Schalke stürmt auf Platz zwei

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Der FC Schalke hat die Partie gegen Hertha BSC im Griff und verdrängt den BVB vorerst von Rang zwei. Obasi ist der Matchwinner.

Chinedu Obasi erzielte beim 2:0 gegen Hertha BSC sein zweites Saisontor. ZUM DURCHKLICKEN: Die Bilder des 28. Spieltags
(Copyright: getty)

Gelsenkirchen - Mit jugendlichem Elan ist der FC Schalke 04 auf den zweiten Platz gestürmt.

Mit sieben Eigengewächsen und fünf Spielern unter 21 Jahren trotzten die Königsblauen ihrer unglaublichen Verletztenmisere und feierten mit einem 2:0 (1:0) gegen Hertha BSC bereits ihren achten Sieg in der Rückrunde.

Drei Tage nach dem 0:0 im Revierderby bei Borussia Dortmund zogen die Gelsenkirchener damit zumindest für eine Nacht an ihrem Erzrivalen vorbei. "Die Nummer eins im Pott sind wir", sangen die Fans.

Die Berliner, bei denen der wohl zum BVB wechselnde Torjäger Adrian Ramos enttäuschte, stecken nach der vierten Pleite in Folge im Niemandsland der Tabelle fest. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Schalke-Trainer Jens Keller genoss den Moment. "Mich freut es wahnsinnig für diese Mannschaft. Es ist sehr beeindruckend, wie sie trotz der vielen Ausfälle funktioniert. Unglaublich, auf der Bank saßen nur Amateur- und A-Jugend-Spieler", sagte er bei "Sky".

Obasi trifft und bereitet vor

Matchwinner war Chinedu Obasi. Der Nigerianer erzielte zunächst das Führungstor (16.) und bereitete dann das entscheidende 2:0 durch Klaas-Jan Huntelaar nur 30 Sekunden nach Wiederbeginn vor. (DIASHOW: Die Bilder des 28. Spieltags)

Für den lange verletzten niederländischen Torjäger war es bereits der elfte Treffer im 13. Spiel und das insgesamt 90. Pflichtspieltor für Schalke. Obasi, der ebenfalls lange hatte pausieren müssen, verbuchte in einem Spiel halb so viele Scorerpunkte wie in fast vier Jahren zuvor.

S04-Coach Keller musste eine komplette Mannschaft ersetzen: Elfter Ausfall war Mittelfeldstar Kevin-Prince Boateng, der in Dortmund die fünfte Gelbe Karte kassiert hatte. Für den gebürtigen Berliner rückte Obasi ins Team.

Über den Sieg freute sich Boateng via Twitter aber mindestens genauso, als hätte er selbst auf dem Platz gestanden:

Luhukay stellt eifrig um

Hertha-Coach Jos Luhukay krempelte sein Team nach dem 1:3 gegen März-Meister Bayern München um. Sieben Umstellungen nahm der Niederländer vor. Weil Stammtorwart Thomas Kraft bei der Geburt seines ersten Kindes weilte, kam der erst im Winter verpflichtete Norweger Rune Jarstein zu seinem Bundesliga-Debüt.

Der 29-Jährige begann nervös und zeigte bereits nach 40 Sekunden eine erste Unsicherheit, als er einen Weitschuss von Julian Draxler etwas unglücklich mit den Fäusten abwehrte. Glück hatte er dagegen, als Kaan Ayhan einen Freistoß ans Lattenkreuz setzte (9.).

Bundesliga-Torschützen 2013/2014

1. Platz (Stand: 28.03.2014)

17 Tore: Mario Mandzukic (Bayern)

2. Platz

16 Tore: Robert Lewandowski (Borussia Dortmund)

2. Platz

16 Tore: Adrian Ramos (Hertha BSC)

4. Platz

15 Tore: Josip Drmic (1. FC Nürnberg)

5. Platz

14 Tore: Raffael (Gladach)

6. Platz

13 Tore: Pierre-Emerick Aubameyang (Dortmund)

6. Platz

13 Tore: Roberto Firmino (Hoffenheim)

6. Platz

13 Tore: Stefan Kießling (Bayer Leverkusen)

9. Platz

12 Tore: Thomas Müller (FC Bayern)

9. Platz

12 Tore: Pierre-Michel Lasogga (Hamburger SV)

11. Platz

11 Tore: Shinji Okazaki (Mainz 05)

11. Platz

11 Tore: Anthony Modeste (1899 Hoffenheim)

11. Platz

11 Tore: Klaas-Jan Huntelaar (Schalke 04)

Der 19-Jahre alte Schalker, der erst sein drittes Bundesliga-Spiel von Beginn an bestritt, hätte wenig später den Gästen beinahe die Führung geschenkt. Den zu kurzen Rückpass ersprintete Ramos, doch sein Lupfer landete auf dem Tor (13.).

Kobiashvili lädt Obasi ein

Eine Einzelaktion bescherte den Königsblauen das 1:0. Obasi hatte den Ball eigentlich schon verloren, setzte sich aber dennoch gegen die zögernden Nico Schulz und Lewan Kobiashvili durch und spielte auch noch Jarstein aus.

Danach verstärkten die Gäste ihre Offensivbemühungen, für Schalke ergaben sich Räume zum Kontern. Allerdings fehlte auf beiden Seiten die Präzision beim finalen Pass. Die besten Chancen hatte Änis Ben-Hatira, der zweimal knapp das Tor verfehlte (37. und 43.).

Hertha-Tor aberkannt

Nach dem Seitenwechsel schlug zunächst Huntelaar zu.

So klang Huntelaars Treffer bei SPORT1.fm:

Seine zweite hochkarätige Chance ließ der "Hunter" allerdings liegen (60. ). Einem Kopfballtor des Berliners Sebastian Langkamp (80.) verweigerte Schiedsrichter Günter Perl (Pullach) aus zunächst unersichtlichem Grund die Anerkennung.

Beste Schalker waren Obasi, der auch gut nach hinten arbeitete, und Roman Neustädter. Bei den Berlinern war Ben-Hatira der auffälligste Akteur.


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Hamburg und Wolfsburg im Halbfinale

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Die Hamburg Freezers siegen in einem Krimi bei den Roosters. Wolfsburg holt sich gegen die Ice Tigers den vierten Sieg.

Wolfsburg - Vorrunden-Primus Hamburg Freezers und die Grizzly Adams Wolfsburg haben als letzte Teams das Playoff-Halbfinale der DEL erreicht.

Hamburg gewann einen Krimi bei den Iserlohn Roosters mit 1:0 (0:0, 1:0, 0:0) und entschied die Best-of-seven-Serie mit 4:2 für sich.

Wolfsburg holte durch ein klares 8:3 (3:2, 2:1, 3:0) gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg den vierten Sieg (DATENCENTER: Playoffs).

Wolfsburg nun gegen die Haie

Im Kampf um das Endspiel treffen die Freezers ab dem 2. April auf den ERC Ingolstadt, der die Krefeld Pinguine ausgeschaltet hatte.

Wolfsburg bekommt es mit dem Vorjahresfinalisten Kölner Haie zu tun, der den fünfmaligen DEL-Meister Adler Mannheim aus dem Rennen geworfen hatte.

Matchwinner Flaake

Matchwinner der Hamburg Freezers, die nach drei Spielen noch überraschend mit 1:2 in Rückstand gelegen hatten, war Jerome Flaake (STENOGRAMME: Playoff-Viertelfinale).

Der 24-Jährige brachte die Scheibe in der 25. Minute nach einer schönen Einzelleistung im zweiten Versuch über die Torlinie.

Für Iserlohn vergab Brooks Macek neun Sekunden vor Schluss die große Chance zum Ausgleich, als er mit einem Penalty an Goalie Dimitrij Kotschnew scheiterte. Letztmals das Semifinale erreicht hatte Hamburg in der Saison 2003/2004.

DEL-Scorer 13/14, Stand 07.03.2014

1. Platz

Adam Courchaine (Krefeld Pinguine): 74 Punkte (29 Tore, 45 Assists in 51 Spielen)

2. Platz

Steven Reinprecht (Nürnberg Ice Tigers): 70 Punkte (27 Tore, 43 Assists in 49 Spielen)

3. Platz

Kevin Clark (Krefeld Pinguine): 68 Punkte (30 Tore, 38 Assists in 51 Spielen)

4. Platz

Patrick Reimer (Nürnberg Ice Tigers): 65 Punkte (33 Tore, 32 Assists in 50 Spielen)

5. Platz

Blaine Down (Straubing Tigers): 51Punkte (26 Tore, 25 Assists in 48 Spielen)

6. Platz

Alexander Barta (EHC München): 49 Punkte (18 Tore, 31 Assists in 51 Spielen)

7. Platz

Travis James Mulock (Eisbären Berlin): 48 Punkte (16 Tore, 32 Assists in 52 Spielen)

8. Platz

Daniel Pietta (Krefeld Pinguine): 48 Punkte (16 Tore, 32 Assists in 41 Spielen)

9. Platz

Derek Hahn (ERC Ingolstadt): 46 Punkte (12 Tore, 34 Assists in 52 Spielen)

10. Platz

Frederik Eriksson (Thomas Sabo Ice Tigers): 46 Punkte (12 Tore, 34 Assists in 49 Spielen)

"Vor dem Penalty habe ich das Tor natürlich nicht mit Absicht verschoben. Die Haken hier in Iserlohn gehen nicht so tief ins Eis wie in anderen Hallen", sagte Goalie Kotschnew bei "Servus TV". Bei Iserlohn-Coach Jari Pasanen war "die Enttäuschung natürlich riesig. Wir waren heute die bessere Mannschaft. Aber man muss Tore schießen, um zu gewinnen."

