Spanien stolpert über Pukki - Schweden lässt Federn

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Der Schalker sorgt beim Weltmeister für Ernüchterung. DFB-Rivale Schweden verliert an Boden, England feiert ein Schützenfest.

München - Ernüchterung in Spanien und Schweden, Erleichterung in Österreich, Enttäuschung in Portugal:

Titelverteidiger Spanien musste auf dem Weg zur WM 2014 in Brasilien beim 1:1 (0:0) gegen Außenseiter Finnland überraschend Federn lassen.

Die Iberer gehen damit nur als Tabellenzweiter ins vorentscheidende Topspiel der Gruppe I am Dienstag in Frankreich.

Die Franzosen bezwangen Georgien mit 3:1 (1:0) und liegen nun zwei Zähler für den Spaniern.

Österreich gibt sich keine Blöße

In der deutschen Gruppe C kam Schweden nicht über ein 0:0 gegen Irland hinaus und liegt mit acht Punkten nun bereits fünf Zähler hinter der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). DATENCENTER: WM-Qualifikation Europa

Hinter den Schweden wahrte Österreich (7 Punkte) durch ein souveränes 6:0 (3:0) gegen die Färöer seine Chance auf die WM-Qualifikation.

Portugal muss derweil nach einem mageren 3:3 (1:2) in Israel mehr denn je um die Teilnahme an der Endrunde in Brasilien bangen.

Van der Vaart trifft

Die Niederlande behielten durch ein 3:0 (0:0) gegen Estland ihre weiße Weste in der Gruppe D.

Der eingewechselte Hamburger Rafael van der Vaart (47.), Robin van Persie (72.) und Ruben Schaken (84.) schossen den Vize-Weltmeister zum fünften Sieg im fünften Spiel.

Pukki kontert Ramos

Sergio Ramos brachte die Spanier in seinem 100. Länderspiel zunächst auf Kurs (49.).

Der Schalker Teemu Pukki glich aber in der 79. Minute auf Vorlage des Gladbachers Alexander Ring für Tabellenschlusslicht Finnland aus.

Olivier Giroud (45.), Matthieu Valbuena (47.) und der Münchner Franck Ribéry (61.) schossen Ex-Weltmeister Frankreich zum Sieg.

Bundesliga-Profis treffsicher

Philipp Hosiner (8./20.), der Mainzer Andreas Ivanschitz (28.), der Bremer Zlatko Junuzovic (77.), der Münchner David Alaba (78.) und György Garics (82.) ließen Österreich in der Gruppe C jubeln.

Mit sieben Punkten aus vier Spielen verbesserte der EM-Gastgeber von 2008 gegen das punktlose Schlusslicht Färöer seine Ausgangslage.

Portugal gibt Führung aus der Hand

Für Portugal rückt die direkte WM-Qualifikation in immer weitere Ferne.

Sport1 Quiz

8 Fragen zu den Weltmeisterschaften

Das Team um Superstar Cristiano Ronaldo kam in Israel nicht über ein glückliches Unentschieden hinaus und hat in der Gruppe F vier Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Russland, der den Vorsprung am Samstag mit einem Sieg in Nordirland weiter ausbauen kann.

Ursprünglich sollte die Begegnung am Freitagabend stattfinden, musste wegen starken Schneefalls aber kurzfristig um einen Tag verlegt werden.

Israel liegt punktgleich vor Portugal auf Platz zwei.

Nach der Führung durch Verteidiger Bruno Alves (2.) drehten Tomer Hemed und Eden Ben Besat die Partie für die Gastgeber (13./40.). Rami Gershon erhöhte sogar auf 3:1 (70.), ehe Helder Postiga (72.) und Fabio Coentrao in der Nachspielzeit (90.+2) die Portugiesen vor einer noch größeren Blamage bewahrten.

Polen muss zittern

Die Bundesliga-Legionäre Robert Lewandowski, Lukasz Piszczek und Jakub Blaszczykowski müssen um die WM-Teilnahme zittern.

Mit Polen unterlag das Trio des deutschen Meisters Borussia Dortmund gegen die Ukraine 1:3 (1:3).

Im Duell der beiden EM-Gastgeber des vergangenen Jahres stand für Polen zudem Sebastian Boenisch von Bayer Leverkusen in der Startelf.

England mit Kantersieg

Mit jeweils fünf Punkten liegen Polen und die Ukraine in der Gruppe H deutlich hinter England (11) und Montenegro (13), haben allerdings jeweils ein Spiel weniger absolviert.

Montenegro blieb nach dem 1:0 (0:0) in Moldawien ungeschlagen, während England einen 8:0 (5:0)-Kantersieg in San Marino feierte.

In Warschau hatten Andrej Jarmolenko (2.) und Oleg Gusjew (7.) die Ukraine früh in Führung gebracht. BVB-Rechtsverteidiger Piszczek traf zum Anschluss (18.), ehe Roman Sosulja (44.) noch vor der Pause das 3:1 erzielte.

Die Austragungsländer der WM

Mandzukic und Olic treffen

Dank der Bundesliga-Stürmer Mario Mandzukic und Ivica Olic hat die kroatische Nationalmannschaft einen weiteren Schritt Richtung Brasilien gemacht und die WM-Chancen des Nachbarn Serbien deutlich verringert.

Beim 2:0 (2:0) im brisanten ersten Duell der ehemaligen Kriegsgegner erzielten der Münchner Mandzukic (23.) und der Wolfsburger Olic (37.) die Tore für den WM-Dritten von 1998. Kroatien hat nach fünf Spielen in der Gruppe A 13 Punkte auf dem Konto.

Serbien liegt zur Halbzeit der Qualifikation bereits neun Zähler zurück. Spitzenreiter bleibt Belgien (13) nach einem 2:0 (1:0) in Mazedonien.


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Polen verliert, England triumphiert

Die Bundesliga-Legionäre Robert Lewandowski, Lukasz Piszczek und Jakub Blaszczykowski müssen um die Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien zittern.

Mit Polen unterlag das Trio des deutschen Meisters Borussia Dortmund gegen die Ukraine 1:3 (1:3).

Im Duell der beiden EM-Gastgeber des vergangenen Jahres stand für Polen zudem Sebastian Boenisch von Bayer Leverkusen in der Startelf.

In Warschau hatten Andrej Jarmolenko (2.) und Oleg Gusjew (7.) die Ukraine, bei der Bayern Münchens Mittelfeldspieler Anatolij Timoschtschuk in der 60. Minute eingewechselt wurde, früh in Führung gebracht. BVB-Rechtsverteidiger Piszczek traf zum Anschluss (18.), ehe Roman Sosulja noch vor der Pause das 3:1 erzielte.


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Kruse vor Transfer nach Gladbach

Offensiv-Allrounder Max Kruse wechselt nach Informationen der "Bild"-Zeitung im Sommer von Bundesligist SC Freiburg zu Ligakonkurrent Borussia Mönchengladbach.

Kruse soll einen Vertrag bis 2017 erhalten, dank einer Ausstiegsklausel liegt die Ablösesumme bei 2,5 Millionen Euro.

"Ja, es stimmt. Wir wollen diesen Spieler. Es ist aber noch nichts unterschrieben", sagte Gladbachs Sportdirektor Max Eberl. Kruse wollte die Meldung nicht kommentieren.

