Bremen empfängt SC Freiburg

Ein echtes Krisenduell steht am 7. Spieltag der Fußball-Bundesliga im Bremer Weserstadion an.

Mit Werder Bremen und dem SC Freiburg treffen der Vorletzte und der 16. des Tableaus aufeinander. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

"Wir wollen drei Punkte, egal wie. Nichts anderes zählt", sagte Bremens Trainer Robin Dutt klar. Ob Cedrick Makiadi dabei helfen kann ist noch unklar. Der Mittelfeldmann brach am Donnerstag vorzeitig das Training ab.

Die Gäste aus dem Breisgau können dank reduzierter Strafe wieder auf Vladimir Darida zurückgreifen. Zudem kehrten Dani Schahin und Admir Mehmedi unter der Woche ins Training zurück, Pavel Krmas (Gelb-Rot-Sperre) fehlt hingegen.

Noch schlechter steht tabellarisch nur der Hamburger SV da. Die Hanseaten reisen als Schlusslicht zum Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund.

"Wenn wir so weitermachen, werden wir auch belohnt", meinte Trainer Joe Zinnbauer. Rafael van der Vaart könnte wieder zum HSV-Aufgebot gehören. Dortmund bangt um Sebastian Kehl.

Tabellenführer Bayern München empfängt Hannover 96 in der heimischen Arena. "Wir haben sehr gut trainiert und sind total fokussiert auf das letzte Spiel vor der Länderspielpause", sagte Bayerns Coach Pep Guardiola.

Jerome Boateng hat die Pause in Moskau gut getan, der Verteidiger dürfte zurückkehren. Hannover-Trainer Tayfun Korkut kann wieder auf Miiko Albornoz und Leonardo Bittencourt bauen.

Bayer Leverkusen spielt gegen den SC Paderborn. Für Trainer Roger Schmidt kommt es dabei zum Wiedersehen mit seinem alten Klub. Julian Brandt ist wieder eine Option für die Hausherren.

Um 15.30 Uhr wird außerdem die Partie der TSG Hoffenheim gegen den FC Schalke 04 angepfiffen. Die Gäste enttäuschten nach dem Derbysieg unter der Woche in der Champions League. Julian Draxler kehrt nach abgesessener Sperre zurück.

Das Topspiel um 18.30 Uhr bestreiten Eintracht Frankfurt und der 1. FC Köln. Das Team von Thomas Schaaf siegte zuletzt in Hamburg, Köln traf zuletzt am 2. Spieltag das gegnerische Tor.

Vaclav Kadlec, Marc Stendera und Johannes Flum fehlen der Eintracht, Kazuki Nagasawa steht vor dem Sprung in den Kölner Kader.

Die Partien gibt es ab 15 Uhr LIVE auf SPORT1.fm im LIVE-TICKER bei SPORT1.de und in den SPORT1-Apps.

SPORT1 hat die voraussichtlichen Aufstellungen:

Borussia Dortmund - Hamburger SV:

Dortmund: Weidenfeller - Piszczek, Subotic, Hummels, Durm - S. Bender, Kehl - Aubameyang, Kagawa, Großkreutz - Immobile

Hamburg: Drobny - Diekmeier, Djourou, Westermann, Ostrzolek - Behrami, Arslan - Stieber, Holtby, Jansen – Lasogga

Schiedsrichter: Felix Zwayer

Bayern München - Hannover 96:

München: Neuer - Rafinha, Jerome Boateng, Dante - Lahm, Alonso, Alaba - Robben, Müller, Götze - Lewandowski

Hannover: Zieler - Sakai, Marcelo, Schulz, Pander - Gülselam, Schmiedebach, Albornoz - Bittencourt, Kiyotake - Joselu

Schiedsrichter: Daniel Siebert

Bayer Leverkusen - SC Paderborn:

Leverkusen: Leno - Donati, Jedvaj, Toprak, Wendell - Reinartz, Lars Bender - Bellarabi, Calhanoglou, Son - Drmic

Paderborn: Lukas Kruse - Wemmer, Strohdiek, Hünemeier, Hartherz - Ziegler - Koc, Bakalorz, Vrancic, Stoppelkamp - Kachunga

Schiedsrichter: Günter Perl

1899 Hoffenheim - Schalke 04:

Hoffenheim: Baumann - Rudy, Süle, Strobl, Beck - Polanski, Schwegler - Volland, Firmino, Elyounoussi – Szalai

Schalke: Fährmann - Uchida, Matip, Neustädter, Aogo - Höger, Kevin-Prince Boateng - Choupo-Moting, Meyer, Draxler - Huntelaar

Schiedsrichter: Florian Meyer

Werder Bremen - SC Freiburg:

Bremen: Wolf - Busch, Prödl, Lukimya, Garcia - Junuzovic, Kroos - Bartels, Elia - di Santo, Selke

Freiburg: Bürki - Sorg, Torrejon, Kempf, Günter - Schuster, Darida - Schmid, Klaus - Frantz, Mehmedi

Schiedsrichter: Knut Kircher

Eintracht Frankfurt - 1. FC Köln:

Frankfurt:Wiedwald - Chandler, Zambrano, Russ, Oczipka - Medojevic - Aigner, Hasebe - Inui - Seferovic, Meier

Köln: Horn - Brecko, Maroh, Wimmer, Hector - Vogt, Lehmann - Risse, Halfar, Peszko - Ujah

Schiedsrichter: Wolfgang Stark

Die Partie Frankfurt gegen Köln gibt es ab 18 Uhr im LIVE-TICKER bei SPORT1 und auf SPORT1.fm.

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Kaiserslautern bittet zum Derby

Alexander Ring (M.) hat in dieser Saison schon vier Tore für den 1. FC Kaiserslautern geschossen
(Copyright: imago)

Der 1. FC Kaiserslautern will am 9. Spieltag der 2. Bundesliga (Sa., ab 12.45 Uhr im LIVE-TICKER und LIVE auf SPORT1.fm) zumindest vorübergehend die Tabellenspitze erklimmen.

Trotz der 2:3-Niederlage beim kriselnden 1. FC Nürnberg am vergangenen Spieltag haben die Roten Teufel lediglich zwei Punkte Rückstand auf Tabellenführer FC Ingolstadt.

Mit einem Sieg im Derby gegen den Karlsruher SC könnte die Mannschaft von Trainer Kosta Runjaic zumindest bis Sonntag die Spitze der Tabelle übernehmen.

Ingolstadt spielt erst am Sonntag gegen Bundesliga-Absteiger Eintracht Braunschweig.

SPORT1 überträgt die Samstags-Partien ab 12.45 Uhr LIVE auf SPORT1.fm in der Einzeloption, sowie in der Konferenz. Zudem begleitet SPORT1 die Partien im LIVE-TICKER auf SPORT1.de und in den SPORT1-Apps.

SPORT1 hat die Fakten zum 9. Spieltag der 2. Bundesliga:

1.FC Kaiserslautern - Karlsruher SC:

Ausgangslage: Kaiserslautern verlor zwei seiner jüngsten drei Auftritte (ein Sieg). Zuhause hat der FCK in dieser Spielzeit noch eine weiße West (vier Spiele, vier Siege). Der KSC kassierte zuletzt zwei Niederlagen in Serie. Von den bislang 53 Duellen gegen die Lauterer gewannen die Karlsruher 13 (21 Unentschieden, 19 Niederlagen).

Ergebnisse aus der letzten Saison: 2:2 und 2:2

Voraussichtliche Aufstellungen:

Kaiserslautern: Sippel - Zimmer, Orban, Heintz, Löwe - Karl, Ring - Matmour, Demirbay, Stöger – Lakic

Es fehlen: Younes (Trainingsrückstand nach Muskelfaserriss), Zellner (Reha), Occean (wird nicht berücksichtigt)

Karlsruhe: Orlishausen - Klingmann, Gulde, Gordon, Kempe - Peitz - Torres, Yabo, Yamada, Valentini – Micanski

Es fehlen: Mauersberger (Fingeroperation), Traut (Kreuzbandriss), G. Krebs (Muskelfaserriss)

Schiedsrichter: Robert Kempter (Sauldorf)

FC St. Pauli - 1. FC Union Berlin (Sa., ab 12.45 Uhr im LIVE-TICKER und LIVE auf SPORT1.fm):

Ausgangslage: St. Pauli, das in den letzten beiden Auftritten vier Zähler holte, hat noch nie ein Pflicht-Heimspiel gegen Union verloren (vier Siege, drei Unentschieden). Die Berliner haben keines ihrer vergangenen elf Auswärtsspiele gewonnen (vier Unentschieden, sieben Niederlagen).