Hochverdienter Sieg

Wolfsburg holte bei seinem deutlichen Heimsieg gegen die Ice Tigers einen zwischenzeitlichen 1:2-Rückstand auf und gewann am Ende hochverdient.

Für die Tore waren Norm Milley (3.), Sebastian Furchner (17.), Simon Danner (17.), Robbie Bina (30.), Maco Rosa (34.), Tyler Haskins (47.), Gerrit Fauser (53.) und Matt Dzieduszycki (55.) verantwortlich.


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DEL-Halbfinale ist komplett

Jerome Flaake erzielte im zweiten Drittel das Tor des Tages
(Copyright: getty)

Vorrunden-Primus Hamburg Freezers und die Grizzly Adams Wolfsburg haben als letzte Teams das Play-off-Halbfinale der DEL erreicht. Hamburg gewann einen Krimi bei den Iserlohn Roosters 1:0 und entschied die Best-of-seven-Serie 4:2 für sich.

Wolfsburg holte durch ein klares 8:3 gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg den vierten Sieg. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabellen)

Im Kampf um das Endspiel treffen die Freezers ab dem 2. April auf den ERC Ingolstadt, der die Krefeld Pinguine ausgeschaltet hatte. Wolfsburg bekommt es mit dem Vorjahresfinalisten Kölner Haie zu tun, der den fünfmaligen DEL-Meister Adler Mannheim aus dem Rennen geworfen hatte.

Matchwinner der Hamburg Freezers, die nach drei Spielen noch überraschend mit 1:2 in Rückstand gelegen hatten, war Jerome Flaake. Der 24-Jährige brachte die Scheibe in der 25. Minute nach einer schönen Einzelleistung im zweiten Versuch über die Torlinie.

Für Iserlohn vergab Brooks Macek neun Sekunden vor Schluss die große Chance zum Ausgleich, als er mit einem Penalty an Goalie Dimitrij Kotschnew scheiterte. Letztmals das Semifinale erreicht hatte Hamburg in der Saison 2003/2004.

"Vor dem Penalty habe ich das Tor natürlich nicht mit Absicht verschoben. Die Haken hier in Iserlohn gehen nicht so tief ins Eis wie in anderen Hallen", sagte Goalie Kotschnew bei Servus TV. Bei Iserlohn-Coach Jari Pasanen war "die Enttäuschung natürlich riesig. Wir waren heute die bessere Mannschaft. Aber man muss Tore schießen, um zu gewinnen."

Wolfsburg holte bei seinem deutlichen Heimsieg gegen die Ice Tigers einen zwischenzeitlichen 1:2-Rückstand auf und gewann am Ende hochverdient. Für die Tore waren Norm Milley (3.), Sebastian Furchner (17.), Simon Danner (17.), Robbie Bina (30.), Maco Rosa (34.), Tyler Haskins (47.), Gerrit Fauser (53.) und Matt Dzieduszycki (55.) verantwortlich.

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Schalke 04 springt auf Platz zwei

Klaas Jan Huntelaar traf zum neunten Mal seit seinem Comeback am 18. Spieltag
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Mit jugendlichem Elan ist Schalke 04 in der Bundesliga auf den zweiten Platz gestürmt. Mit sieben Eigengewächsen und fünf Spielern unter 21 Jahren trotzten die Königsblauen ihrer unglaublichen Verletztenmisere und feierten mit 2:0 gegen Hertha BSC bereits ihren achten Sieg in der Rückrunde.

Drei Tage nach dem 0:0 im Revierderby bei Borussia Dortmund zogen die Gelsenkirchener damit zumindest für eine Nacht an ihrem Erzrivalen vorbei. "Die Nummer eins im Pott sind wir", sangen die Fans.

Die Berliner, bei denen der wohl zum BVB wechselnde Torjäger Adrian Ramos enttäuschte, stecken nach der vierten Pleite in Folge im Niemandsland der Tabelle fest. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Matchwinner war Chinedu Obasi. Der Nigerianer erzielte zunächst das Führungstor (16.) und bereitete dann das entscheidende 2:0 durch Klaas-Jan Huntelaar nur 30 Sekunden nach Wiederbeginn vor. Für den lange verletzten niederländischen Torjäger war es bereits der elfte Treffer im 13. Spiel und das insgesamt 90. Pflichtspieltor für Schalke.

Obasi, der ebenfalls lange hatte pausieren müssen, verbuchte in einem Spiel halb so viele Scorerpunkte wie in fast vier Jahren zuvor.

Schalke-Trainer Jens Keller musste eine komplette Mannschaft ersetzen: Elfter Ausfall war Mittelfeldstar Kevin-Prince Boateng, der in Dortmund die fünfte Gelbe Karte kassiert hatte. Für den gebürtigen Berliner rückte Obasi ins Team.

Hertha-Coach Jos Luhukay krempelte sein Team nach dem 1:3 gegen März-Meister Bayern München um. Sieben Umstellungen nahm der Niederländer vor. Weil Stammtorwart Thomas Kraft bei der Geburt seines ersten Kindes weilte, kam der erst im Winter verpflichtete Norweger Rune Jarstein zu seinem Bundesliga-Debüt.

Der 29-Jährige begann nervös und zeigte bereits nach 40 Sekunden eine erste Unsicherheit, als er einen Weitschuss von Julian Draxler etwas unglücklich mit den Fäusten abwehrte. Glück hatte er dagegen, als Kaan Ayhan einen Freistoß ans Lattenkreuz setzte (9.).

Der 19-jährige Schalker, der erst sein drittes Bundesligaspiel von Beginn an bestritt, hätte wenig später den Gästen beinahe die Führung geschenkt. Den zu kurzen Rückpass ersprintete Ramos, doch sein Lupfer landete auf dem Tor (13.).

Eine Einzelaktion bescherte den Königsblauen das 1:0. Obasi hatte den Ball eigentlich schon verloren, setzte sich aber dennoch gegen die zögernden Nico Schulz und Lewan Kobiaschwili durch und spielte auch noch Jarstein aus.

Danach verstärkten die Gäste ihre Offensivbemühungen, für Schalke ergaben sich Räume zum Kontern. Allerdings fehlte auf beiden Seiten die Präzision beim finalen Pass. Die besten Chancen hatte Änis Ben-Hatira, der zweimal knapp das Tor verfehlte (37. und 43.).

Nach dem Seitenwechsel schlug zunächst Huntelaar zu. Seine zweite hochkarätige Chance ließ der "Hunter" allerdings liegen (60. ). Einem Kopfballtor des Berliners Sebastian Langkamp (80.) verweigerte Schiedsrichter Günter Perl aus zunächst unersichtlichem Grund die Anerkennung.

Beste Schalker waren Obasi, der auch gut nach hinten arbeitete, und Roman Neustädter. Bei den Berlinern war Ben-Hatira der auffälligste Akteur.

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Djokovic und Nadal im Finale

Novak Djokovic ist aktuell Zweiter der Weltrangliste
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Der Weltranglisten-Erste Rafael Nadal (Spanien) und Novak Djokovic (Serbien) haben beim ATP-Turnier in Miami/Florida kampflos das Finale erreicht.

Zunächst profitierte Djokovic in Abwesenheit seines Trainers Boris Becker von einer Leistenverletzung des Japaners Kei Nishikori (Japan), der zuvor Roger Federer (Schweiz) aus dem Turnier geworfen hatte.

Wenig später sagte auch der Tscheche Tomas Berdych sein Match gegen Nadal wegen einer Magen-Darm-Entzündung ab.

Bei den Frauen stehen sich Titelverteidigerin Serena Williams (USA) und Australian-Open-Gewinnerin Li Na aus China im Finale gegenüber.

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Taylor verpasst Sieg im Klassiker

Phil Taylor hat am achten Spieltag der Premier League den Sieg im Darts-Klassiker gegen Raymond van Barneveld verpasst.

"The Power" trennte sich vor 10.000 Zuschauern in Dublin von "Barney" mit 6:6, nachdem er ein 113er-Finish im letzten Leg verpasste.

Der Niederländer führte bereits mit 5:3 und war nur noch ein Leg vom Punktgewinn entfernt. Anschließend gewann Taylor jedoch die folgenden drei Legs und hatte die Möglichkeit zum Matchgewinn. Van Barneveld setzte sich im entscheidenden 12. Spiel jedoch durch und traf mit dem dritten Satzdart die Double-8 zum Unentschieden.

Taylor liegt nach seinem ersten Remis auf Platz 6 der Premier League, "Barney" ist Dritter.

Peter Wright hat im achten Spiel hingegen seine erste Niederlage kassiert.

In der Neuauflage des WM-Finals 2014 unterlag "Snakebite" wie schon am 1. Januar Weltmeister Michael van Gerwen mit 5:7.

"Mighty Mike" übernahm durch den Sieg mit 13 Punkten die Tabellenspitze und baute die Führung auf den Schotten auf zwei Punkte aus.

In einem hochklassigen Match in der Dubliner O2-World-Arena erspielte sich der Niederländer durch das Break zum 4:2 den entscheidenden Vorteil. Wright kam zwar vom 2:6 noch auf 5:6 heran, im entscheidenden zwölften Leg beendete "Mighty Mike" jedoch durch ein 128er-Finish die Partie.

