Bamberg verpasst Sensation in Athen

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Sechste Pleite des Schlusslichts: Der Double-Sieger schnuppert bei Panathinaikos am Sieg, verliert aber einmal mehr knapp.

München - Double-Gewinner Brose Baskets Bamberg hat in der Euroleague die Sensation verpasst und beim griechischen Rekordmeister Panathinaikos trotz einer starken Leistung denkbar knapp mit 73:76 (33:36) verloren.

Damit kassieren die Franken auch im sechsten Spiel der Top-16-Runde diese Saison eine Pleite.

Die Saison 2005/2006 eingerechnet hat Bamberg in jedem seiner 12 Spiele der Zwischenrunde eine Niederlage erlitten ( DATENCENTER: Euroleague).

Sechs Pleiten aus sechs Spielen

Mit sechs Niederlagen aus sechs Spielen liegen die Bamberger hinter Ligakonkurrent ALBA Berlin am Ende der Tabelle in Gruppe E.

Zuletzt hatte Bamberg in der europäischen Königsklasse auch das deutsche Duell bei ALBA Berlin verloren, die Berliner schafften damit den ersten Sieg eines Bundesligisten in der Euroleague überhaupt.

Athen mit längerem Atem

Vor 5000 Zuschauern in der griechischen Hauptstadt präsentierte sich Bamberg über die komplette Distanz auf Augenhöhe, führte gut vier Minuten vor Schluss noch 61:59, ehe Panathinaikos in der Schlussphase den längeren Atem hatte.

Bambergs Ex-NBA-Akteur Bostjan Nachbar war mit 16 Punkten Toscorer der Partie. Mit Sharrod Ford (13), Anton Gavel (12) und Sergerio Gipson (11) punkteten drei weitere Franken zweistellig.

Auf Seiten der Griechen überzeugten Michael Bramos (16), Stephane Lasme (15), Marcus Banks (13) und Dimitris Diamantidis mit 7 Punkten und 9 Assists.


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Petersen ballert Werder zum Sieg

Mit zwei späten Treffern hat Nils Petersen Werder Bremen zum Befreiungsschlag verholfen. Die Leihgabe von Bayern München erzielte in der 85. und 88. Minute die Tore zum 2:0 (0:0) im Nordderby gegen Hannover 96.

Nach nur einem Punkt aus vier Spielen verbesserten sich die Hanseaten mit dem Dreier vom zwölften auf den elften Platz und liegen nur noch einen Punkt hinter Hannover.

Für die überlegenen Grün-Weißen war es vor 41.600 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion gegen den Europa-League-Teilnehmer ein hochverdienter Sieg. "96 kassierte die fünfte Auswärtsniederlage in Folge.


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Kentikian Interims-Weltmeisterin

Susi Kentikian ist im Fliegengewicht neue WBA-Interims-Weltmeisterin und darf somit einen neuen Angriff auf den Boxthron starten.

Die "Killer Queen" aus Hamburg bezwang in Düsseldorf ihre belgische Kontrahentin Sanae Jah nach zehn Runden einstimmig nach Punkten (99:90,5, 98:93, 97,5:92) und gilt nun als Pflichtherausforderin der amtierenden Titelträgerin Carina Moreno (USA).

Für die 25-jährige Kentikian, die im Boxstall des ehemaligen WBA-Superchampions Felix Sturm unter Vertrag steht, war es im 33. Profikampf der 30. Sieg (zwei Niederlagen), ein Fight ging ohne Wertung in die Statistik ein. Die noch unerfahrene Jah musste hingegen im achten Duell zum ersten Mal den Ring geschlagen verlassen.

Mit dem Sieg untermauerte Kentikian ihre Ambitionen auf einen Rückkampf mit Moreno. Am 1. Dezember des vergangenen Jahres hatten sich beide schon einmal gegenübergestanden, damals sicherte sich Moreno umstritten mit 2:1 Punktrichterstimmen den Sieg und somit den vakanten WBA-Gürtel. Nun muss sie ihren Titel gegen Kentikian binnen 90 Tagen verteidigen.

Eigentlich hatte der Rückkampf schon in Düsseldorf stattfinden sollen. "Der Vertrag war schon unterschrieben", sagte Promoter Sturm. Eine Knieverletzung zwang die Weltmeisterin aber zur Absage des Fights.


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Bamberg verpasst Sensation in Athen

Double-Gewinner Brose Baskets Bamberg hat in der Euroleague die Sensation verpasst und beim griechischen Rekordmeister Panathinaikos trotz einer starken Leistung denkbar knapp mit 73:76 (33:36) verloren. Damit kassieren die Franken auch im sechsten Spiel der Top-16-Runde diese Saison eine Pleite.

Die Saison 2005/2006 eingerechnet hat Bamberg in jedem seiner 12 Spiele der Zwischenrunde eine Niederlage erlitten.

Mit sechs Niederlagen aus sechs Spielen liegen die Bamberger hinter Ligakonkurrent ALBA Berlin am Ende der Tabelle in Gruppe E.

Zuletzt hatte Bamberg in der europäischen Königsklasse auch das deutsche Duell bei ALBA Berlin verloren, die Berliner schafften damit den ersten Sieg eines Bundesligisten in der Euroleague überhaupt.

Vor 5000 Zuschauern in der griechischen Hauptstadt präsentierte sich Bamberg über die komplette Distanz auf Augenhöhe, führte gut vier Minuten vor Schluss noch 61:59, ehe Panathinaikos in der Schlussphase den längeren Atem hatte.

Bambergs Ex-NBA-Akteur Bostjan Nachbar war mit 16 Punkten Toscorer der Partie. Mit Sharrod Ford (13), Anton Gavel (12) und Sergerio Gipson (11) punkteten drei weitere Franken zweistellig.

Auf Seiten der Griechen überzeugten Michael Bramos (16), Stephane Lasme (15), Marcus Banks (13) und Dimitris Diamantidis mit 7 Punkten und 9 Assists.


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96-Fans legen Bahnhof lahm

Anhänger von Hannover 96 haben vor der Partie bei Werder Bremen (0:2) für eine Streckensperrung im Bahnhof Achim gesorgt. Nach Polizeiangaben stiegen etwa 300 Personen auf der Fahrt nach Bremen aus, Randalierer zündeten auf dem Bahnsteig bengalische Feuer und Böller.

Zudem kam es zu Rangeleien mit den Polizeibeamten. Einige Personen liefen sogar über die Gleise und wollten den nächsten Zug nach Bremen aufhalten.

Daraufhin musste der Bahnhof komplett gesperrt werden, es kam zu einigen Verspätungen. Erst um 20.50 Uhr konnte die Strecke wieder freigegeben werden.

Dafür mussten die Ultras allerdings durch kurzzeitigen Schlagstockeinsatz in einen Zug zurück nach Hannover gesetzt werden. Die Bundespolizei hat Ermittlungen angekündigt.


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Schneemobil-Pilot Moore gestorben

Eine Woche nach seinem Unfall bei den Winter-X-Games ist der amerikanische Schneemobil-Pilot Caleb Moore am Donnerstag an den Folgen seiner Verletzungen im Alter von 25 Jahren gestorben.

Es ist der erste Todesfall in der Geschichte der Veranstaltung, die seit 1997 ausgerichtet und als Olympische Spiele der Extrem- und Trendsportarten angesehen werden.

Moore hatte in der vergangenen Woche bei der Veranstaltung in Aspen/Colorado während eines Backflips, einer Rückwärts-Rotation, die Kontrolle über das Schneemobil verloren. Das knapp 200 Kilogramm schwere Gefährt war daraufhin bei der Landung auf Moore gefallen.

"Heute Morgen ist Caleb von uns gegangen. Wir werden ihn sehr vermissen und niemals vergessen", teilte seine Familie über eine Sprecherin mit und ergänzte: "Wir möchten uns für all die Gebete und Genesungswünsche bedanken."