Der 25-Jährige war erst im vergangenen Jahr vom Zweitligisten FC St. Pauli in den Breisgau gewechselt und erzielte in der laufenden Saison bereits sieben Tore und gab sieben Vorlagen.

Freiburgs Trainer Christian Streich hatte zuletzt beklagt, dass seine Spieler "wie auf dem Viehmarkt" angeboten würden und Ausstiegsklauseln in der Zeitung zu lesen seien.

Zuvor hatte bereits Jan Rosenthal seinen Abgang zum Saisonende bekannt gegeben, der Mittelfeldspieler wechselt zu Eintracht Frankfurt.


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Kerber und Haas beißen sich durch

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Beim Turnier in Miami bezwingt Haas einen Niederländer. Kerber schaltet eine Ex-French-Open-Siegerin aus. Mayer scheidet aus.

Miami/München - Tennisprofi Tommy Haas ist in die dritte Runde des ATP-Masters in Miami/Florida (täglich LIVE im TV auf SPORT1+) eingezogen.

Der 34 Jahre alte Wahl-Amerikaner setzte sich nach einem Freilos zum Auftakt in 90 Minuten gegen den Niederländer Igor Sijsling 6:0, 5:7, 6:3 durch.

Zuvor gewann Angelique Kerber gegen die frühere French-Open-Siegerin Francesca Schiavone (Italien) und folgte Andrea Petkovic ( Bericht) in Runde drei. ( DATENCENTER: Alle Ergebnisse)

Haas trifft nun auf Alexander Dolgopolow (Ukraine/Nr. 19). Vor zwölf Jahren hatte der ehemalige Weltranglistenzweite mit dem Einzug ins Achtelfinale sein bestes Resultat in Miami erzielt.

Mayer raus

Ausgeschieden ist dagegen Davis-Cup-Spieler Florian Mayer (Bayreuth/Nr. 23), der dem Slowenen Grega Zemlja überraschend 3:6, 6:7 (3:7) unterlag.

Der 29-Jährige hat in dieser Saison noch nicht zu seiner Form gefunden. Bei keinem seiner sieben Turnierauftritte gewann Mayer mehr als ein Spiel.

Kamke startet gut

Die Partie zwischen Tobias Kamke (Lübeck) und Juan Martin del Potro (Argentinien) war wegen Regens unterbrochen worden. Kamke hatte zu diesem Zeitpunkt den ersten Satz überraschend 7:6 (7:5) im Tiebreak gewonnen, nachdem er einen 2:5-Rückstand aufgeholt hatte.

Kohli greift ein

Am Samstag (MEZ) hat zudem noch Philipp Kohlschreiber (Augsburg/Nr. 18) gegen David Goffin (Belgien) die Chance, die dritte Runde beim mit 4,169 Millionen Dollar dotierten Hardplatzturnier zu erreichen.

Kerber mit Mühe

Deutschlands beste Tennisspielerin Angelique Kerber mühte sich gegen die frühere French-Open-Siegerin Francesca Schiavone (Italien) zum 6:7 (5:7), 6:3, 6:2 und trifft nun auf Sorana Cirstea (Rumänien/Nr. 28).

Nach einem schwachen Start und dem 0:2-Rückstand im ersten Durchgang steigerte sich Kerber, vergab allerdings beim Stand von 6:5 drei Satzbälle. Im dritten Satz ließ die 25-jährige Linkshänderin keinen Breakball mehr zu und verwandelte nach 2:19 Stunden ihren ersten Matchball zum ersten Sieg im dritten Duell mit Schiavone.

Petko-Gegnerin gibt auf

Wildcard-Starterin Petkovic hatte zuvor beim Stand von 6:3, 4:1 von der Aufgabe der Weltranglistenelften Marion Bartoli (Frankreich) profitiert.

In Runde drei kommt es zum Duell mit Alja Tomljanovic (Kroatien), die zuvor Julia Görges (Bad Oldesloe) aus dem Turnier geworfen hatte.

Bereits ausgeschieden sind zudem Sabine Lisicki (Berlin), Mona Barthel (Bad Segeberg) und Annika Beck (Bonn).


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Mannheim ringt Wolfsburg nieder

Hauptrundensieger Adler Mannheim hat den Patzer zu Beginn der Play-offs in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) mit Mühe ausgebügelt und nach einer wahren Nervenschlacht das Viertelfinale gegen den EHC Wolfsburg ausgeglichen.

Im zweiten Spiel der Best-of-seven-Serie feierte der sechsmalige Meister einen 3:2 (1:0, 1:2, 0:0, 0:0, 0:0, 1:0)-Auswärtserfolg nach Verlängerung, Matthias Plachta erzielte in der 106. Spielminute den entscheidenden Treffer.

Die Begegnung vor 3471 Zuschauern war die fünftlängste der DEL-Geschichte.


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Obama empfängt Meisterteams

US-Präsident Barack Obama empfängt am Dienstag die Fußballer von MLS-Champion L.A. Galaxy und die Eishockey-Spieler von Stanley-Cup-Sieger Los Angeles Kings gemeinsam im Weißen Haus.

Nach der traditionellen Ehrung für ihre sportlichen Leistungen werden beide Mannschaften auf der Rasenfläche vor dem Amtssitz mit Jugendlichen trainieren.

L.A. Galaxy hatte sich Anfang Dezember im Endspiel der Major League Soccer mit 3:1 (0:1) gegen Houston Dynamo durchgesetzt und den vierten Titelgewinn in der US-Profiliga gefeiert.

Sechs Monate zuvor war den L.A. Kings in der NHL durch ein 4:2 in der Best-of-seven-Finalserie gegen die New Jersey Devils der erste Triumph der Vereinsgeschichte gelungen.


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Brasilien nur remis gegen Italien

Der fünfmalige Weltmeister Brasilien wartet im neuen Jahr weiter auf den ersten Sieg.

Mit den Bundesliga-Legionären Dante und Luiz Gustavo (beide Bayern München) kamen die Südamerikaner gegen Vize-Europameister Italien in Genf nicht über ein 2:2 (2:0) hinaus.

Fred (33.) und Oscar (41.) hatten für Brasilien vor der Pause getroffen. Doch die Italiener schlugen durch Daniele De Rossi (54.) und Mario Balotelli (57.), der mit einem sehenswerten Weitschuss traf, zurück.

Während Abwehrspieler Dante wie schon bei seinem Debüt gegen England (1:2) auch in seinem zweiten Länderspiel durchspielte, kam sein Münchner Kollege Luiz Gustavo erst in der Schlussminute zu seinem dritten Länderspiel-Ensatz. Zuletzt war er im Oktober 2011 beim 1:0 in Costa Rica für den Gastgeber der WM 2014 aufgelaufen.

Auch der wieder berufene Kaka (Real Madrid) bekam von Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari eine Chance. Der frühere Weltfußballer ersetzte in der 62. Minute Torschütze Oscar.

Für Italien war die Reise nach Genf mit besonderen Turbulenzen verbunden. Beim Flug in die Schweiz wurde das Charterflugzeug der Squadra Azzurra am Mittwochabend kurz vor der Landung von einem Blitz getroffen. Gefahr für die Passagiere bestand aber nicht, das Bordpersonal hatte die Fluggäste schnell beruhigen können.


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AEK-Präsident in Polizeigewahrsam

Der griechische Erstligist AEK Athen, Klub des deutschen Trainers Ewald Lienen, sorgt erneut für Negativschlagzeilen.