Der zweimalige Darts-Weltmeister Adrian Lewis hat einen Sieg hingegen überraschend verpasst.

"Jackpot" musste sich in einer spannenden Partie in Dublin gegen Dave Chisnall mit einem 6:6-Unentschieden zufrieden geben. Lewis hatte beim Stand von 6:5 die Chance zum Sieg, verwarf jedoch seinen Matchdart.

Lewis liegt durch sein drittes Unentschieden im achten Spiel weiter auf Platz 4 der Premier League, "Chizzy" ist Achter.

Zuvor hatte Gary Anderson Wes Netwon souverän mit 7:3 geschlagen. Newton trennte sich in seinem zweiten Spiel am Abend 6:6 von Simon Whitlock, der weiter am Tabellenende liegt.

Der 9. Spieltag der Premier League steigt am 3. April in Cardiff (ab 22.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1). Anschließend scheiden die beiden Letztplatzieren aus, nur die besten Acht erreichen die zweite Hälfte der Premier League. Derzeit belegen die beiden letzten Plätze Newton und Whitlock.

Der 8. Spieltag im Überblick:

Gary Anderson - Wes Newton 7:3

Adrian Lewis - Dave Chisnall 6:6

Wes Newton - Simon Whitlock 6:6

Michael van Gerwen - Peter Wright 7:5

Phil Taylor - Raymond van Barneveld 6:6

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BVB verschärft Stuttgart-Krise

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Olaf Thon war Weltmeister und Deutscher Meister. Für SPORT1 tippt er in der aktuellen Saison jeden Bundesliga-Spieltag.

Alle Infos rund um die Bundesliga immer montags bis freitags immer um 18.30 Uhr im TV auf SPORT1 bei Bundesliga Aktuell!


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Benitez wohl positiv getestet

Doping-Skandal in der spanischen Primera Division:

Mittelfeldspieler Dani Benitez vom Erstligisten FC Granada ist angeblich positiv auf Kokain getestet worden. Das berichteten spanische Medien am Donnerstagabend übereinstimmend.

Der 26-Jährige war am 24. Spieltag (16. Februar) nach dem Sieg gegen Betis Sevilla kontrolliert worden. Vereinssprecher Javier Fernandez-Rufete sagte, der Klub habe bislang keine offizielle Benachrichtigung über den Fall erhalten.

Benitez steht beim italienischen Erstligisten Udinese Calcio noch bis Juni 2015 unter Vertrag und ist derzeit an Granada ausgeliehen.

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Inter enttäuscht gegen Udinese

Der ehemalige Champions-Legue-Sieger Inter Mailand bangt in der italienischen Serie A weiter um die Qualifikation zur Europa League.

Der Tabellenfünfte, der die Königsklasse 2010 durch einen Finalsieg gegen den deutschen Meister Bayern München gewann, kam gegen Udinese Calcio nur zu einem torlosen Remis. (Serie A: Ergebnisse und Tabelle)

Inter liegt auf dem letzten Europapokal-Platz nur einen Zähler vor dem FC Parma (47 Punkte).

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Baltimores Rice angeklagt

Football-Profi Ray Rice von den Baltimore Ravens aus der NFL ist wegen schwerer Körperverletzung angeklagt worden.

Das berichtete der US-Sender "ESPN" am Donnerstag. Der 27 Jahre alte Wide Receiver soll seine Verlobte Janay Palmer Mitte Februar in einem Casino in Atlantic City bewusstlos geschlagen haben.

Die Ravens sicherten ihrem Spieler Unterstützung zu. "Dies ist Bestandteil der Vorgehensweise. Wir wissen, dass Ray mehr ist, als dieser eine Vorfall", hieß es in einem Klub-Statement.

Bei einer Verurteilung droht Rice eine Freiheitsstrafe von drei bis fünf Jahren.

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Lisicki/Hingis siegen, Djoker durch

Sabine Lisicki (l.) und Martina Hingis treten im Doppel an
(Copyright: getty)

Fed-Cup-Spielerin Sabine Lisicki hat mit ihrer Doppelpartnerin Martina Hingis das Halbfinale des WTA-Turniers in Miami erreicht.

Die Berlinerin und die ehemalige Weltranglisten-Erste aus der Schweiz setzten sich gegen das Duo Anabel Medina (Spanien) und Jaroslawa Schwedowa (Kasachstan) 3:6, 7:6 (9:7), 10:7 durch und wehrten dabei sogar zwei Matchbälle ab.

Im Halbfinale treffen Lisicki und Hingis bei ihrem zweiten gemeinsamen Turnier auf Cara Black (Simbabwe) und Sania Mirza (Indien).

Ihr Einzel-Drittrundenspiel gegen Kirsten Flipkens (Belgien) hatte Lisicki wegen einer Erkältung noch abgesagt.

Bei den Herren hat unterdessen Novak Djokovic das Halbfinale erreicht. Der Serbe setzte sich gegen den Briten Andy Murray mit 7:5, 6:3 durch.

Murray hielt lange mit - haderte dann aber mit vermeintlichen Fehlentscheidungen des Schiedsrichters.

Bei den Damen besiegte Dominika Cibulkova die Polin Agnieszka Radwanska mit 3:6, 7:6 (7:5), 6:3.

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Liverpool marschiert weiter

Daniel Sturridge feiert sein Tor für die "Reds"
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Der FC Liverpool ist in der englischen Premier League nicht zu stoppen und nimmt seinen ersten Meistertitel seit 24 Jahren ins Visier.

Der frühere Rekordmeister feierte beim 2:1 (1:0) gegen den FC Sunderland seinen siebten Sieg in Serie und rückte am 31. Spieltag bis auf einen Punkt an den Spitzenreiter FC Chelsea heran.

Manchester City, am Dienstag 3:0-Sieger im Derby bei Manchester United, liegt zwei Punkte hinter den Reds, hat aber noch zwei Spiele mehr ausstehen.

Steven Gerrard (38.) und Daniel Sturridge (48.) mit seinem 20. Saisontor trafen für Liverpool, das seit zwölf Spielen ohne Niederlage ist. Sung-Yueng Ki (76.) gelang nur der Anschlusstreffer für Sunderland.

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Celtic Glasgow vorzeitig Meister

Der schottische Meister Celtic Glasgow wandelt auf den Spuren von Bayern München und hat bereits sieben Spieltage vor dem Saisonende seinen Titel in der Premier League erfolgreich verteidigt.

Durch ein 5:1 (1:0) am 31. Spieltag bei Partick Thistle ist Celtic von den Verfolgern FC Aberdeen und FC Motherwell, die 26 beziehungsweise 27 Punkte weniger auf dem Konto haben, in der Tabelle nicht mehr zu verdrängen.

Für Celtic war es bereits der 45. Titelgewinn in der Liga. Rekordmeister Glasgow Rangers (54 Meisterschaften) kämpft nach seinem Zwangsabstieg in die vierte Liga vor zwei Jahren derzeit um die Rückkehr in die Zweitklassigkeit.

Durch die frühzeitige Meisterschaft der Celtics ist die sogenannte Meisterrunde in Schottland ad absurdum geführt: Erst nach 33 Spielen wird die Liga dort in zwei Gruppen mit den sechs besten und den sechs schlechtesten Mannschaften unterteilt.

Innerhalb der jeweiligen Gruppen spielt jeder einmal gegen jeden.


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Real verliert Partie, Barca den Keeper

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Real Madrid muss im Titelrennen einen weiteren Dämpfer hinnehmen. Barca verliert bei einem Sieg Victor Valdes, Atletico gewinnt.

München - Real Madrid hat in der spanischen Primera Division zum weiten Mal in Folge verloren. Nach dem 3:4 im Clasico gegen den FC Barcelona setzte es für das Team von Trainer Carlo Ancelotti beim FC Sevilla ein 1:2 (1:1).

Cristiano Ronaldo brachte die Madrilenen per Elfmeter in Führung (15.), doch zwei Tore durch Carlos Bacca (19./72.) drehten die Partie zugunsten der Hausherren, bei denen Marko Marin in der Startelf stand.

Mit der Niederlage hat Real Madrid drei Punkte Rückstand auf Tabellenführer Atletico Madrid, der durch ein Tor von Diego Costa (64.) mit 1:0 gegen den FC Granada gewonnen hat.

Barca siegt souverän

Der FC Barcelona hat derweil seine Ambitionen auf die spanische Meisterschaft unterstrichen (DATENCENTER: Primera Division).

Die Katalanen schlugen Celta de Vigo in ihrem 1000. Liga-Heimspiel im Camp Nou souverän 3:0 (2:0). Neymar (6./67.) und Lionel Messi (30.) sorgten für die Tore.

Kreuzbandriss bei Valdes

Sport1 Quiz

8 Fragen zum FC Barcelona

Ein Schock für die Blaugrana ist jedoch die schwere Verletzung von Nationaltorwart Victor Valdes. Der 32-Jährige erlitt bei der Parade eines Elfmeters von Fabian Orellana (21.) einen Kreuzbandriss im rechten Knie.

Damit fällt Valdes für sechs Monate aus und verpasst die Weltmeisterschaft in Brasilien. Außerdem blieb Andres Iniesta mit Beschwerden im linken Oberschenkel zur Halbzeit in der Kabine.