Nach dem Sturz hatte Moore noch mit Hilfe die Unfallstelle verlassen können. Erst später wurde im Krankenhaus festgestellt, dass er innere Blutungen und schwere Verletzungen an Herz und Gehirn erlitten hatte. Sein jüngerer Bruder Colton war im selben Event ebenfalls gestürzt und zog sich eine Beckenverletzung zu.

"Auch wenn sich die Weltbesten in einer Profi-Sportart messen, bleiben immer Risiken. Moore war ein viermaliger X-Games-Medaillengewinner, der einen Trick versucht hat, den er vorher schon gelandet hatte", hieß es in einer Mitteilung des Veranstalters.


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Schalke und BVB setzen auf Namen - 1899 auf Masse

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Die beiden Revier-Klubs holen Topspieler, Hoffenheim geht auf große Shopping-Tour. SPORT1 zeigt die Wintertransfers.

München - Der große Knaller ist im diesjährigen Winter-Transferfenster ausgeblieben.

Auch was die Ausgaben angeht. Knapp 30 Millionen Euro haben die Bundesliga-Klubs für neue Spieler investiert. In den vorangegangenen zwei Jahren waren es noch 50 Millionen Euro.

Von den 18 Bundesliga-Vereinen hielten sich der FC Bayern München und der Hamburger SV komplett zurück und verzichteten auf Neuverpflichtungen.

Den Rekordtransfer hat der VfL Wolfsburg vorzuweisen. Die "Wölfe" verpflichteten Ivan Perisic von Borussia Dortmund für 7,5 Millionen Euro.

Schalke holt Bastos

Weitere Highlights waren Nuri Sahins Rückkehr zum BVB und der Transfer von Michel Bastos, der auf Leihbasis von Olympique Lyon zum FC Schalke 04 gewechselt war. (DIASHOW: Bundesliga-Transfermarkt)

Auch bei 1899 Hoffenheim gab es eine kuriose Verpflichtung.

Der brasilianische Torhüter Heurelho Gomes wurde von Tottenham Hotspur bis zum Saisonende ausgeliehen und wird Tim Wiese den Platz zwischen den Pfosten streitig machen. ( DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

"Mit Heurelho Gomes bekommen wir einen Torhüter, der sowohl national als auch international eine Menge Erfahrung auf höchstem Niveau gesammelt hat. Er wird seinen Beitrag dazu leisten, dass die TSG in der Bundesliga bleibt. Davon bin ich überzeugt", erklärte 1899-Manager Andreas Müller. ( DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Die Übersicht der Wintertransfers:

BAYERN MÜNCHEN

Zugänge: keine

Abgänge: Mitchell Weiser (ausgeliehen an 1. FC Kaiserslautern)

BAYER LEVERKUSEN

Zugänge: Arkadiusz Milik (Gornik Zabrze/2,5 Millionen Euro)

Abgänge: Renato Augusto (Corinthians/3,5), Zvonko Pamic (Dinamo Zagreb/0,2), Carlinhos (ausgeliehen an Jahn Regensburg)

BORUSSIA DORTMUND

Zugänge: Nuri Sahin (ausgeliehen von Real Madrid/1,0)

Abgänge: Ivan Perisic (VfL Wolfsburg/7,5), Chris Löwe (1. FC Kaiserslautern/0,5)

EINTRACHT FRANKFURT

Zugänge: Srdjan Lakic (ausgeliehen vom VfL Wolfsburg), Marco Russ (ausgeliehen von VfL Wolfsburg/0,5)

Abgänge: Rob Friend (ausgeliehen an 1860 München), Dorge Kouemaha (Gaziantepspor/Türkei), Vadim Demidov (ausgeliehen an Celta Vigo), Benjamin Köhler (1. FC Kaiserslautern), Erwin Hoffer (weiterverliehen an 1. FC Kaiserslautern)

Sport1 Quiz

10 Fragen zum 1. FSV Mainz 05

SC FREIBURG

Zugänge: Hendrick Zuck (1. FC Kaiserslautern)

Abgänge: Garra Dembele (ausgeliehen an Wuhan Zall FC/China)

FSV MAINZ 05

Zugänge: Niki Zimling (FC Brügge/2,0)

Abgänge: Eugen Polanksi (1899 Hoffenheim/3,0), Malik Fathi (1860 München)

SCHALKE 04

Zugänge: Michel Bastos (ausgeliehen von Olympique Lyon bis 2014/1,8), Raffael (ausgeliehen von Dynamo Kiew/1,0), Edu (war an SpVgg Greuther Fürth ausgeliehen)

Abgänge: Lewis Holtby (Tottenham Hotspur/1,75), Sergio Escudero (ausgeliehen an FC Getafe)

BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH

Zugänge: Sven Michel (Sportfreunde Siegen/0,05)

Abgänge: Elias Kachunga (ausgeliehen an SC Paderborn), Matthias Zimmermann (ausgeliehen an SpVgg Greuther Fürth), Igor de Camargo (ausgeliehen an 1899 Hoffenheim)

VFB STUTTGART

Zugänge: Federico Macheda (ausgeleihen von Manchester United), Felipe Lopes (ausgeliehen vom VfL Wolfsburg), Alexandru Maxim (Pandurii Targu/1,5)

Abgänge: Mata (America/2,0)

HAMBURGER SV

Zugänge: keine

Abgänge: Robert Tesche (ausgeliehen an Fortuna Düsseldorf), Paul Scharner (ausgeliehen an Wigan Athletics), Tom Mickel (SpVgg Greuther Fürth/ablösefrei)

HANNOVER 96

Zugänge: Sebastien Pocognoli (Standard Lüttich/2,0), Johan Djourou (ausgeliehen vom FC Arsenal/0,2), Andre Hoffmann (MSV Duisburg/0,8), Franca (Coritiba FC/1,3)

Abgänge: keine

Bundesliga-Torschützen 2012/2013

1. Platz (Stand: 27.1.2013)

13 Tore: Stefan Kießling (Bayer Leverkusen)

2. Platz

12 Tore: Mario Mandzukic (FC Bayern)

2. Platz

12 Tore: Alex Meier (Eintracht Frankfurt)

2. Platz

12 Tore: Robert Lewandowski (Dortmund)

4. Platz

11 Tore: Adam Szalai (Mainz 05)

6. Platz

10 Tore: Vedad Ibisevic (Stuttgart)

6. Platz

10 Tore: Thomas Müller (FC Bayern)

8. Platz

8 Tore: Jakub Blaszczykowski (Dortmund)

8. Platz

8 Tore: Mame Diouf (Hannover)

10. Platz

7 Tore: Stefan Aigner (Eintracht Frankfurt)

10. Platz

7 Tore: Szabolcs Huszti (Hannover)

10. Platz

7 Tore: Bas Dost (Wolfsburg)

10. Platz

7 Tore: Nils Petersen (Bremen)

10. Platz

7 Tore: Mario Götze (Borussia Dortmund)

10. Platz

7 Tore: Marco Reus (Borussia Dortmund)

10. Platz

7 Tore: Artjom Rudnevs (Hamburger SV)

11. Platz

7 Tore: Heung-Min Son (HSV)

WERDER BREMEN

Zugänge: Matteo Pavlovic (NK Zabgreb/0,6)

Abgänge: Florian Trinks (SpVgg Greuther Fürth)

FORTUNA DÜSSELDORF

Zugänge: Cristian Leonel Ramirez (Independiente Jose Teran), Genki Omae (Shimizu S-Pulse/ablösefrei), Mathis Bolly (Lilleström SK/0,5), Robert Tesche (ausgeliehen vom Hamburger SV), Martin Latka (Slavia Prag/ablösefrei)

Abgänge: Timo Furuholm (Hallescher FC/ablösefrei), Andre Fomitschow (ausgeliehen an Energie Cottbus)

