Frust und Freude für Schrötter in Aragon

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Marcel Schrötter muss das morgige Moto2-Rennen in Aragon aus der siebten Startreihe in Angriff nehmen, freut sich aber über den Tech-3-Vertrag

Nach einem tollen Auftakt am gestrigen ersten Trainingstag, erlebte der 20-jährige Kalex-Pilot Marcel Schrötter einen durchwachsenen Samstag auf der selektiven Rennstrecke von Alcaniz. Ein Wetterumschwung mit Regenschauern während der frühen Morgenstunde sorgte für geänderte Streckenverhältnisse, obwohl es für den Rest des Tages trocken blieb. Unabhängig von der kühleren Temperaturen fuhr Schrötter ein starkes abschließendes freies Training am Vormittag, das er mit seiner persönlichen Bestmarke in 1:55,414 Minuten als 15. der Zeitenliste beendete.

Doch bis zum Zeitpunkt des Zeittrainings wurde es wieder beträchtlich wärmer und die Asphalt-Temperaturen kletterten um 13 Grad in die Höhe, was eine Änderung der Abstimmung seiner Rennmaschine erforderlich machte. Schrötter gelang es in seiner Zeitenjagd am Nachmittag drei Zehntelsekunden gegenüber seiner Rundenzeit aus dritten Training wegzufeilen, doch wegen der knappen Abstände reichten seine Anstrengungen nur für Position 20 in der Startaufstellung.

"Dieses Qualifying-Ergebnis ist eine herbe Enttäuschung; ich denke es ist sogar eines der schlechtesten in dieser Saison und das schmeckt mir überhaupt nicht", ärgert sich Schrötter. "Gestern wurde an einer Abstimmung für das Rennen gearbeitet und dabei sind konstant gute Rundenzeiten zustande gekommen, die ich heute Vormittag sogar noch verbessern konnte. Aber für das Zeittraining am Nachmittag musste mit dem Motorrad ein Kompromiss eingegangen werden."

"Die Abstände in der Zeitenliste liegen zu knapp beisammen und in einigen Streckenabschnitten verliere ich wertvolle Zehntelsekunden. Das wirkte sich in den Rundenzeiten gravierend aus und von dem her ist es wenig verwunderlich, dass ich morgen von so weit hinten starten muss. Während dem morgigen Warmup müssen wir versuchen das Motorrad noch besser abzustimmen, damit ich mit mehr Vertrauen in das Rennen gehen kann. Hoffentlich bleibt das Wetter stabil, was bestimmt hilfreich wäre dieses Wochenende mit einem Punkte-Finish abzuschließen", so Schrötter.

Trotz dieses Rückschlags gab es für den Youngster aus dem oberbayrischen Pflugdorf heute auch eine sehr erfreuliche Nachricht, da mit der Vertragsunterzeichnung beim französischen Moto2-Rennstall Tech 3 die Saison 2014 gesichert ist.


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Neapel Spitze - auch Milan siegt

Champions-League-Sieger 2010: Goran Pandev (r.)

Borussia Dortmunds Champions-League-Gruppengegner SSC Neapel hat zumindest bis Sonntag die Tabellenführung in der italienischen Serie A zurückerobert.

Die Süditaliener siegten durch zwei Tore von Goran Pandew (14. und 24. Minute) beim FC Genua 2:0 (2:0) und zogen mit 16 Punkten aus sechs Spielen am AS Rom (15) vorbei.

Die Roma kann am Sonntag mit einem gegen den FC Bologna aber die Spitzenposition wieder zurückerobern.

Neapel hatte zum Auftakt der europäischen Fußball-Königsklasse gegen Dortmund 2:1 gewonnen.

Auch der AC Mailand stimmte sich mit einem Sieg auf seine Partie in der Champions League an diesem Dienstag bei Ajax Amsterdam ein.

Milan setzte sich zuhause mit 1:0 (0:0) gegen Sampdoria Genua durch. Den einzigen Treffer der Partie erzielte Valter Birsa in der 47. Minute.

Der AC rückte dank des zweiten Saisonsiegs in der Serie A mit nun acht Punkten zunächst auf Rang acht vor.

Genua bleibt bislang ohne Sieg Drittletzter mit lediglich zwei Zählern.


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Runjaic-Effekt, nächste Stufe

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Mit dem neuen Trainer herrscht in Kaiserslautern Aufbruchsstimmung. Der FC Ingolstadt steht hingegen mit dem Rücken zur Wand.