Jubiläumssieg für Barca

Für Barca war es der 755. Sieg im 1000. Liga-Heimspiel im Camp Nou und der 1000. Liga-Heimerfolg seit Gründung der Primera Division 1929.

Zuvor hatte Barcelona im Camp de Les Corts gespielt, das 1966 abgerissen wurde.


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"Das Fußballspielen eingestellt"

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Die Niederlage in Nürnberg bringt Stuttgarts Coach Huub Stevens auf die Palme. Pierre-Michel Lasogga vermisst das I-Tüpfelchen.

Huub Stevens reagiert genervt bei der Niederlage in Nürnberg. ZUM DURCHKLICKEN: Die Bilder des Spieltags
(Copyright: getty)

München - Huub Stevens reagierte gewohnt knurrig am Mikrofon.

Die 0:2-Niederlage beim 1. FC Nürnberg hatte dem Trainer des VfB Stuttgart gewaltig zugesetzt (Bericht) - aber viel mehr noch die Art und Weise, wie seine Mannschaft in Franken aufgetreten war.

"Nürnberg verstanden hat, worum es geht. Und wir haben nach 20 Minuten das Fußballspielen eingestellt", echauffierte sich der Niederländer am "Sky"-Mikrofon.

"Das kann natürlich nicht sein, denn ich glaube nicht, dass Nürnberg mehr Qualität hat als wir. Aber die haben eine Aggressivität hingelegt, die wir nicht hingelegt haben."

SPORT1 hat die weiteren Stimmen zu den Mittwochsspielen des 27. Spieltags zusammengefasst.

Christian Gentner (VfB Stuttgart): "Wir sind relativ gut ins Spiel gekommen, haben aber den Faden verloren und uns dann den Schneid abkaufen lassen. Da haben wir uns sehr, sehr schlecht präsentiert."

Sven Ulreich (VfB Stuttgart): "Wir haben Nürnberg durch unsere Leichtsinnigkeit ins Spiel gebracht."

Josip Drmic (1. FC Nürnberg): "Wir waren konzentriert, waren von Anfang an. Wir haben was geändert, wir haben wieder dominiert und Fußball gespielt. Dann war es noch sensationell mit diesen Toren, wie der Ball nach vorne kam. Genau das brauche ich"

Josip Drmics Tore auf SPORT1.fm

Sami Hyypiä (Trainer Bayer Leverkusen): "Ich habe beinahe mein ganzes Leben unter Druck gelebt, das ist nichts Neues. Es gibt Schlimmeres auf der Welt als diesen Job."

Mirko Slomka (Trainer Hamburger SV): "Wenn man eine Druckphase hat und das Tor nicht macht, dann kommt man immer in Unruhe. Und das passiert der Mannschaft natürlich in einer Situation, in der sie unten drinsteckt, umso mehr und häufiger."

Pierre-Michel Lasogga (Hamburger SV): "Ich war auch zufrieden mit meiner Durchsetzungskraft vor allem vorne bei den Standards. Ich kam in der ersten Halbzeit alleine fünfmal zum Kopfball. Da hat mir noch das Quäntchen Glück gefehlt, das ich dann in der zweiten Halbzeit hatte. Ich bin zwar erst 22, aber ich freue mich, dass die Leute mich fordern und dass sie mir diesen positiven Druck geben, denn das pusht mich. Leider hat das I-Tüpfelchen gefehlt heute."

Armin Veh (Trainer Eintracht Frankfurt): "Ich bin nicht oft stolz in meinem Trainerleben, aber heute bin ich stolz darauf, wie es die Mannschaft gemacht hat."

Markus Gisdol (Trainer TSG 1899 Hoffenheim) über Firminos Vertragsverlängerung: "Das ist für uns ein Meilenstein für die Planung für die neue Saison."

Tayfun Korkut (Trainer Hannover 96): "Wir müssen jetzt schauen, dass wir einen Gang hochschalten."


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Last-Minute-Sieg für AS Rom

Der AS Rom hat sich zum Auftakt des 30. Spieltags im Kampf um die Champions-League-Qualifikation gegen den FC Turin am Ende doch noch mit drei Punkten belohnt. Der auf Platz zwei hinter Juventus Turin liegende Haupstadtklub gewann gegen Aufsteiger Turin mit 2:1 (1:0).

Nach der Führung von Mattia Destro (41.) glichen die Turiner zwischenzeitlich durch Ciro Immobile aus (52.).

Bis zur Schlussminute blieb es beim Remis, doch dann traf der sieben Minuten zuvor eingewechselte Alessandro Florenzi doch noch für die Römer.

Der ehemalige Schalker Michel Bastos kam in den letzten 20 Minuten zum Einsatz.

AS Rom liegt in der Tabelle der Serie A nach 29 Spielen elf Punkte hinter Juventus Turin. Roms Vorsprung auf den Drittplatzierten SSC Neapel beträgt hingegen bereits neun Zähler.

Der FC Turin rangiert auf Platz 10.


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Miami: Raonic wirft Becker raus

Benjamin Becker ist aktuell die Nummer 93 der Weltrangliste
(Copyright: getty)

Benjamin Becker hat beim Turnier in Miami das Viertelfinale verpasst. Gegen den an zwölf gesetzten Kanadier Milos Raonic musste sich der Deutsche relativ klar in zwei Sätzen mit 3:6, 4:6 geschlagen geben.

Raonic trifft in der nächste Runde auf den Sieger der Partie zwischen Rafael Nadal (Spanien) und Fabio Fognini (Italien).

Zuvor hatte bereits Novak Djokovic die Runde der letzten Acht erreicht. Er bezwang den Spanier Tommy Robredo mit 6:3, 7:5.

Auch der Schweizer Roger Federer setzte sich durch. Er hatte beim 6:1, 6:2 keinerlei Probleme mit dem Franzosen Richard Gasquet.

Federer spielt nun gegen den Japaner Kei Nishikori, der in einem echten Krimi David Ferrer mit 7:6 (9:7), 1:6 und 7:6 (11:9) niederrang.

Djokovic bekommt es mit Wimbledon-Sieger Andy Murray (6:4, 6:1 gegen Jo-Wilfried Tsonga) zu tun.


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Dzeko entscheidet Manchester-Derby

Edin Dzeko trifft im Derby im Old Trafford gleich zwei Mal
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Trotz einer starken Leistung von Joker Lukas Podolski hat der FC Arsenal in der Premier League drei Tage nach der 0:6-Blamage gegen Tabellenführer FC Chelsea einen weiteren Rückschlag im Kampf um die englische Meisterschaft kassiert. Die Gunners kamen gegen Swansea City nur zu einem 2:2 (0: 1).

Nach der Gäste-Führung durch Wilfried Bony (11.) traf der eingewechselte Podolski erst zum Ausgleich (73.) und legte postwendend für den französischen Nationalspieler Olivier Giroud auf (74.). Kurz vor Schluss traf Girouds Landsmann Matthieu Flamini dann ins eigene Tor (90.).

Während Per Mertesacker durchspielte, verzichtete Arsenals Teammanager Arsene Wenger auf eine Kadernominierung von Mesut Özil.

Dank eines Doppelpacks des ehemaligen Bundesliga-Profis Edin Dzeko hat Manchester City das 167. Stadtderby bei Erzrivale United gewonnen.

Beim 3:0 (0:0) gegen Bayern Münchens Viertelfinal-Gegner in der Champions League traf der Bosnier nach nur 48 Sekunden zur Führung im Old Trafford und sorgte nach der Pause mit seinem zweiten Treffer für klare Verhältnisse (56.). Yaya Toure besorgte den Endstand (90.).

Die Elf von Teammanager Manuel Pellegrini schob sich durch den Sieg in der Nachholpartie des 28. Spieltags vor den FC Liverpool auf Rang zwei. Spitzenreiter FC Chelsea (69) liegt drei Punkte vor den Citizens (66), hat aber auch zwei Spiele mehr absolviert.


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Klopp gratuliert dem FC Bayern

Jürgen Klopp ist Coach von Bayern-Verfolger Borussia Dortmund
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Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp hat dem Rivalen Bayern München zur erneuten Bundesliga-Meisterschaft gratuliert.

"Unglaublich, was ihr da abgerissen habt. Wir sehen euch zwar, brauchen aber tatsächlich ein Fernrohr. Das war eine fantastische Leistung, herzlichen Glückwunsch", sagte der BVB-Coach am Dienstagabend bei "Sky".

Die Bayern hatten den Titelgewinn am Dienstagabend durch ein 3:1 bei Hertha BSC sieben Spieltage vor dem Saisonende perfekt gemacht - so früh wie keine andere Mannschaft der Bundesliga-Geschichte.

Verfolger Dortmund, Meister der Jahre 2011 und 2012, hat auf Platz zwei 25 Punkte Rückstand.


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Leverkusen beendet die Krise

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Olaf Thon war Weltmeister und Deutscher Meister. Für SPORT1 tippt er in der aktuellen Saison jeden Bundesliga-Spieltag.

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Becker in Miami weiter

Benjamin Becker setzte sich gegen Aljaz Bedene durch
(Copyright: getty)

Benjamin Becker hat beim ATP-Turnier in Miami überraschend das Achtelfinale erreicht.

Der 32-Jährige besiegte bei der mit rund fünfeinhalb Millionen Dollar dotierten Hartplatzveranstaltung den Slowenen Aljaz Bedene nach 93 Minuten 6:3, 7:5.