1.FC NÜRNBERG

Zugänge: Berkay Dabanli (Kayserispor/ablösefrei), Mu Kanazaki (Nagoya Grampus/ablösefrei), Muhammed Ildiz (Rapid Wien)

Abgänge: keine

VFL WOLFSBURG

Zugänge: Ivan Perisic (Borussia Dortmund/7,5)

Abgänge: Srdjan Lakic (ausgeliehen an Eintracht Frankfurt), Emanuel Pogatetz (ausgeliehen an West Ham United/0,5), Felipe Lopes (ausgeliehen an VfB Stuttgart), Michael Schulze (ausgeliehen an Energie Cottbus), Rasmus Jönsson (ausgeliehen an FSV Frankfurt), Marco Russ (ausgeliehen an Eintracht Frankfurt), Mateusz Klich (ausgeliehen an PEC Zwolle)

1899 HOFFENHEIM

Zugänge: Igor de Camargo (ausgeliehen von Borussia Mönchengladbach), Eugen Polanski (Mainz 05/3,0), Afriyie Acquah (US Palermo, 2,5), David Abraham (FC Getafe/3,0), Luis Advincula (Sporting Cristal/0,9), Junior Ponce (Allianza Lima), Guilherme Biteco (Gremio Porto Alegre), Heurelho Gomes (ausgeliehen von Tottenham Hotspur)

Abgänge: Marvin Compper (AC Florenz/0,2), Junior Ponce (ausgeliehen an Allianza Lima), Guilherme Biteco (ausgeliehen an Gremio Porto Alegre), Denis Streker (ausgeliehen an Dynamo Dresden)

FC AUGSBURG

Zugänge: Dong-Won Ji (ausgeliehen von AFC Sunderland), Michael Parkhurst (FC Nordsjaelland/ablösefrei), Somen Tchoyi (vereinslos)

Abgänge: Giovanni Sio (FC Sochaux)

GREUTHER FÜRTH

Zugänge: Fabian Baumgärtel (ausgeliehen von Alemannia Aachen), Nikola Djurdjic (FK Haugesund/1,0), Tom Mickel (Hamburger SV/ablösefrei), Jung-Bin Park (ausgeliehen vom VfL Wolfsburg II), Matthias Zimmermann (ausgeliehen von Borussia Mönchengladbach/0,1), Florian Trinks (Werder Bremen), Jozsef Varga (VSC Debrecen/ausgeliehen))

Abgänge: Tobias Mikkelsen (Rosenborg Trondheim/0,5), Edu (war von Schalke 04 ausgeliehen), Tayfun Pektürk (Istanbul BB), Kevin Kraus (ausgeliehen an 1. FC Heidenheim/ablösefrei)

Die Ablösesummen und Leihgebühren in Millionen sind teilweise geschätzt.


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Kießling wohl vor DFB-Comeback

Stefan Kießling steht anscheinend vor der Rückkehr in die Nationalmannschaft.

Nach Informationen der "Bild"-Zeitung wird Bundestrainer Joachim Löw den Torjäger von Bayer Leverkusen nicht für das Test-Länderspiel in Frankreich am Mittwoch (21 Uhr), aber für die WM-Qualifikationsspiele gegen Kasachstan (22./26. März) sowie für die USA-Reise Ende Mai nominieren.

Am Freitag gibt Löw seinen Kader für die anstehende Partie in Paris bekannt.

Der sechsmalige Nationalspieler Kießling, der am 10. Juli 2010 bei der WM in Südafrika im Spiel um Platz drei gegen Uruguay (3:2) sein bislang letztes Länderspiel bestritten hat, führt mit 13 Treffern derzeit die Torschützenliste der Bundesliga an.


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Diarra kehrt zurück nach Frankreich

Der französische Nationalspieler Alou Diarra wechselt vom Premier-League-Klub West Ham United zurück in seine Heimat zu Stade Rennes.

Der 31-jährige Mittelfeldspieler wird von den Franzosen bis zum Ende der Saison ausgeliehen.

Diarra war erst im vergangenen Sommer von Olympique Lyon nach England gewechselt, hatte sich bei West Ham aber nie richtig durchsetzen können.


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Atletico siegt nach Elfer-Festival

Europa-League-Sieger Atletico Madrid hat sich nach einem Elfmeter-Festival im Halbfinal-Hinspiel gegen den FC Sevilla eine gute Ausgangsposition für den Einzug ins Endspiel der Copa del Rey erarbeitet.

Beim kuriosen 2:1 (0:0) der Madrilenen fielen alle drei Tore nach Handelfmetern.

Für Atletico verwandelte Diego Costa (49./71.) zwei Strafstöße, Alvaro Negredo (56.) sorgte ebenfalls vom Punkt für den zwischenzeitlichen Ausgleich.

Beide Teams spielten nach den ersten beiden Strafstößen nur noch mit zehn Mann: Sevillas Emir Spahic sah Gelb-Rot, Diego Godin wurde direkt des Feldes verwiesen. Fünf Minuten vor Schluss sah auch Sevillas Fernando Navarro nach einer Notbremse Rot.

Im ersten Halbfinale hatten sich am Mittwoch im 254. Clasico Real Madrid und der FC Barcelona 1:1 (0:0) getrennt.

Beide Rückspiele werden am 27. Februar ausgetragen.


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Spurs enttäuschen bei Holtby-Debüt - Arsenal remis

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Tottenham holt nur einen Punkt bei Norwich City, Holtby wird eingewechselt. Arsenal holt gegen Liverpool einen Rückstand auf.

London - Ein glücklicher Punkt im Verfolgerduell für Per Mertesacker und Lukas Podolski mit dem FC Arsenal, durchwachsener erster Arbeitstag für Lewis Holtby bei Tottenham Hotspur:

Am 24. Spieltag der englischen Premier League erkämpfte sich Arsenal im Kampf um die internationalen Plätze gegen den direkten Konkurrenten FC Liverpool nach 0:2-Rückstand noch ein 2:2 (0:1).

Der Ex-Schalker Holtby kam als Einwechselspieler mit den Spurs über ein 1:1 (0:1) bei Außenseiter Norwich City nicht hinaus (DATENCENTER: Die Premier League).

Chelsea nur remis gegen Reading

Spitzenreiter Manchester United baute durch einen 2:1 (2:1)-Sieg gegen den FC Southampton seinen Vorsprung vor Meister Manchester City auf sieben Punkte aus.

Der FC Chelsea musste sich ohne den früheren Bremer Marko Marin durch zwei späte Gegentore mit einem 2:2 (1:0) beim FC Reading zufrieden geben, blieb aber Dritter.

Der FC Everton schlug West Bromwich Albion mit 2:1 (2:0) und hielt Platz sechs hinter Tottenham.

Mit dem FC Fulham setzte sich der frühere Nationalspieler Sascha Riether 3:1 (1:0) gegen West Ham United durch.

Giroud und Walcott retten einen Punkt

Liverpools Luis Suarez hatte Arsenal mit seinem Führungstreffer nach nur fünf Minuten geschockt, Jordan Henderson (60.) erhöhte nach der Pause.

Ein Doppelschlag durch Olivier Giroud (65.) und Theo Walcott (67.) sicherte doch noch den Punkt für die Londoner, bei denen Podolski und Mertesacker durchspielten.

Doppelschlag von Rooney

Holtby kam bei den Spurs in der 71. Minute ins Spiel, wenig später gelang Gareth Bale (80.) der Ausgleich für Tottenham.

Wesley Hoolahan (32.) hatte Norwich überraschend in Führung gebracht.

Starstürmer Wayne Rooney (8./27.) drehte für ManUnited das Spiel gegen Southampton, das durch Jay Rodriguez (3.) in Führung gegangen war.


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Arsenal holt Punkt gegen Liverpool

Ein glücklicher Punkt im Verfolgerduell für Per Mertesacker und Lukas Podolski mit dem FC Arsenal, durchwachsener erster Arbeitstag für Lewis Holtby bei Tottenham Hotspur: Am 24. Spieltag der englischen Premier League erkämpfte sich Arsenal im Kampf um die internationalen Plätze gegen den direkten Konkurrenten FC Liverpool nach 0:2-Rückstand noch ein 2:2 (0:1).