Ergebnisse aus der letzten Saison: 2:1 und 2:3

Voraussichtliche Aufstellungen:

St. Pauli: Tschauner - Startsev, Ziereis, L. Sobiech, Thy - Kurt, Daube - Rzatkowski, Kringe, Nöthe - Verhoek

Es fehlen: Himmelmann (Sehnenreizung), Buballa (Sehnenverletzung), Gonther (Trainingsrückstand), Halstenberg (Trainingsrückstand), Nehrig (Trainingsrückstand)

Berlin: Haas - Trimmel, Puncec, Leistner, Schönheim - Kreilach - Quiring, Dausch - Jopek - Brandy, Polter

Es fehlen: Oschkenat (Kreuzbandriss), Kobylanski (Aufbautraining)

Schiedsrichter: Guido Winkmann (Kerken)

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Madrid zum Topspiel in Valencia

Shkodran Mustafi könnte mit Valencia auf Mario Mandzukic treffen
(Copyright: getty)

Der FC Valencia will zurück an die Tabellenspitze in der Primera Division.

Am 7. Spieltag empfängt der Tabellenzweite mit Weltmeister Shkodran Mustafi am Samstag Atletico Madrid (3.) zum Topspiel.

Mustafi, der zu Saisonbeginn wegen einer Muskelverletzung noch pausieren musste, darf sich Hoffnungen auf seinen dritten Startelf-Einsatz in Folge machen. Der Innenverteidiger bekommt es dann mit Mario Mandzukic zu tun.

Der Ex-Stürmer des FC Bayern München traf in bisher vier Liga-Spielen jedoch erst einmal für den spanischen Meister.

Tabellenführer FC Barcelona muss derweil zu Rayo Vallecano reisen. Nach sechs Spielen sind Lionel Messi, Neymar und Co. noch ungeschlagen und ohne Gegentreffer.

Neuzugang Marc-Andre ter Stegen wird das Spiel wohl erneut nur von der Bank verfolgen. Der Ex-Gladbacher wurde bisher nur in der Champions League eingesetzt.

Anders als Toni Kroos bei Real Madrid: Der Weltmeister, der bisher alle Spiele in der Primera Division absolvierte, trifft mit DFB-Kollege Sami Khedira und den "Königlichen" am Sonntag auf Athletic Bilbao.

SPORT1 begleitet alle Spiele in den LIVESCORES auf SPORT1.de und in den SPORT1 Apps.

Der 7. Spieltag im Überblick:

Freitag, 3. Oktober

FC Getafe - FC Cordoba (21 Uhr)

Samstag, 4. Oktober

FC Valencia - Atletico Madrid (16 Uhr)

Rayo Vallecano - FC Barcelona (18 Uhr)

SD Eibar - UD Levante (20 Uhr)

UD Almeria - FC Elche (22 Uhr)

FC Malaga - FC Granada (22 Uhr)

Sonntag, 5. Oktober

FC Sevilla - Deportivo La Coruna (12 Uhr)

Celta Vigo - FC Villarreal (17 Uhr)

Espanyol Barcelona - Real Sociedad San Sebastian (19 Uhr)

Real Madrid - Athletic Bilbao (21 Uhr)


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Deutschland trifft auf Belgien

Lenka Dürr ist die Libera des deutschen Teams
(Copyright: getty)

Das erklärte Ziel haben die Volleyballerinnen bei der Weltmeisterschaft in Italien klar verpasst.

Die abschließenden Begegnungen mit Belgien und Aserbaidschan sind für das Team von Trainer Giovanni Guidetti trotzdem von Relevanz. Es geht um Punkte in der Weltrangliste und damit auch um die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro.

"Die letzten zwei Spiele sind noch wichtig, denn die wollen wir unbedingt gewinnen", sagt Guidetti.

Die belgische Auswahl liegt in Gruppe E einen Punkt vor den Deutschen und holte bisher vier Zähler in der Zwischenrunde.

Die Spiele gegen Belgien (Samstag ab 16.55 LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVE-TICKER) und Aserbaidschan (Sonntag ab 16.55 LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVE-TICKER) haben bei der WM zwar nur noch statistischen Wert.


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Vettel verlässt Red Bull

Sebastian Vettel gewann mit Red Bull vier WM-Titel
(Copyright: getty)

Dem spektakulären Wechsel von Weltmeister Sebastian Vettel zu Ferrari steht offenbar nichts mehr im Wege.

Wie Vettel und sein Rennstall Red Bull Racing am Samstagmorgen vor dem Großen Preis von Japan (Qualfiying, Sa., ab 6.45 Uhr im LIVE-TICKER) bestätigten, verlässt der 27-Jährige das Team nach der laufenden Saison.

Laut "Auto Bild Motorsport" wird er sich der Scuderia anschließen, dies wurde jedoch noch nicht offiziell bestätigt. Bei den Italienern würde Vettel demnach Ex-Weltmeister Fernando Alonso ersetzen.

"Über meine Zukunftspläne, werde ich in Kürze etwas bekanntgeben", teilte Vettel mit. Sein aktueller Teamchef Christian Horner sagte im Fahrerlager allerdings wenig später, dass Ferrari Vettel "ein sehr attraktives Angebot gemacht habe."

Vettels Cockpit bei Red Bull Racing nimmt Daniil Kwjat aus Russland ein, der derzeit noch für das Schwesterteam Toro Rosso an den Start geht.

"Nach 15 erfolgreichen und schönen Jahren mit Red Bull habe ich mich dazu entschlossen, Ende des Jahres das Team zu verlassen", sagte Vettel: "Es ist ein großer Schritt, und natürlich fällt es einem nicht leicht, eine solche Entscheidung zu treffen. Die Chance, Formel 1 zu fahren, der erste Sieg mit Toro Rosso, die vier WM Titel mit Red Bull Racing und vieles mehr haben Red Bull und mich zu einer Art Familie zusammengeschweißt."

Red Bull dankte Vettel "für die unglaubliche Rolle, die er in den vergangenen sechs Jahren bei uns gespielt hat."

Vettel war 2007 und 2008 für Red Bulls Ausbildungsrennstall Toro Rosso in der Formel 1 gestartet. Ab 2009 leitete er mit seinem derzeitigen Team die dominante Ära ein, in der er von 2010 bis 2013 vier Fahrertitel in Folge errang.

Vettel hält damit unter anderem den Rekord des jüngsten Weltmeisters in der Geschichte der Königsklasse.

In der laufenden Saison ist Vettel jedoch noch sieglos, Red Bull hat einen deutlichen Rückstand auf Mercedes mit Nico Rosberg und Lewis Hamilton. Die Silberpfeile hatten den Wechsel zu den neuen Hybrid-Turbomotoren deutlich besser bewältigt.

Vettel dankte in seinem Statement der Teamleitung und der "gesamten Red-Bull-Familie. Ich bedanke mich bei allen für das Vertrauen, dass sie in mich gesetzt haben und für ihre tolle Unterstützung über die letzten Jahre."


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Joker Kuranyi triumphiert mit Dynamo

Abbrechen

Kevin Kuranyi wird beim Big Point von Dynamo Moskau gegen Eindhoven eingewechselt. Red Bull siegt, Eto'o rettet Everton.

München - Zweiter Dreier für Joker Kevin Kuranyi mit Dynamo Moskau, erneut kein Platz für Marko Marin beim siegreichen AC Florenz.

Die deutschen Ex-Nationalspieler haben am zweiten Spieltag der Europa League für Licht und Schatten gesorgt (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Während Angreifer Kuranyi bei Dynamos 1:0 (0:0) gegen die PSV Eindhoven eingewechselt wurde, stand Neuzugang Marin beim 3:0 (1:0)-Auswärtserfolg über Dynamo Minsk einmal mehr nicht im Kader der Fiorentina.

Demba Ba trifft

Titelverteidiger FC Sevilla kam in der Gruppe G ohne den aussortierten Piotr Trochowski nur zu einem mühsamen 2:2 (1:0) bei HNK Rijeka. Der SSC Neapel fuhr beim 2:0 (1:0) bei Slovan Bratislava in der Gruppe I den zweiten Sieg ein.

Der frühere Hoffenheimer Demba Ba traf in der Gruppe C für Besiktas Istanbul kurz vor Schluss (89.) per Elfmeter zum 1:1 (0:1) bei Tottenham Hotspur, die Spurs bleiben damit sieglos. Einen Favoritensieg gab es für Inter Mailand beim 2:0 (1:0) gegen FK Qarabag/Aserbaidschan in der Gruppe E.

RB Salzburg setzte sich in der Gruppe D bei Astra Giurgiu aus Rumänien mit Mühe 2:1 (2:1) durch.

Eto'o rettet Everton

In der Gruppe H des VfL Wolfsburg rettete Altstar Samuel Eto'o dem FC Everton immerhin einen Punkt beim russischen Vertreter FK Krasnodar. Der Kameruner traf in der 82. Minute zum 1:1-Endstand, nachdem Ari die Gastgeber vor der Pause in Führung gebracht hatte (43.).

Everton hatte zum Auftakt 4:1 gegen die Wolfsburger gewonnen. In der Gruppe A von Borussia Mönchengladbach setzte sich der FC Villarreal durch ein 4:0 (2:0) gegen Apollon Limassol an die Tabellenspitze.

Dynamo siegt in Nachspielzeit

Stürmer Kevin Kuranyi liegt mit Dynamo nach dem zweiten Sieg an der Spitze der Gruppe E. Den Siegtreffer gegen PSV erzielte Juri Schirkow in der Nachspielzeit (90.+3).