Becker trifft in der nächsten Runde auf den an Position zwölf gesetzten Kanadier Milos Raonic.

Weitere deutsche Spieler sind nicht mehr im Wettbewerb.

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Guardiola lässt die Feierbiester los

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Die Bayern wollen in Berlin Meister werden. Guardiola erteilt die Feier-Erlaubnis - und begeht einen taktischen Fehler.

Von Marcel Guboff

München - Pep Guardiola kann durchatmen. Egal, was in Berlin passieren wird: Er bleibt wohl trocken.

Denn auch wenn der FC Bayern am Dienstag mit einem Sieg bei Hertha BSC (ab 19.30 Uhr im LIVE-TICKER und auf SPORT1.fm) die 24. Meisterschaft perfekt macht, muss der Coach keine Bierdusche befürchten. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Im Berliner Olympiastadion wird kein Vertreter des Münchner Weißbier-Sponsors vor Ort sein. Den Bier-Regen des Werbepartners soll es erst am 34. Spieltag vor eigenem Publikum nach der Übergabe der Meisterschale geben.

Und wenn sich die Spieler doch etwas für den Trainer ausdenken?

Guardiola plant Flucht

"Ich bleibe nicht auf dem Platz, sondern gehe in die Kabine", kündigte Guardiola an. Deshalb will er auch keinen Ersatz-Anzug einpacken. Wird es dann aber doch feucht-fröhlich, könnte sich das als taktischer Fehler herausstellen.

Seinen Stars will der Trainer die Party nicht verbieten. "Wenn wir gewinnen", erklärte der Katalane, "müssen wir feiern".

Spricht's und legt das Thema direkt wieder ad acta - aus Respekt vor dem Gegner. Denn der 43-Jährige erinnerte die versammelte Journaille noch einmal daran, dass die 90 Minuten in Berlin erst einmal absolviert werden müssen.

Konterstarke Berliner

Statt mit möglichen Festakten nach Schlusspfiff beschäftigt sich Guardiola mit der Analyse des Gegners, der die Münchner Meisterfeier um vier Tage nach hinten verschieben könnte.

So weit soll es aber nicht kommen. Guardiola scheint auf alles vorbereitet.

"Sie sind sehr, sehr stark im Konterspiel", warnte der Katalane und verglich die Spielweise mit der des letzten Gegners aus Mainz: "Sie werden uns ähnlich aggressiv attackieren."

Doch das ist noch längst nicht alles. Viele Teams sind gegen den Rekordmeister defensiv ausgerichtet und reagieren nur. "Aber Hertha", sagte Guardiola, "kann auch mit dem Ball spielen".

"Meisterschaft der wichtigste Titel"

Trotz aller Warnungen scheint beim Rekordmeister aber niemand daran zu zweifeln, dass der Matchball in Berlin verwandelt wird. Guardiola reist mit dem gesamten Kader in die Hauptstadt - damit jeder den Titel feiern kann?

Thiago grüßt aus Berlin:

Für den Katalanen ist die Deutsche Meisterschaft schließlich der wichtigste Titel von allen, denn "du musst jede Woche bei 0:0 anfangen und jede Woche demonstrieren, dass du besser bist als der Gegner", begründete der 43-Jährige.

Und sollte es doch nicht klappen? "Dann haben wir gegen Hoffenheim die nächste Chance", antwortet Guardiola gelassen. Der Zeitpunkt sei ihm egal - auch mit Blick auf das Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League in einer Woche bei Manchester United: "Die Spieler werden darauf fokussiert sein."

Besser geht's nicht?

Der nächste Titel wartet schon, und es wird wohl nicht der letzte sein. Schon jetzt ist der FC Bayern in der Bundesliga das Maß aller Dinge. Es geht kaum besser.

BL: Mehrmalige Meistertrainer

Jupp Heynckes

2x Meister: 1989, 1990 mit dem FC Bayern

Jürgen Klopp

2x Meister: 2011, 2012 mit Borussia Dortmund

Branko Zebec

2x Meister: 1969 mit dem FC Bayern, 1979 mit dem Hamburger SV

Max Merkel

2x Meister: 1966 mit 1860 München, 1968 mit 1. FC Nürnberg

Pal Csernai

2x Meister: 1980, 1981 mit dem FC Bayern

Ernst Happel

2x Meister: 1982, 1983 mit dem Hamburger SV

Otto Rehhagel

3x Meister: 1988, 1993 mit Werder Bremen, 1998 mit dem 1. FC Kaiserslautern

Felix Magath

3x Meister: 2005, 2006 mit dem FC Bayern, 2009 mit dem VfL Wolfsburg

Hennes Weisweiler

4x Meister: 1970, 1971, 1975 mit Mönchengladbach, 1978 mit 1. FC Köln

Ottmar Hitzfeld

7x Meister: 1995, 1996 mit Dortmund, 1999, 2000, 2001, 2003, 2008 mit dem FC Bayern

Udo Lattek

8x Meister: 1972, 1973, 1974, 1985, 1986, 1987 mit dem FC Bayern, 1976, 1977 mit Mönchengladbach

Oder doch? Guardiola sagt ja: "Mein Gefühl ist: Wir können uns noch verbessern. Wenn du 90 Minuten im gleichen Rhythmus spielst, ist das nicht gut. Das müssen wir noch besser kontrollieren."

Was gleichbedeutend damit wäre, dass der FC Bayern in Zukunft noch dominanter auftritt und die Titeljagd munter fortsetzt - und für Guardiola würde es noch das ein oder andere Mal Weißbier regnen.

Von daher wäre ein Ersatzanzug perspektivisch gedacht sicher nicht das Verkehrteste.


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St. Pauli II gewinnt in Meppen

Der FC St. Pauli II hat einen Auswärtssieg beim SV Meppen gefeiert.

Die zweite Mannschaft der Kiez-Kicker setzte sich am 26. Spieltag der Regionalliga Nord deutlich mit 4:0 (2:0) im Emsland durch.

St. Pauli ging in der 28. Spielminute durch den Treffer von Erdogan Pini in Führung, der aus rund zehn Metern mit seinem schwächeren linken Fuß einnetzte.

In der 37. Minute erhöhte Stürmer Bentley Baxter Bahn zum 2:0 für die Hamburger.

Bahn traf nach der Halbzeit erneut zum 3:0 (56.), bevor Andrej Startsev mit seinem Treffer (77.) für den Endstand sorgte.


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Lakers-Star Gasol in der Klinik

Pau Gasol (r.) spielt seit 2008 bei den Los Angeles Lakers
(Copyright: getty)

Der Spanier Pau Gasol von den Los Angeles Lakers wird wegen eines Schwindelanfalls im Krankenhaus behandelt.

Der 33 Jahre alte Weltmeister von 2006 hatte beim Spiel am Sonntag gegen die Orlando Magic (103:94) in der Halbzeit über Schwindel und Übelkeit geklagt und war nach der Pause in der Kabine geblieben.

Die Nacht verbrachte Gasol zur Beobachtung in der Klinik.

"Ihm war schon in der ersten Halbzeit schwindelig", sagte Lakers-Trainer Mike D'Antoni: "Er war schon in der Kabine, ist dann aber noch einmal raus gekommen und hat die Halbzeit zu Ende gespielt."

Ein Einsatz des 2,13 m großen Forwards am Dienstag gegen die New York Knicks ist unwahrscheinlich.

Mit Spanien holte Gasol 2008 und 2012 Olympia-Silber, mit den Lakers wurde er 2009 und 2010 Meister.

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Kerber kämpft sich zum Spitzenduell

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Die Deutsche steht beim Turnier in Miami im Viertelfinale. Dort trifft sie jetzt auf die Titelverteidigerin.

Miami - Die deutschen Tennisprofis Angelique Kerber und Benjamin Becker haben beim Turnier in Miami (täglich LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVE-TICKER) die nächste Runde erreicht.

Fed-Cup-Spielerin Kerber (26) steht nach einem mühevollen 6:4, 1:6, 6:3 gegen Jekaterina Makarowa (Russland) nach 2:12 Stunden im Viertelfinale und bekommt es dort mit der Titelverteidigerin und Weltranglistenersten Serena Williams (USA) zu tun (DATENCENTER: Spielplan Sony Open).

"Angelique ist gut drauf. Ich fühle mich aber besser, als in meinen ersten Spielen", sagte Williams, die ihre Landsfrau Coco Vandeweghe mit 6:3, 6:1 besiegte. (DATENCENTER: WTA-Weltrangliste).

Bisher einmal erfolgreich gegen Williams

In den bisherigen vier Spielen hat Kerber einen Sieg gegen die Amerikanerin gefeiert.

Der 32-jährige Becker (DATENCENTER: ATP-Weltrangliste) bezwang beim ATP-Turnier an gleicher Stelle den Slowenen Aljaz Bedene nach 93 Minuten 6:3, 7:5 und trifft nun im Achtelfinale auf Milos Raonic (Kanada/Nr. 12).

Weitere Deutsche sind in Miami nicht mehr im Wettbewerb.

Sharapowa mit hartem Kampf

Nach hartem Kampf hat auch Maria Sharapowa das Viertelfinale in Miami erreicht.

Die Russin lieferte sich mit der Belgierin Kirsten Flipkens einen harten Kampf und ging schließlich mit 3:6, 6:4 und 6:1 als Siegerin vom Platz.