Der Ex-Schalker Holtby kam als Einwechselspieler mit den Spurs über ein 1:1 (0:1) bei Außenseiter Norwich City nicht hinaus.

Spitzenreiter Manchester United baute durch einen 2:1 (2:1)-Sieg gegen den FC Southampton seinen Vorsprung vor Meister Manchester City auf sieben Punkte aus.

Der FC Chelsea musste sich ohne den früheren Bremer Marko Marin durch zwei späte Gegentore mit einem 2:2 (1:0) beim FC Reading zufrieden geben, blieb aber Dritter.

Der FC Everton schlug West Bromwich Albion mit 2:1 (2:0) und hielt Platz sechs hinter Tottenham. Mit dem FC Fulham setzte sich der frühere Nationalspieler Sascha Riether 3:1 (1:0) gegen West Ham United durch.

Liverpools Luis Suarez hatte Arsenal mit seinem Führungstreffer nach nur fünf Minuten geschockt, Jordan Henderson (60.) erhöhte nach der Pause. Ein Doppelschlag durch Olivier Giroud (65.) und Theo Walcott (67.) sicherte doch noch den Punkt für die Londoner, bei denen Podolski und Mertesacker durchspielten.

Holtby kam bei den Spurs in der 71. Minute ins Spiel, wenig später gelang Gareth Bale (80.) der Ausgleich für Tottenham. Wesley Hoolahan (32.) hatte Norwich überraschend in Führung gebracht.

Starstürmer Wayne Rooney (8./27.) drehte für ManUnited das Spiel gegen Southampton, das durch Jay Rodriguez (3.) in Führung gegangen war.


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Deutscher Grand Prix auf dem Nürburgring

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Am 7. Juli findet der Formel-1-Lauf auf dem Nürburgring statt. Ecclestone einigt sich mit Schmidt. Eine Frage bleibt offen.

München - Der deutsche Formel-1-Lauf findet am 7. Juli auf dem Nürburgring statt.

Das berichtet die "Rhein-Zeitung".

Demnach hat sich Formel-1-Boss Bernie Ecclestone mit dem Geschäftsführer der staatlichen Nürburgring Betriebsgesellschaft (NBG), Karl-Josef Schmidt, am späten Mittwochabend auf einen Vertrag verständigt.

Noch ist allerdings offen, ob das Rennen als Großer Preis von Deutschland oder als Großer Preis von Europa ausgetragen wird.

Sollte der Automobilclub von Deutschland (AvD) sportlicher Ausrichter bleiben, bleibt es beim Großen Preis von Deutschland.

Monatelanger Streit zu Ende

Übernimmt der ADAC wie angestrebt dessen Rollen, würde das Rennen den Europa-Titel vom gestrichenen Valencia-Rennen erben.

Mit der Einigung endete ein monatelanger Streit um die Ausrichtung des Rennens.

Zuletzt hatte Ecclestone ein Angebot der früheren Pächter Jörg Lindner und Kai Richter zurückgewiesen.

Details folgen

Am Donnerstag sollen auf einer Pressekonferenz Details bekannt gegeben werden, darunter auch, wann der Kartenverkauf beginnt.

Die Formel-1-Saison beginnt am 17. März mit dem Rennen im australischen Melbourne.


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Youngster Varane hält Real im Rennen

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Der Franzose verwertet eine Özil-Flanke zum späten Ausgleich im Hinspiel des Pokal-Clasicos. Barca lässt beste Chancen aus.

Von Christian Stüwe

München - Real Madrid hat sich im 254. Clasico gegen den FC Barcelona ein glückliches Unentschieden erkämpft und damit die Chance auf den Final-Einzug in der Copa del Rey gewahrt.

Im Halbfinal-Hinspiel kam Real in einem spannenden und schnellen Spiel zu einem 1:1 (0:0) gegen den Erzrivalen und kann nun mit einem Sieg am 27. Februar in Barcelona zum 38. Mal das Endspiel erreichen.

Allerdings hat Barca durch das erzielte Auswärtstor die etwas bessere Ausgangslage.( DATENCENTER: Die Copa del Rey)

Varane verwertet Özil-Flanke

Der französische Youngster Raphael Varane (82.) glich die Gäste-Führung durch Cesc Fabregas (51.) nach einer präzisen Flanke von Mesut Özil aus.

"Es ist ein Traum, so etwas mit 19 Jahren zu erleben. Das ist unglaublich", sagte Varane: "Es war ein gutes Spiel, ich bin zufriedem mit dem, was die Mannschaft gezeigt hat."

Fabregas' Treffer war ein Fehler in Reals Hintermannschaft vorausgegangen, Jose Callejon hatte im Strafraum zu kurz geklärt.

Carvalho wackelt

Die Zuschauer im Estadio Santiago Bernabeu bekamen einiges geboten, beide Mannschaften setzten über 90 Minuten voll auf Offensive.

Madrids "Not-Defensive" ohne die fehlenden Stammkräfte Iker Casillas, Pepe (beide verletzt), Sergio Ramos und Fabio Coentrao (beide gesperrt) wirkte oftmals unsicher.

Vor allem Routinier Ricardo Carvalho stürzte in der ersten halben Stunde von einer Verlegenheit in die andere.

Mit einem katastrophalen Rückpass auf den ebenfalls überraschend im Real-Tor stehenden Keeper Diego Lopez hätte der Portugiese nach 25 Minuten beinahe einen Gegentreffer verschuldet, aber der starke Varane grätschte den Ball von der Linie.

Xavi trifft die Latte

Bereits in der 21. Minute hatte Barca-Regisseur Xavi mit einem Freistoß die Latte getroffen, aber das Führungstor durch Welt- und Europameister Fabregas auf Vorlage von Weltfußballer Lionel Messi fiel erst in der zweiten Halbzeit.

In der Folgezeit verlegten sich die Katalanen auf Konter, aber Pedro und Fabregas verpassten es in aussichtsreicher Position, den Sack zu zumachen.

Real bestrafte die mangelhafte Chancenverwertung schließlich durch den Varanes Kopfballtreffer.

Großchancen in der Schlussphase

Der ansonsten unauffällige Superstar Cristiano Ronaldo hatte nach einem Özil-Pass sogar noch die Chance auf den Siegtreffer, aber Barca-Verteidiger Gerard Pique rettete im Strafraum mit einer gut getimten Grätsche.

Mourinhos Trainer-Stationen

CD Estrela Amadora

01.07.1990 - 30.06.1991 (Co-Trainer)

AD Ovarense

01.07.1991 - 30.06.1992 (Co-Trainer)

FC Porto

02.12.1993 - 30.06.1994 (Co-Trainer)

FC Barcelona

01.07.1995 - 30.06.2000 (Co-Trainer)

Benfica Lissabon

20.09.2000 - 05.12.2000

Uniao Leiria

01.07.2001 - 05.01.2002

FC Porto

05.01.2002 - 30.06.2004

FC Chelsea

01.07.2004 - 20.09.2007

Inter Mailand

02.06.2008 - 28.05.2010

Real Madrid

seit 28.05.2010

Auf der anderen Seite rettete Torwart Lopez, der von Trainer Jose Mourinho den Vorzug vor Antonio Adan erhalten hatte, zwei Minuten vor Schluss gegen Jordi Alba.

Barcas Co-Trainer Jordi Roura trauerte den vergebenen Chancen hinterher, "aber unsere Interpretation ist es, dass ein Unentschieden in Madrid ein gutes Ergebnis ist."

Özil legt auf

Neben Özil stand auch Khedira die kompletten 90 Minuten auf dem Platz, der Mittelfeld-Abräumer absolvierte eine unauffällige Partie.