Gegen den früheren Europapokal-Sieger aus den Niederlanden schonte Moskaus Trainer Stanislaw Tschertschessow, einst Torwart bei Dynamo Dresden, Sturmstar Kuranyi zunächst. Der früher Stuttgarter und Schalker wurde in der 69. Minute eingewechselt, setzte aber keine entscheidenden Akzente.

Europa-League-Sieger

2014

FC Sevilla 4:2 n.E. gegen Benfica Lissabon in Turin

2013

FC Chelsea gegen 2:1 gegen Benfica Lissabon in Amsterdam

2012

Atletico Madrid 3:0 gegen Athletic Bilbao in Bukarest

2011

FC Porto 1:0 gegen Sporting Braga in Dublin

2010

Atletico Madrid 2:1 n.V. gegen den FC Fulham in Hamburg

2009

Schachtjor Donezk 2:1 n.V. gegen Werder Bremen in Istanbul

2008

St. Petersburg 2:0 gegen Glasgow Rangers in Manchester

2007

FC Sevilla 5:3 n.E. gg. Espanyol Barcelona in Glasgow

2006

FC Sevilla 4:0 gg. FC Middlesbrough in Eindhoven

2005

ZSKA Moskau 3:1 gg. Sporting Lissabon in Lissabon

2004

FC Valencia 2:0 gg. Olympique Marseille in Göteborg

2003

FC Porto 3:2 n.V. gg. Celtic Glasgow in Sevilla

2002

Feyenoord Rotterdam 3:2 gg. Borussia Dortmund in Rotterdam

2001

FC Liverpool 5:4 n.V. gg. Deportivo Alaves in Dortmund

2000

Galatasaray Istanbul 4:1 i.E. gg. FC Arsenal in Kopenhagen

1999

AC Parma 3:0 gg. Olympique Marseille in Moskau

1998

Inter Mailand 3:0 gg. Lazio Rom in Paris

1997

FC Schalke 04 1:0/4:2 i.E. gg. Inter Mailand in Gelsenkirchen/Mailand

Marin weiter außen vor

Beim lockeren Sieg von Florenz in Gruppe K fehlte der weiter verletzte Nationalstürmer Mario Gomez, für den zu Saisonbeginn vom FC Chelsea ausgeliehenen Marin reichte es nicht zum erstmaligen Sprung ins Aufgebot - der Ex-Bremer und -Gladbacher ist weiterhin nicht gänzlich fit.

Alberto Aquilani (33.), Josip Ilicic (63.) und Federico Bernardeschi (67.) trafen für Florenz.

Einen Rückschlag gab es für den Ex-Bremer Mehmet Ekici und Trabzonspor bei der 0:1 (0:1)-Heimpleite gegen Legia Warschau in der Gruppe L.

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VfL Bochum fordert Nürnberg

VfL Bochums Trainer Peter Neururer ist trotz der Niederlage in Heidenheim optimistisch
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Der VfL Bochum hofft auf Wiedergutmachung für die erste Saisonpleite.

Nach der bitteren 0:5-Klatsche beim 1. FC Heidenheim empfängt Bochum zum Auftakt des neunten Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga den 1. FC Nürnberg.

"Die Niederlage in Heidenheim tat natürlich weh. Es war ein Ausrutscher, mehr aber auch nicht", sagte VfL-Trainer Neururer. Mit einem Sieg könnte Bochum nach Punkten vorübergehend zu Spitzenreiter FC Ingolstadt aufschließen.

Der "Club" landete am vergangenen Montag einen wichtigen 3:2-Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern und peilt nun in Bochum das nächste Erfolgserlebnis an.

"Der Sieg gegen Kaiserslautern wird der Mannschaft Selbstbewusstsein geben. Aber wir müssen nun in Bochum die gleiche Leistung abrufen", sagte Nürnbergs Leiter der Fußballabteilung, Wolfgang Wolf.

Die SpVgg Greuther Fürth setzt am Freitagabend im Spiel gegen den FC Erzgebirge Aue auf ihre Heimstärke. Doch nach nur einem Sieg in den vergangenen vier Spielen hängen die Franken im Mittelfeld der Tabelle fest.

Der VfR Aalen steht nach einer Negativserie von sechs Spielen ohne Sieg erstmals in seiner Zweitliga-Geschichte auf einem Abstiegsplatz. Gegen den auswärts harmlosen TSV 1860 München soll nun die Wende gelingen.

SPORT1 begleitet die Partien ab 18 Uhr LIVE auf SPORT1.fm sowie im LIVE-TICKER auf SPORT1.de und in den SPORT1-Apps. Die Highlights der Freitagsspiele sehen Sie um 22.15 Uhr im TV auf SPORT1 in Hattrick - Die 2. Bundesliga.

SPORT1 hat die Fakten zu den Freitagsspielen der 2. Bundesliga:

VfL Bochum - 1. FC Nürnberg:

Ausgangslage: Bochum musste beim jüngsten 0:5 in Heidenheim die erste Saisonpleite hinnehmen. Dabei kassierte der VfL erstmals seit dem 27. Oktober 2012 (1:6 in Aue) mehr als vier Gegentore in einem Spiel. Nach zuvor drei Niederlagen in Folge feierte Nürnberg zuletzt einen 3:2-Erfolg gegen Kaiserslautern.

Voraussichtliche Aufstellungen:

Bochum: Luthe - Weis, Cacutalua, Fabian, Perthel, Tasaka, Losilla, Latza, Gregoritsch, Sestak - Terodde

Nürnberg: Rakovsky - Celustka, Petrak, Stark, Bihr - Polak, Mössmer - Candeias, Schöpf, R. Koch - Sylvestr

SpVgg Greuther Fürth - Erzgebirge Aue:

Ausgangslage: Fürth hat nur eines seiner jüngsten vier Spiele gewonnen. Die SpVgg hat keinen ihrer bislang vier Saison-Heimauftritte verloren. Aue hat aus den jüngsten drei Begegnungen sieben Zähler eingefahren und hat damit den Anschluss zum rettenden Ufer geschafft. (In der Vorsaison: 2:1 und 6:2)

Voraussichtliche Aufstellungen:

Fürth: Mickel - Pledl, Korcsmar, Röcker, Gießelmann - Fürstner, Sukalo - Weilandt, Stiepermann, Schröck - K. Przybylko

Aue: Männel - Klingbeil, Vucur, Paulus, Luksik - Benatelli, M. Fink - Fa. Müller, Könnecke, Kortzorg - Löning

VfR Aalen - 1860 München:

Ausgangslage: Die seit sechs Partien sieglosen Aalener (zwei Unentschieden, vier Niederlagen) hat noch nie ein Pflichtspiel gegen die Münchner gewonnen (zwei Unentschieden, zwei Niederlagen). 1860 konnte nur eine seiner bislang vier Saison-Auswärtsbegegnungen gewinnen. (0:0 und 0:4)

Voraussichtliche Aufstellungen:

Aalen: Fejzic - Ofosu-Ayeh, Barth, Mockenhaupt, Feick - Hainault - A. Hofmann, J. Gjasula, Junglas - Ludwig, Daghfous

1860 München: Ortega - Angha, Kagelmacher, Schindler, Wojtkowiak - Weigl, Sanchez, Bedia - Adlung, Okotie, Rama

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Vettel will Sieg-Hattrick in Japan

Sebastian Vettel gewann 2012 und 2013 den Großen Preis von Japan in Suzuka
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Sebastian Vettel will nach seinem zweiten Platz in Singapur auch beim Großen Preis von Japan um den Sieg mitfahren. Der Red Bull-Pilot hofft in Suzuka nach 2012 und 2013 auf seinen dritten Erfolg in Serie.

Doch der Weg dorthin führt erneut über das Mercedes-Duo Nico Rosberg und Lewis Hamilton. Nach dem Kurzschluss und dem damit verbundenen Aus in Singapur will Rosberg sich die Führung in der WM-Gesamtwertung von seinem Teamkollegen zurückholen.

Der Suzuka International Racing Course ist eine der anspruchsvollsten Strecken im Formel-1-Kalender. Der Kurs, der in Form einer Acht angelegt ist, erfordert von den Fahrern höchste Konzentration. Die Linkskurve 130R, die schnellen S-Kurven im ersten Sektor sowie die enge Haarnadel sind einige Highlights der Strecke in Suzuka.

Die Fahrer müssen sich zusätzlich auf starken Regen am Wochenende einstellen.

Wie der Formel-1-Wetterdienst Ubimet am Donnerstagnachmittag mitteilte, hat der Tropensturm "Phanfone" über dem Westpazifik bereits die Kategorie 4 auf der fünfteiligen Skala erreicht.