Sharapowa trifft jetzt auf Petra Kvitova, die die Serbin Ana Ivanovic mit 3:6, 6:0 und 6:0 besiegte.


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Messi führt Barca zum Clasico-Sieg

Lionel Messi (l.) erzielte drei Tore für den FC Barcelona
(Copyright: getty)

Der viermalige Weltfußballer Lionel Messi hat den FC Barcelona im aufregenden 259. Clasico mit einem Dreierpack zum 4:3 (2:2)-Sieg gegen Real Madrid geführt und das Meisterrennen in Spanien wieder richtig spannend gemacht.

Beim torreichsten Duell der beiden Erzrivalen seit fünf Jahren sahen die 85.454 Zuschauer im Bernabeu-Stadion drei Elfmeter und einen Platzverweis. (DATENCENTER: Primera Division)

Karim Benzema per Doppelpack (20./24) sowie der portugiesische Superstar Cristiano Ronaldo (55., Foulelfmeter) waren für Real erfolgreich, nachdem Andres Iniesta (7.) Barca früh in Führung gebracht hatte.

Die weiteren Treffer der Gäste gingen auf das Konto von Messi, der erst in der 42. Minute traf und dann zwei Elfmeter verwandelte (65./84). Real-Verteidiger Sergio Ramos verursachte den Strafstoß vor dem 3:3-Ausgleich und sah die Rote Karte (63.).

Barca beendete mit dem Sieg gegen Real, das Schalke 04 im Achtelfinale der Champions League ausgeschaltet hatte und nun auf Borussia Dortmund trifft, eine lange Erfolgsserie der Gastgeber.

Madrid kassierte die erste Niederlage nach 31 Pflichtspielen. Außerdem verspielten die Königlichen ihr Polster an der Tabellenspitze, Lokalrivale Atletico zog durch das 2:0 (0:0) bei Betis Sevilla mit 70 Zählern gleich.

Titelverteidiger Barca (69) ist weiterhin Dritter.

Iniesta hatte die Gäste im Bernabeu nach einem Fehler des früheren Leverkuseners Daniel Carvajal früh in Führung gebracht, dann schlug Benzema zu.

Der französische Nationalspieler wurde zweimal von der rechten Seite bedient und drehte das Spiel.

Messi glich nach einem Doppelpass mit dem Brasilianer Neymar noch vor der Pause aus und ließ mit seinem 19. Treffer in einem Clasico Real-Legende Alfredo Di Stefano hinter sich.

Vor dem Spiel hatten der argentinische Superstar und der heute 87-jährige Di Stefano die Rekordliste gemeinsam angeführt.

Nachdem Ronaldo Madrid per Elfmeter wieder in Führung gebracht hatte, traf auch Messi vom Punkt und löste die nächste Fußballgröße ab.

Mit seinem 235. Tor in der Primera Division liegt der 26-Jährige nun vor dem Mexikaner Hugo Sanchez (234) und ist in der "ewigen" Scorerliste Zweiter hinter Telmo Zarra (252). Später folgte Nummer 236.

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Neue Sorgen um Gomez

Nationalstürmer Mario Gomez ist am Sonntag im Serie-A-Spiel seines AC Florenz beim SSC Neapel (1:0) mit erneuten Knieproblemen ausgewechselt worden.

Der 28-Jährige humpelte im Stadio San Paolo nach rund 70 Minuten vom Platz.

Zunächst war unklar, ob die Auswechslung eine Vorsichtsmaßnahme war oder eine alte Verletzung wieder aufgebrochen ist.

Gomez hatte wegen verschiedener Blessuren am in dieser Saison fünf Monate lang gefehlt, zuletzt war er jedoch gut in Form: Er traf sowohl im Europa-League-Spiel der Fiorentina bei Juventus Turin (1: 1) als auch im Liga-Heimspiel gegen Chievo Verona (3:1). (DATENCENTER: Serie A)

Diesmal blieb Gomez ein Tor verwehrt.

Dennoch gewann Florenz durch einen späten Treffer von Joaquin (87.) - ein weiterer Schritt in Richtung erneuter Qualifikation für die Europa League.

Neapel (sieben Punkte Vorsprung) dürfte jedoch nicht mehr einzuholen sein.

Lazio Rom ebenfalls die Europa-League-Qualifikation deutlich im Visier.

Obwohl Rom im Heimspiel gegen den AC Mailand nur zu einem 1:1 (0:1) kam, blieb die Mannschaft Tabellensiebter.

Gomez' Nationalmannschafts-Kollege Miroslav Klose stand nicht im Kader der Hauptstädter.

Tabellenführer Juventus Turin stellte derweil am Sonntag den alten Abstand an der Spitze zu Verfolger AS Rom wieder her.

Die "alte Dame" gewann bei Calcio Catania mit 1:0 (0:0) und hat nun wieder 14 Punkte Vorsprung.

Das Tor des Tages für Juve erzielte der frühere argentinische Nationalspieler Carlos Tevez in der 59. Minute.

Der einstige Champions-League-Stammgast Inter Mailand muss dagegen selbst um den Einzug in die Europa League bangen. Nach einem 1:2 (1:1) gegen Atlanta Bergamo ist der fünftplatzierte 18-malige Meister punktgleich mit dem FC Parma, der 1:1 (1:1) gegen den FC Genua spielte. Parma hat ein Spiel weniger absolviert als Inter.

Shkodran Mustafi, zuletzt von Bundestrainer Joachim Löw erstmals ins Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft berufen, feierte mit Sampdoria Genua ein 5:0 (3:0) gegen Hellas Verona.

Mustafi gehörte nicht zu den Torschützen, der frühere Europapokalsieger Genua liegt im Tabellenmittelfeld.

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Sieger Marquez: "Fragezeichen war die zweite Rennhälfte"

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Marc Marquez berichtet, wie er auf dem Weg zum Sieg beim Saisonauftakt die Stürze der Gegner erlebte und die körperlichen Beschwerden überwand

Der MotoGP-Weltmeister des Jahres 2013 ist auch der erste Rennsieger der Saison 2014. Marc Marquez (Honda) entschied den Grand Prix von Katar in Doha nach einem spannenden Duell gegen Ex-Weltmeister Valentino Rossi (Yamaha) für sich.

"Damit hätte ich nicht gerechnet", gesteht Marquez nach seinem Sieg beim Auftaktrennen der neuen Saison. Vor weniger als fünf Wochen hatte sich der Spanier beim Dirt-Track-Fahren in seiner Heimat einen Bruch des rechten Wadenbeins zugezogen. Vom Handicap der noch nicht vollständig ausgeheilten Verletzung ließ er sich im Verlauf der 22 Rennrunden am Sonntagabend zumindest äußerlich nichts anmerken.

Im Kopf von Marquez spielte die noch nicht vollständig wiederhergestellte Fitness aber sehr wohl eine Rolle, wie er nach dem Rennen gesteht: "Mein Fragezeichen war die zweite Rennhälfte. Allerdings ging es mir dabei weniger um das Bein als vielmehr um den rechten Arm." Weil er das Bein nicht voll belasten konnte, setzte Marquez mehr als üblich seinen Arm ein - mit Folgen. "Schon nach fünf oder sechs Runden wurde der Arm müde", berichtet der Honda-Pilot.

Doch der müde werdende Arm war anfangs nicht die einzige Sorge. In der ersten Rennhälfte erlebte Marquez aus nächster Nähe mit, wie zunächst Jorge Lorenzo (Yamaha) und einige Runden später auch Stefan Bradl (LCR-Honda) in Führung liegend über das Vorderrad stürzten. "Da verlor auch ich ein wenig das Selbstvertrauen und ließ es etwas ruhiger angehen. Die Anfangsphase war der Schlüssel. Hätte ich in dieser Phase des Rennens nur ein bisschen härter attackiert, wäre ich sicherlich auch gestürzt", bekennt der Sieger und fügt an: "In der Schlussphase konnte ich dann ein bisschen härter attackieren."

Am Zweikampf mit Rossi in der zweiten Rennhälfte hatte Marquez großen Spaß: "Das Duell mit Valentino hat wirklich Spaß gemacht. Ich hoffe, dass wir in Zukunft noch einige solche Duelle haben werden." Als einziger Werksfahrer wählte Marquez vor dem Start den harten Hinterreifen. "Ich habe mich im letzten Moment für den harten Hinterreifen entschieden. Meine Mechaniker schauten mich etwas entgeistert an, aber es ging gut. Ich glaube schon, dass ich dadurch einen kleinen Vorteil hatte. Vor allem weil ich im Verlauf der Aufwärmrunde mit dem weichen Hinterreifen nicht sonderlich gut zurechtkam", so Marquez.

Mit 25 WM-Punkten im Gepäck reist der Weltmeister nun zur zweiten Saisonstation in den US-Bundesstaat Texas. Mit dem Circuit of The Americas (CoTA) in Austin verbindet Marquez positive Erinnerungen. Im Vorjahr feierte er dort seinen ersten MotoGP-Sieg. Diesen sieht er aber nicht als Garantie für eine Wiederholung. "Austin ist eine meiner Lieblingsstrecken. Unser Ziel ist natürlich wieder der Sieg, aber wir müssen abwarten, wie sich das Wochenende dort entwickelt", so Marquez abschließend.


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Messi entscheidet packenden Clasico

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Der FC Barcelona gewinnt einen packenden Clasico bei Real Madrid. Lionel Messi trifft dreifach. Der Schiri steht im Mittelpunkt.

