Kaymer tritt auf der Stelle

Martin Kaymer liegt in Akron nur im Mittelfeld
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US-Open-Sieger Martin Kaymer ist bei der World Championship der Golfer in Akron/Ohio auch am dritten Tag unter seinen Möglichkeiten geblieben.

Auf dem Par-70-Kurs spielte der 29 Jahre alte frühere Weltranglistenerste eine 72er-Runde und verschlechterte sich um zwei Positionen auf Platz 60.

Vier Bogeys auf den letzten sieben Löchern verhinderten dabei eine Wiederholung seiner 68 vom Freitag, die einen Aufwärtstrend markiert hatte.

Am Donnerstag war Kaymer mit einer indiskutablen 77 in das mit neun Millionen Dollar dotierte Einladungsturnier gestartet.

Der Spanier Sergio Garcia geht dank einer 67er-Runde mit drei Schlägen Vorsprung (196) auf den nordirischen British-Open-Sieger Rory McIlroy (199) in den Schlusstag. Superstar Tiger Woods (USA) blieb am Samstag zwei Schläge über Par und rutschte vom 25. auf den 36. Platz ab.


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Bayern landen in Portland

Die Bayern sind in Portland angekommen (Bild: Twitter @fcbayern)
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Der FC Bayern ist in Portland gelandet.

Nach der ersten Station auf der USA-Reise des Rekordmeisters in New York musste das Team 4000 Kilometer und drei Zeitzonen von der Ostküste an die Westküste überbrücken, um dort den Höhepunkt des Trips zu absolvieren.

In der Nacht auf Donnerstag trifft die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola auf die MLS All-Stars (ab 3.50 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US, Wiederholung ab 22.15 Uhr im TV auf SPORT1).

Die sechs Weltmeister um Kapitän Philipp Lahm werden zu dieser Partie noch extra eingeflogen.

Auch der Brasilianer Dante und der Niederländer Arjen Robben nehmen die Reise nach Portland auf sich.

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ManUtd siegt vor Rekord-Kulisse

109.000 Zuschauer wollten den Test zwischen Real Madrid und Manchester United sehen
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Manchester United hat Real Madrid vor einer Rekord-Kulisse mit 3:1 bezwungen.

Die Partie brach einen Zuschauerrekord in den USA. 109.000 Zuschauer sahen das Testspiel im Rahmen des International Champion Cup im Michigan Stadium.

Noch nie zuvor hatte ein Fußballspiel in den Vereinigten Staaten eine derart große Kulisse.

Ashley Young mit einem Doppelpack (21., 37.) und Javi Hernandez (80.). trafen für die "Red Devils". Das Tor für die Spanier markierte Gareth Bale (27.) per Foulelfmeter.

Das Spiel im "Big House", wie das Heimstadion des College-Football-Teams der Michigan Wolverines genannt wird, war innerhalb von 24 Stunden ausverkauft gewesen.

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Nürnberg startet in die Zweite Liga

Der 1. FC Nürnberg startet am 1. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga gegen Erzgebirge Aue seine Mission sofortiger Wiederaufstieg in die Bundesliga.

Der Karlsruher SC bekommt es mit Union Berlin zu tun, der SV Darmstadt 98 empfängt den SV Sandhausen. Zuvor muss der 1. FC Heidenheim gegen den FSV Frankfurt ran. SPORT1 hat die Infos und voraussichtlichen Aufstellungen zu den Sonntagsspielen.

1. FC Heidenheim - FSV Frankfurt (Sonntag, 13.30 Uhr):

Ausgangslage: Bei Liga-Neuling Heidenheim blieb das Aufstiegsteam weitestgehend zusammen. Ihre Stärken hat die Mannschaft vor allem in der Offensive. Die Frankfurter gehen in ihre siebte Zweitliga-Saison in Folge.

