgreich.

Zuvor hatte bereits Sampdoria Genua dank eines Treffers von Shkodran Mustafi (56.) Atalanta Bergamo mit 1:0 (0:0) bezwungen.


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Ovtcharov und Boll im Halbfinale

Tischtennis-Europameister Dimitrij Ovtcharov und sein Vorgänger Timo Boll haben beim Weltcup im belgischen Verviers das Halbfinale erreicht und damit etwas Historisches geschafft.

Erstmals stehen beim bedeutendsten Interkontinentalturnier nach Olympia und WM zwei deutsche Spieler in der Runde der letzten vier.

Zudem sind dort zum ersten Mal mehr Deutsche noch im Rennen als Spieler aus der Tischtennis-Großmacht China.

Das Reich der Mitte ist nur noch durch den Weltranglistenzweiten Xu Xin vertreten.

Der Olympiadritte Ovtcharov (Hameln) erreichte durch ein 4:1 (11: 9, 9:11, 13:11, 11:5, 11:5) gegen den Hongkong-Chinesen Tang Peng erstmals das Halbfinale. Rekord-Europameister Boll zog im letzten Viertelfinale mit einem 4:0 (11:7, 11:9, 12:10, 11:6) gegen den Portugiesen Marcos Freitag nach.

Ovtcharov, der für Champions-League-Gewinner Fakel Orenburg in Russland spielt, trifft am Samstag auf Xu Xin.

Der zweimalige Weltcup-Gewinner Boll muss sich mit Vize-Europameister Wladimir Samsonow (Weißrussland) auseinandersetzen.

Weltcup-Debütant Patrick Baum (Düsseldorf) war mit einem 2:4 gegen Tang Peng, seiner zweiten Niederlage in der Vorrunde des mit 150.000 Dollar dotierten Turniers, ausgeschieden.

Für Boll ist ein Spitzenergebnis Voraussetzung, um seine Ablösung als Deutschlands Nummer eins durch Ovtcharov zu verhindern.

In der Weltrangliste belegte Boll vor dem Weltcup Rang fünf direkt vor Ovtcharov.

Der Sieger in Verviers kassiert 45.000 Dollar (32.500 Euro).


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Zwei Kieler fit für Göppingen

Der THW Kiel kann beim schweren Gang nach Göppingen (ab 15 Uhr im LIVESTREAM) wieder auf zwei dringend benötigte Spieler zurückgreifen.

Nationalspieler Patrick Wiencek hat seine Zerrung ebenso auskuriert wie Rückraumspieler Rasmus Lange seine Erkältung.

Der angeschlagene Aron Palmarsson fehlt allerdings nach wie vor. "Patrick sicherlich einige Kurzeinsätze bringen können. Und Rasmus wird spielen müssen", klagt Cheftrainer Alfred Gislason über seine Personalsorgen.

Dass es für den Serienmeister der DKB Handball-Bundesliga keine einfache Aufgabe bei Frisch Auf wird, ist nicht erst seit deren Pokal-Coup unter der Woche gegen den HSV Hamburg klar.

Im März hatte Kiel gegen Göppingen erstmals seit neun Jahren mit 29:33 verloren.

"Den Sieg gegen Kiel aus dem März zu wiederholen, ist aber eine schwere Aufgabe, auch wenn der THW sich nach dem Umbruch in dieser Saison noch finden muss. Aber Kiel ist Kiel", warnte Göppingens Trainer Velimir Petkovic.


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Culcay erobert WBA-Gürtel zurück

Profiboxer Jack Culcay hat den Interkontinental-Titel der WBA im Halbmittelgewicht zurückerobert.

Der Hamburger gewann am Samstag in Oldenburg die Revanche gegen den Argentinier Guido Nicolas Pitto einstimmig nach Punkten (115:113, 115:113, 117:112).

Der 28 Jahre alte Schützling von Trainer Fritz Sdunek hatte das erste Duell vor einem halben Jahr mit 1:2 Punktrichterstimmen verloren.

Culcays Profibilanz weist in 16 Kämpfen 15 Siege aus.

"Ich habe alles gegeben. Es hat gereicht", sagte der erschöpfte Culcay nach dem intensiven Kampf.

Pitto musste in 20 Kämpfen die zweite Niederlage hinnehmen.


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