München - Es sieht vielversprechend aus, das Projekt Kosta Runjaic.

Das 0:0 des 1. FC Kaiserslautern beim Aufstiegsaspiranten 1. FC Köln war bereits ein ordentlicher Start für den neuen Trainer. Und spätestens mit dem 3:1 im Pokal gegen Hertha BSC ist klar, dass bei den Pfälzern ein neuer Geist eingekehrt ist.

"Man hat eindeutig die Handschrift des Trainers erkannt", ist sich etwa Außenverteidiger Chris Löwe sicher.

Gegen 1860 München gilt es am Sonntagnachmittag nun, die Negativserie von vier sieglosen Ligaspielen zu brechen (ab 12.45 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER).

Qual der Wahl für Funkel

Für die Münchner - selbst nach dem Rücktritt von Geschäftsführer Robert Schäfer - mal wieder in Aufruhr kommt die Lauterer Auferstehung zur Unzeit.

"Durch die Erfolge gehen natürlich die Zuschauerzahlen wieder nach oben, so dass uns dort eine richtig gute Atmosphäre erwartet", ist sich "Löwen"-Trainer Friedhelm Funkel sicher.

Der hat im defensiven Mittelfeld nun die Qual der Wahl. Beim 0:2 nach Verlängerung gegen Borussia Dortmund konnten mit Stefan Wannenwetsch, Dominik Stahl und Yannick Stark alle Sechser überzeugen.

Gegen Kaiserslautern muss nun einer auf die Bank. Fehlen wird hingegen weiterhin Routinier Daniel Bierofka.

Neururer setzt auf Konstanz

Beim SV Sandhausen gastiert derweil der VfL Bochum. Beide Teams haben eine 1:2-Niederlage vom vergangenen Spieltag im Gepäck.

In der vergangenen Saison setzte es bei der gleichen Paarung zwei Bochumer Siege. Beide Male wurde der SVS vom VfL an die Wand gespielt.

Das dürfte für den VfL nun schwieriger werden. Schon dreimal blieb Sandhausen ohne Gegentor. Genauso oft wie in der gesamten letzten Saison. Insgesamt hat das Team von Trainer Alois Schwartz mit acht Gegentoren immerhin die viertbeste Abwehr der Liga.

Gäste-Trainer Neururer setzt derweil trotz der Niederlage gegen den VfR Aalen auf Kontinuität: "Unser Ziel sind drei Punkte - mit der gleichen Ausrichtung wie gegen Aalen. Diesmal müssen wir nur mehr von unseren Chancen nutzen."

Sollte den Bochumern das gelingen, würde der VfL wieder bis auf drei Punkte auf den dritten Platz heranrücken.

FCI mit Rücken zur Wand

In Ingolstadt empfängt der seit drei Spielen sieglose Tabellenletzte den FC St. Pauli. Immerhin konnten die Schanzer unter der Woche wieder ein Erfolgserlebnis feiern: Mit einem 2:0 beim FSV Frankfurt steht der FCI im Pokal-Achtelfinale und schöpft frischen Mut.

Der ist angesichts der prekären Situation in der Liga auch dringend nötig. "Wir sind Tabellenletzter, es muss sich was ändern. Es wird eng, wenn wir nicht punkten", warnte Vereinsboss Peter Jackwerth. Der Druck auf den bisher glücklosen Trainer Marco Kurz wird also nicht kleiner.

Ruhiger kann St.-Pauli-Coach Michael Frontzeck arbeiten. Der Saisonstart mit zwölf Zählern aus acht Spielen war zufriedenstellend. Dennoch werde das Duell mit dem Liga-Schlusslicht laut Frontzeck kein Selbstläufer: "Wir werden uns von Ingolstadts tabellarischer Situation nicht täuschen lassen."

SPORT1 hat die weiteren Fakten zu den Partien des 9. Spieltags:

1. FC Kaiserslautern - 1860 München:

Der FCK ist seit vier Spielen sieglos. Beim Debüt von Neu-Trainer Kosta Runjaic gab es zuletzt ein 0:0 in Köln.

Die Münchner, die beim jüngsten 3:1 gegen Aue den ersten Sieg unter dem neuen Trainer Friedhelm Funkel feierten, haben von ihren bislang 51 Duellen mit dem FCK nur 14 gewonnen (14 Unentschieden, 23 Niederlagen).