Voraussichtliche Aufstellungen:

1. FC Heidenheim: Zimmermann, Strauß, Göhlert, Wittek, Heise, Griesbeck, Titsch-Rivero, Leipertz, Schnatterer, Morabit, Niederlechner

FSV Frankfurt: Klandt, Huber, Konrad, Beugelsdijk, Bittroff, Kauko, Kruska, Engels, Grifo, Kapllani, Schembri

Infos: 1. FC Heidenheim - FSV Frankfurt, ab 13.15 Uhr im LIVE-TICKER und LIVE auf SPORT1.fm sowie Highlights in Hattrick - Die 2. Bundesliga ab 19.30 Uhr im TV auf SPORT1.

1. FC Nürnberg - Erzgebirge Aue (Sonntag, 15.30 Uhr):

Ausgangslage: Absteiger Nürnberg gilt als einer der Topfavoriten auf den sofortigen Wiederaufstieg. Der neue Coach Valerien Ismael musste allerdings eine komplett neue Mannschaft zusammenstellen. Aue musste im Sommer seinen besten Torjäger Jakub Sylvestr nach Nürnberg ziehen lassen. Die Erzgebirgler gewannen bislang noch nie ein Pflichtspiel gegen den FCN (ein Unentschieden, zwei Niederlagen).

Voraussichtliche Aufstellungen:

1. FC Nürnberg: Schäfer, Pachonik, Petrak, Pinola, Ramirez, Koch, Schöpf, Polak, Füllkrug, Sylvestr, Mlapa

Erzgebirge Aue: Männel, Schulze, Vucur, Paulus, Miatke, Novikovas, M. Fink, Benatelli, Kortzorg, Löning, Okoronkwo

Infos: 1. FC Nürnberg - Erzgebirge Aue, ab 15.15 Uhr im LIVE-TICKER und LIVE auf SPORT1.fm sowie Highlights in Hattrick - Die 2. Bundesliga ab 19.30 Uhr im TV auf SPORT1.

Karlsruher SC - Union Berlin (Sonntag, 15.30 Uhr):

Ausgangslage: Der KSC, der in der Vorbereitung mit einem Sieg gegen den Bundesligisten FC Augsburg (1:0) überrascht hat, hat noch nie ein Pflicht-Heimspiel gegen Union verloren (sechs Siege, ein Unentschieden). Bei den Berlinern, die auf eine eingespielte Mannschaft bauen können, feiert der neue Trainer Norbert Düwel sein Pflichtspiel-Debüt.

Voraussichtliche Aufstellungen:

Karlsruher SC: Orlishausen, Traut, Gulde, Mauersberger, Kempe, Peitz, Torres, Yabo, Krebs, Yamada, Hennings

Union Berlin: Haas, Puncec, Schönheim, Parensen, Kreilach, Köhler, Trimmel, Özbek, Dausch, Mattuschka, Skrzybski

Vorsaison: 0:0 und 3:2

Infos: Karlsruher SC - 1. FC Union Berlin, ab 15.15 Uhr im LIVE-TICKER und LIVE auf SPORT1.fm sowie Highlights in Hattrick - Die 2. Bundesliga ab 19.30 Uhr im TV auf SPORT1.

SV Darmstadt 98 - SV Sandhausen (Sonntag, 15.30 Uhr):

Ausgangslage: Aufsteiger Darmstadt gewann von bislang vier Pflichtpartien gegen Sandhausen nur eines (ein Unentschieden, zwei Niederlagen). Die 98er haben keines ihrer vergangenen sechs Saison-Auftaktspiele gewonnen (zwei Unentschieden, vier Niederlagen). Sandhausen beendete die vergangene Saison mit vier Niederlagen in Folge ohne eigenen Treffer.

