Last-Minute-Schock für Vogts-Team

Trainer Berti Vogts hat mit der Nationalmannschaft Aserbaidschans einen Überraschungssieg verpasst.

Aserbaidschan lag in Belfast gegen Gastgeber Nordirland durch einen Treffer von Rauf Alijew (5.) bis kurz vor Schluss mit 1:0 in Führung. Doch in der fünften Minute der Nachspielzeit glückte David Healy doch noch der Ausgleich für die Nordiren.

Beide Mannschaften verpassten es mit dem Remis, sich in der Qualifikation für die WM 2014 in Brasilien eine Chance zu wahren. Nordirland belegt mit drei Punkten in der Gruppe F weiter den vierten Platz, gefolgt von Aserbaidschan (2). Souveräner Spitzenreiter ist Russland mit zwölf Punkten. Israel und Portugal weisen sieben Zähler auf.


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Deutsche Teams verlieren

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Der deutsche Vizemeister Generali Haching hat in der Champions League eine Überraschung verpasst und im dritten Spiel seine erste Niederlage kassiert.

Die Mannschaft von Trainer Mihai Paduretu verlor im Topspiel der Gruppe D gegen den italienischen Meister Lube Macerata klar mit 0:3 (20:25, 24:26, 19:25). Spitzenreiter Macerata bleibt damit ohne Satzverlust im laufenden Wettbewerb.

Der frühere deutsche Serienmeister VfB Friedrichshafen unterlag beim sechsmaligen belgischen Champion Knack Roselare in Gruppe A mit 1:3 (24:26, 25:22, 20:25, 23:25).

Haching ist trotz der Niederlage noch gut im Rennen um einen Platz in der Runde der besten Zwölf, die neben den sieben Gruppensiegern auch die fünf besten Zweitplatzierten erreichen. Dagegen wird es für Friedrichshafen mit nur einem Sieg aus drei Spielen langsam brenzlig.

In der Königsklasse der Frauen bezog der deutsche Vizemeister Dresdner SC beim 0:3 (24:26, 19:25, 14:25) gegen den türkischen Titelträger Eczacibasi Istanbul seine zweite Niederlage im dritten Spiel.


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Ibrakadabra schießt Three Lions ab

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Der schwedische Superstar erzielt gegen England alles vier Treffer. Frankreich schlägt Italien. Die Schweiz siegt dank Shaqiri.

München - England hatte gegen Zlatan Ibrahimovic keine Chance und Italien rutschte im Klassiker gegen Frankreich aus: Das

Für Englands Rumpftruppe wurde Ibrahimovic beim 2:4 (2:1) in Schweden zum Schreckgespenst:

Der Stürmer von Paris St. Germain erzielte alle vier Tore für die "Tre Kronor".

Ibrahimovic sorgte mit seinem Viererpack für eine glanzvolle Einweihungs-Feier des neuen Nationalstadions "Friends Arena" in Stockholm.

Der Stürmer schoss England mit einem Tor in der 20. Minute und einem Hattrick innerhalb von 14 Minuten (77./84./90.) im Alleingang ab.

Besonders der letzte Treffer von "Ibra" war an Spektakel kaum zu überbieten, als er nach einem Fehler von Englands Keeper Joe Hart per sensationellem Fallrückzieher traf.

Ibrahimovic rückt vor

Mit nun 39 Treffern in 85 Länderspielen rückte er auf Platz drei der "ewigen" schwedischen Bestenliste vor.

Bei den ersatzgeschwächten Gästen bestritt Kapitän Steven Gerrard trotz Knieproblemen sein 100. Länderspiel.

Frankreich schlägt Italien

Vizeeuropameister Italien zog gegen die Equipe Tricolore in Parma mit 1:2 (1:1) den Kürzeren. In der Neuauflage des WM-Finales von 2006 schoss der fünf Minuten zuvor für den Münchner Franck Ribery eingewechselte Bafetimbi Gomis die Franzosen zum Sieg (68.).

Italien ging durch Stephan El Shaarawy in der 35. Minute zwar in Führung, doch Matthieu Valbuena gelang fast im Gegenzug nach Vorarbeit von Ribery der Ausgleich (37.).

Pleiten für Irland und Österreich

Sport1 Quiz

10 Fragen zur Vereinszugehörigkeit

Auch die deutschen Gruppengegner in der WM-Qualifikation Irland und Österreich verloren ihre Testspiele.