Wie die Polizei mitteilte, hat sich AEK-Präsident Andreas Dimitrelos am Donnerstag freiwillig in Gewahrsam begeben, da der Klub rund 170 Millionen Euro Schulden angehäuft hat. Dimitrelos soll bereits am Freitag vor dem Staatsanwalt aussagen.

Der 54-Jährige könne allerdings nicht für die Verbindlichkeiten haftbar gemacht werden, da die Schulden vor Dimitrelos' Amtsübernahme im vergangenen Jahr aufgebaut worden seien, hieß es in einem Statement des elfmaligen Meisters.

Zuletzt war AEK-Mittelfeldspieler Giorgos Katidis vom nationalen Fußball-Verband EPO nach einem Hitlergruß lebenslang für die Auswahlmannschaften des Landes gesperrt worden.


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Frühes Aus für Görges und Barthel

Die Tennisspielerinnen Julia Görges (Bad Oldesloe) und Mona Barthel (Bad Segeberg) sind beim WTA-Turnier in Miami/Florida überraschend in der zweiten Runde gescheitert.

Die Weltranglisten-23. Barthel, im WTA-Ranking hinter Angelique Kerber zweitbeste deutsche Spielerin, verlor gegen die Slowakin Magdalena Rybarikowa (49.) 3:6, 6:7 (5:7).

Görges, die wie Barthel zum Auftakt ein Freilos hatte, unterlag zum Auftakt der 19-jährigen Kroatin Alja Tomljanovic - Nummer 242 im Ranking - 6:7 (4:7), 2:6.

Die Weltranglisten-26. Görges verlor damit bereits zum vierten Mal in dieser Saison ihr Auftaktspiel und verpasste ein mögliches Drittrundenduell mit Fed-Cup-Kollegin Andrea Petkovic (Darmstadt). Die Wildcard-Starterin spielt am Donnerstagabend (MEZ) gegen Marion Bartoli (Frankreich/Nr. 10).

Neben Görges, Barthel und Petkovic steht auch Angelique Kerber (Kiel/Nr. 6) in der zweiten Runde des mit 4,169 Millionen Dollar dotierten Hardplatzturniers.

Ausgeschieden waren dagegen bereits Sabine Lisicki (Berlin) und Annika Beck (Bonn).


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Taylor beendet seine Mini-Krise

Rekordweltmeister Phil Taylor hat sich am 7. Spieltag der Premier League eindrucksvoll aus seiner Mini-Krise gespielt: "The Power" hatte beim 7:2 gegen Wes Newton keine Probleme und zeigte wieder eine starke Leistung.

Der 52-Jährige verhinderte dank eines starken Drei-Darts-Average von 101,72 Punkten seine dritte Niederlage in Folge im laufenden Wettbewerb.

Taylor zeigte von Beginn an, dass er das Spiel gewinnen will. So sicherte er sich die ersten beiden Legs und ging kurz darauf vorentscheidend mit 5:1 in Führung. Der "Warrior" konnte lediglich noch etwas verkürzen, blieb am Ende aber chancenlos.

Durch die fünfte Pleite im siebten Spiel rutscht Newton damit auf den letzten Rang ab.

Im Top-Spiel des Abends trennten sich Raymond van Barneveld und James Wade 6:6.

"Barney" lag bereits mit 3:1 in Führung, musste aber einen starken Lauf von Wade hinnehmen: "The Machine" sicherte sich drei Legs in Folge und ging seinerseits mit 4:3 in Führung.

Beim Stande von 6:5 hatte Wade sogar die Chance, das Spiel zu gewinnen, scheiterte aber bei seiner letzten Aufnahme. Van Barneveld machte es besser uns sicherte sich mit seinem letzten Pfeil das insgesamt gerechte Remis.

Durch den Punktverlust musste der Niederländer aber die Tabellenführung an seinen Landsmann Michael van Gerwen abgeben.

Der Vize-Weltmeister zeigte gegen Gary Anderson eine überragende Vorstellung. "Mighty Mike" spielte sich beim 7:1 gegen den "Flying Scotsman" in einen wahren Rausch und feierte seinen bisher höchsten Sieg in der Premier League 2013.

Er überzeugte vor allem durch einen überragenden Drei-Darts-Average von mehr als 107 Punkten und einer Checkout Percentage von 50 Prozent. Bereits nach wenigen Minuten führte van Gerwen mit 4:0 Legs und lieferte sich dabei nicht einen einzigen Fehlwurf auf die Doppel.

Adrian Lewis arbeitet sich derweil weiter aus dem Tabellenkeller: "Jackpot" setzte sich in einer spannenden Partie denkbar knapp mit 7:5 gegen Robert Thornton durch.

"The Thorn" kämpfte sich kurz vor Schluss mit einem 161er-Finish noch einmal auf 5:6 ran. Doch der zweifache Weltmeister Lewis sicherte sich mit seinem letzten Pfeil das finale Leg und damit seinen zweiten Sieg.

In der ersten Partie des Abends setzte sich Andy Hamilton mit 7:4 gegen Simon Whitlock durch und holte damit seinen vierten Sieg im laufenden Wettbewerb.

Der "Hammer" startete furios und führte dank eines vorübergehenden Drei-Darts-Average von über 106 Punkten und einer Checkout-Quote von 60% bereits vorentscheidend mit 5:2. "The Wizard" kam zwar noch einmal auf 4:5 heran, verpasste es am Ende aber, die Partie noch zu drehen.

Weiter geht es in der Premier League mit dem 8. Spieltag am 28. März in Glasgow.

Die Partien des 7. Spieltags im Überblick:

Andy Hamilton - Simon Whitlock 7:4

Gary Anderson - Michael van Gerwen 1:7

Robert Thornton - Adrian Lewis 5:7

Wes Newton - Phil Taylor 2:7

James Wade - Raymond van Barneveld 6:6


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ALBA gewinnt auch das zweite Duell mit Bamberg

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Die Berliner feiern ihren zweiten Sieg in der Top-16-Runde und verpassen dem kriselnden Deutschen Meister den nächsten Dämpfer.

Bamberg - ALBA Berlin hat auch das zweite Euroleague-Duell gegen die Brose Baskets Bamberg gewonnen.

Knapp acht Wochen nach dem klaren Sieg im Hinspiel feierte das Team von Trainer Sasa Obradovic beim Deutschen Meister ein schwer erkämpftes 75:72 (42:42).

Die Bamberger warten damit weiter auf ihren ersten Erfolg in der Top-16-Runde des bedeutendsten Europapokal-Wettbewerbs und mussten dazu die siebte Pflichtspiel-Niederlage in Serie verkraften ( DATENCENTER: Euroleague).

Bester Werfer der Franken, die nach zwölf Niederlagen aus zwölf Spielen hinter Berlin (2:10) Tabellenletzer der Gruppe E sind, war Sharrod Ford mit 16 Punkten.

Als Topscorer der Gäste kam Deon Thompson auf 15 Zähler.

Beide Klubs hatten schon vor dem zweiten deutschen Duell der Eurloeague-Geschichte keine Chance mehr auf das Erreichen des Viertelfinales.

Spannung bis zum Schluss

Berlin, das sich Ende Januar zu Hause im ersten Aufeinandertreffen 82:63 durchgesetzt hatte, lieferte Bamberg bei seiner Generalprobe für das Top Four um den Pokal der Basketball Bundesliga (BBL) am Wochenende einen packenden Kampf.