Madrid - Der viermalige Weltfußballer Lionel Messi hat den FC Barcelona im aufregenden 259. Clasico mit einem Dreierpack zum 4:3 (2:2)-Sieg bei Real Madrid geführt und das Meisterrennen in Spanien wieder richtig spannend gemacht (DATENCENTER: Primera Division).

Beim torreichsten Duell der beiden Erzrivalen seit fünf Jahren sahen die 85.454 Zuschauer im Estadio Santiago Bernabeu drei Elfmeter und einen Platzverweis (DIASHOW: Die Bilder des Spiels).

Ramos sieht Rot

Karim Benzema per Doppelpack (20./24) sowie der portugiesische Superstar Cristiano Ronaldo (55., Foulelfmeter) waren für Real erfolgreich, nachdem Andres Iniesta (7.) Barca früh in Führung gebracht hatte.

Die weiteren Treffer der Gäste gingen auf das Konto von Messi, der erst in der 43. Minute traf und dann zwei Elfmeter verwandelte (65./84). Real-Verteidiger Sergio Ramos verursachte den Strafstoß vor dem 3:3-Ausgleich und sah die Rote Karte (63.).

Ronaldo wittert Verschwörung

"Das waren viele Fehler des Schiedsrichters. Man muss einen erstklassigen Schiedsrichter für so ein Spiel haben", beschwerte sich Ronaldo und flüchtete in Verschwörungstheorien.

"Es gab einige Leute, die nicht wollten, dass wir gewinnen und dass wir Barca weiter hinter uns lassen. Offensichtlich stört es sie, wenn Madrid gewinnt", vermutete der Portugiese und fügte an: "Die Leute wollen, dass Barca weiter im Rennen um die Meisterschaft bleibt - und so ist es gekommen."

Erste Real-Niederlage nach 31 Spielen

Barca beendete mit dem Sieg gegen Real, das Schalke 04 im Achtelfinale der Champions League ausgeschaltet hatte und nun auf Borussia Dortmund trifft, eine lange Erfolgsserie der Gastgeber.

Madrid kassierte die erste Niederlage nach 31 Pflichtspielen.

Titelrennen wieder offen

Außerdem verspielten die Königlichen ihr Polster an der Tabellenspitze, Lokalrivale Atletico zog durch das 2:0 (0:0) bei Betis Sevilla mit 70 Zählern gleich. Titelverteidiger Barca (69) ist weiterhin Dritter.

Cesc Fabregas freute sich nur Minuten nach dem Abpfiff schon bei Twitter über den Sieg.

Messi überholt Di Stefano

Iniesta hatte die Gäste im Bernabeu nach einem Fehler des früheren Leverkuseners Daniel Carvajal auf Zuspiel von Messi früh in Führung gebracht, dann schlug Benzema zu.

Der französische Nationalspieler wurde zweimal maßgenau von Angel di Maria von der linken Seite bedient und drehte das Spiel. Wenig später verhinderte Barca-Verteidiger auf der Linie einen lupenreinen Hattrick von Benzema.

Messi glich nach einem Doppelpass mit dem Brasilianer Neymar noch vor der Pause aus und ließ mit seinem 19. Treffer in einem Clasico Real-Legende Alfredo Di Stefano hinter sich.

Vor dem Spiel hatten der argentinische Superstar und der heute 87-jährige Di Stefano die Rekordliste gemeinsam angeführt.

Platz zwei in der ewigen Torjägerliste

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15 Fragen zur Primera Division

Nachdem Ronaldo Madrid durch einen von Dani Alves an ihm selbst verursachten Elfmeter wieder in Führung gebracht hatte, traf Messi ebenfalls vom Punkt und löste die nächste Fußballgröße ab.

Mit seinem 235. Tor in der Primera Division überholte der 26-Jährige den Mexikaner Hugo Sanchez (234) und ist in der ewigen Torjägerliste Zweiter hinter Telmo Zarra (252).

Später folgte erneut vom Elfmeterpunkt Nummer 236.


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Lorenzo nach Sturz: "Habe die Umstände nicht bedacht"

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Jorge Lorenzo schmiss seine Yamaha beim Katar-Grand-Prix in Runde eins in Führung liegend ins Kiesbett und nimmt die Schuld dafür auf die eigene Kappe

Freude auf der einen Seite der Yamaha-Box, Frust auf der anderen: Während sich Valentino Rossi beim Auftakt der MotoGP-Saison 2014 in Doha über Platz zwei freute, schob Teamkollege Jorge Lorenzo Frust. Dabei hatte das Rennen für den Weltmeister der Jahre 2010 und 2012 perfekt begonnen. Vom fünften Startplatz ging Lorenzo noch vor der ersten Kurve in Führung. Als das Feld aus der ersten Runde zurückkam, fehlte die Yamaha M1 mit der Startnummer 99 allerdings. Lorenzo war in Kurve 15 in Führung liegend gestürzt.

Was war der Grund für den frühen Ausfall? "Ich habe einen Fehler gemacht. Es ist lange her, dass mir so etwas passiert ist", kommentiert Lorenzo seinen auf noch kalte Reifen zurückzuführenden Sturz und versucht, das Positive zu sehen: "Wir sind nicht perfekt. Wir sind nur Menschen, die manchmal Fehler machen."

Die Bridgestone-Reifen wurden gegenüber dem Vorjahr verändert. Hinzu kam, dass es mit 20 Grad Celsius Luft- und 18 Grad Celsius Asphalttemperatur kühler war als beim Grand Prix von Katar 2013, den Lorenzo für sich entschieden hatte. "Diese Umstände habe ich einfach nicht bedacht", fasst sich der Mallorquiner nach seiner Nullnummer beim Saisonauftakt 2014 an die eigene Nase. "Ich war in dieser Kurve einfach zu schnell, obwohl der Vorder- und der Hinterreifen noch nicht bereit waren."

Besonders bitter für Lorenzo: Teamkollege Rossi machte mit seinem sehenswerten Duell gegen den späteren Sieger Marc Marquez (Honda) deutlich, wozu die Yamaha M1 in der Lage war. Während Weltmeister Marquez mit 25, Rossi mit 20 und Honda-Pilot Dani Pedrosa mit 16 WM-Punkten aus Katar abreißen, steht Lorenzo mit null Punkten da. "Es ist schade, so viele Punkte liegengelassen zu haben, denn Marc, Valentino und Dani sind die Favoriten", ärgert sich Lorenzo und merkt an: "Valentino hat gezeigt, dass die Yamaha selbst mit diesen Reifen konkurrenzfähig ist."

So bleibt dem zweimaligen Ex-Weltmeister nur die Hoffnung auf das zweite Saisonrennen am 13. April. "Die Weltmeisterschaft ist sehr lang. Warten wir einmal ab, was in Austin passiert", blickt Lorenzo voraus.


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Dovizioso ärgert sich: "Ohne diesen kleinen Fehler..."

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Wie im Vorjahr holt sich Ducati-Pilot Andrea Dovizioso im Qualifying zum Grand Prix von Katar den vierten Startplatz - Komplett zufrieden ist der Italiener nicht

Erste vorsichtige Anzeichen der Hoffnung für die Ducati-Fans: Andrea Dovizioso fuhr am Samstag in Doha im ersten Qualifying mit der Desmosedici GP14 auf den vierten Startplatz. Damit steht der Italiener beim Rennstart am Sonntagabend 22:00 Uhr Ortszeit (20:00 Uhr MEZ) auf exakt demselben Startplatz, den er bereits vor genau einem Jahr innehatte.

Doch nicht nur die Position an sich, vor allem auch der geringe Rückstand auf die Spitze lassen hoffen. Fehlten Dovizioso im Katar-Qualifying 2013 noch 0,446 Sekunden auf die Pole-Zeit von Jorge Lorenzo (Yamaha), so verpasste "Dovi" diesmal die Marke des Polesetters - Honda-Pilot Marc Marquez - um lediglich 0,137 Sekunden. Der Fortschritt liegt nicht zuletzt im weichen Hinterreifen begründet, den Ducati dank der vor wenigen Tagen verfassten Regeländerung verwenden darf. Für die Werksteams von Honda und Yamaha ist der weiche Hinterreifen tabu.

Wie beurteilt Dovizioso das erste Qualifying unter den neuen Voraussetzungen? "Es war sehr schwierig, unter 1:55 Minuten zu kommen. Mit dem ersten Reifen war ich absolut am Limit und hatte Angst, dass mir keine richtig gute Rundenzeit gelingen würde. Auf meiner zweiten Runde fuhr ich dann aber eine gute Zeit. Ohne diesen kleinen Fehler in Kurve 12 wäre ich wohl mindestens auf Platz zwei gefahren. Das ärgert mich", so der Ducati-Pilot.

Fahrfehler auf der schnellsten Runde

Was genau lief in Kurve 12, der ersten von drei aufeinanderfolgenden Rechtskurven im dritten Sektor, schief? "Ich war absolut am Limit. In Kurve 12 war ich einen Tick zu spät auf der Bremse. Das eigentliche Problem war, dass ich zu weit links war und so die normale Linie nicht halten konnte. Ich musste einen weiten Bogen fahren und war dadurch im Scheitelpunkt der Kurve etwas zu langsam. Wir sprechen hier von einer Zehntelsekunde, doch genau diese hat am Ende den Unterschied ausgemacht", hadert Dovizioso.