Die Probleme für Irlands Trainer Giovanni Trapattoni wurden durch das 0:1 (0:1) in Dublin gegen Griechenland nicht kleiner.

Viereinhalb Wochen nach dem 1:6-Debakel gegen die deutsche Nationalmannschaft erzielte der frühere Münchner Löwe Jose Holebas in der 29. Minute das entscheidende Tor.

Ya Konan trifft

Österreichs Nationalteam ging am 20. Todestag der Trainerlegende Ernst Happel gegen die Elfenbeinküste in Linz gar mit 0:3 (0:1) unter. Didier Ya Konan von Hannover 96 brachte die Gäste in Führung (44.).

Hitzfelds Schweizer siegten dank des Münchners Xherdan Shaqiri, der gar in der 96. Minute traf, 2:1 (1:0) in Tunesien.

Bundesliga-Legionäre erfolgreich

Die Weltmeister im Frauenfußball

1991

USA (2:1 gegen Norwegen)

1995

Norwegen (2:0 gegen Deutschland)

1999

USA (0:0 n.V., 5:4 i.E. gegen China)

2003

Deutschland (2:1 n. Golden Goal gegen Schweden)

2007

Deutschland (2:0 gegen Brasilien)

2011

Japan (5:3 n.E. gegen die USA)

Der Hoffenheimer Eren Derdiyok brachte die mit zahlreichen Bundesliga-Legionären angetretenen Eidgenossen nach einem Freistoß des Schalkers Tranquillo Barnetta per Kopfball in Führung (40.), Chamseddine Dhaouadi glich für die Tunesier aus (59.).

Der Schweizer Gökhan Inler scheiterte mit einem Foulelfmeter an Torhüter Aymen Mathlouthi (18.). Bei den Gastgebern sah Rami Bedoui in der 74. Minute Gelb-Rot.


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"Das allerletzte Risiko hat gefehlt"

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Mats Hummels gesteht, dass gegen Holland etwas mit angezogener Handbremse agiert wurde. Zumindest steht die Null. Stimmen.

Amsterdam - Große Begeisterung kam zum Abschluss des Länderspieljahres 2012 kaum auf.

Im Klassiker gegen die Niederlande gab es nach einer schwachen Partie ein verdientes 0:0 ( Bericht).

Die DFB-Elf musste ohne acht Spieler nach Amsterdam fahren und auch die, die da waren, schienen etwas mit angezogener Handbremse zu agieren. (DIASHOW: Bilder des Spiels)

"Man hat gemerkt, dass das allerletzte Risiko auf beiden Seiten gefehlt hat", sagte auch BVB-Verteidiger Mats Hummels anschließend.

Zumindest freute man sich im DFB-Lager nach den vier Gegentreffern gegen Schweden darüber, diesmal kein Gegentor bekommen zu haben.

"Wir haben eine gute Defensivarbeit verrichtet. Das war nach den letzten Erlebnissen, auch gegen Schweden, das Wichtigste", sagte Bundestrainer Joachim Löw.

SPORT1 fasst die Stimmen zum Spiel zusammen.

Joachim Löw (Bundestrainer): "Für mich war dieses Spiel positiv. Wir hatten eine veränderte Mannschaft, viele Stammkräfte haben gefehlt. Wir haben sehr positionstreu und diszipliniert gespielt. Wir haben eine gute Defensivarbeit verrichtet. Das war nach den letzten Erlebnissen, auch gegen Schweden, das Wichtigste. In der ersten Halbzeit hatten wir den Mut, nach vorne zu spielen. In der zweiten Hälfte war es ausgeglichener, aber es war wichtig, dass wir auch von Holland wenig Chancen zugelassen haben."

Philipp Lahm: "Beide Mannschaften haben ordentlich gespielt. Viel Ballbesitz auf beiden Seiten, wenig Chancen zugelassen. Das war sehr, sehr positiv, nachdem wir das letzte Mal 4:4 gespielt haben. Wir wollten kein Gegentor bekommen, das ist uns gelungen. Insgesamt ist das Untentschieden gerecht."

Mats Hummels: "Man kann sich die Sicherheit holen, die nach dem Spiel gegen Schweden verloren gegangen ist. Man hat gemerkt, dass das allerletzte Risiko auf beiden Seiten gefehlt hat. Weil man gesehen hat, dass es nicht viele Tore geben wird, wollte man nicht den ersten Fehler machen. Dann ergibt sich so ein Spiel, dass für die Zuschauer nicht so spektakulär ist."