Voraussichtliche Aufstellungen:

SV Darmstadt 98: Mathenia, Sirigu, Sulu, Gorka, Stegmayer, Heller, Behrens, Gondorf, Ivana, Stroh-Engel, Sailer

SV Sandhausen: Riemann, Stiefler, Olajengbesi, Hübner, Achenbach, Linsmayer, Kulovits, Kratz, Thiede, Wooten, Gartler

Infos: SV Darmstadt 98 - SV Sandhausen, ab 15.15 Uhr im LIVE-TICKER und LIVE auf SPORT1.fm sowie Highlights in Hattrick - Die 2. Bundesliga ab 19.30 Uhr im TV auf SPORT1.


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Härtetest für Schalke 04

Sidney Sam muss mit Schalke 04 gegen Newcastle United ran
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Nach der Weltmeisterschaft ist vor der Bundesliga. Die Liga bereitet sich bei Testspielen mit Volldampf auf die neue Saison vor - und SPORT1 ist mittendrin.

Heute geht es in Gelsenkirchen mit dem Schalke Cup weiter (alle Spiele LIVE im TV auf SPORT1).

Zuerst steht das Duell des FC Malaga gegen West Ham United auf dem Programm - Anpfiff ist um 15.25 Uhr.

Die zweite Partie des Tages bestreitet der Gastgeber Schalke 04 gegen Newcastle United um 17.25 Uhr.

Als Moderatorin ist Laura Wontorra im Einsatz, Kommentatoren sind Oliver Forster und Jörg Dahlmann. Außerdem ist die mexikanische Moderatorin Vanessa Huppenkothen als Field Reporterin und Co-Kommentatorin zu Gast.

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Braunschweig punktet in Düsseldorf

Michael Liendl (r.) erzielte das erste Tor der neuen Saison
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Absteiger Eintracht Braunschweig ist im packenden Eröffnungsspiel der Zweiten Liga ein Sieg verwehrt geblieben.

Zum Auftakt der 41. Zweitliga-Saison kamen die Niedersachsen im Favoriten-Duell bei Fortuna Düsseldorf zu einem 2:2 (0:1), ihrem Status als einer der größten Aufstiegsanwärter wurde die Eintracht dabei nur phasenweise gerecht.

Die Düsseldorfer Führung vor 41.667 Zuschauern durch Michael Liendl (34.) glich Ken Reichel (60.) aus, nur fünf Minuten später traf der kurz zuvor eingewechselte Charlison Benschop (65.) erneut für die Fortuna.

Kurz vor Schluss sicherte Havard Nielsen (84.) der Eintracht immerhin einen Punkt.

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Kerber im Halbfinale von Stanford

Angelique Kerber bezwang die Spanierin Garbine Muguruza
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Angelique Kerber ist beim WTA-Turnier in Stanford als erste Deutsche ins Halbfinale eingezogen.

Die Weltranglistenachte setzte sich in der Runde der besten Acht in nur 56 Minuten souverän gegen die Spanierin Garbine Muguruza mit 6:2, 6:1 durch.

Im Halbfinale der mit 710.000 Dollar dotierten Hartplatzveranstaltung wartet auf die an Nummer drei gesetzte Kerber die Amerikanerin Varvara Lepchenko.

Auch French-Open-Halbfinalistin Andrea Petkovic hat die Möglichkeit, im Duell mit der zweimaligen Turniersiegerin Venus Williams (USA) in die Vorschlussrunde einzuziehen.

Sabine Lisicki war dagegen trotz der Aufstellung eines neuen Aufschlagweltrekordes bei den Damen mit knapp 211 km/h bereits in der ersten Runde gegen die Serbin Ana Ivanovic ausgeschieden.

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Düsseldorf verspielt Auftaktsieg

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Zweimal geht die Fortuna im Eröffnungsspiel der Zweiten Liga in Führung - und steht am Ende trotzdem nur mit einem Punkt da.

Düsseldorf - Absteiger Eintracht Braunschweig hat sich in einem hart umkämpften Eröffnungsspiel der Zweiten Liga bei Fortuna Düsseldorf einen Punkt ergattert.