SPORT1 begleitet den Großen Preis von Japan LIVE im TV sowie im LIVE-TICKER und hat alle Fakten:

Sieger 2013: Sebastian Vettel, Red Bull

Pole Position 2013: Mark Webber (Australien), Red Bull, 1:30,975 Minuten

Schnellste Rennrunde (2005): Kimi Räikkönen (Finnland), McLaren, 1:31,540

Erster Sieger (1987): Gerhard Berger (Österreich), Ferrari

Anzahl der Grands Prix: 25

Streckenlänge: 307,471 Kilometer

Rundenanzahl: 53

Rundenlänge: 5,807 Kilometer

Kurven: 18

Top-Speed: 320 km/h

Meiste Siege: Michael Schumacher (6)

Der Zeitplan im Überblick:

Freitag, 3. Oktober

1. Freies Training in Highlights ab 6 Uhr im TV auf SPORT1

2. Freies Training ab 7 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVE-TICKER

Samstag, 4. Oktober

Qualifying ab 6.45 Uhr im LIVE-TICKER und Highlights ab 16.25 Uhr im TV auf SPORT1

Sonntag, 5. Oktober

Rennen ab 7.45 Uhr im LIVE-TICKER und Highlights ab 20.15 Uhr im TV auf SPORT1

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Hamiltons Streckencheck für den Japan-GP


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Stuttgart gastiert bei Hertha BSC

Daniel Didavis Einsatz für den VfB Stuttgart gegen Hertha BSC ist fraglich
(Copyright: getty)

Zum Auftakt des 7. Spieltags in der Fußball-Bundesliga trifft mit Hertha BSC und dem VfB Stuttgart die zweitschlechteste Abwehr auf die drittschwächste Offensive der Liga.

Stuttgarts Trainer Armin Veh muss wohl auf einen wichtigen Offensivakteur verzichten. Daniel Didavi zog sich eine Zerrung im Oberschenkel zu und wird in der Hauptstadt wohl fehlen.

"Sein Einsatz ist fraglich. Ich glaube nicht, dass es für ihn reicht. Ich will bei ihm kein Risiko eingehen", sagte Veh. Die Schwaben müssen im Sturm bereits auf Mohammed Abdellaoue (Knorpelschaden) und Daniel Ginczek (Rückstand) verzichten.

SPORT1 hat alle Infos und die voraussichtlichen Aufstellungen.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Hertha BSC: Kraft - Pekarik, Heitinga, Lustenberger, Schulz - Hosogai, Skjelbred - Beerens, Haraguchi - Kalou, Wagner

Nicht dabei: Gersbeck, Bastians, Langkamp, Baumjohann, Cigerci, Schieber

VfB Stuttgart: Kirschbaum - Klein, Schwaab, Rüdiger, Sakai - Gruezo, Romeu - Leitner, Maxim, Gentner - Werner

Nicht dabei: Vlachodimos, Leibold, Didavi, Hlousek, Holzhauser, Sararer, Yalcin, Abdellaoue, Ginczek

Schiedsrichter: Deniz Aytekin

Stadion: Olympiastadion, Berlin

Info:Die Partie Hertha BSC - VfB Stuttgart gibt es ab 20 Uhr im LIVE-TICKER und LIVE auf SPORT1.fm, Highlights im TV auf SPORT1 in Bundesliga Pur am Sonntag ab 9.30 Uhr.

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Bamberg startet in die Saison

Andrea Trinchieri ist neuer Trainer bei den Brose Baskets Bamberg
(Copyright: imago)

Auch für die Brose Baskets Bamberg geht es in der Beko Basketball Bundesliga wieder los.

Am ersten Spieltag der Saison 2014/2015 bekommt es der Meister der Jahre 2010 bis 2013 in der heimischen Stechert Arena mit den Eisbären Bremerhaven zu tun.

Beim entthronten Branchenprimus der Beko BBL wurde der Kader im Sommer nahezu komplett auf links gedreht.

Neben Trainer Chris Fleming, der dem Italiener Andrea Trinchieri Platz machen musste, verließen zahlreiche Leistungsträger die "Freak City". So heuerte Führungsspieler Anton Gavel beim FC Bayern an, während Casey Jacobsen und John Goldsberry ihre Karriere für beendet erklärten. Im Gegenzug kamen mit Carlon Brown, Trevor Mbakwe oder Brad Wannamaker einige in Europa profilierte Akteure nach Bamberg.

In Daniel Theis (kam von ratiopharm Ulm) sicherten sich die Brose Baskets zudem das wohl begehrteste deutsche Talent auf dem Markt.

Die Vorbereitung verlief für die Franken mit fünf Siegen aus sieben Spielen ordentlich.

Gegner Bremerhaven justierte personell kurz vor Saisonstart noch einmal nach und verpflichtete für den längere Zeit ausfallenden Power Forward Jake O'Brien dessen Landsmann Andre Williamson.

Ob Williamson, der zuletzt bei Hapoel Afula in Israel unter Vertrag stand, in Bamberg schon zum Einsatz kommt, ist noch offen.

Außerdem kommt es am ersten Spieltag zum Duell zwischen dem letztjährigen Pokalfinalisten ratiopharm Ulm und den EWE Baskets Oldenburg.

Alle Partien in den LIVESCORES auf SPORT1.de und den SPORT1-Apps.

Der 1. Spieltag im Überblick:

Donnerstag, 2. Oktober

ALBA Berlin - BG Göttingen 110:74 (59:32)

medi Bayreuth - Crailsheim Merlins 80:71 (38:31)

Artland Dragons - Walter Tigers Tübingen 97:64 (47:34)

MHP Riesen Ludwigsburg - Telekom Baskets Bonn 88:81 (42:41)

Bayern München - Mitteldeutscher BC 86:63 (43:34)

Freitag, 3. Oktober

Brose Baskets Bamberg - Eisbären Bremerhaven (15 Uhr)

Fraport Skyliners - Phoenix Hagen

TBB Trier - Basketball Löwen Braunschweig

ratiopharm Ulm - EWE Baskets Oldenburg (alle 17 Uhr)


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Europa League: Gladbach ohne Trio

Lucien Favre reist mit Mönchengladbach dezimiert zum FC Zürich
(Copyright: getty)

Borussia Mönchengladbach muss am 2. Spieltag der Europa League ohne ein Trio zum Auswärtsspiel nach Zürich reisen.

Trainer Lucien Favre muss auf die Leistungsträger Raffael und Christoph Kramer, sowie auf Fabian Johnson verzichten.

Raffael, der schon zu Wochenbeginn über muskuläre Probleme klagte, wurde nicht rechtzeitig fit.

Weltmeister Kramer musste am Mittwoch das Training wegen Wadenproblemen abbrechen.

Johnson, der am Mittwoch ebenfalls wieder ins Training eingestiegen war, fehlt wegen Problemen an der Achillessehne.

Die Fohlen und der FC Zürich stehen sich zum ersten Mal in einem Pflichtspiel gegenüber.

SPORT1 begleitet die Partie ab 19 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER auf SPORT1.de und in den SPORT1-Apps.

Gute Nachrichten erreichten unterdessen den zweiten deutschen Teilnehmer in der Europa League.

Der VfL Wolfsburg kann am 2. Spieltag wohl wieder auf die Leistungsträger Ivica Olic und Kevin De Bruyne zurückgreifen.

Das Duo hatte unter der Woche mit dem Training pausiert, nahm am Mittwoch allerdings wieder an der vollen Mannschaftseinheit teil.

Einem Einsatz gegen OSC Lille steht damit wohl nichts mehr im Wege.

Nach der Auftaktpleite gegen den FC Everton wollen die Wölfe in der Europa League den ersten Sieg einfahren.

SPORT1 begleitet die Partie ab 21 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER auf SPORT1.de und in den SPORT1-Apps.


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Peking: Djokovic heiß auf Titel

Im vergangenen Jahr besiegte Novak Djokovic in Peking Rafael Nadal
(Copyright: getty)

Tennis-Action pur mit den besten Spielern der Welt. Die ATP World Tour macht Halt in Peking und Novak Djokovic will seinen Titel aus dem letzten Jahr verteidigen.

Damals holte sich der Schützling von Tennis-Legende Boris Becker im Finale den Sieg gegen den Spanier Rafael Nadal.

SPORT1+ überträgt die China Open aus Peking ab 6.30 Uhr LIVE im TV. Zudem begleitet SPORT1 das Tennis-Event der Spitzenklasse im LIVE-TICKER auf SPORT1.de, sowie mit LIVESCORES in den SPORT1-Apps.

Unter anderem müssen sich die Top-Stars Andy Murray und Rafael Nadal gleich am Donnerstag auf dem Tennis-Court im Achtelfinale beweisen.

Der Engländer Murray trifft auf Pablo Cuevas aus Uruguay, Nadal bekommt es mit dem Deutschen Peter Gojowczyk zu tun.

Auch US-Open-Sieger Marin Cilic greift in Peking zum Schläger und trifft im Achtelfinale auf den Portugiesen Joao Sousa.

Neben Gojowczyk sind keine weiteren deutschen Starter in Peking dabei.


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DVV-Frauen kämpfen um die Ehre

Für die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft ist der Medaillen-Zug abgefahren
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Nach der vierten Turnierniederlage haben die deutschen Volleyballerinnen die angepeilte Medaille bei der WM in Italien wohl endgültig aus den Augen verloren.

Gegen China kassierte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti zum Auftakt der Zwischenrunde in Triest ein 0:3 (16:25, 23:25, 23:25) und bleibt Tabellenletzter der Gruppe E (DATENCENTER: Ergebnisse).