Im zweiten Halbfinal-Duell stehen sich am Donnerstag Atletico Madrid und der FC Sevilla gegenüber.


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Pfahl verletzt sich bei Testspiel

Schrecksekunde für den VfL Gummersbach: Nationalspieler Adrian Pfahl musste beim Testspiel des Bundesligisten gegen den Bergischen HC am Mittwoch bereits nach 28 Minuten mit Schmerzen im rechten Oberschenkel ausgewechselt werden.

"Es hat sich angefühlt, als würde mir ein Messer in den Oberschenkel stechen", erklärte der Rückraumspieler nach seinem ersten Einsatz für den VfL nach der WM in Spanien. Eine genaue Diagnose liegt noch nicht vor, am Donnerstag soll der 30-Jährige näher untersucht werden.

Die Gummersbacher gewannen die Partie gegen den BHC auch ohne das weitere Mitwirken von Pfahl mit 30:28 (15:14).


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Unter der Donnerkuppel

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SPORT1-Reporter Eric Böhm zeigt sich vom Superdome in New Orleans tief beeindruckt. Manchmal stehen aber blonde Damen im Weg.

Es gibt in den USA und anderswo viele imposante Arenen. Egal ob Camp Nou, Wembley, Maracana, Rose Bowl oder auch die Allianz Arena, alle haben bei Sportfans einen legendären Klang.

Der Superdome in New Orleans fesselt seine Besucher aber in ganz besonderer Weise.

Die Stätte des Super Bowls XLVII (So., ab 0 Uhr LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM) türmt sich beim Betreten wie eine gewaltige Donnerkuppel auf, die dem SPORT1-Reporter und seinem australischen Kollegen die Sprache verschlägt. ( SERVICE: Alles zu SUPER BOWL XLVII)

Nun ja, ganz richtig ist diese Feststellung nicht. Dem gleichzeitig eintreffenden Journalisten aus "Down Under" entweicht das landestypische - wenn auch etwas klischeehaft wirkende - "Oi".

Als Filmjunkie fühlt man sich dagegen sofort an den riesigen Gladiatorenkäfig erinnert, in dem "Mad Max" in einer post-apokalyptischen Welt ums Überleben kämpft.

Als der "Media Day" des großen NFL-Endspiels richtig Fahrt aufnimmt, wir schlagartig klar, wie nahe diese Vorstellung der Wirklichkeit kommt.

Es fehlen lediglich die Schwerter schwingenden Kämpfer. Ein paar lockere Gesprächsfetzen mit Baltimores Punter oder dem gefühlt achten Receiver der San Francisco 49ers, der in Breite wie Höhe die doppelten Ausmaße der eigenen Gestalt einzunehmen scheint, ist angesichts mangelnden Interesses der internationalen Konkurrenz kein Problem.

Das trügerische Gefühl der fachlichen Überlegenheit währt nur kurz. Wenn zu den echten Superstars vorgedrungen werden soll, stehen 1,85 Meter große Blondinen bewaffnet mit Manolo Blahniks im Weg.

Dabei keinen Minderwertigkeitskomplex zu entwickeln, fällt schwer. Schließlich sind die Damen aus Süd- und Lateinamerika so attraktiv, als hätte sie Heidi Klum frühestens im Halbfinale nach Hause geschickt.

Wer kann es den modernen Gladiatoren da verdenken, dass sie sich lieber dem eiskalten Lächeln der Verführerinnen hingeben.

Es wird den geneigten SPORT1-Leser nicht überraschen, dass bei dieser Konkurrenz, dass zum Football-Sachverstand ein gewisses Maß an Beharrlichkeit und Lautstärke gehören, um das ultimative Ziel in dem Gedränge zu erreichen:

Eine von Phrasen gespickte Antwort eines Quarterbacks, der mit dem höflichen "Good Question" immerhin das Ego des Reporters besänftigt.

Dafür hat sich die Mühe doch gelohnt. Auch wenn die Australier beim fröhlichen Plausch mit einer brasilianischen Fernsehteam deutlich mehr Spaß zu haben scheinen.

Im Moloch von Beratern, Kameras und Sicherheitskräften stellt sich unweigerlich die Frage nach den eigenen Prioritäten.

Es überwiegt jedoch die Freude, mit dem Leben und ohne spürbare Abdrücke der zehn Zentimeter langen Absätze davongekommen zu sein.

Der Kampf der Football-Profis um Ruhm und Ehre kann nach diesem Erlebnis nicht mehr schocken.

In diesem Sinne: Grüße von jenseits der Donnerkuppel!


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City patzt bei Tabellenschlusslicht

Am Tag des Abschieds von Stürmerstar Mario Balotelli hat der englische Meister Manchester City einen herben Rückschlag im Kampf um die erfolgreiche Titelverteidigung hinnehmen müssen.

Bei Schlusslicht Queens Park Rangers kam das Team von Roberto Mancini am 24. Spieltag der Premier League nicht über ein 0:0 hinaus.

Damit liegt City als Zweiter vorerst vier Punkte hinter dem Stadtrivalen United, der seinen Vorsprung am Mittwoch (21 Uhr) im Spiel gegen den FC Southampton ausbauen kann.

Wenige Stunden vor dem Spiel hatte der AC Mailand die Verpflichtung Balotellis bekannt gegeben, der italienische Nationalspieler hatte die Reise nach London bereits nicht mehr angetreten.

Der deutsche Torhüter Gerhard Tremmel blieb mit dem FC Swansea im siebten Ligaspiel in Folge ungeschlagen. Beim FC Sunderland kamen die Waliser zu einem 0:0 und hielten den Kontakt zum oberen Mittelfeld.

Der frühere Nationalspieler Roberth Huth kam mit Stoke City gegen Abstiegskandidat Wigan Athletic über ein 2:2 (1:0) nicht hinaus.

Derweil feierte Newcastle United mit einem 2:1 (2:0) beim direkten Konkurrenten Aston Villa den ersten Sieg seit fünf Ligaspielen und machte einen Schritt aus dem Tabellenkeller. Der frühere Freiburger Papiss Demba Cisse (19.) erzielte das 1:0 für United.


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Klose mit Lazio im Pokal-Finale

Jubel bei Miroslav Klose: Der deutsche Nationalspieler steht mit Lazio Rom im Pokalfinale und hat die große Chance auf seinen ersten Titel mit den Biancocelesti.

Beim Comeback des 34-Jährigen nach einer Oberschenkelverletzung gelang Lazio im Rückspiel gegen Rekordsieger Juventus Turin in letzter Minute ein umjubelter 2:1 (0:0)-Erfolg, der nach dem 1:1 aus dem Hinspiel reichte.

Im Finale trifft der fünfmalige Pokalsieger auf Inter Mailand oder Stadtrivale AS Rom (Hinspiel 1:2).

Alvaro Gonzales (53.) hatte die Gastgeber im Olympiastadion in Führung, doch der ehemalige Leverkusener Arturo Vidal (90.+1) erzielte kurz vor Schluss den Ausgleich, der eine Verlängerung bedeutet hätte. Doch Sergio Floccari (90.+2) antwortete im Gegenzug mit dem Siegtreffer für Lazio.

Klose, der nach seiner Verletzung von Beginn an für den Europa-League-Gegner von Borussia Mönchengladbach auf dem Platz stand, wurde nach einer mäßigen Vorstellung in der 70. Minute ausgewechselt.

Zuvor hatte der Torjäger, der bereits zehn Ligatore in dieser Saison erzielt hat, seinem Klub drei Spiele lang gefehlt.


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Die Rückkehr des Bad Boys: Balotelli wieder in Mailand

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Der 22-jährige Skandalkicker ist zurück in Italien. Künftig stürmt der ehemalige Inter-Star aber für den Stadtrivalen Milan.

Mailand/München - Seine spektakuläre Gladiatoren-Pose im EM-Halbfinale ging um die Welt - nun lässt Deutschland-Schreck Mario Balotelli wieder in seiner Heimat die Muskeln spielen.