Letzte Saison: 0:0 und 1:0

(So., ab 13.15 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER, HIGHLIGHTS ab 19 Uhr im TV auf SPORT1)

Sport1 Quiz

10 Fragen zur 2. Bundesliga

SV Sandhausen - VfL Bochum:

Sandhausen, das in dieser Spielzeit noch kein Heimspiel verloren hat (ein Sieg, drei Unentschieden) hat die beiden bislang ausgetragenen Pflichtspiele gegen Bochum verloren.

Der VfL blieb in dieser Saison bislang erst einmal - beim 2:0 in Fürth - ohne Gegentor.

Letzte Saison: 2:5 und 0:1

(So., ab 13.15 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER, HIGHLIGHTS ab 19 Uhr im TV auf SPORT1)

FC Ingolstadt - FC St. Pauli:

Ingolstadt konnte von seinen bislang vier Saison-Heimauftritten nur einen einzigen gewinnen (drei Niederlagen).

St. Pauli wartet dagegen in dieser Spielzeit noch auf seinen ersten Auswärts-Dreier (zwei Unentschieden, eine Niederlage).

Letzte Saison: 1:1 und 0:0

(So., ab 13.15 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER, HIGHLIGHTS ab 19 Uhr im TV auf SPORT1)

SpVgg Greuther Fürth - Dynamo Dresden:

Fürth hat nur das letzte seiner bislang vier Saison-Heimspiele verloren (zwei Siege, ein Unentschieden).

Dresden ist seit über einem Jahr auswärts ohne Sieg. Den letzten Dreier auf fremdem Platz feierten die Sachsen am 25. August 2012 beim 3:1 in Duisburg.

(Mo., ab 19.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER)


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Nur Schweinsteiger sorgt für Aufregung

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Der Nationalspieler rüpelt beim Sieg gegen Wolfsburg. Die Meinungen über die Bayern-Form sind gespalten. Der Mahner schweigt.

Vom FC Bayern berichtet Tom Vaagt

München - Die Stimmung beim FC Bayern war prächtig.

Schließlich gab es so einiges zu feiern: Sich selbst, das Oktoberfest, eine zünftige Marschkapelle, das 4:0 in der Vorwoche bei Schalke 04.

Als Paul Breitner dann auch noch in einem schnittigen Gefährt eines Sponsors vorfuhr, erreichte die Begeisterung beinahe ihren Höhepunkt.

"300 PS, bei einem Verbrauch von nur 6,9 Litern", schwärmte der Bayern-Berater. Alles super also.

Fraglich einzig die Höhe des Sieges gegen den VfL Wolfsburg.

Dann wurde Fußball gespielt.

1:0 (0:0) hieß es am Ende. Ein mühevoller Erfolg, nicht mehr. An der Tabellenspitze thront weiter Borussia Dortmund.

Vielleicht hätten den Münchnern an diesem Nachmittag ein paar Pferdestärken mehr ganz gut getan. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Schweinsteiger vs. Diego

Denn: Es war sehr lange sehr zäh.

Hätte Bastian Schweinsteiger nicht in der 27. Minute zumindest für ein bisschen Aufregung gesorgt, wäre aus der ersten Hälfte wohl kaum etwas haften geblieben.

Vielleicht wollte der Nationalspieler seine Kollegen aufwecken, als er dem Wolfsburger Diego in einem Zweikampf beide Hände in den Nacken drückte.

Manch ein Wolfsburger schrie: "Rot". Schiedsrichter Bastian Dankert beließ es bei Gelb.

"Ich halte nichts davon, in solchen Situationen einen Platzverweis zu fordern", sagte anschließend auch VfL-Manager Klaus Allofs.

Also alles im grünen Bereich. Nur: Richtig wach schienen die Bayern auch nach dieser Aktion nicht.

"An die Substanz gegangen"

Klar, die Gäste machten es dem Triple-Sieger durch die geschickte und äußerst disziplinierte Abwehrarbeit auch nicht gerade einfach.

Doch die eine oder andere zündende Idee hätte es vor dem Siegtor von Thomas Müller (63.) dann aber schon sein können.