Manuel Neuer: "Man hat gesehen, keine der beiden Mannschaften wollte einen Fehler machen. Wir standen in der Defensive sehr gut. Beide Mannschaften wollten nicht verlieren, deshalb sah es etwas zäh aus. Wir wollten ein positives Ergebnis mitnehmen, das 0:0 geht in Ordnung.

Lewis Holtby: "In der ersten Halbzeit haben wir uns einige Chancen herausgearbeitet. Die Räume waren aber eng. Kompliment an die Mannschaft, dass wir zu null gespielt. Ich bin dankbar dafür, dass ich ein Länderspiel gemacht habe."


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Filmtipp: Cloud Atlas

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Superstargespickte, visionäre Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers, die sechs Geschichten zu einem großen Epos verknüpft.

Visionäre Verfilmung des Bestsellers von David Mitchell, in der sechs Geschichten aus sechs Epochen nahtlos ineinander zu einem großen Epos verflochten werden.

Während Mitchell seine sechs völlig unterschiedlichen Geschichten aus verschiedenen Zeiten und Orten wie eine Zwiebel zunächst auf- und dann wieder zusammenfaltet, um eine alternative Geschichte der Welt zu erzählen, geschieht in der filmischen Adaption alles parallel und gleichzeitig: Hier ergänzen sich die sechs Einblicke in verschiedene Zeiten und Welten, sie überlappen, kommentieren einander und klingen ineinander nach.

Das ist virtuos orchestriert und nimmt nicht von ungefähr die Form einer Sinfonie an, ein Werk in verschiedenen Sätzen, das durch die parallele Erzählung mehr Wucht erhält, aufwallt und abebbt und auf einen großen Höhepunkt zusteuert - was unbedingt Sinn macht: Der Titel des Films bezieht sich auf eine musikalische Arbeit, die eine der Figuren der Geschichten komponiert hat und in den einzelnen Episoden immer wieder anklingt.

Aus der kino.de-Kritik

Als zusätzlicher Geniestreich erweist sich die gewagte Entscheidung, die Figuren in den einzelnen Episoden immer wieder von den gleichen Schauspielern spielen zu lassen: Tom Hanks ist beispielsweise in sechs Rollen zu sehen, und auch Halle Berry, Hugo Weaving, Jim Sturgess, Hugh Grant, Jim Broadbent, James D'Arcy oder Susan Sarandon trifft man an verschiedenen Stellen des Films immer wieder an, in oftmals überraschenden Formen und Ausprägungen - Alter, Hautfarbe und Geschlecht spielen hier keine Rolle.

Die erste Geschichte beginnt 1850 im Südpazifik und erzählt von der Schiffsreise des an einer tödlichen Krankheit darbenden Notars, der Freundschaft mit einem blinden Passagier schließt. In der zweiten Geschichte, angesiedelt in den Dreißigerjahren des 20. Jahrhunderts, findet ein junger Mann eine Anstellung als Assistent bei einem einst genialen Komponisten, der seine besten Jahre hinter sich hat.

Mitte der Siebzigerjahre deckt eine Journalistin in San Francisco einen Skandal bei einem Nuklearkonzern auf und begibt sich damit in Lebensgefahr. In der Gegenwart wird ein Verleger auf der Flucht vor Unterwelt-Schlägern von seinem Bruder in ein Altersheim verfrachtet, das sich als siebter Kreis der Hölle entpuppt.

In der fünften Geschichte geht es in die Zukunft, in ein futuristisches Seoul, in dem ein einfacher Klon, der in einem Schnellimbiss bedient, zur Leitfigur einer Revolution gegen ein totalitäres System wird. Und schließlich geht es ins Hawaii nach der Apokalypse, wo ein einfacher Ziegenhirte von einer der letzten Überlebenden der modernen Zivilisation mit einer wichtigen Mission betraut wird.

Faszinierende Verbindung von sechs Geschichten

Das sind Geschichten, die allein stehen könnten. Tykwer und die Wachwoskis verbinden sie aber so geschickt, dass man sie sich voneinander getrennt nicht vorstellen mag.