Der "Bad Boy" des italienischen Fußballs, ebenso legendär wie gefürchtet für seine Skandale und sein schrilles Auftreten, wechselt sofort für geschätzte 22 Millionen Euro Ablöse vom englischen Meister Manchester City zum AC Mailand.

"Balotelli ist nun ein Spieler des AC Milan. Er unterschreibt einen Vertrag bis 2017", teilte Milan am Dienstag stolz auf seiner Internetseite mit - die Homepage brach nach der Nachricht unter dem Ansturm der Fans kurzzeitig zusammen.

"Mario ist ein großartiger Spieler. Wir werden ihn alle mit offenen Armen empfangen", sagte der 88-malige brasilianische Nationalspieler Robinho dem vereinseigenen Fernsehsender.

Doppelpack gegen Deutschland

Balotelli (22) hatte die Italiener bereits bei der Europameisterschaft verzückt.

Die deutsche Nationalmannschaft schaltete er am 28. Juni in Warschau beim 2:1 mit zwei Toren im Alleingang aus - nach dem zweiten Treffer riss er sich das Trikot vom Leib, dann wartete er in Muskelprotz-Pose auf seine Mitspieler, in seinen Augen funkelte es.

Bei Facebook und Twitter kursierten in Windeseile Tausende Variationen: Balotelli im Weltall, Balotelli im Ballettröckchen, Balotelli im Schützengraben.

Transfer schien bereits geplatzt

Bald also gibt es Mario Balotelli, der einen tarnfarbenen Sportwagen fährt, in Rot und Schwarz zu sehen, den Farben des AC Mailand.

Der Renommierklub, derzeit in der Serie A auf dem fünften Tabellenplatz, feierte nach den vielen Schlagzeilen um rassistische Beleidigungen gegen Kevin-Prince Boateng in einem Testpiel den Coup des Transferwinters (DATENCENTER: Serie A).

Bis zuletzt hatten ManCity, wo Balotelli nicht die erhoffte Rolle spielte (54 Spiele/20 Tore/3 Platzverweise), und Milan um die Ablöse gefeilscht.

Noch vor dem Jahreswechsel schien sich ein Wechsel zum Stadtrivalen seines ehemaligen Klubs Inter Mailand zerschlagen zu haben.

"Es finden keine Verhandlungen statt. Wir können uns solche Transfers nicht mehr erlauben", hatte Klub-Eigentümer Silvio Berlusconi erklärt.

Berlusconi nennt Balotelli "faulen Apfel"

Zudem hatte der frühere Ministerpräsident den exzentrischen Stürmer einst als "faulen Apfel" bezeichnet, der den ganzen Korb verderben könne - er verwies damit auf eine Liste von Verfehlungen, die denen des Politikers in nichts nachsteht.

In Manchester hatte Balotelli seinen unsteten Lebenswandel in beständigem Rhythmus der Öffentlichkeit präsentiert (DIASHOW: Balotellis Skandale).

Der letzte Zwischenfall ereignete sich Anfang Januar, als er nach einem brutalen Foul an seinem Teamkollegen Scott Sinclair im Training mit Teammanager Roberto Mancini rangelte.

Die Streithähne mussten von umstehenden Profis und Betreuern auseinandergerissen werden.

Zwischen Genie und Wahnsinn

Von Mancini erhielt Balotelli einst auch eine Lektion fürs Leben.

"Ich liebe Mario als Kerl und als Spieler, aber es ist wichtig für ihn, dass er beginnt, über seinen Job nachzudenken", sagte der Italiener nach einer lustlosen Vorstellung von Balotelli: "Es ist unglaublich, dass er seine Qualität zum Fenster rauswirft."

Denn Balotelli wandelt stets zwischen Genie und Wahnsinn, er fiel häufiger durch seine Skandale auf als durch seine ab und an zweifellos bestechenden Leistungen auf dem Rasen.

Prügelei mit Boatang - Dart-Attacke auf Jugendspieler

Im Dezember zog er eine Klage gegen City zurück: Er wollte gegen eine Geldstrafe in Höhe von insgesamt 340.000 Pfund (rund 420.000 Euro) vorgehen, die ihm der Klub wegen diverser Spielsperren aufgebrummt hatte.

AC-Mailand-Trainer seit 1980

Massimo Giacomini

01.07.1979 - 30.06.1981

Luigi Radice

01.07.1981 - 25.01.1982

Italo Galbiati

26.01.1982 - 30.06.1982

Ilario Castagner

01.07.1982 - 26.03.1984

Italo Galbiati

27.03.1984 - 30.06.1984

Nils Liedholm

01.07.1984 - 13.04.1987

Fabio Capello

14.04.1987 - 30.06.1987

Arrigo Sacchi

01.07.1987 - 30.06.1991

Fabio Capello

01.07.1991 - 30.06.1996

Oscar Tabarez

01.07.1996 - 02.12.1996

Arrigo Sacchi

03.12.1996 - 30.06.1997

Fabio Capello

01.07.1997 - 30.06.1998

Alberto Zaccheroni

01.07.1998 - 12.03.2001

Cesare Maldini

13.03.2001 - 30.06.2001

Fatih Terim

01.07.2001 - 11.12.2001

Carlo Ancelotti

12.12.2001 - 30.06.2009

Leonardo

01.07.2009 - 30.06.2010

Massimiliano Allegri

seit 01.07.2010

Einst prügelte er sich im Training mit dem deutschen Nationalspieler Jerome Boateng, ein anderes Mal warf Balotelli Dartpfeile auf Jugendspieler der Citizens - aus Langeweile.

Auf die Klatschseiten der englischen Boulevard-Presse schaffte es Balotelli auch durch seine Vorliebe für Zigaretten, Prostituierte und sündhaft teure Autos.

"Because Im rich!"

Legendär ist, wie er mit einer fünfstelligen Summe Bargeld von der Polizei gestoppt wurde.

Warum er so viel Geld mit sich führe? "Because I'm rich!" Weil er reich ist.

Daran wird sich durch den Wechsel nach Mailand vermutlich nichts ändern.


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Iverson lehnt Angebot von Dallas ab

Der ehemalige NBA-Profi und elfmalige Allstar Allen Iverson hat ein Angebot der Dallas Mavericks, in deren D-League-Mannschaft zu spielen, abgelehnt.

"Ich danke Donnie (Donnie Nelson, General Manager der Mavericks, Anm. d. Red.) und Dallas für das Angebot und auch wenn ich denke, dass die D-League eine großartige Möglichkeit wäre, ist dies nicht der richtige Weg für mich", ließ der 37-jährige Point Guard via Twitter verlauten.

Stattdessen träumt Iverson nach wie vor von einer Rückkehr auf die ganz große Basketball-Bühne: "Ich weiß, dass mein eigenes Handeln zu einem vorzeitigen Aus in der NBA geführt hat, doch sollte ich von Gott eine weitere Chance erhalten, werde ich alles geben. Mein Traum war es immer, meine Karriere in der NBA zu beenden."

Neben den Philadelphia 76ers spielte Iverson in der NBA für die Denver Nuggets, die Detroit Pistons und die Memphis Grizzlies. 2010 wechselte er zu Besiktas Istanbul in die Türkei.


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Armstrong-Kommission aufgelöst

Der Radsport-Weltverband UCI hat am Montag die eigene unabhängige Kommission zur Untersuchung des Skandals um den gefallenen Star Lance Armstrong offiziell aufgelöst und steht nun vor einer Zusammenarbeit mit der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA).

Dies gab UCI-Präsident Pat McQuaid in einer Presseerklärung bekannt.

"Ich habe am Wochenende mit WADA-Präsident John Fahey gesprochen. Und er hat mir die Bereitschaft der WADA bestätigt, der UCI zu helfen, eine Wahrheits- und Schlichtungs-Kommission zu installieren", sagte McQuaid:

"Gleichzeitig hat mir Fahey aber gesagt, dass die WADA kein Vertrauen in den laufenden Prozess der unabhängigen Kommission hat. Daher haben wir beschlossen, diese Kommission nicht mehr zu finanzieren und mit sofortiger Wirkung aufzulösen."