Die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) war mit nur zwei Punkten in die Zwischenrunde eingezogen und bleibt nach der Pleite Tabellenletzter des Achterpools.

Nur die drei besten Teams schaffen den Sprung in die Top Sechs.

Die Niederlagen aus der Vorrunde gegen Gastgeber Italien (1:3), die Dominikanische Republik (2:3) und Kroatien (2:3) gehen in die Wertung ein.

Deutschland hätte alle Spiele in der Zwischenrunde gewinnen müssen, um noch eine reelle Chance auf den Einzug in die Runde der besten Sechs zu haben.

Der Vize-Europameister hat nun noch drei Spiele, SPORT1 begleitet die Partien im TV, auf SPORT1.de und in der SPORT1-App.

Die Spiele im Überblick:

Deutschland gegen Japan (Donnerstag, ab 17.05 Uhr im LIVE im TV auf SPORT1)

Deutschland gegen Belgien (Samstag, ab 16.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)

Deutschland gegen Aserbaidschan (Sonntag, ab 17.00 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)


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Karlsruhe verlängert mit Torres

Manuel Torres wechselte 2013 von der zweiten Mannschaft des FC Schalke 04 zum Karlsruher SC
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Mittelfeldspieler Manuel Torres hat seinen Vertrag beim Zweitligisten Karlsruher SC vorzeitig bis 2018 verlängert. Der 23 Jahre alte Spanier war bislang bis 2016 an den KSC gebunden.

"Das ist für uns eine richtig gute Nachricht. Dass sich ein Leistungsträger so früh und eindeutig zum KSC bekennt, unterstreicht, dass wir hier gemeinsam etwas aufbauen", sagte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther.

Für den KSC bestritt Torres bislang 35 Zweitliga-Spiele und erzielte dabei fünf Tore.

Hier gibt es alles zur 2. LIga


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Beko BBL startet in die Saison

Will mit dem FC Bayern München den Titel verteidigen: Neuzugang Anton Gavel
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Bühne frei für die neue Saison der Beko BBL.

Den Auftakt macht standesgemäß der amtierende Deutsche Meister FC Bayern München, der im heimischen Audi Dome den Mitteldeutschen BC empfängt (ab 20.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1).

In der Beko BBL peilt Bayern München die Titelverteidigung an und hat sich dafür unter anderem mit dem Ex-Bamberger Anton Gavel, Rohdiamant Vasilije Micic und dem serbischen Center Vladimir Stimac, der mit seinem Team im WM-Finale stand, verstärkt.

Beim Kräftemessen vor dem ersten Punktspiel setzte es für die Münchner im Beko BBL Champions Cup allerdings eine 68:76-Niederlage gegen Vizemeister und Pokalsieger ALBA Berlin.

Die "Albatrosse" haben unter anderem den deutschen Nationalspieler Niels Giffey, der mit den UConn Huskies zweimal College-Meister wurde, in die Bundeshauptstadt zurück geholt.

Nach einem kompletten Umbruch will auch der sechsfache Deutsche Meister Brose Baskets Bamberg wieder eine wichtige Rolle im Titelkampf einnehmen: Der Italiener Andrea Trinchieri beerbt den langjährigen Erfolgscoach Chris Fleming, die Neuzugänge Daniel Theis und Brad Wanamaker sollen den Abgang von wichtigen Stützen wie Anton Gavel oder Casey Jacobsen kompensieren.

Zum engeren Favoritenkreis zählen zudem die EWE Baskets Oldenburg, die Leistungsträger wie Julius Jenkins, Rickey Paulding oder Adam Chubb halten konnten, sowie ratiopharm ulm, die sich mit Tim Ohlbrecht und den US-Amerikaner Maarten Leunen verstärkt haben.

SPORT1 präsentiert den Zuschauern 34 Beko BBL-Spiele der Hauptrunde sowie 14 Begegnungen der Playoffs live im Free-TV.

Los geht's am 1. Spieltag mit der Partie Bayern München gegen den Mitteldeutscher BC mit Kommentator Manfred Winter.

SPORT1 überträgt die Partie ab 20.15 Uhr LIVE im TV und berichtet zudem mit LIVESCORES auf SPORT1.de und in den SPORT1-Apps.

Video: Das Warten hat ein Ende


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Schmidt fordert Sieg gegen Benfica

Roger Schmidt muss möglicherweise auf Sebastian Boenisch verzichten
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Bayer Leverkusens Trainer Roger Schmidt bangt vor der Partie gegen Benfica Lissabon am 2. Spieltag der Champions League um den Einsatz von Abwehrspieler Sebastian Boenisch.

Der polnische Nationalspieler kehrte zwar nach einer Schleimbeutelentzündung am Dienstagabend zum Abschlusstraining der Werkself zurück.

Sein Einsatz gegen die Portugiesen ist jedoch fraglich, wie Schmidt am Dienstag auf der Pressekonferenz erklärte.

SPORT1 begleitet die Partie Bayer Leverkusen - Benfica Lissabon im LIVE-TICKER auf SPORT1.de und in den SPORT1-Apps und LIVE auf SPORT1.fm.

Auf alle Fälle fehlen wird Gonzalo Castro wegen Rückenbeschwerden und eines Muskelfaserrisses.

Dennoch peilt Schmidt einen Sieg an: "Natürlich ist es unser Ziel, unseren ersten Sieg zu feiern. Denn es sind ja nur sechs Spiele in der Gruppenphase, da muss man mal mit dem Gewinnen anfangen."

Der 47-Jährige warnte aber vor einem zweikampfstarken Gegner, der nicht umsonst zuletzt zweimal im Europa-League-Finale gestanden habe und wisse "wie man eine Schlacht schlägt".

Leverkusens Torwart Bernd Leno, der in der Saison 2012/13 in der Europa League bei den beiden Niederlagen von Bayer im Sechzehntelfinale gegen Benfica (0:1, 1:2) im Kasten stand, erwartet ein "Spiel auf des Messers Schneide".

Der Keeper hofft, dass sein Team nach zuletzt nur einem Sieg aus fünf Spielen wieder in die Spur findet.

Borussia Dortmund muss indes beim belgischen Meister RSC Anderlecht antreten.

Nach dem Auftaktsieg gegen den FC Arsenal (2:0) kann der Champions-League-Finalist von 2013 einen vorentscheidenden Schritt in Richtung Achtelfinale machen.

Die Dortmunder und der RSC Anderlecht trafen in der dritten Runde des UEFA-Pokals 1990/91 aufeinander.

Damals setzten sich die Belgier nach Auswärtstoren durch. Zuhause siegten sie 1:0. Dem BVB reichte dann ein 2:1-Heimsieg nicht zum Weiterkommen.

SPORT1 begleitet die Partie RSC Anderlecht - Borussia Dortmund im LIVE-TICKER auf SPORT1.de und in den SPORT1-Apps und LIVE auf SPORT1.fm.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Bayer 04 Leverkusen - Benfica Lissabon

Leverkusen: Leno - Hilbert, Toprak, Spahic, Wendell - Reinartz, L. Bender - Bellarabi, Calhanoglu, Son - Kießling - Trainer: Schmidt

Lissabon: Julio Cesar - Maxi Pereira, Luisao, Jardel, Eliseu - Samaris - Salvio, Perez, Gaitan - Talisca - Lima - Trainer: Jorge Jesus

Schiedsrichter: Martin Atkinson (ENG)

RSC Anderlecht - Borussia Dortmund

Anderlecht: Proto - Colin, Mbemba, Nuytinck, Deschacht - Najar, Defour, Tielemans, Conte - Suarez, Mitrovic - Trainer: Hasi

Dortmund: Weidenfeller - Piszczek, Subotic, Hummels, Schmelzer - Kehl, S. Bender - Aubameyang, Kagawa, Großkreutz - Ramos - Trainer: Klopp

Schiedsrichter: Paolo Tagliavento (ITA)


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Erstes Endspiel für Deutschland

Giovanni Guidettis Team will mit einem Sieg in die Zwischenrunde starten
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Die deutschen Volleyballerinnen stehen bei der WM in Italien vor dem ersten Spiel in der Zwischenrunde gegen China am Mittwoch (20.00 Uhr LIVE im TV auf SPORT1und im LIVE-TICKER) in Triest unter Druck.

Um die kleine Chance auf die Finalrunde der besten Sechs zu wahren, benötigt die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti zwingend einen Sieg. Aus der Vorrunde hat Deutschland nur zwei Punkte mitgenommen und geht als Tabellenletzter in Gruppe E in die Zwischenrunde.

Im Duell mit dem Weltranglistenfünften benötigt Deutschland eine deutliche Leistungssteigerung.

"Wir spielen einfach nicht mit Konstanz", sagte Guidetti vor dem Match gegen die formstarken Chinesinnen, die bislang alle fünf Turnierspiele gewonnen und dabei nur zwei Sätze abgegeben haben.

Mut macht höchstens ein Blick auf die Statistik: Im bisher letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams Ende Mai hatte sich die Auswahl des Volleyball-Verbandes (DVV) souverän mit 3:0 durchgesetzt.

Neben China warten in der Gruppe E außerdem noch Japan, Aserbaidschan und Belgien.