"Das war ein Arbeitssieg. Wir haben viel investiert, sind viel gelaufen und haben viel gekämpft. Einige Mannschaften konzentrieren sich gegen uns nun einmal zu 90 Prozent auf das Verteidigen", bilanzierte Nationaltorhüter Manuel Neuer:

"Das ist nicht immer ganz einfach und ist heute an die Substanz gegangen. Das hat man auch in der Kabine gemerkt."

Auch Torschütze Müller war nach dem Kraftakt einfach nur "platt". (DIASHOW: Die Bilder des Spiels)

Guardiola gibt frei

Trainer Pep Guardiola, der trotz des Sieges weiter auf seine erste Tabellenführung mit den Bayern warten muss, verordnete folgerichtig erst einmal Regeneration.

Erst am Montagnachmittag beginnt die Vorbereitung auf das zweite Champions-League-Spiel am Mittwoch bei Manchester City.

Auch wenn der Spanier befand: "Wir haben nicht so gut gespielt. Wir hatten ein paar Probleme. Da müssen wir Lösungen finden. Aber wir haben gewonnen und werden uns verbessern."

Es war also ein Sieg nach Vorschrift, wenn man so will.

Der Mann, der den Profis vor ein paar Wochen noch "Dienst nach Vorschrift" vorgeworfen und damit ein mittelschweres Beben im Verein ausgelöst hatte, verschwand indes kommentarlos in den Abend.

Sportvorstand Matthias Sammer sagte nichts. Auch Präsident Uli Hoeneß schwieg.

"Sind nicht zufrieden"

Doch wo stehen die Bayern nach den ersten Wochen der Saison?

"Wenn wir in Manchester gewinnen, können wir zeigen, wo wir stehen", sagte Abwehrspieler Jerome Boateng.

Bundesliga-Torschützen 2013/2014

1. Platz (Stand: 28.09.2013)

6 Tore: Robert Lewandowski (Borussia Dortmund)

1. Platz

6 Tore: Nicolai Müller (Mainz 05)

1. Platz

6 Tore: Anthony Modeste (Hoffenheim)

4. Platz

5 Tore: Pierre-Emerick Aubameyang (Dortmund)

4. Platz

5 Tore: Vedad Ibisevic (Stuttgart)

4. Platz

5 Tore: Stefan Kießling (Bayer Leverkusen)

4. Platz

5 Tore: Sidney Sam (Leverkusen)

4. Platz

5 Tore: Sami Allagui (Hertha BSC)

9. Platz

4 Tore: Marco Reus (Dortmund)

9. Platz

4 Tore: Roberto Firmino (Hoffenheim)

9. Platz

4 Tore: Max Kruse (Gladbach)

9. Platz

4. Tore: Ivica Olic (VfL Wolfsburg)

9. Platz

4 Tore: Kevin Volland (Hoffenheim)

9. Platz

4 Tore: Mario Mandzukic (FC Bayern)

Darüber, ob gegen den englischen Ex-Meister eine Vorstellung wie gegen Wolfsburg ausreichend sei, herrschte allerdings Uneinigkeit.

Während Manuel Neuer dies auf SPORT1-Nachfrage bejahte, gab sich Abwehrchef Dante kritischer.

"Wir können nicht immer Spektakel bieten und sind zufrieden mit den drei Punkten", meinte der Brasilianer:

"Zufrieden mit dem Spiel sind wir nicht. Wir müssen jetzt einfach nach vorn schauen."

"Weltklasse-Mittelfeld" kommt hinzu

Die nächsten Spiele haben es in sich. Nach dem Auftritt in Manchester wartet in Bayer Leverkusen schon der nächste harte Brocken - und beides auswärts.

Auf lange Sicht soll sich angesichts des strammen Programms der breite Kader als großer Vorteil erweisen.

In den derzeit verletzten Thiago und Javi Martinez sowie dem gerade erst genesenen Mario Götze bekomme man schließlich "nochmals ein fast komplettes Weltklasse-Mittelfeld dazu", schrieb Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge in der Stadionzeitung an die Fans.

Zur Sorge gibt es also keinen Anlass. Auch wenn manchmal die größte Party schon vor dem Anpfiff steigt.


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Real patzt - Barca verliert Messi

Sami Khedira wechselte 2010 vom VfB Stuttgart zu Real Madrid

Real Madrid hat im 153. Stadtderby die erste Saisonniederlage kassiert. Die Königlichen unterlagen im Heimspiel gegen Atletico Madrid mit 0:1 (0:1) und verloren damit den Anschluss an den FC Barcelona und den Stadtrivalen.