"Cloud Atlas" funktioniert als großes Ganzes und nur so: als eine Geschichte. Wenn man nur einen Teil wegnähme, würde das Konstrukt zusammenbrechen. Natürlich gibt es gerade zu Beginn des Films, wo man als Zuschauer gezwungen ist, sich in schneller Abfolge in sechs ungewöhnlichen Welten zurecht zu finden, Momente, in denen die gesamte Unternehmung wie ein aufgeblasener Drogentraum erscheint, in dem der eine oder andere Auftritt eines Schauspielers kurz lächerlich oder ablenkend wirken könnte.

Aber wenn die Ouvertüre abgeschlossen ist, alle Figuren da stehen, wo sie stehen müssen, und das wilde Kreuzen durch die Welten und Stimmungen und Genres beginnt, von Slapstick über historisches Drama und Thriller hin zu Science-Fiction-Action, entwickelt sich "Cloud Atlas" zu einem magischen Filmerlebnis, zu einem wahren Epos, das einen zunächst sprachlos hinterlässt (nach Ende der Pressevorführung in Toronto hätte man eine Stecknadel fallen hören, so leise war es), aber dann zu arbeiten beginnt und einen nicht mehr loslässt.

Grenzenloser Optimismus

Auf den ersten Blick gibt es vermeintlich wenige Ansatzpunkte, die Tykwer und die Wachowskis miteinander verbindet, außer ihren Glauben an die transzendierende Kraft des Kinos und die Überzeugung, die Grenzen des filmisch Machbaren stets austesten zu müssen.

Dass sie "Cloud Atlas" wahrhaft gemeinsam gemacht haben, mit zwei Kameramännern, zwei Szenenbildnern, und das Ergebnis ein wunderschönes Werk aus einem Guss geworden ist, ist nicht nur logistisch eine faszinierende Leistung ohne Beispiel, sondern untermauert auch den Ansatz des Films, dass Schicksale zusammenhängen, dass Menschen einander über Epochen hinweg inspirieren und die Erlebnisse des Einen, als Geschichte erzählt, auch zum Erlebnis des Anderen werden können.

Es ist ein zutiefst optimistischer Film, der selbst in seinen dunkelsten Momenten nie den Glauben an den Menschen verliert.

Genre: Science Fiction
Kinostart: 15. November 2012
Verleih: X Verleih (Warner)
Jahr: 2012
Regie: Tom Tykwer, Andy Wachowski, Lana Wachowski
Darsteller: Tom Hanks, Halle Berry, Jim Broadbent


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Straubing setzt Siegeserie fort

Die Straubing Tigers bleiben in der DEL im Aufwind. Der Klub aus Bayern setzte sich am Dienstagabend gegen Schlusslicht EHC Wolfsburg mit 5: 3 (1:1, 1:1, 3:1) durch und verbesserte sich in der Tabelle auf Rang fünf.

Die Treffer zu Straubings drittem Sieg in Serie erzielten Tyler Beechey (7.), Matthew Hussey (35.), Rene Röthke (44.), Grant Lewis (47.) und Blaine Down (60.).

Für die Wolfsburger, die vor der Länderspielpause überraschend bei Tabellenführer Kölner Haie gewonnen hatten, waren Matthew Dzieduszycki (20./29.) und Adrian Grygiel (51.) erfolgreich.


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Flensburg schlägt Magdeburg

Die SG Flensburg-Handewitt hat nach zwei Niederlagen in Serie - darunter die Derby-Pleite bei Rekordmeister THW Kiel - wieder einen Sieg gefeiert.

Die Mannschaft von Trainer Ljubomir Vranjes setzte sich am 12. Spieltag der DKB Handball-Bundesliga mit 30:24 (17:13) gegen den SC Magdeburg durch.

Beide Teams agierten im ersten Durchgang über weite Phasen auf Augenhöhe, kurz vor der Pause setzten sich die Gastgeber jedoch etwas ab.

In der zweiten Halbzeit schaffte es Magdeburg nicht, die Flensburger Führung entscheidend zu verkürzen und ergab sich in den Schlussminuten seinem Schicksal.

Bester Flensburger Werfer war Linksaußen Anders Eggert mit acht Toren. Beim SCM waren Stefan Kneer und Bartosz Jurecki mit jeweils sechs Treffern die erfolgreichsten Werfer.

Die SG belegt nun den fünften Platz, Magdeburg ist Neunter.