Um doch noch weiterzukommen, müsste Deutschland in der Tabelle mindestens fünf Plätze gut machen, Siege in den weiteren Spielen sind daher Pflicht.

Gleichzeitig muss Deutschland darauf hoffen, dass die bis dato ungeschlagene Auswahl der Dominikanischen Republik, der starke Gastgeber Italien oder China, die die ersten drei Plätze belegen, Punkte liegen lassen.

Deutschland hatte gegen Italien und die Dominikanische Republik bereits in der Vorrunde verloren.


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FC Bayern wie die Geister

Abbrechen

Mit Können und Dusel meistert der FC Bayern das bizarre Geisterspiel in Moskau. Bei Rummenigge mag keine Freude aufkommen.

Thomas Müller brachte den FC Bayern gegen ZSKA Moskau per Elfmeter in Front. ZUM DURCHKLICKEN: Die Bilder des Spiels
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München - Der sonst übliche Gang zu den Fans fiel nach dem Jubiläumssieg im Geisterspiel von Moskau diesmal aus.

Trainer Pep Guardiola holte sich ein paar Schulterklopfer von Sportvorstand Matthias Sammer ab. Die Spieler verdrückten sich schnell in die Kabine, bevor der Tross des FC Bayern noch in der Nacht zurück nach München flog.

Schwups, weg waren sie. Wie Geister - mit drei Punkten im Gepäck.

Und "hochzufrieden", wie Elfmeter-Siegschütze Thomas Müller nach dem 1:0 (1:0) bei "Sky" noch einmal mit Nachdruck betonte.

In Rom Steigerung notwendig

Das konnte der FCB nach dem zweiten Sieg im zweiten Gruppenspiel der Champions League auch sein.

Den widrigen Umständen mit einem Bombenalarm im Hotel am Vorabend und der Geisterkulisse von 400 Augenzeugen trotzten die Münchner weitgehend konzentriert - hatten aber bei einigen Gegenstößen der Gastgeber auch das nötige Glück. (DIASHOW: Bilder des Spieltags)

"Wir haben gesehen, dass Moskau schnelle Stürmer hat und bei Kontern gefährlich war. Auf der Gegenseite hätten wir mehr Tore schießen müssen", erklärte Müller selbstkritisch.

Durch den 100. Sieg seiner Champions-League-Geschichte geht der FC Bayern zwar mit der Maximalausbeute von sechs Punkten in das schwere Auswärtsspiel bei AS Rom (21. Oktober). Dort ist allerdings eine Steigerung nötig (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Müller verspottet sich selbst

Seinen Schalk hatte der Weltmeister aber nicht verloren.

"Ich habe eine Schusstechnik am Rande der Physik", meinte Müller zu seinem Elfmeter in der 22. Minute, bei dem er beinahe ins Straucheln geraten wäre.

Der stets quirlige Unruheherd Mario Götze hatte den Strafstoß herausgeholt. Allerdings hatten die Münchner Glück, dass Schiedsrichter William Collum auf Elfmeter entschied. Denn WM-Held Götze war knapp vor dem Strafraum gefoult worden.

Rummenigge findet Geisterspiel wenig lustig

Trotz des Erfolges in Moskau wollen sich die Bayern an die gespenstische Atmosphäre vor leeren Rängen in Zukunft nicht gewöhnen.

"Fußball ist auch ein Sport für Fans und Zuschauer. Eigentlich sind wir ja in der Unterhaltungsbranche tätig", sagte Müller: "Aber es gibt ja Gründe, dass keine Fans zugelassen waren. Das müssen wir akzeptieren."

Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge äußerte seinen Unmut dagegen deutlich: "Wenn ich von meinem Büro aus unserem Training zuschaue, ist das sympathischer als heute. Das war Fußball wie ich ihn nicht wieder erleben möchte."

Dass etwa 400 russische Sponsoren das Spiel im Stadion verfolgen durften, empfand Rummenigge als "komische Entscheidung der UEFA".

Benatia mit großen Problemen

Sportlich zu monieren war phasenweise die Abwehrleistung der Münchner.

Die Innenverteidigung mit Dante und Medhi Benatia leistete sich einige Nachlässigkeiten, die der russische Meister nicht entschlossen genug nutzte - oder Torhüter Manuel Neuer vereitelte.

Pep Guardiola ließ aber Nachsicht walten. "Wir hatten alles im Griff", sagte der Trainer.

Foul an Götze vor dem Strafraum

Guardiola hatte im Vergleich zum Sieg am Samstag beim 1. FC Köln (2:0) lediglich eine Änderung vorgenommen: Benatia spielte für Jerome Boateng, Schütze des Siegtreffers gegen Manchester City (1:0) zum Auftakt der Champions League.

Der marokkanische Nationalspieler hatte gleich zu Beginn Mühe mit dem Nigerianer Ahmed Musa, der den Ball jedoch nicht aufs Tor von Neuer brachte (7.). Die Schwierigkeiten von Benatia hielten danach an.

Alle Champions-League-Gewinner

1992/93

Olympique Marseille (1:0 gegen AC Mailand)

1993/94

AC Mailand (4:0 gegen FC Barcelona)

1994/95

Ajax Amsterdam (1:0 gegen AC Mailand)

1995/96

Juventus Turin (1:1, 4:2 n.E. gegen Ajax Amsterdam)

1996/97

Borussia Dortmund (3:1 gegen Juventus Turin)

1997/98

Real Madrid (1:0 gegen Juventus Turin)

1998/99

Manchester United (2:1 gegen Bayern München)

1999/2000

Real Madrid (3:0 gegen FC Valencia)

2000/01

Bayern München (1:1, 5:4 n.E. gegen FC Valencia)

2001/02

Real Madrid (2:1 gegen Bayer Leverkusen)

2002/03

AC Mailand (0:0, 3:2 n.E. gegen Juventus Turin)

2003/04

FC Porto (3:0 gegen AS Monaco)

2004/05

FC Liverpool (3:3, 3:2 n.E. gegen AC Mailand)

2005/06

FC Barcelona (2:1 gegen FC Arsenal)

2006/07

AC Mailand (2:1 gegen FC Liverpool)

2007/08

Manchester United (1:1, 6:5 n.E. gegen FC Chelsea)

2008/09

FC Barcelona (2:0 gegen Manchester United)

2009/2010

Inter Mailand (2:0 gegen Bayern München)

2010/11

FC Barcelona (3:1 gegen Manchester United)

2011/2012

FC Chelsea (5:4 n.E. gegen Bayern München)

2012/2013

FC Bayern München (2:1 gegen Borussia Dortmund)

2013/2014

Real Madrid (4:1 n.V. gegen Atletico Madrid)

Der FC Bayern dominierte das Spiel und schnürte die Moskauer, die mit einer reichlich defensiven 5-4-1-Formation angetreten waren, in deren Hälfte fest. Im dichten Abwehrverbund taten sich auch bald einige Lücken auf, Mario Götze (9.) und Robben (11.) konnten diese aber nicht nutzen.

Der Brasilianer Mario Fernandes tat den Gästen dann den Gefallen, Götze zu Fall zu bringen. Schiedsrichter Collum verlegte die Szene in den Strafraum und gab Elfmeter, obwohl Götze knapp vor dem Strafraum zu Fall gebracht wurde. Müller guckte Torhüter Igor Akinfejew aus und schoss wuchtig hoch in die Tormitte.

Fans im Hochhaus

All dies wurde beobachtet von etwa 400 Anwesenden sowie etwa 50 Bayern-Fans in einem nahe gelegenen Hochhaus, die somit Zeugen eines seltenen Schauspiels wurden. Die Begegnung lief ab wie jedes andere Spiel der Königsklasse, mit dem Einlauf der Mannschaften, der Hymne oder dem Verlesen der Aufstellungen.

Bizarr klang freilich diesmal die obligatorische Ansage des Stadionsprechers, die Zuschauer sollten bitte den Kampf der Europäischen Fußball-Union (UEFA) gegen Rassismus unterstützen - und das Spiel genießen.

Schlachtrufe waren trotz der leeren Ränge zu hören - vor dem Stadion hatten sich ein paar Anhänger von ZSKA versammelt, die sich mit Gesängen bemerkbar machten.

Doch von all den ungewöhnlichen Umständen ließen sich die Bayern am Ende nicht beirren.

FC Bayern feiert seine Hochhaus-Fans

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Kempes erfolgreich operiert

Mario Kempes ist Argentiniens WM-Held von 1978
(Copyright: imago)

Die argentinische Ikone Mario Kempes hat sich mit Erfolg einer Operation am Herzen unterzogen.

Das gab Kempes' langjähriger Klub FC Valencia bekannt, für den der 60 Jahre alte Weltmeister von 1978 als Botschafter tätig ist.

Wie Kempes zuvor dem Radiosender "Cadena3" erklärt hatte, wurden ihm in den USA gleich drei Bypässe gelegt.

Bei einer Routineuntersuchung im Vorfeld eines geplanten Eingriffs am Becken war festgestellt worden, dass Kempes' Arterien zu 80 Prozent verstopft sind.