Die Katalanen feierten in Almeria ihren siebten Sieg im siebten Saisonspiel und führen die Tabelle punktgleich mit Atletico und fünf Zähler vor Real an.

Das Derby im Santiago Bernabeu entschied Diego Costa in der 11. Minute für die Gäste, die den ersten Erfolg in der Meisterschaft über Real seit 1999 bejubeln konnten.

Der deutsche Nationalspieler Sami Khedira spielte durch, Gareth Bale, für 100 Millionen Euro von Tottenham Hotspur gekommen, wurde nach überstandener Oberschenkelzerrung zur zweiten Halbzeit eingewechselt.

Bei Barcelona hat sich der argentinische Superstar Lionel Messi von der Steueranhörung am Freitag unbeeindruckt gezeigt, musste aber nach nicht einmal einer halben Stunde (29. Minute) verletzt ausgewechselt werden.

Beim 2:0 (1:0)-Erfolg der Katalanen bei UD Almeria erzielte der 26-Jährige in der 20. Minute das 1:0 für Tabellenführer Barca. Dagegen musste 100-Millionen-Mann Gareth Bale bei seinem Heimdebüt für Real Madrid ein 0:1 (0:1) im Stadtderby gegen Atletico verkraften.

Messi musste nur neun Minuten nach seinem Treffer vom Feld, für ihn kam Spaniens Welt- und Europameister Xavi. Offenbar hatte der viermalige Weltfußballer eine Verletzung am rechten Oberschenkel erlitten.

"Es geht nicht", sagte Messi in Richtung von Trainer Gerardo Martino. Sein Einsatz am Dienstag in der Champions League bei Celtic Glasgow dürfte fraglich sein.

Für den Gaucho war es das 223. Ligator, nach Angaben von Barcelona rückte er damit unter die Top 5 der ewigen Rangliste.

Der Brasilianer Adriano (56.) sorgte für den zweiten Treffer der Gäste. Mit dem siebten Sieg stellten die Katalanen einen Startrekord auf.

Real Sociedad San Sebastian, am Mittwoch Gegner von Bayer Leverkusen in der Champions League, tut sich derweil weiter schwer.

Die Basken kamen gegen den FC Sevilla nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus und haben nach sieben Spielen nur sieben Punkte auf dem Konto.

Alles zum internationalen Fußball


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Santa Cruz trifft bei Malaga-Remis

Roque Santa Cruz spielte von 1999 bis 2007 beim FC Bayern

Der FC Malaga hat in der Primera Division unter Trainer Bernd Schuster erneut gepunktet.

Bei Real Valladolid kamen die Andalusier zum Auftakt des 7. Spieltages am Freitag zu einem 2:2 (1:0) und sind damit seit fünf Spielen ungeschlagen.

In der Tabelle kletterte Malaga vorerst auf den siebten Platz.

Der frühere Bundesliga-Profi Roque Santa Cruz hatte die Schuster-Elf im ersten Durchgang in Führung gebracht (23.).

Nach dem Seitenwechsel drehten Javi Guerra (56.) sowie Humberto Osorio (64.) zunächst die Begegnung, ehe der eingewechselte Bartlomiej Pawlowski den Endstand markierte (76.).


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Champion-Kandidaten nominiert

Raphael Holzdeppe (Stabhochsprung), Christina Obergföll (Speerwurf), Eric Frenzel (Nordische Kombination), Verena Hantl (Kajak), Sascha Klein und Patrick Hausding (beide Synchronspringen) sind die Nominierten für die Wahl zum "Champion des Jahres".

Das gaben die Veranstalter am Freitagabend im süditalienischen Ugento bekannt.

142 Athleten, die 2013 Medaillen bei ihren Saisonhighlights in olympischen Disziplinen gewonnen haben, standen für die rund 3800 von der Deutschen Sporthilfe geförderten Athleten online zur Vorabstimmung.

Die finale Wahl findet am Mittwoch statt.

2012 hatte der 16-malige Paralympics-Goldmedaillengewinner und inzwischen zurückgetretene Skirennfahrer Gerd Schönfelder die Wahl gewonnen.

Der Sieger darf sich über einen Kleinwagen (smart) sowie eine Urlaubsreise freuen.