Kein Team konnte sich absetzen, die Entscheidung fiel erst kurz vor Schluss.

Nationalspieler Heiko Schaffartzik traf sechs Sekunden vor dem Ende mit zwei Freiwürfen zum Endstand.

Auf der Gegenseite scheiterte kurz darauf Anton Gavel zweimal von der Linie.

Schwere Aufgaben in der kommenden Woche

Die Berliner treffen am Samstag (20 Uhr) im Pokal-Halbfinale als Gastgeber auf Bayern München, das Bamberg in der Qualifikation rausgeworfen hatte.

In der Euroleague geht es für die Brose Baskets kommende Woche mit dem Heimspiel gegen Panathinaikos Athen weiter, ALBA trifft auf Zalgiris Kaunas.

Das Spiel im Stenogramm

Brose Baskets Bamberg - ALBA Berlin 89:86 (44:37, 76:76) n.V.
Punkte: Ford (16), Gavel (14), Nachbar (11), Zirbes (10), Jacobsen (10), Walsh (5), Tadda (4), Schmidt (2) für Bamberg - Thompson (15), Traore (14), Foster (11), Morley (10), Wood (9), Idbihi (6), Byars (4), Schaffartzik (2), Djedovic (2), Miralles (2) für Berlin
Zuschauer: 6800


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Köln siegt locker, Berlin mit Mühe

Titelverteidiger Eisbären Berlin hat durch eine furiose Aufholjagd einen Fehlstart in die Play-offs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) verhindert. Die Eisbären kämpften die Hamburg Freezers trotz eines frühen 0:4-Rückstandes noch mit 6:5 (0:4, 2:0, 3:1, 1:0) nach Verlängerung nieder und gingen in der Best-of-seven-Serie mit 1:0 in Führung.

Hauptrundensieger Adler Mannheim unterlag dem EHC Wolfsburg zum Auftakt des Viertelfinales überraschend mit 2:3 (1:0, 1:0, 0:2, 0:1) nach Verlängerung. Der Vorrundenzweite Kölner Haie hatte gegen die Straubing Tigers beim 6:1 (2:1, 1:0, 3:0) dagegen nur wenig Mühe. Die Krefeld Pinguine besiegten den ERC Ingolstadt 3:1 (2:1, 0:0, 1:0).

Der zweite Spieltag folgt am Freitag.

In Berlin krönte Travis James Mulock mit seinem Siegtreffer in der elften Minuten der Overtime das Comeback der Eisbären, die zuletzt durch eine Dauerkarten-Preiserhöhung im Sitzplatz-Bereich um bis zu 40 Prozent für Aufregung unter den Fans gesorgt hatten.

Die Freezers hatten nach dem ersten Drittel dank der Treffer von Garrett Festerling (3.), Eric Schneider (4.), Julian Jakobsen (13.) und Thomas Dolak (15.) schon wie die sicheren Sieger ausgesehen.

Doch der sechsmalige DEL-Champion aus Berlin zeigte Moral und kam durch Tore von Jullian Talbot (21.), Darin Olver (40.), Mulock (45. ), Mads Christensen (46.) und Jens Baxmann (48.) zurück ins Spiel. Eric Schneider (57.) rettete die Gäste vor 13.600 Zuschauern immerhin noch in die Verlängerung.

Für die Wolfsburger stellte Gregory Moore (71.) den umjubelten Sieg her, nachdem die Niedersachsen mit einem 0:2-Rückstand ins dritte Drittel gegangen waren.

Köln ließ sich vor 9066 Zuschauern durch den frühen Gegentreffer des Straubingers Matt Hussey (6.) nicht beirren und fuhr gegen die Tigers dank eines Doppelpacks von John Tripp (7./27) sowie Toren von Marcel Ohmann (8.), Marco Sturm (45.), Christopher Minard (47.) und Philip Gogulla (58.) einen klaren Sieg ein.

Die Krefelder konnten sich erneut auf ihren Topscorer Herberts Vasiljevs verlassen. Der 36 Jahre alte Center trug mit zwei Toren (8./48.) zum gelungen Playoff-Auftakt der Pinguine bei.

Den dritten Krefelder Treffer markierte Joshua Meyers (30.). Die Gäste waren durch Michel Periard in Führung gegangen. Nach einer Rangelei erhielten der Krefelder Francois Methot und der Ingolstädter Craig Weller in der 13. Minute jeweils eine Spieldauerstrafe.


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Fehlstart für die Adler - Spektakel in Berlin

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Die Mannheimer verlieren überraschend gegen Wolfsburg. Die Eisbären siegen trotz zwischenzeitlichen 0:4-Rückstands gegen Hamburg.

München - Titelverteidiger Eisbären Berlin hat durch eine furiose Aufholjagd einen Fehlstart in die Playoffs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) verhindert.

Die Eisbären kämpften die Hamburg Freezers trotz eines frühen 0:4-Rückstandes noch mit 6:5 (0:4, 2:0, 3:1, 1:0) nach Verlängerung nieder und gingen in der Best-of-seven-Serie mit 1:0 in Führung.

Hauptrundensieger Adler Mannheim unterlag dem EHC Wolfsburg zum Auftakt des Viertelfinales überraschend mit 2:3 (1:0, 1:0, 0:2, 0:1) nach Verlängerung ( DATENCENTER: Die Saison 2012/13).

Der Vorrundenzweite Kölner Haie hatte gegen die Straubing Tigers beim 6:1 (2:1, 1:0, 3:0) dagegen nur wenig Mühe.

Die Krefeld Pinguine besiegten den ERC Ingolstadt 3:1 (2:1, 0:0, 1:0). Der zweite Spieltag folgt am Freitag.

Schneider schießt Berlin zum Sieg

In Berlin krönte Travis James Mulock mit seinem Siegtreffer in der elften Minuten der Overtime das Comeback der Eisbären, die zuletzt durch eine Dauerkarten-Preiserhöhung im Sitzplatz-Bereich um bis zu 40 Prozent für Aufregung unter den Fans gesorgt hatten.

Die Freezers hatten nach dem ersten Drittel dank der Treffer von Garrett Festerling (3.), Eric Schneider (4.), Julian Jakobsen (13.) und Thomas Dolak (15.) schon wie die sicheren Sieger ausgesehen

Doch der sechsmalige DEL-Champion aus Berlin zeigte Moral und kam durch Tore von Jullian Talbot (21.), Darin Olver (40.), Mulock (45.), Mads Christensen (46.) und Jens Baxmann (48.) zurück ins Spiel.

Eric Schneider (57.) rettete die Gäste vor 13.600 Zuschauern immerhin noch in die Verlängerung.