"El Matador" war mit zwei Treffern im Finale der Heim-WM 1978 gegen die Niederlande (3:1 n.V.) zum Nationalhelden aufgestiegen. Bei dem Turnier wurde er mit sechs Treffern zudem Torschützenkönig.


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Füchse müssen in Lemgo ran

Die Füchse Berlin um Silvio Heinevetter sind nicht optimal gestartet
(Copyright: getty)

Die Füchse Berlin wollen am 7. Spieltag der DKB Handball Bundesliga den Anschluss zur Tabellenspitze wahren.

Nach sechs Spieltagen liegen die Füchse mit bereits drei Niederlagen hinter den eigenen Erwartungen zurück.

Am vergangenen Wochenende verlor die Mannschaft von Bundestrainer Dagur Sigurdsson gegen TSV Hannover-Burgdorf mit 28:29 (13:16) und rutschte sogar aus den Top Ten. Daran änderten auch die 13 Treffer von Petar Nenadic nichts. Deshalb muss bei der TBV Lemgo unbedingt der vierte Saisonsieg her.

Der Gastgeber ist ebenfalls nicht optimal in die Saison gestartet, liegt mit drei Niederlagen in fünf Spielen sogar noch hinter den Löwen.

SPORT1 überträgt die Partie ab 20.10 Uhr im LIVESTREAM. Zudem begleitet SPORT1 alle Partien des 7. Spieltages in den LIVESCORES auf SPORT1.de und in den SPORT1-Apps.


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Foda kehrt offenbar zu Graz zurück

Franco Foda beendete 2001 seine Spielerkarriere bei Graz
(Copyright: getty)

Franco Foda kehrt als Trainer zum österreichischen Erstligisten Sturm Graz zurück. Der 48-Jährige wird Nachfolger von Darko Milanic, der zu Leeds United gewechselt war.

Das berichten mehrere Medien in Österreich übereinstimmend.

Foda war an allen drei Meisterschaften der Grazer beteiligt: 1998 und 1999 als Spieler, 2011 als Trainer.

Seine bislang letzte Trainerstation war der 1. FC Kaiserslautern, wo er im August 2013 entlassen worden war.

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Nürnberg gelingt Befreiungsschlag

Nürnberg feiert den Schützen des Führungstreffers, Candeias
(Copyright: getty)

Angeführt von Alessandro Schöpf hat der 1. FC Nürnberg einen ersten Schritt aus der Krise gemacht. Das Team des unter Druck geratenen Trainers Valerien Ismael bezwang am achten Spieltag der Zweiten Liga den 1. FC Kaiserslautern mit 3:2 (2:0).

Der Österreicher Schöpf bereitete das 1:0 durch Daniel Candeias (25.) vor, ehe er einen Doppelpack (41. /51.) nachlegte.

Für den auswärts weiter sieglosen FCK kam die Aufholjagd durch Alexander Ring (62.) und Chris Löwe (71.) zu spät. Während die Pfälzer die mögliche Tabellenführung verpassten und nur noch Fünfter sind, kletterten die Franken auf den 13. Platz.

Damit gehen Trainer Ismael und der ebenfalls angezählte Sportvorstand Martin Bader etwas ruhiger in die mit Spannung erwartete Jahreshauptversammlung am Dienstag.

Vor 25.130 Zuschauern überraschte Ismael zunächst mit einem Torwart-Wechsel: Der langjährige Kapitän Raphael Schäfer gehörte nicht einmal zum Kader, zwischen den Pfosten stand erstmals von Beginn an der 21 Jahre alte Patrick Rakovsky. "Auch für mich war das eine Überraschung", sagte FCN-Kapitän Jan Polak vor Anpfiff bei SPORT1.

Auf dem Rasen überzeugte Nürnberg von Beginn an mit großer Leidenschaft, Robert Koch (4.) und Jakub Sylvestr (15.) scheiterten aus der Distanz am starken FCK-Keeper Tobias Sippel.

Als der FCK etwas besser ins Spiel kam, schlug Nürnberg zu. Nach Pass von Schöpf schob Candeias völlig ungehindert zu seinem zweiten Saisontor ein. Noch vor der Pause legte der FCN nach einem weiteren Patzer der Lauterer Abwehr das zweite Tor nach.

Nach Schöpfs abgefälschtem Schuss zum 3:0 schien alles klar, doch dann drehte Lautern plötzlich auf: Rings schnelle Antwort und Löwes Direktabnahme ließen den Club plötzlich wieder zittern.

Beste Spieler des 1. FC Nürnberg waren Schöpf und Candeias. Bei Kaiserslautern überzeugten Ring und Löwe.

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Neuer Aufsichtsrat für HSV Hamburg

Matthias Rudolph war von Juli 2012 bis Oktober 2013 Präsident des Klubs
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Die Mitgliederversammlung des Handball-Bundesligisten HSV Hamburg hat einen neuen Aufsichtsrat gewählt.

Matthias Rudolph, Andrea Detmers, Torsten Lucht und Raimund Slany ersetzen die zurückgetretenen Uwe Wolf, Wolfgang Fauter, Maximilian Huber und Fritz Bahrdt.

Die außerordentliche Versammlung war aufgrund der Rücktritte im Sommer und dem damit verbundenen Verlust der Beschlussfähigkeit des Aufsichtsrats nötig geworden.

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Klose-Ersatz gelingt Dreierpack

Filip Djordjevic (m.) erzielte drei Tore gegen Palermo
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Weltmeister Miroslav Klose hat mit Lazio Rom zum Abschluss des 5. Spieltags der Serie A den zweiten Saisonsieg gefeiert, saß dabei allerdings 90 Minuten auf der Bank.

Die Römer gewannen 4:0 (1:0) beim weiter sieglosen Aufsteiger US Palermo.

Der Serbe Filip Djordjevic (45., 75. und 83.), der für Klose als einzige Spitze in der Startformation stand, und Marco Parolo (90.+3) erzielten die Treffer für die Hauptstädter, die in der Tabelle auf Rang neun kletterten.

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Bayern zum Geisterspiel in Moskau

Im ersten Spiel gegen City erzielte Boateng (r.) kurz vor Schluss das Siegtor für Bayern
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Der FC Bayern München will gegen ZSKA Moskau in der Champions League den zweiten Sieg im zweiten Spiel einfahren.

Nach dem knappen Auftakterfolg gegen Manchester City (1:0) trifft der deutsche Rekordmeister am Dienstag auf Moskau.

Mit SPORT1 verpassen Sie nichts: Die Partie gibt es ab 17.30 Uhr LIVE im Radio auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER

Das Spiel wird in einer besonderen Atmosphäre stattfinden - der europäische Fußballverband UEFA hat den Verein aus Russland zu einem Geisterspiel verdonnert.

Unter dem Zuschauerausschluss leiden nun auch die Spieler des FC Bayern, die vor leeren Rängen antreten müssen.

Grund für die Sanktion durch die UEFA ist das Verhalten russischer Fans, die im Februar mit rassistischen Fangesängen aufgefallen waren.

Aber nicht nur wegen den fehlenden Zuschauern könnte Moskau zu einem unangenehmen Gegner für die Mannschaft von Pep Guardiola werden.

ZSKA hat das erste Spiel in der Gruppe E mit 1:5 gegen den AS Rom verloren und steht deshalb schon vor dem Spiel gegen den FCB unter Druck.

Für den FC Schalke ist ein Sieg im zweiten Gruppenspiel der Champions League Pflicht.

Die Mannschaft von Trainer Jens Keller empfängt am Dienstag (ab 20 Uhr LIVE im Radio auf SPORT1.fm, im LIVE-TICKER und im Bitburger Fantalk LIVE im TV auf SPORT1) den slowenischen Außenseiter NK Maribor.

Die "Königsblauen" gehen nach dem Sieg im Revierderby gegen Borussia Dortmund (2:1) mit viel Selbstvertrauen in die Partie.

Schon im ersten Spiel der noch jungen Champions-League-Saison zeigten die Schalker eine ansprechende Leistung.

Beim 1:1-Unentschieden gegen den FC Chelsea sicherten sie sich etwas überraschend einen Punkt gegen den britischen Topfavoriten der Gruppe G.

Die Spiele im Überblick:

Dienstag:

ZSKA Moskau - FC Bayern

Manchester City - AS Rom

APOEL Nikosia - Ajax Amsterdam

Paris St. Germain - FC Barcelona

Sporting Lissabon - FC Chelsea

FC Schalke - NK Maribor

BATE Borisov – Athletic Bilbao

Schachtar Donezk - FC Porto

Mittwoch:

Atletico Madrid - Juventus Turin

Malmö FF - Olympiakos Piräus

FC Basel - FC Liverpool

PFC Ludogorets Razgard - Real Madrid

Zenit St. Petersburg - AsMonaco

Bayer Leverkusen - Benfica Lissabon

FC Arsenal -Galatasaray Istanbul

RSC Anderlecht - Borussia Dortmund


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Füchse Berlin treffen auf Hannover

Silvio Heinevetter und die Füchse Berlin wolle wieder in die Erfolgsspur
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Am 6. Spieltag der DKB HBL empfangen die Füchse Berlin den TSV Hannover-Burgdorf in der heimischen Max-Schmeling-Halle.