Das Spiel im Stenogramm:

SG Flensburg-Handewitt - SC Magdeburg 30:24 (17:13)

Tore: Eggert (8/1), Mogensen (6), Glandorf (5), Knudsen (4), Kaufmann (3), Atlason (2), Svan Hansen (1), Weinhold (1) für Flensburg
Kneer (6), Jurecki (6), Pajovic (4), Weber (4/2), Hornke (2), Rojewski (1), Schäpsmeier (1) für Magdeburg

Zuschauer: 5227


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Stenogramme 12. Spieltag

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Tore: Eggert (8/1), Mogensen (6), Glandorf (5), Knudsen (4), Kaufmann (3), Atlason (2), Svan Hansen (1), Weinhold (1) für Flensburg
Kneer (6), Jurecki (6), Pajovic (4), Weber (4/2), Hornke (2), Rojewski (1), Schäpsmeier (1) für Magdeburg
Zuschauer: 5227

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Nürburgring: Gespräche abgebrochen

Die Austragung des deutschen Formel-1-Rennens 2013 auf dem Nürburgring ist in weite Ferne gerückt.

Die privaten Pächter des Rings, die Nürburgring Automotive GmbH (NAG), haben die monatelangen Verhandlungen mit den Insolvenzverwaltern ebenso abgebrochen wie die Gespräche über die Durchführung des Großen Preises von Deutschland am 14. Juli kommenden Jahres.

Dies berichtete am Dienstag die "Rhein-Zeitung" unter Berufung auf Aussagen von Karl-Heinz Steinkühler, dem Sprecher der NAG.

Wie es am Nürburgring weitergeht, sei völlig offen. Angesichts der Probleme der Traditionsstrecke hatte der Hockenheimring bereits vor Wochen Bereitschaft signalisiert, das Rennen 2013 durchzuführen.

Eigentlich wäre man turnusgemäß erst 2014 wieder an der Reihe.

Ausschlaggebend für das Ende der Verhandlungen war die Absicht der Insolvenzverwalter, die NAG nun doch nicht mit einem Managementvertrag bis 2014 auszustatten.

Demnach hätten deren Gesellschafter Jörg Lindner und Kai Richter sowie weitere leitende Angestellte für die Übergangszeit die Geschäfte am Ring im Auftrag weitergeführt. Davon sahen die Sanierer nun offenbar ab mit der Begründung, dass es für einen solchen Vertrag keinen Rückhalt gebe.

Das Land Rheinland-Pfalz und die Pächter streiten über Pachtzahlungen. Nach der Insolvenz der nahezu landeseigenen Nürburgring GmbH hatten die Ring-Sanierer die Verhandlungen übernommen.

Deren Sprecher Pietro Nuvoloni gibt die Hoffnung nicht auf. Der Rhein-Zeitung sagte er: "Wenn die Pächter an den Verhandlungstisch zurückkehren wollen, ist unsere Tür nicht verschlossen."

Sollten beide Parteien nicht mehr zusammenkommen, droht ein langwieriger Rechtsstreit mit unkalkulierbaren Folgen für den Eifelkurs. Die anliegenden Verfahren - eine Klage auf Räumung und auf die ausstehende Pacht - dürften wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken.

Die NAG hat angekündigt, entsprechende Schriftstücke einzureichen, um dagegen vorzugehen. Weitere Konsequenz eines möglichen Scheiterns: Die privaten Pächter werden den Ring vorerst nicht räumen.


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Berlin siegt, Schwerin verliert

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Der deutsche Volleyball-Meister Berlin Recycling Volleys hat in der Champions League den zweiten Sieg eingefahren, Frauen-Champion Schweriner SC musste dagegen einen überraschenden Rückschlag hinnehmen.

Am dritten Spieltag der Gruppenphase setzte sich in Berlin das Team von Trainer Mark Lebedew gegen Budvansk Budva aus Montenegro mit 3:1 (25:16, 20:25, 25:19, 25:13) durch und verteidigte damit den zweiten Tabellenplatz. In der kommenden Woche treffen beide Teams in Montenegro erneut aufeinander.

Schwerin patzte derweil beim bislang punktlosen italienischen Vertreter Robur Tiboni Urbino und verpasste durch die 1:3 (20:25, 25:22, 21:25, 16:25)-Niederlage auch den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz.


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