Kölner ohne Mühe

DEL-Meister

1995

Kölner Haie 3:2 gegen den EV Landshut

1996

Düsseldorfer EG 3:1 gegen die Kölner Haie

1997

Adler Mannheim 3:0 gegen die Kassel Huskies

1998

Adler Mannheim 3:1 gegen die Eisbären Berlin

1999

Adler Mannheim 3:2 gegen die Nürnberg Ice Tigers

2000

München Barons 3:1 gegen die Kölner Haie

2001

Adler Mannheim 3:1 gegen die München Barons

2002

Kölner Haie 3:2 gegen die Adler Mannheim

2003

Krefeld Pinguine 3:2 gegen die Kölner Haie

2004

Frankfurt Lions 3:1 gegen die Eisbären Berlin

2005

Eisbären Berlin 3:0 gegen die Adler Mannheim

2006

Eisbären Berlin 3:0 gegen die DEG Metro Stars

2007

Adler Mannheim 3:0 gegen die Nürnberg Ice Tigers

2008

Eisbären Berlin 3:1 gegen die Kölner Haie

2009

Eisbären Berlin 3:1 gegen die DEG

2010

Hannover Scorpions 3:0 gegen die Augsburg Panther

2011

Eisbären Berlin 3:0 gegen Grizzly Adams Wolfsburg

2012

Eisbären Berlin 3:2 gegen Adler Mannheim

Für die Wolfsburger stellte Gregory Moore (71.) den umjubelten Sieg her, nachdem die Niedersachsen mit einem 0:2-Rückstand ins dritte Drittel gegangen waren (STENOGRAMME: Viertelfinale).

Köln ließ sich vor 9066 Zuschauern durch den frühen Gegentreffer des Straubingers Matt Hussey (6.) nicht beirren und fuhr gegen die Tigers dank eines Doppelpacks von John Tripp (7./27.) sowie Toren von Marcel Ohmann (8.), Marco Sturm (45.), Christopher Minard (47.) und Philip Gogulla (58.) einen klaren Sieg ein.

Methot gerät mit Weller aneinander

Die Krefelder konnten sich erneut auf ihren Topscorer Herberts Vasiljevs verlassen. Der 36 Jahre alte Center trug mit zwei Toren (8./48.) zum gelungen Playoff-Auftakt der Pinguine bei.

Den dritten Krefelder Treffer markierte Joshua Meyers (30.).

Die Gäste waren durch Michel Periard in Führung gegangen.

Nach einer Rangelei erhielten der Krefelder Francois Methot und der Ingolstädter Craig Weller in der 13. Minute jeweils eine Spieldauerstrafe.


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Messi erhält Museum in Rosario

Der viermalige Weltfußballer Lionel Messi wird der Mittelpunkt eines Museums in seiner argentinischen Heimatstadt Rosario.

"Es wird ein Sportmuseum, in dem Lionel Messi der zentrale Charakter sein wird", sagte Bürgermeisterin Monica Fein der Nachrichtenagentur "AFP".

Fein erklärte weiter, dass die Familie Memorabilia von Messi zur Verfügung stellen wird. Neben dem Star des FC Barcelona sollen auch andere große Söhne der Stadt wie Messis Nationalmannschaftskollege Angel di Maria (Real Madrid) in dem Museum geehrt werden.

Laut Hermes Binner, früherer Gouverneur der Provinz Santa Fe, dauert es zur Eröffnung des Museums noch zwei Jahre.


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Clark siegt in der Superpipe

Die Amerikanerin Kelly Clark hat zum Auftakt der X-Games im französischen Tignes den Sieg in der Superpipe geholt.

Trotz eines Schneesturms gelang der Olympiasiegerin von 2002 mit 87,66 Punkten zum dritten Mal in Folge der Sprung auf Platz eins in den französischen Alpen.

Dahinter landeten ihre Landsfrauen Elena Hight (85,00) und Arielle Gold (83, 00). "Das war heute echt eine Herausforderung. Aber es ist nie leicht", sagte Clark.

Das Frauen-Finale in der Disziplin Slopestyle war wegen der schwierigen Witterungsbedingungen auf Donnerstag verschoben worden.


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Webber: Technik schuld an Problemen

Sebastian Vettels Teamkollege Mark Webber (Australien) kann seinen schwachen Start beim Saisonauftakt der Formel 1 in Melbourne auf die Technik schieben.

McLaren Electronic Systems, Hersteller des neuen elektronischen Motor-Kontrollsystems (ECU) aller Boliden, nahm die Schuld am Dienstag auf sich und entschuldigte sich in einem offiziellen Statement beim Red-Bull-Piloten.

"Es gab ein Softwareproblem, das zur Folge hatte, dass an Mark Webbers Auto während der Einführungsrunde das Datensystem für die Box neu gestartet werden musste", teilte das Unternehmen mit: "Das unterbrach die Vorbereitungen für den Start, wofür wir uns bei Mark und dem Team entschuldigen. Wir arbeiten mit ihnen zusammen um solche Situationen in Zukunft zu vermeiden."

Webber war beim Großen Preis von Australien hinter Polesetter Vettel (Heppenheim) von Rang zwei gestartet und innerhalb weniger Sekunden auf den siebten Platz zurückgefallen.


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Spanien wohl ohne Regisseur Xavi

Mittelfeldspieler Xavi wird Welt- und Europameister Spanien voraussichtlich im Qualifikationsspiel zur WM 2014 am Freitag gegen Finnland (20.45 Uhr) fehlen.

Der 33-Jährige vom FC Barcelona erholt sich derzeit noch von einer Oberschenkelverletzung und soll wohl geschont werden, teilte der spanische Verband mit.

Nationaltrainer Vicente del Bosque hofft allerdings noch auf den Einsatz des Regisseurs im Spitzenspiel der Gruppe I am folgenden Dienstag (21 Uhr) gegen Frankreich. In Paris fällt möglicherweise eine Vorentscheidung um den Gruppensieg und damit das direkte WM-Ticket.


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Veh: Fischer drängt auf Klarheit

Präsident Peter Fischer von Bundesligist Eintracht Frankfurt hat die Diskussion über die Zukunft von Armin Veh kritisiert und drängt auf eine schnelle Entscheidung in der Trainerfrage.

"Die Diskussion ist das Produkt unserer hausgemachten Rumeierei", sagte Fischer dem Sport-Nachrichtensender "Sky Sport News HD". "Wir müssen endlich eine Entscheidung treffen. Ich bin mir aber sicher, dass wir in dieser Woche eine Lösung finden werden".

Veh selbst hielt sich auch am Dienstag weiter bedeckt. Bei einer Veranstaltung im Frankfurter Eintracht-Museum sagte Veh vieldeutig: "Manchmal kommt man in eine Situation, in der man Entscheidungen treffen muss. Macht ist manchmal auch Ohnmacht. Ein eiskalter Engel kann keine Mannschaft führen, man muss das Ganze sehen."

Wie die Lösung der Trainerfrage aus Frankfurter Sicht aussehen soll, daraus macht Fischer derweil keinen Hehl: "Jeder weiß, wie wir zu Armin Veh stehen. Wir wollen ihn mit aller Gewalt bei der Eintracht halten."

Veh wird seit Wochen mit Schalke 04 in Verbindung gebracht und will sich in der Länderspielpause über seine Zukunft äußern.


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Miami: Malek scheitert in der Quali

Tennisspielerin Tatjana Malek ist beim WTA-Turnier in Miami bereits in der Qualifikation gescheitert.

Auf dem Weg ins Hauptfeld der mit rund 5,2 Millionen Dollar notierten Hartplatz-Veranstaltung verlor die 25-Jährige aus Bad Saulgau mit 4:6, 0:6 gegen Shahar Peer aus Israel.

Nach 1:08 Stunden machte die aktuelle Nummer 116 der Weltrangliste ihr Weiterkommen perfekt.


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Frontzeck verletzt sich im Training

Zweitligist FC St. Pauli muss in den kommenden Tagen ohne die aktive Hilfe von Trainer Michael Frontzeck auskommen.