Am 41. Geburtstag von Trainer Torsten Lieberknecht holten die Niedersachsen im Traditionsduell mit einem 2:2 (0:1) zumindest einen Punkt, ihrem Status als Aufstiegsanwärter wurde beide Teams aber nur phasenweise gerecht.

Die Düsseldorfer Führung vor 41.667 Zuschauern durch Michael Liendl (34.) glich Ken Reichel (60.) aus, nur fünf Minuten später traf der kurz zuvor eingewechselte Charlison Benschop (65.) erneut für die Fortuna. (Highlights ab 22.30 Uhr bei SPORT1 im TV in Hattrick - Die 2. Bundesliga)

Kurz vor Schluss sicherte Havard Nielsen (84.) der Eintracht den einen Punkt. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

"Das Ergebnis geht so aufgrund des Spielverlaufs in Ordnung", sagte Lieberknecht zu SPORT1.

Reck nur mit einer Halbzeit zufrieden

Düsseldorf hatte in den letzten sechs Spielen der vergangenen Saison unter Trainer Oliver Reck, damals noch Vertreter des erkrankten Lorenz-Günther Köstner, 16 von 18 möglichen Punkten geholt und in der Rheinmetropole neue Lust an der Fortuna geweckt.

Vor dem Spiel kündigte er "eine Schlacht" an: "Wir wollen gleich zum Saisonstart ein Ausrufezeichen setzen", hatte der 49-Jährige gesagt. Das gelang nur in Halbzeit eins.

"Wir haben zwei unterschiedliche Halbzeiten gesehen", sagte Reck zu SPORT1: "In der zweiten Halbzeit haben wir abgebaut und hätten sogar noch verlieren können. Das müssen wir das nächste Mal besser machen."

Hoffer hat gute Chance

Nach der feierlichen Saisoneröffnung, bei der alle 18 Zweitligisten in einer Choreographie am Mittelkreis vorgestellt wurden, startete die Fortuna aggressiv in die Partie.

Einige schnelle Ballgewinne der Elf, die mit den Neuzugängen Sergio Pinto und Joel Pohjanpalo startete, ermöglichten die ersten Chancen. Stürmer Erwin Hoffer und die Leverkusener Leihgabe Pohjanpalo tauchten schon in der dritten Minute gefährlich vor dem Gästetor auf.

Schnell unterband Braunschweig jedoch die Anfangsoffensive der Düsseldorfer, die zunächst nur noch aus der Distanz zum Abschluss kamen.

Elfmeter nicht gegeben

Gefahr strahlte die Eintracht dabei selbst aber nicht aus. Lieberknecht hatte nach dem Abstieg einige Positionen neu besetzen müssen, vor allem der Abgang des langjährigen Topstürmers Domi Kumbela schmerzt die Eintracht. Im Sturmzentrum begann nun der Norweger Nielsen - Neuzugang Mushaga Bakenga saß zu Beginn dagegen nur auf der Bank.

Fast aus dem Nichts hätte die Eintracht trotz der Zurückhaltung dennoch in Führung gehen können. Fortunas Heinrich Schmidtgal rannte Nielsen im Strafraum um, die Pfeife von Schiedsrichter Deniz Aytekin (Oberasbach) blieb dennoch stumm.

"Das war ein klarer Elfmeter, Schmidtgal hatte keine Chance, an den Ball zu kommen", sagte Braunschweigs Sportdirektor Marc Arnold dazu.

Traumtor von Liendl

Noch vor dem Pausenpfiff sorgte wenig später der bis dahin engagierte, aber glücklose Liendl für die Fortuna-Führung: Mit links traf der Spielmacher aus zwanzig Metern sehr sehenswert in den Winkel.

Schade Jungs! #f95 #f95ebs pic.twitter.com/aJ62qjBvDd

— Fortuna Düsseldorf (@f95) 1. August 2014

Gegen den zu diesem Zeitpunkt verdienten Rückstand stemmte sich Braunschweig nach der Pause. Nachdem Fortuna-Torwart Michael Rensing zwei gute Chancen vereitelt hatte, belonte Reichel die Bemühungen per Direktabnahme mit dem Ausgleich.