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Champion-Kandidaten nominiert

Raphael Holzdeppe (Stabhochsprung), Christina Obergföll (Speerwurf), Eric Frenzel (Nordische Kombination), Verena Hantl (Kajak), Sascha Klein und Patrick Hausding (beide Synchronspringen) sind die Nominierten für die Wahl zum "Champion des Jahres".

Das gaben die Veranstalter am Freitagabend im süditalienischen Ugento bekannt.

142 Athleten, die 2013 Medaillen bei ihren Saisonhighlights in olympischen Disziplinen gewonnen haben, standen für die rund 3800 von der Deutschen Sporthilfe geförderten Athleten online zur Vorabstimmung.

Die finale Wahl findet am Mittwoch statt.

2012 hatte der 16-malige Paralympics-Goldmedaillengewinner und inzwischen zurückgetretene Skirennfahrer Gerd Schönfelder die Wahl gewonnen.

Der Sieger darf sich über einen Kleinwagen (smart) sowie eine Urlaubsreise freuen.


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Kiefer verpflichtet Venezolaner Ramos

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Kiefer verpflichtet ein südamerikanisches Talent für die Moto3-WM: In Alcaniz wurde der Vertrag mit Gabriel Ramos aus Venezuela unterzeichnet

Am heutigen Freitag unterzeichnete Kiefer anlässlich des Großen Preis von Aragonien den Vertrag mit dem 19-jährigen Gabriel Ramos aus Venezuela. Für Ramos, der im Moment in der spanischen Meisterschaft für das "Venezuela Racing Team" an den Start geht, wird es nicht nur das erste Jahr in der Motorrad-Weltmeisterschaft, sondern er wird auch der erste Fahrer aus Venezuela in der Moto3 Klasse sein.

"Ich bin sehr glücklich, denn jetzt ist mein Traum von der Weltmeisterschaft nahezu realisiert", freut sich Ramos. "Ich bin bereit für ein Jahr, welches sicher nicht einfach werden wird. Denn von den 17 Strecken die wir fahren werden, sind mir 13 unbekannt. Jetzt werde ich ein hartes Training absolvieren, damit ich körperlich und mental zu 110% fit bin. Ich hoffe, dass ich bei jedem Kilometer den ich fahre dazulernen werde und mich kontinuierlich verbessere. Schließlich möchte ich versuchen schon in meinem ersten Jahr in die Punkte zu fahren."

"Für mich ist es auch wichtig, dass mich Stefan Kiefer angesprochen hat und nicht umgekehrt. Daher weiß ich, dass das Team das Vertrauen in mich hat und mit der selben Motivation an die Sache herangehen wird, wie ich. Auf diesem Wege möchte ich mich auch bei meinen Sponsoren bedanken, die mir das bisher ermöglicht haben", so der Venezolaner.

"Wir freuen uns sehr, dass wir ein Talent wie Gabriel Ramos für die kommende Saison für die Moto3-Weltmeisterschaft verpflichten konnten", sagt Teammanager Stefan Kiefer. "Als WM-Team haben wir natürlich auch immer ein Auge auf die spanische Meisterschaft und die Talente die sich daraus entwickeln. Aus diesem Grund führten wir vor wenigen Wochen im Rahmen der spanischen Meisterschaft in Albacete die ersten Gespräche mit dem Management von Gabriel."

"Daraufhin wurde bereits heute der Vertrag für 2014 in Aragon unterzeichnet. Als Vorbereitung für die neue Saison erwägen wir eventuell eine Teilnahme an den letzten beiden Rennen der spanischen Meisterschaft in Valencia beziehungsweise in Jerez. So können sich Team und Fahrer noch im alten Jahr aneinander gewöhnen", meint Kiefer.


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Kiefer Racing holt Venezolaner

Das deutsche Kiefer Racing Team hat Motorrad-Pilot Gabriel Ramos aus Venezuela für die kommende Moto3-Saison unter Vertrag genommen.

Der 19-Jährige unterschrieb in Spanien am Rande des Grand Prix von Aragon. Ramos wird als erster Venezolaner in der Moto3-WM starten.

"Ich bin sehr glücklich, denn jetzt ist mein Traum von der Weltmeisterschaft nahezu realisiert. Ich möchte versuchen, schon in meinem ersten Jahr in die Punkte zu fahren", sagte Ramos.

In dieser Saison tritt Kiefer mit Toni Finsterbusch (Krostitz) und Florian Alt (Nümbrecht) an.


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