Der 48-Jährige brach sich im Training am Dienstag bei einem Zusammenstoß mit Torhüter Philipp Tschauner drei Rippen. Das teilte der Klub am Dienstagabend mit.

"Das Sprechen fällt mir nicht leicht. Ich werde nun erst einmal zwei Tage zur Überwachung im Krankenhaus bleiben. Dazu haben mir die Ärzte geraten", sagte Frontzeck.


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WM: Dritter Sieg für Curlerinnen

Die deutschen Curlerinnen haben bei der Weltmeisterschaft im lettischen Riga wieder in die Erfolgsspur gefunden.

Im fünften Turnierspiel setzte sich die Auswahl des Deutschen Curling-Verbandes (DCV) um die erfahrene Andrea Schöpp als Skip am Montagabend gegen den Gastgeber mit 6:3 durch und feierte den dritten Sieg im Turnierverlauf.

In ihrer ersten Partie des Tages hatten die Deutschen gegen Japan 4:6 verloren. Es war die zweite Niederlage in Folge nach dem 2:9 gegen Schottland. Zuvor hatte es Siege gegen Europameister Russland (11:9) und die USA (6:5) gegeben.

Am Dienstag trifft Deutschland auf China und Dänemark. In der Vorrunde trifft die DCV-Auswahl jeweils einmal auf alle übrigen elf WM-Teilnehmer, die besten vier Mannschaften erreichen die Medaillenrunde.


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Bierhoff denkt an Nachnominierungen

Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff denkt mit Bundestrainer Joachim Löw über mögliche Nachnominierungen für die WM-Qualifikationsspiele gegen Kasachstan nach.

"Wir werden uns zusammensetzen, ob das Sinn macht, aber wir werden sicherlich nicht drei Spieler nachnominieren", sagte Bierhoff.

Leverkusens Lars Bender hatte am Sonntag wegen einer Schleimbeutelentzündung in der linken Ferse auf seine Teilnahme an den Spielen am Freitag und dann am 26. März in Nürnberg verzichtet.

Am Montag sagte sein Zwillingsbruder Sven wegen einer Grippe ab. Toni Kroos musste wegen einer Schleimbeutel- und Kapselentzündung im Knie passen.

So standen Löw für den Treffpunkt am Montagabend in der Frankfurter Villa Kennedy noch 20 Spieler seines ursprünglich 23 Mann starken Aufgebots zur Verfügung.


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Marathon in Tel Aviv abgesagt

Der Marathon von Tel Aviv ist wegen extremer Hitze abgesagt worden.

Die Stadtverwaltung gab die Entscheidung bekannt, nachdem beim Halbmarathon am Freitag ein 29 Jahre alter Amateursportler durch einen Hitzeschlag ums Leben gekommen war.

Weitere 24 Läufer hatten ins Krankenhaus gebracht werden müssen. Ärzte sowie das Ministerium für Gesundheit und Sport entschieden sich daraufhin für eine Absage. 2011 hatte es einen Todesfall im Rahmen des Tel-Aviv-Marathons gegeben.


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Olympia 2020: Madrid optimistisch

Hochrangige spanische Politiker sehen die Bewerbung Madrids um die Ausrichtung der Sommerspiele 2020 nach einem Treffen mit Vertretern des IOC gestärkt.

Am Montag führte neben Bürgermeisterin Ana Botella unter anderem auch Ministerpräsident Mariano Rajoy Gespräche mit Mitgliedern der IOC-Evaluierungskommission und leitete die Delegierten zudem zu vier potenziellen Wettkampfstätten, darunter das Estadio Santiago Bernabeu.

"Der Tag verlief sehr gut. Es gab keine bedauerlichen Vorfälle oder unerwartete Fragen", sagte Botella nach dem ersten von vier Tagen, an denen sich das IOC vor Ort ein Bild von den Gegebenheiten in der spanischen Hauptstadt machen will.

Im Stadion des spanischen Rekordmeisters war für die IOC-Vertreter ein Treffen mit Torhüter Iker Casillas organisiert worden. "Im Bernabeu waren sie sehr glücklich, ein Trikot mit ihrem Namen zu erhalten und Spieler zu treffen. Wie in allen vier Wettkampfstätten, die wir besucht haben", sagte Botella.

Am 7. September entscheidet die IOC-Vollversammlung über den Gastgeber 2020. Istanbul und Tokio kandidieren ebenfalls um die Ausrichtung der Spiele.


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Köln gewinnt dank Ujah in Dresden

Topstürmer Anthony Ujah lässt den "unschlagbaren" 1. FC Köln von der direkten Rückkehr in die Bundesliga träumen. Der Nigerianer schoss den Absteiger zum Abschluss des 26. Spieltags mit seinen Saisontreffern zehn und elf (73./81.) zum 2:0 (0:0) bei Dynamo Dresden.

Der FC bleibt nach seinem 14. Spiel in Serie ohne Niederlage dem 1. FC Kaiserslautern im Rennen um den Einzug in die Aufstiegsrelegation auf den Fersen.

Der Rückstand beträgt nur einen Punkt, am 5. April treffen beide Teams auf dem Lauterer Betzenberg aufeinander.

Dagegen stecken die Dresdner als 16. im Abstiegskampf auf dem Relegationsplatz fest. Auf den VfL Bochum (26) fehlen den Sachsen allerdings nur zwei Punkte.


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Torquote 117 Prozent: Balotelli ballert weiter

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Der Stürmerstar schießt Milan mit einem Doppelpack zum Sieg. Bayern-Gegner Juve eilt mit großen Schritten dem Titel entgegen.

Bologna/München - Rekordmeister Juventus Turin eilt mit großen Schritten dem 29. Titel entgegen - Mario Balotelli von Tor zu Tor.

In seinem sechsten Saisonspiel für den AC Mailand erzielte der italienische Stürmerstar seine Saisontore sechs und sieben - und schoss die Rossoneri zu einem 2:0-Pflichtsieg gegen US Palermo, dem dritten Liga-Erfolg in Serie.

Tabellenführer Juve, Bayern Münchens Gegner im Viertelfinale der Champions League, gewann schon am Samstag beim FC Bologna mit 2:0 (0:0). Für den Titelverteidiger trafen Mirko Vucinic (62.) und Claudio Marchisio (73.).

Buffon lullt Bayern ein

In der Tabelle liegt Juve neun Punkte vor dem SSC Neapel, der am Sonntag Atalanta Bergamo 3:2 bezwang. Edinson Cavani traf dabei für Napoli doppelt. Weitere zwei Punkte zurück folgt der AC Mailand.

"Dieser Sieg war mehr wert als drei Punkte. Wir haben wichtige Signale gesendet. Es gibt immer weniger Spieler für die Konkurrenz, uns noch einzuholen", kommentierte Torwart und Juve-Kapitän Gianluigi Buffon.

Über den Königsklassen-Gegner FC Bayern sagte der Torwart: "Wir wollen unsere Serie gegen die Deutschen fortsetzen. Allerdings wissen wir, dass wir gegen eine große Mannschaft spielen.

Der Keeper weiter: "Es wäre keine Schande, gegen eine Mannschaft wie den FC Bayern zu verlieren. Das Viertelfinale zu erreichen und gegen die Bayern spielen zu dürfen, ist ein großartiges Resultat."