Als das Spiel nun zu kippen schien, schloss Benschop einen schnellen Konter über Erwin Hoffer zur erneuten Düsseldorfer Führung ab. "Danach waren wir zu nachlässig, haben gedacht wir kriegen die Führung über die Zeit", ärgerte sich Düsseldorfs Neuzugang da Silva Pinto.

Düsseldorf im Glück

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Die Schlussphase gehörte Braunschweig. Nielsen glich verdient aus. Zwischenzeitlich hatte Düsseldorf sgar noch ein zweites Mal Glück, als Rensing den eingewechselten Bakenga von den Füßen holte.

"Wir hätten heute zwei Elfmeter bekommen müssen", kommentierte Lieberknecht. "Aber ich will den Schiedsrichtern keinen Vorwurf machen. Auch für sie ist es das erste Spiel nach längerer Pause."

Aufseiten der Düsseldorfer gefielen dabei Liendl und sein österreichischer Landsmann Christian Gartner, bei Braunschweig stachen Nielsen und Kapitän Dennis Kruppke heraus.

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Bolt mit mäßigem Comeback

Usain Bolt fand im zweiten Vorlauf keinen Rhythmus
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Jamaikas Sprint-Superstar Usain Bolt hat nach 329 Tagen Wettkampf-Pause ein mäßiges Comeback gefeiert.

Der 27 Jahre alte Weltrekordler über 100 und 200 m verbuchte zwar mit Jamaikas 4x100-m-Staffel bei den Commonwealth Games in Glasgow als Schlussläufer in 38,99 Sekunden den Sieg im zweiten Vorlauf.

Bolt zeigte sich beim Wechsel aber immens unsicher und fand auf der Schlussbahn keinen Rhythmus.

Bolt erzielte mit seinen Teamkollegen Kimmari Roche, Julian Forte und Nickel Ashmeade nur die sechstschnellste Zeit der drei Vorläufe, Trininad und Tobago (38,33) zog mit der besten Leistung ins Finale am Samstag ein.

Die Jamaikaner blieben deutlich hinter der von ihrer Nationalstaffel im Mai bei den World Relays erzielten Jahresweltbestzeit (37,71).

Das jamaikanische Quartett um Bolt hatte bei Olympia 2012 in London den Weltrekord in der Sprintstaffel auf 36,84 Sekunden gedrückt.

Der sechsmalige Olympiasieger Bolt war wegen hartnäckiger Fußprobleme erst Ende April voll ins Training eingestiegen und hatte seinen Saisoneinstand mehrmals verschieben müssen.

In Glasgow tritt Bolt nur in der Sprintstaffel an, in der laufenden Saison hat er noch Starts bei einem Showrennen in Rio de Janeiro (17. August) sowie bei den Meetings in Warschau (23.) und Zürich (28.) geplant.


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Thomas Lurz schon in EM-Form

Thomas Lurz wurde in Kanada Zweiter
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Der zwölfmalige Weltmeister Thomas Lurz hat beim Weltcup der Freiwasserschwimmer im Lac Magog/Kanada Platz zwei geholt und knapp zwei Wochen vor Beginn der Europameisterschaften in Berlin (13. bis 24. August) erneut seine starke Form unter Beweis gestellt.

Der 34-Jährige musste sich in einem Wimpernschlagfinale nach 10 km nur um 27 Hunderstel dem Amerikaner Alex Meyer geschlagen geben.

Rang drei ging an den Brasilianer Allan Do Carmo, der das Weltcup-Gesamtranking nach fünf von acht Stationen vor Lurz anführt. "Ich bin zufrieden mit dem letzten EM-Test.

Ich habe allerdings zum Ende des Rennens hin einen kleinen Fehler gemacht, dafür musste ich bezahlen", sagte Lurz.


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