Auch die US-Anti-Doping-Agentur (USADA) hatte sich geweigert, mit der UCI-Kommission zusammenzuarbeiten. Nach Angaben des Weltverbandes soll die Wahrheits- und Schlichtungs-Kommission (TRC) noch in diesem Jahr ihre Arbeit aufnehmen.

Die eigene unabhängige UCI-Kommission bestand aus drei Personen. Diese sollten die Vorwürfe gegen die UCI überprüfen, die im Fall Armstrong laut geworden waren. Hierbei galt es zu prüfen, inwieweit die UCI von den Dopingaktivitäten Armstrongs wusste und sogar gebilligt hat.


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Lotus präsentiert neuen E21

Als erster Rennstall hat Lotus den neuen Boliden für die Formel-1-Saison 2013 vorgestellt.

Das britische Team präsentierte im englischen Enstone den neuen E21.

"Wir haben auf der Grundlage des erfolgreichen Vorgänger-Modells versucht, ein schnelleres und effizienteres Auto zu entwickeln", sagte der Technische Direktor James Allison.

Das auffälligste Merkmal am Wagen der beiden Piloten Kimi Räikkönen und Romain Grosjean ist die verlängete Knicknase.

"Das Reglement erlaubt es ja, den Knick zu verkleiden. Wenn wir dabei eine Lösung finden, die auch aerodynamische Vorteile bietet, dann werden wir das tun. Aber eine Verkleidung ist immer auch zusätzliches Gewicht, und kein Konstrukteur wird freiwillig seinen Wagen schwerer machen", ergänzte Allison.

Raikkönen meinte: "Ich bin den E21 noch nicht gefahren, daher ist es schwer zu sagen, was in der neuen Saison möglich ist. Aber ich werde mit dem ganzen Team daran arbeiten, das Auto so stark wie möglich zu machen."

In der vergangenen Saison landete Lotus im Teamranking auf Platz vier hinter Red Bull, Ferrari und McLaren.

Die Saison 2013 beginnt am 17. März in Melbourne.


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Lotte bezwingt Köln im Topspiel

Die Sportfreunde Lotte haben zum Auftakt des 22. Spieltags der Regionalliga West ihre Tabellenführung verteidigt.

Im Spitzenspiel gegen Fortuna Köln kam das Team von Trainer Maik Walpurgis zu einem verdieneten 2:0 (1:0)-Heimsieg.

Die Tore für Lotte erzielten der iranische Stürmer Amir Shapourzadeh (32.) sowie Kölns Mitja Schäfer (50.), dessen sehenswerter Heber im eigenen Tor landete.

"Ich freue mich, dass wir im neuen Jahr dort weitermachen, wo wir im letzten aufgehört haben", freute sich Torschütze Shapourzadeh bei SPORT1.

Damit stehen die Sportfreunde mit 47 Punkten weiter an der Tabellenspitze, Fortuna Köln bleibt mit 42 Zählern auf Platz vier, hat aber noch ein Nachholspiel.


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Pogatetz zu West Ham United

Der VfL Wolfsburg hat den österreichischen Nationalspieler Emanuel Pogatetz bis zum Saisonende an den englischen Erstligisten West Ham United verliehen.

Zudem sicherte sich der Premier-League-Klub eine Kaufoption. "Wir verfügen auf der Innenverteidigerposition über eine hohe Qualität und Quantität. Emanuel zählte zuletzt nicht mehr zur Stammformation. Bei West Ham United will er wieder in der Startelf spielen", sagte Sportdirektor Klaus Allofs.

Pogatetz war erst im vergangenen Sommer vom Ligakonkurrenten Hannover 96 zu den "Wölfen" gewechselt und hatte seitdem in acht Bundesligaspielen für den Tabellen-13. auf dem Feld gestanden.


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FC Sevilla fertigt Granada ab

Der FC Sevilla hat zum Abschluss des 21. Spieltags der Primera Division einen 3:0-Sieg gegen den FC Granada eingefahren.

Das Team, bei dem der ehemalige Schalker Ivan Rakitic in der Startelf stand, ging durch einen Treffer vom Franzosen Geoffrey Kondogbia in der 32. Minute in Führung.

Nach der Pause erhöhte der spanische Nationalspieler Alvaro Negredo in der 71. Minute auf 2:0. Den Schlusspunkt setzte Gary Medel 15 Minuten vor dem Ende.

Sevilla springt durch den Sieg auf Rang elf, Granada rutscht auf den 17. Platz ab, zwei Punkte vor der Abstiegszone.

An der Spitze bleibt der FC Barcelona, vor den beiden Klubs aus Madrid.


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Sprint-WM: Ihle wieder mit Rekord

Nico Ihle zeigte am Sonntagabend bei der Sprint-WM der Eisschnellläufer in Salt Lake City erneut eine starke Leistung: Er verbesserte seinen am Samstag aufgestellten deutschen Rekord (34,87) noch einmal deutlich auf 34,64. Vor der WM hatte er die Bestleistung an seinen Bruder Denny (34,90) verloren.

Gut aufgelegt präsentierte sich bei den Männern 1000-m-Spezialist Samuel Schwarz. Am Sonntag legte er über 500 m in 34,93 eine persönliche Bestzeit aufs Eis, nachdem bereits am Samstag in 35,19 Sekunden überzeugt hatte.

Über 1000 m schaffte es Schwarz, der die beste Saison seiner Karriere läuft, in einer Zeit von 1:07,86 auf Rang fünf. "Das war heute eines meiner besten Rennen. Aber es war auch sehr schwer", sagte Schwarz.

Jenny Wolf hat sich mit einer Steigerung um fast drei Zehntelsekunden zumindest ansatzweise rehabilitiert.

Die Berlinerin landete im zweiten Lauf über ihre Spezialstrecke 500 m in 37,28 Sekunden auf dem geteilten fünften Platz, nachdem sie am Samstag über dieselbe Distanz in 37,53 Sechste geworden war.

Wolf verbesserte sich vor dem abschließenden 1000-m-Lauf vom 18. auf den 14. Platz in der Gesamtwertung, in der die Amerikanerin Heather Richardson vor der chinesischen Titelverteidigerin Yu Jing und der Südkoreanerin Lee Sang-Hwa lag.

Lee hatte die 500 m in 36,99 für sich entschieden, Yu war zeitgleich mit Wolf.

"Ich bin sehr enttäuscht. Ich will versuchen, die 500 m ordentlich hinzubekommen und damit versöhnlich aus der WM rauszukommen", hatte die Sprint-Weltmeisterin von 2008 vor dem zweiten Wettkampftag angekündigt.

Judith Hesse belegte im Zwischenklassement Rang 18, Jennifer Plate lag auf Rang 22.


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DHB-Präsident: Michelmann sagt ab

Der Ascherslebener Oberbürgermeister Andreas Michelmann wird sich nicht für das Präsidentenamt des Deutschen Handballbundes bewerben und steht dem Verband damit nicht als Nachfolger des scheidenden Ulrich Strombach zur Verfügung.

Vielmehr will Michelmann auf dem Bundestag am 21. und 22. September in Düsseldorf für das Amt des Vizepräsidenten für Amateur- und Breitensport kandidieren. Das berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung".

"Ich möchte einfach an entscheidender Stelle meinen Beitrag zur Neustrukturierung leisten", sagte Michelmann nach einem Treffen des Handball-Regionalrates in Berlin. "Ich sehe Bernhard Bauer als den besseren Kandidaten und habe ihn deshalb vorgeschlagen."

Bauer, Ehrenpräsident des Handball-Verbandes Württemberg, führte zuletzt die Strategiekommission des DHB.