Caceres bei Autounfall verletzt

Glück im Unglück hatte nach dem Spiel Martin Caceres.

Der Nationalspieler Uruguays wurde bei einem Autounfall in der Nacht zum Sonntag offenbar nur leicht verletzt. Angeblich erlitt der 25-Jährige Prellungen am Kopf und am Jochbein.

Er befindet sich noch zu Untersuchungen im Krankenhaus, soll aber am Montag entlassen werden und aller Voraussicht nach beim Spiel in München am 2. April einsetzbar sein.

Lazios Talfahrt geht weiter

Lazio Rom schlittert derweil immer tiefer in die Krise.

Ohne den verletzten Nationalspieler Miroslav Klose kassierte der zweimalige Meister ein 0:1 (0:0) bei Aufsteiger FC Turin und gerät im Kampf um die erneute Qualifikation für den Europapokal immer mehr unter Druck.

Es war die dritte Niederlage in Serie für das Klose-Team, das in der Liga seit 325 Minuten auf einen Torerfolg wartet. Jonathas (82.) besiegelte die Niederlage für Lazio, das über 70

Minuten in Unterzahl spielte. Der Franzose Michael Ciani sah bereits in der 16. Minute Gelb-Rot.

AS Rom zieht vorbei

Lazio, das am Donnerstag in der Europa League durch einen 3:1-Sieg im Achtelfinal-Rückspiel gegen den Bundesligisten VfB Stuttgart weitergekommen war, rutschte in der Tabelle hinter den punktgleichen Lokalrivalen AS Rom (beide 47) auf Rang sieben ab.

Die Roma verbesserte sich durch einen 2:0 (1:0)-Erfolg gegen den FC Parma vorübergehend auf Platz fünf, profitierte dabei aber auch von der Absage des Spiels zwischen Samdoria Genua und Inter Mailand (6./47 Punkte).

Grund dafür waren starke Schneefälle.

Für die Roma Trafen Erik Lamela (7.) und Francesco Totti (70.).

Catania wahrt Chance auf Euro-League

Zuvor hatte Catania Calcio durch ein 3:1 (0:0) gegen Udinese Calcio seine Chancen auf eine Europa-League-Teilnahme gewahrt. Doppelter Torschütze war der Argentinier Alejandro Gomez (49. und 67.), zudem war Francesco Lodi (71.) erfolgreich.

Für die Gäste, die in der 57. Minute Alessandro Potenza mit einer Roten Karte verloren, verkürzte Luis Muriel in der 81. Minute zum Endstand. ( DATENCENTER: Die Serie A)

Wegen einer Unwetterwarnung abgesagt wurde das für Sonntag geplante Spiel zwischen Sampdoria Genua und Inter Mailand.


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AS Rom gewinnt, Lazio verliert

Lazio Rom trifft in der Serie A das Tor nicht mehr. Ohne den weiterhin verletzten Nationalspieler Miroslav Klose kassierte der italienische Fußball-Spitzenklub ein 0:1 (0:0) bei Aufsteiger FC Turin und gerät im Kampf um die erneute Qualifikation für den Europapokal immer mehr unter Druck.

Der zweimalige Meister erlitt bereits die dritte Niederlage in Serie und wartet in der Liga seit 325 Minuten auf einen Torerfolg.

Lazio, das am Donnerstag in der Europa League durch einen 3:1-Sieg im Achtelfinal-Rückspiel gegen den Bundesligisten VfB Stuttgart weitergekommen war, rutschte in der Tabelle hinter den punktgleichen Lokalrivalen AS Rom (beide 47) auf Rang sieben ab.

Die Roma verbesserte sich durch einen 2:0 (1:0)-Erfolg gegen den FC Parma vorübergehend auf Platz fünf, profitierte dabei aber auch von der Absage des Spiels zwischen Samdoria Genua und Inter Mailand (6. /47 Punkte). Grund dafür waren starke Schneefälle.

Jonathas (82.) besiegelte die zehnte Saisonniederlage für Lazio, das in den vergangenen neun Spielen nur einen Sieg holte. Rom spielte über 70 Minuten in Unterzahl. Der Franzose Michael Ciani sah bereits in der 16. Minute Gelb-Rot. Für die Roma Trafen Erik Lamela (7.) und Francesco Totti (70.).


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Messi glänzt, Barcelona siegt

Der FC Barcelona hat seinen Vorsprung in der spanischen Primera Division erfolgreich verteidigt und stürmt weiter dem Gewinn der Meisterschaft entgegen.

Das Team um Weltfußballer Lionel Messi, der im 18. Ligaspiel in Serie traf und seine Saisontore 41 und 42 erzielte, gewann gegen Rayo Vallecano 3:1 (2:0). Der Vorsprung auf Real Madrid beträgt weiter 13 Zähler.

Das 1:0 durch den spanischen Nationalspieler David Villa hatte Messi aufgelegt (25.), ehe der Argentinier seine Bestmarke ausbaute (40./57.). Besonders Messis zweiter Treffer ließ die Zuschauer mit der Zunge schnalzen. Nach einem Sololauf über das halbe Spielfeld lupfte der Weltfußballer den Ball gekonnt über Vallecanos Torwart Ruben hinweg zum 3:0 ins Tor. Rayos Raul Tamudo gelang der Ehrentreffer (70.).

Atletico Madrid gewann unterdessen bei CA Osasuna Pamplona mit 2:0 (1:0) und bleibt damit den "königlichen" Stadtrivalen auf Rang zwei dicht auf den Fersen.

Real gewann gegen bereits am Samstag im heimischen Estadio Santiago Bernabeu gegen RCD Mallorca mit 5:2 (1:2).

Borussia Dortmunds Champions-League-Gegner FC Malaga schwächelt dagegen weiter. Vier Tage nach dem Einzug ins Viertelfinale der Königsklasse verlor das Team von Trainer Manuel Pellegrini am Sonntag gegen Espanyol Barcelona 0:2 (0:0).

Durch das vierte Ligaspiel in Serie ohne Sieg verpasste Malaga die Rückkehr auf den vierten Platz, der in Spanien in die Champions-League-Qualifikation führt. Die Tore für Espanyol erzielten Diego Colotto (49.) und Sergio Garcia (66.).

Für Malaga ist ein Europapokalplatz enorm wichtig, damit der Klub seine Sperre absitzen kann. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hatte Malaga wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay für die erste Spielzeit ausgeschlossen, in der sich der Verein für den Europacup qualifiziert.

Vierter ist Real Sociedad San Sebastian nach dem 4:1 (3:0) gegen Real Valladolid. Außerdem gewann der FC Getafe mit 1:0 (1:0) gegen Athletic Bilbao.


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Clippers lassen Knicks keine Chance

Die Los Angeles Clippers haben ihren dritten Platz in der Western Conference gefestigt und den New York Knicks die vierte Pleite in Folge zugefügt.

Angeführt von den All-Stars Chris Paul (20 Punkte, 8 Assists) sowie Blake Griffin, dem mit jeweils zwölf Punkten und Rebounds ein Double-Double gelang, setzten sich die Gastgeber mit 93:80 (44:37) durch und feierten ihren ersten Heimsieg über die Knickerbockers seit Februar 2009..

Edelreservist J.R. Smith war mit 17 Punkten zwar bester Scorer der New Yorker, deren Vorsprung auf die im Osten viertplatzierten Ortrivalen Brooklyn Nets schmilzt.