"Die zweite Startreihe ist aber wirklich gut für uns, vor allem, weil zehn oder zwölf Fahrer einen ganz ähnlichen Rhythmus fahren und eng beisammen liegen", stellt der Ducati-Pilot die positiven Aspekte des ersten Qualifyings der neuen Saison heraus und unterstreicht in Bezug auf die Leistungsdichte: "Es ist schon recht eigenartig, zwölf Fahrer innerhalb von 0,4 Sekunden zu sehen."

Für den Rennsonntag rechnet "Dovi" mit größeren Abständen. "Ich gehe davon aus, dass es im Rennen ein bisschen anders aussehen wird. Wie man die Rundenzeit erreicht, wird über 22 Runden den Unterschied ausmachen. Ich fürchte, das ist unsere Schwachstelle. Das ist aber normal", deutet der Ducati-Pilot deutlich, dass der weiche Hinterreifen über die Distanz keine Option sein dürfte.

Gedämpfte Erwartungen an das Rennen

Ein weiteres Problem, mit dem sich Ducati auch mit der GP14 herumschlägt. "Wir haben im Vergleich zum Vorjahr gute Fortschritte erzielt. Doch das Motorrad lenkt immer noch nicht richtig ein. Das wird im Rennen den Unterschied ausmachen. Daran können wir nichts ändern, doch wir sind schneller geworden und können nun schneller in die Kurven hineinfahren und härter in die Bremsen gehen. Darüber bin ich froh, aber das Rennen wird schwierig werden."

"Mein Gefühl sagt mir, dass wir die Chance haben, deutlich schneller zu fahren als im vergangenen Jahr. Was die Position betrifft, dürfte es aber schwierig werden", meint Dovizioso, der das Auftaktrennen der MotoGP-Saison 2013 auf Platz sieben abschloss. Eine ähnliche Platzierung sei nach Aussage des Italieners auch diesmal realistisch: "Wir sind nicht in der Lage zu kämpfen. Wir können eine gute Rundenzeit hinlegen, aber ich kann nicht sonderlich aggressiv fahren, kann mit den anderen Fahrern nicht richtig kämpfen. Ich kann nur versuchen, konstant zu fahren."


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Nach Kollision: Cortese kritisiert Torres

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Sando Cortese ist über den Sturz am Ende seines besten Moto2-Qualifyings schwer verärgert und übt harte Kritik an Unfallgegner Jordi Torres: "Das geht einfach nicht"

Ob Sandro Cortese am Sonntagabend beim Moto2-Saisonauftakt in Doha seinen zweiten Startplatz wird einnehmen können, ist nach wie vor offen. Der Intact-Pilot war unmittelbar nach seiner besten Qualifikationsleistung in der mittleren Grand-Prix-Klasse gestürzt und zog seine eine Fußverletzung zu.

Cortese befand sich gerade auf seiner letzten Runde, als ihm ein kleiner Fahrfehler unterlief. Auf dem Weg zu Kurve zwei wollte der Intact-Pilot wieder attackieren, doch dann spürte er einen harten Einschlag von hinten. Cortese wurde von seiner Kalex geworfen. Der Spanier Jordi Torres (Aspar) war ihm ins Heck geknallt.

"Es war eigentlich ein super Training, mit Platz zwei mein bestes Ergebnis in der Moto2-Klasse. Dann so ein Ende, das ist extrem traurig", bemerkt Cortese gegenüber 'MotoGP.com' und geht mit Unfallgegner Torres hart ins Gericht: "Das passiert, wenn die Jungs einfach die ganze Zeit auf einen warten. Ich hatte einen guten Speed, bin dann aber ein bisschen schlecht aus der Kurve rausgekommen. Dann hat er mich voll erwischt, weil er einfach die Runde vorher auf mich gewartet hat. Das geht einfach nicht. Das hätte auch viel schlimmer ausgehen können."

Entscheidung über Rennteilnahme am Sonntagnachmittag

Unmittelbar nach der Kollision machte sich die Kalex von Cortese selbstständig und rutschte über die Fahrbahn. Marc-VDS-Pilot Mika Kallio konnte nicht mehr ausweichen und raste mit voller Wucht in die Maschine. Torres und Kallio blieben dem Anschein nach ohne Verletzungen, Cortese allerdings zog sich in seinem linken Fuß eine kleine Fraktur im Astragalusknochen zu. Zudem erlitt der Deutsche eine offene Fleischwunde, die genäht werden musste.

Corteses Teilnahme am Rennen hängt von der Stärke der Schwellung am linken Fuß ab. Am Sonntag um 15:00 Uhr Ortszeit (13:00 Uhr MEZ= muss der Intact-Pilot zur Kontrolle ins Medical-Center. Dann werden die Ärzte entscheiden, ob er für fit erklärt wird.

Die Crew des ehemaligen Moto3-Weltmeisters hat auf jeden Fall eine lange Nacht vor sich, da die Maschine beim Zusammenstoß mit Kallios Bike stark beschädigt wurde. "Es tut mir leid fürs Team, dass sie jetzt so viel arbeiten müssen. Ich denke, es war bis dahin ein super Rennwochenende", sagt Cortese und fügt an: "Ich hoffe, dass ich morgen fahren kann. Ich habe keine großen Schmerzen, nur die Schwellung ist das Problem im Moment. Wenn die Schwellung nachlässt und ich einen größeren Stiefel habe, könnte es gehen."

Team legt Nachtschicht ein

"Natürlich ist das jetzt erst mal enttäuschend, aber man muss eigentlich aus jedem Schlechten auch das Gute rausziehen", meint Intact-Teamchef Jürgen Lingg. "Die Verletzung hätte auch viel schlimmer sein können. Deshalb müssen wir das Positive sehen. Es ist zum Glück nichts Ernsthaftes. Selbst wenn es morgen nicht möglich ist, zu starten, dann denke ich, dass wir in zwei Wochen in Texas wieder angreifen können. Das ist halt Rennsport. Der ist nicht immer gerecht und es gehört leider Gottes dazu."

"Für mich ist einfach schade, dass es kein normaler Sturz war, sondern, dass er das Training schon mehr oder weniger beendet hatte und ihn dann jemand abgeräumt hat. Aus welchem Grund auch immer", so Lingg. "Aber das ändert trotzdem nichts an unserer Motivation. Wir machen weiter. Wir machen dennoch alles bereit für morgen. Heute Nacht bauen wir ein komplettes neues Motorrad auf. Und dann probieren wir es einfach im Warmup oder auch nicht. Dazu müssen wir jetzt die Nacht abwarten. Ich denke aber, es wird auf jeden Fall schwierig."


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AS Rom feiert Sieg bei Chievo

Der AS Rom hat in der Serie A den Abstand auf Tabellenführer Juventus Turin vorerst verkürzt. (DATENCENTER: Serie A)

Die Roma siegte am 29. Spieltag durch Tore von Gervinho (17.) und Mattia Destro (42.) 2:0 (2:0) bei Chievo Verona, liegt als Zweiter aber immer noch satte elf Zähler hinter der "alten Dame", die am Sonntag bei Catania Calcio antritt.

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Florida und Louisville souverän

Die an Nummer 1 gesetzten Florida Gators haben sich in der ersten Runde des NCAA-Tournaments (bis zum 7. April LIVE im TV auf SPORT1 US) souverän durchgesetzt und die Pittsburgh Panthers mit 61:45 (27:22) besiegt.

Favorit Florida bestimmte von Beginn an die Partie und hatte in Guard Scottie Wilbekin mit 21 Punkten den Topscorer auf seiner Seite. Bei Pittsburgh hielt vor allem Forward Talib Zanna mit 10 Zählern dagegen.

Wie Florida steht auch Titelverteidiger Louisville Cardinals im Sweet 16. MIt 66:51 siegte das Team um Topscorer Luke Hancock (21 Punkte) gegen die Saint Louis Billikens, bei denen Dwayne Evans 16 Punkte erzielte.

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Watzke: Pfiffe der Fans als Weckruf

Hans-Joachim Watzke ist seit 2005 Geschäftsfüher bei Borussia Dortmund
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BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke kann den Pfiffen der Fans nach der 1:2-Heimniederlage der Dortmunder gegen Zenit St. Petersburg auch etwas Gutes abgewinnen.

"Ist doch gut, dann werden alle wieder wach", sagte Watzke dazu im "Aktuellen Sportsudio" im "ZDF".

Für das Champions-League-Viertelfinale gegen Real Madrid schätzt Watzke die Chancen auf ein Weiterkommen gering ein: "Die Chancen stehen nicht übermäßig gut, das ist doch klar", sagte er.

Man sei finanziell einfach noch nicht in der Lage mit Klubs wie Real Madrid oder Bayern München mitzuhalten: "Die haben Leute geholt für 38 Millionen, die spielen fünf Mal im Jahr. Das können wir uns nicht leisten", sagte der 54-Jährige.

Trotzdem lobte Watzke die Leistungen der Bayern in dieser Saison. Der BVB-Boss sagte zum Verhältnis mit dem Rekordmeister: "Wenn wir fünfzig Mal sagen wie Klasse Bayern ist, merkt sich das niemand. Wenn wir einmal was anderes sagen, merkt sich das jeder."

Watzke stellte jedoch auch fest, dass die Bayern mit ihrem Gegner Manchester United ein leichtes Los gezogen hätten: "Das Glück ist bei den Bayern, das ist doch klar."

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