SPORT1.de zeigt die Partie am Sonntag, 28. September, ab 15 Uhr live und in voller Länge im kostenlosen LIVESTREAM.

Berlin ist mit drei Siegen aus fünf Spielen durchwachsen gestartet.

Geschäftsführer Bob Hanning fordert eine deutliche Steigerung seiner Formation.

Nachdem der Pokalsieger unter der Woche in Minden deutlich den Kürzeren zog, ist die Mannschaft von Bundestrainer Dagur Sigurdsson auf Wiedergutmachung aus. Verzichten muss der Isländer dabei auf Pavel Horak, Bartlomiej Jaszka und Denis Spoljaric.

Die Gäste aus Niedersachsen gewannen in der laufenden Spielzeit erst eine Partie und suchen wie die Hausherren nach ihrer Form. Für den Neu-Hannoveraner Sven-Sören Christophersen kommt es nach vier Jahren im Trikot der Füchse zum Wiedersehen mit den ehemaligen Kollegen.

Nikolai Weber und von Mait Patrail fehlen Recken-Trainer Christopher Nordmeyer im ersten Spiel nach der Länderspielpause.


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Leipzig will zurück an die Spitze

Joshua Kimmich (l.) stammt aus der Jugend des VfB Stuttgart
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Am 8. Spieltag der 2. Bundesliga will Aufsteiger RB Leipzig die Tabellenführung zurückerobern.

Durch den Patzer von Darmstadt 98 am Samstag bei Union Berlin (Bericht) reicht den Sachsen schon ein 2:2 zum Sprung auf Platz 1.

beim Spiel heidenheim gegen den VfL Bochum geht es für beide teams darum den positiven Eindruck der bisherigen Saison zu bestätigen. Beide Klubs wollen mit einem Sieg den Anschluss an die Spitzengruppe halten.

Düsseldorf, das erstmals in einem Pflichtspiel gegen Leipzig antritt, kassierte in seinen bislang drei Saison-Heimspielen jeweils zwei Gegentore. Die Rasenballer gewannen zwei ihrer jüngsten drei Auftritte jeweils mit 3:1 (eine Niederlage).

Fortuna Düsseldorf: Rensing - Schauerte, Tah, Bodzek, Schmitz - Gartner, da Silva Pinto - Liendl, Benschop, Bellinghausen - Hoffer

Nicht dabei: Fink, Bebou

RB Leipzig: Bellot - Teigl, Compper,Sebastian, Jung - Khedira, Kimmich, Demme - Kaiser - Poulsen, Frahn

Nicht dabei: Franke, Hoheneder, Klostermann, Ernst, Boyd

SPORT1 hat alle Infos und zu jedem Verein und die voraussichtliche Aufstellung.

FSV Frankfurt - FC St. Pauli

Ausgangslage: Frankfurt kassierten zuletzt drei Niederlagen in Folge, zwei davon ohne eigenen Treffer. St. Pauli feierte beim jüngsten 1:0 gegen Braunschweig den ersten Erfolg unter dem neuen Trainer Thomas Meggle und blieb dabei erstmals in dieser Spielzeit ohne Gegentor. (1:2 und 1:0)

Voraussichtliche Aufstellungen:

FSV Frankfurt: Klandt - Huber, Beugelsdijk, Balitsch, Bittroff - Konrad, Kruska - Grifo, Epstein - Kapllani, Schembri

Nicht dabei: Chahed, Kaffenberger,Kauko, Yelen, Aoudia, Pagenburg

FC St. Pauli: Tschauner - Startsev, Ziereis, Sobiech, Buballa - Kurt, Daube - Rzatkowski, Kringe, Nöthe - Verhoek

Nicht dabei: Himmelmann, Gonther, Halstenberg, Nehrig, Schachten, Buchtmann, Kalla

1. FC Heidenheim - VfL Bochum

(alle drei Spiele ab 13.15 Uhr LIVE im Radio auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER auf SPORT1.de und in den SPORT1 Apps. Highlights am Sonntag in Hattrick Pur - Die 2. Bundesliga, ab 9.15 Uhr im TV auf SPORT1)

Ausgangslage: Heidenheim, das beim jüngsten 3:0 gegen Nürnberg erstmals in dieser Saison ohne Gegentor blieb, haben keines ihrer jüngsten fünf Liga-Heimspiele verloren (vier Siege, ein Unentschieden). Bochum hat seine drei Saison-Auswärtsauftritte jeweils souverän gewonnen.

Voraussichtliche Aufstellungen:

1. FC Heidenheim: Zimmermann - Strauß, Göhlert, Kraus, Heise - Leipertz, Griesbeck, Titsch-Rivero, Schnatterer - Mayer, Niederlechner

Nicht dabei: Wittek, Grimaldi

VfL Bochum: Esser - Celozzi, Cacutalua, Fabian, Perthel - Latza, Losilla - Tasaka, Gregoritsch - Sestak, Terodde

Nicht dabei: Luthe, Gyamerah, Simunek


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Hertha BSC zu Gast in Augsburg

Jos Luhukay kehrt zu seinem ehemaligen Verein zurück
(Copyright: getty)

Der 6. Spieltag der Fußball-Bundesliga wird am Sonntag mit zwei Partien abgerundet.

In Augsburg kommt es zunächst zu einem Wiedersehen: Hertha-Coach Jos Luhukay führte den FCA 2011 in die Bundesliga und schaffte mit den Schwaben in der Premierensaison auch den Klassenerhalt, bevor er mit der Hertha exakt den gleichen Werdegang erlebte.

Ob es diesmal ein Spektakel wird? Vier der bisherigen sechs Pflichtspiele gegeneinander endeten unentschieden - die letzten beiden gar torlos.

Dem ebenfalls tor- und dementsprechend auch sieglosen Hamburger SV macht zum Abschluss des Spieltags der heutige Gegner Hoffnung.

Die meisten Siege zu Hause (30) und insgesamt (41) feierte der Bundesliga-Dino gegen die Eintracht, die von den letzten elf Gastspielen an der Elbe nur eins gewann.

Frankfurt hat seit dem 1:0-Auftakterfolg gegen Freiburg, dem einzigen Dreier in den letzten zehn Ligapartien, nicht mehr gewonnen und verbuchte in den letzten vier Runden drei Mal ein 2:2.

SPORT1 begleitet die Partien LIVE auf SPORT1.fm sowie im LIVE-TICKER auf SPORT1.de und in den SPORT1-Apps. Die Highlights aus den Sonntagspielen sehen Sie zudem im TV auf SPORT1 im "Mobilat Doppelpack".

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

FC Augsburg - Hertha BSC (Sonntag, 15.30 Uhr)

Augsburg: Hitz - Verhaegh, Callsen-Bracker, Klavan, Baba - Kohr, Baier - Werner, Altintop, Caiuby - Bobadilla

Berlin: Kraft - Ndjeng, Heitinga, Lustenberger, Pekarik - Hosogai, Skjelbred - Beerens, Ronny, Haraguchi - Kalou

Schiedsrichter: Bastian Dankert

Hamburger SV - Eintracht Frankfurt (Sonntag, 17.30 Uhr)

Hamburg: Drobny - Diekmeier, Djourou, Westermann, Ostrzolek - Behrami, Arslan - Müller, Holtby, Stieber - Lasogga

Frankfurt: Wiedwald - Chandler, Zambrano, Russ, Oczipka - Medojevic, Ignjovski, Hasebe, Inui - Seferovic, Meier

Schiedsrichter: Florian Meyer


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Deutschland muss Kroatien schlagen

Die deutschen Volleyballerinnen stehen bereits in der nächsten Runde
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Den ersten echten Härtetest haben die "Schmetterlinge" hinter sich. Gegen Gastgeber Italien hatte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti allerdings am Ende keine Chance, verlor mit 1:3-Sätzen (NEWS).

Im abschließenden Gruppenspiel gegen Kroatien benötigt Deutschland also einen deutlichen Sieg, um möglichst viele Punkte in die Zwischenrunde mitzunehmen und dort dadurch eine bessere Ausgangsposition zu bekommen.

Das DVV-Team nimmt aber nur jene Punkte mit, die gegen jene vier Teams geholt wurden, welche es ebenfalls in die Zwischenrunde geschafft haben.

SPORT1 zeigt alle Spiele der deutschen Frauen LIVE im TV.

Tabellenführer Italien führt die Gruppe A mit zwölf Zählern souverän an.

Deutschland hat vor dem Match gegen die Weltmeisterinnen von 2002 sieben Punkte auf dem Konto.

Nach der etwas überraschenden Auftaktniederlage gegen die Dominikanische Republik hatte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti mit großer Leichtigkeit gegen die Außenseiter Argentinien und Tunesien gewonnen.

Im letzten Vorrundenspiel trifft Deutschland am Sonntag auf die Auswahl Kroatiens.

Das DVV-Team eifert der Männer-Mannschaft nach, die vor kurzem einen historischen dritten Platz bei der Weltmeisterschaft in Polen belegen konnte.

Die Spiele der Vorrunde in der Übersicht:

Deutschland - Kroatien: Sonntag ab 16.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1


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