Doch der Shooting Guard verwarf 16 seiner 20 Versuche und wurde so zugleich zum großen Verlierer seines Teams, das auf die knieverletzten All-Stars Carmelo Anthony und Tyson Chandler verzichten musste.

Die Milwaukee Bucks setzten sich hingegen mit 115:109 (44:54) gegen die Orlando Magic durch.


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Juve-Akteur nach Unfall in Klinik

Verteidiger Juan Caceres von Juventus Turin befindet sich nach einem Autounfall im Krankenhaus.

Der uruguayische Nationalspieler erlitt ein Schädeltrauma sowie Wunden und Prellungen am Haaransatz und rechten Jochbein. Dies teilte der Tabellenführer der italienischen Serie A auf seiner Internetseite mit.

Caceres war in seinem Sportwagen mit einem anderen Auto zusammengestoßen, dessen Fahrer einem Bericht der Nachrichtenagentur "ANSA" zufolge die Vorfahrt missachtet haben soll.

Nach Vereinsangaben sei der 25 Jahre alte Caceres "in einem guten Zustand" und werde die kommenden Tage weiter in einer Privatklinik untersucht.

Im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Bayern München am 2. April soll der Verteidiger voraussichtlich einsatzbereit sein.


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Papst auf Trikot: San Lorenzo siegt

Fans und Spieler des argentinischen -Erstligisten San Lorenzo haben den neuen Papst auf ungewöhnliche Weise geehert.

Während zahlreiche Anhänger am Samstag beim Auswärtsspiel gegen Colon Santa Fe (1:0) Talare in den Vereinsfarben Rot und Blau trugen, prangte ein Bild des neuen Papstes und der Schriftzug "Papa Francisco" auf den Trikots des zehnmaligen Meisters.

Der am Mittwoch zum Papst Franziskus gewählte Jorge Mario Bergoglio ist bekennender Fan und Mitglied des Klubs aus Buenos Aires.

"Jetzt kann uns niemand stoppen. Schließlich hat Franziskus einen direkten Draht zu Gott", sagte ein Fan. Zumindest am Samstag war das Glück auf der Seite von San Lorenzo: Der Klub gewann in Unterzahl dank eines späten Eigentores.

Zum 100. Geburtstag des Klubs im Jahr 2008 hatte Bergoglio, der häufig bei Spielen des Vereins im Stadion war, die Ehrenmitgliedschaft erhalten. Sein Vater spielte zudem für die Basketball-Abteilung von San Lorenzo.


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Holmqvist DEL-Spieler der Saison

Die Kölner Haie haben bei der Gala der DEL in Augsburg mächtig abgeräumt.

Der schwedische Ex-Weltmeister und Topscorer Andreas Holmqvist ist als "Spieler des Jahres" geehrt worden und erhielt zudem die Auszeichnung als "Verteidiger des Jahres".

Haie-Chefcoach Uwe Krupp gewann die Kategorie "Trainer des Jahres". Die Trainer und Manager der 14 DEL-Klubs und Fachjournalisten hatten die herausragenden Akteure gewählt.

"Das ist eine sehr große Ehre für mich. Ich danke der DEL für diese besondere Auszeichnung. Mein Dank geht auch an alle, mit denen ich bei den Haien zusammenarbeite, insbesondere meinen Mannschaftskollegen beim KEC", sagte Holmqvist.

Krupp wollte die Ehrung ebenfalls nicht für sich alleine beanspruchen: "Diese Auszeichnung, für die ich mich herzlich bedanken möchte, nehme ich stellvertretend für die gesamte Organisation der Kölner Haie entgegen. In meiner Arbeit reflektiert sich das sehr gute Umfeld, auf dem jegliche erfolgreiche Arbeit basiert."

Als "Torhüter des Jahres" wurde Nationalkeeper Dennis Endras von den Adler Mannheim ausgezeichnet, "Stürmer des Jahres" wurde Iserlohns Nationalmannschafts-Kollege Michael Wolf.

Den Titel als "Rookie des Jahres" sicherte sich der Düsseldorfer Bernhard Ebner.


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Juve marschiert in Richtung Titel

Juventus Turin strebt mit großen Schritten dem 29. Titel in der Serie A entgegen.

Bayern Münchens Gegner im Viertelfinale der Champions League gewann am Samstag beim FC Bologna mit 2:0 (0:0) und hat zumindest bis Sonntag zwölf Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten SSC Neapel. Für den Titelverteidiger trafen Mirko Vucinic (62.) und Claudio Marchisio (73.).

Zuvor hatte Catania Calcio durch ein 3:1 (0:0) gegen Udinese Calcio seine Chancen auf eine Europa-League-Teilnahme gewahrt.

Doppelter Torschütze war der Argentinier Alejandro Gomez (49. und 67.), zudem war Francesco Lodi (71.) erfolgreich.

Für die Gäste, die in der 57. Minute Alessandro Potenza mit einer Roten Karte verloren, verkürzte Luis Muriel in der 81. Minute zum Endstand.


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Zigantschina/Gazsi WM-Zehnte

Mit einem überraschenden zehnten Platz haben Nelli Zigantschina und Alexander Gazsi der Deutschen Eislauf-Union bei den Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften in London/Ontario zwei Startplätze in der olympischen Eistanz-Konkurrenz gesichert.

Mit einer schwungvollen Kür gelang den beiden Oberstdorfern, nach dem Kurztanz noch auf Rang elf eingestuft, mit insgesamt 154,27 Punkten der erstmalige und entscheidende Sprung unter die Top-Ten.

Vor 6500 Zuschauern in Budweiser Gardens ging der Titel zum zweiten Mal nach 2011 an Meryl Davis und Charlie White.

Die Olympia-Zweiten aus den USA siegten mit 189,56 Zählern und ließen sich ihren Vorsprung aus dem Kurzprogramm auch von den Lokalmatadoren und Olympiasiegern Tessa Virtue und Scott Moir (185, 04) nicht mehr aus der Hand nehmen.

Bronze gewannen die Europameister Jekaterina Bobrowa und Dimitri Solowjew aus Russland (169,19).

Zigantschina/Gazsi beeindruckten das kanadische Publikum mit ihrer Vampir-Kür und waren anschließend total euphorisiert.

"Das war unsere beste Kür in dieser Saison, vor diesem Publikum hat es Riesenspaß gemacht", sagte Zigantschina, ihr Partner ergänzte: "Wir hatten uns das Beste für den Saisonschluss aufgehoben. Schade, dass wir uns nun von diesem Programm verabschieden müssen."


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AEK-Spieler zeigt Hitlergruß

Mittelfeldspieler Giorgos Katidis vom griechischen Erstligisten AEK Athen hat am Samstag für einen Eklat gesorgt. Der 20-Jährige zeigte nach seinem späten 2: 1-Siegtreffer gegen AE Veria den Zuschauern den Hitlergruß.

Anschließend entschuldigte sich Katidis via Twitter: "Ich bin kein Faschist. Ich hätte das nie getan, wenn ich die Bedeutung der Geste gekannt hätte."

AEK-Trainer Ewald Lienen nannte seinen Spieler nach der Begegnung einen "jungen Kerl ohne politische Ansichten. Er hat diesen Gruß vielleicht im Internet gesehen, ohne zu wissen, was er bedeutet."

Katidis muss nun mit einer Strafe sowohl durch den Verein als auch die Liga rechnen.


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