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Inter verpasst Anschluss

Inter Mailand verpasste am 22. Spieltags der Serie A den Anschluss an Platz drei und Lazio Rom.

Die Nerazzurri kamen nicht über ein 2:2 (1:1) gegen den FC Turin hinaus. Christian Chivu (6.) hatte den Champions-League-Sieger von 2010 in Führung gebracht, ehe Riccardo Meggiorini (23./52.) die Partie drehte.

Esteban Cambiasso (67.) stellte den Endstand her.

Inter bleibt somit auf Platz vier und hat drei Punkte Rückstand auf das Team von DFB-Stürmer Miroslav Klose.

Der Star des Spieltags war der 19-jährige Argentinier Mauro Icardi, der beim 6:0 (2:0)-Sieg von Sampdoria Genua gegen Delfino Pescara vier Tore schoss (42./56./58./71.).

Eder hatte die Gastgeber per Foulelfmeter in Führung gebracht (32.), Pedro Obiang erzielte das 3:0 (50.).


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Atletico patzt in Bilbao

Atletico Madrid hat am 21. Spieltag der Primera Division eine 0:3 (0:0)-Niederlage bei Athletic Bilbao einstecken müssen.

Der Tabellenzweite musste Spitzenreiter FC Barcelona nach dessen 5:1 (3:1) gegen CA Osasuna nun bereits auf elf Punkte davonziehen lassen.

Die Tore für den Ex-Klub von Bayern-Star Javi Martinez erzielten San Jose (50.), Susaeta (77.) und de Marcos (84.).

Mit ihrem siebten Saisonsieg verbesserten sich die Basken auf Rang zwölf.


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Diouf darf wieder für Senegal ran

Stürmer Mame Diouf vom Bundesligisten Hannover 96 kehrt nach über einjähriger Abstinenz in die Nationalmannschaft des Senegal zurück.

Der 25-Jährige wurde vom neuen Nationaltrainer Alain Giresse für das Freundschaftsspiel am 5. Februar gegen Guinea ins Aufgebot berufen.

"Ich habe heute seinen Anruf bekommen. Ich freue mich darauf, ihn zu treffen", sagte Diouf am Sonntagabend im "NDR Sportclub".


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Ihle mit Rekord, Wolf wird Sechste

Top-Sprinterin Jenny Wolf ist mit Platz sechs über 500 m in die Sprint-WM der Eisschnellläufer in Salt Lake City gestartet. Die Berlinerin lag in 37,53 Sekunden mehr als drei Zehntelsekunden hinter der Tagesschnellsten Yu Jing aus China (37,21).

Die Titelverteidigerin setzte sich vor Weltrekordhalterin und Olympiasiegerin Lee Sang-Hwa (Südkorea/37,28) und der Amerikanerin Heather Richardson (37,31) durch. Jennifer Plate (Berlin/38,19)) belegte Rang 19, zwei Ränge vor Judith Hesse (Erfurt/38,24).

Bei den Männern lief 1000-m-Spezialist Samuel Schwarz (Berlin) in 35,19 Sekunden bis auf drei Hundertstel an seine persönliche Bestzeit heran und belegte damit Rang 24.

Noch besser machte es Nico Ihle (Chemnitz), der sich in 34,87 den deutschen Rekord zurückholte, den er zwischenzeitlich an seinen Bruder Denny (34,90) verloren hatte, der in Salt Lake City nicht am Start ist. Ihle landete damit auf Rang 19.

Schnellster war der Japaner Joji Kato in 34,21 Sekunden vor dem Kanadier Jamie Gregg und seinem Landsmann Ryohei Haga (beide 34,43). Für Männer und Frauen standen in der Nacht noch die Läufe über 1000 m auf dem Programm.

Die Entscheidung über die Medaillen fällt erst am Sonntag, wenn alle Teilnehmer noch einmal über 500 und 1000 m an den Start gehen.


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Bamberg und ALBA siegen

Der Deutsche Meister Brose Baskets Bamberg hat zwei Tage nach der bitteren Euroleague-Niederlage bei ALBA Berlin Frustbewältigung betrieben und seine klare Tabellenführung in der Beko BBL gefestigt.

Der Double-Sieger hatte beim 58:56 (29:23) beim Mitteldeutschen BC allerdings mehr Mühe als erwartet, feierte aber trotzdem seinen siebten Ligasieg in Folge. Der frühere Serienmeister ALBA setzte sich derweil mit 83:69 (42:35) gegen Schlusslicht Giessen 46ers durch und kletterte auf den zweiten Platz.

Phoenix Hagen und die Walter Tigers Tübingen verpassten dagegen den Sprung auf die Playoff-Ränge. Hagen unterlag beim BBC Bayreuth 96:103 (42:46), Tübingen musste sich vor eigenem Publikum überraschend dem Vorletzten Neckar Riesen Ludwigsburg mit 56:68 (28:34) geschlagen geben.

Bamberg konnte sich beim Mitteldeutschen BC nie einen klaren Vorsprung erspielen und geriet im Schlussviertel kurzzeitig sogar in Rückstand. Vor allem Sharrod Ford sorgte mit seinen 20 Punkten als bester Werfer doch noch für den knappen Sieg. Beim klaren Alba-Erfolg waren DaShaun Wood (15) und Heiko Schaffartzik (14) am erfolgreichsten, insgesamt trafen sechs Berliner zweistellig.


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Kostner verteidigt EM-Titel

Weltmeisterin Carolina Kostner aus Italien hat bei den Eiskunstlauf-Europameisterschaften in Zagreb ihren Titel erfolgreich verteidigt. Die 25-Jährige siegte vor den beiden Russinnen Adelina Sotnikowa und Elisaweta Tuktamischewa.

Die deutsche Vize-Meisterin Nathalie Weinzierl aus Mannheim belegte den neunten Platz und qualifizierte sich damit für die Welttitelkämpfe Mitte März in London/Ontario.


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Lazio und Juventus patzen

Ohne den verletzten Miroslav Klose hat Lazio Rom in der italienischen Meisterschaft einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. Der Tabellendritte der Serie A verlor 0:1 (0:0) gegen Chievo Verona und kassierte damit nach zehn Spielen ohne Niederlage wieder eine Schlappe. Nationalspieler Klose fehlte beim Europa-League-Gegner von Borussia Mönchengladbach weiter wegen einer Oberschenkelverletzung.

Spitzenreiter Juventus Turin nutzte den Ausrutscher des Verfolgers allerdings nicht aus und musste sich gegen den Abstiegskandidaten FC Genua 1893 mit einem 1:1 (0:0) begnügen. Die Bianconeri, die am Samstagabend die Verpflichtung von Stürmer Nicolas Anelka vermeldeten, haben sechs Punkte Vorsprung auf Lazio. Fabio Quagliarella (54.) brachte Turin in Führung, die Gäste glichen durch Ex-Juve-Stürmer Marco Borriello (69.) aus.

Alberto Paloschi erzielte in der 61. Minute das entscheidende Tor für Verona. Lazio hatte zuletzt am 4. November 2012 ein Ligaspiel verloren (0:4 bei Calcio Catania). Am 14. und 21. Februar treffen die Römer in der Zwischenrunde der Europa League auf Gladbach.


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Ringen: Mainz holt DM-Titel

Die Ringer des ASV Mainz haben sich zum dritten Mal zum deutschen Mannschaftsmeister gekrönt. Im Finalrückkampf verloren die Mainzer beim KSV Köllerbach am Samstagabend zwar mit 15:22, doch vor eigenem Publikum hatte sich der ASV mit 22:14 gegen den sechsmaligen Meister aus dem Saarland durchgesetzt.

Mit einer knappen 9:7-Führung war Köllerbach in die Halbzeit gegangen und durfte sich beim Stand von 20:12 wieder Hoffnungen auf den Titel machen. Im entscheidenden Kampf machte der Mainzer Kiril Terziev mit einem 3:2 gegen Andrey Shykka allerdings alles klar.


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