Fackel-Ehre für Owetschkin

Alexander Owetschkin wird der erste Russe sein, der die olympische Fackel auf dem Weg nach Sotschi trägt.

Der dreimalige MVP (wertvollster Spieler) der NHL wird am Freitag von Washington aus ins griechische Olympia fliegen, um an der Entzündung des Olympischen Feuers teilzunehmen.

Erster Träger ist dort am Sonntag der griechische Skiläufer Ioannis Antoniou.

"Das ist etwas, was man nur einmal im Leben macht und niemals vergisst. Ich fühle mich sehr geehrt", sagte Owetschkin.

Die Fackel soll am 7. Oktober von Griechenland aus Moskau und zur Eröffnung der Winterspiele (7. bis 23. Februar) den Schwarzmeerort Sotschi erreichen.

Geplant ist auch, dass ein Olympisches Feuer über die Internationale Raumstation ISS erstmals im Weltraum unterwegs ist.


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Erste Pleite für Gomez-Klub

Der AC Florenz hat ohne den verletzten Mario Gomez die erste Saisonniederlage in der italienischen Serie A hinnehmen müssen.

Das Team von Trainer Vincenco Montella unterlag am Donnerstag bei Tabellennachbar Inter Mailand 1:2 (O:0) und verpasste den Sprung auf einen Champions-League-Platz.

Florenz bleibt mit zehn Punkten hinter den Nerazurri (13) auf Rang fünf. Tabellenführer ist der AS Rom (15).

Die Fiorentina ging durch Guiseppe Rossi (60./Foulelfmeter) in Führung, Esteban Cambiasso (72.) und Jonathan (83.) drehten die Partie für den Champions-Legue-Sieger von 2010.

Gomez hatte vor elf Tagen im Heimspiel gegen Cagliari Calcio (1: 1) einen Innenbandteilriss und eine Zerrung im rechten Knie erlitten und muss noch rund sechs Wochen pausieren.

Er fehlt damit auch in den WM-Qualifikationsspielen gegen Irland und in Schweden (11. und 15. Oktober).


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ZSKA muss umziehen

Bayern Münchens Gruppengegner ZSKA Moskau muss sein zweites Vorrundenspiel in der Champions League gegen Viktoria Pilsen im rund 630 Kilometer entfernten St. Petersburg austragen.

Grund für die Verlegung ist der schlechte Zustand des Spielfelds in der Arena Chimki. Das gab der Verein auf seiner Internetseite bekannt.


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Yamaha im Vorteil?: Crutchlow rechnet mit starkem Lorenzo

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Cal Crutchlow erwartet im Motorland Aragon einen starken Auftritt von Jorge Lorenzo - Bradley Smith lobt das Layout der Strecke und die Sicherheitsvorkehrungen

Genau wie Ducati so geht auch Tech 3 mit Erfahrungsrückstand in das Aragon-Wochenende. Bei den Testfahrten im Juni war das Yamaha-Satellitenteam nicht dabei. Somit gibt es für Cal Crutchlow und Bradley Smith am Freitag zunächst einiges aufzuholen.

"Es wird ein schwieriges Wochenende, denn unsere Hauptgegner haben hier getestet", spricht Crutchlow die Tatsache an, dass die Werksteams von Honda und Yamaha im Juni zahlreiche Runden im Motorland Aragon drehten. Dementsprechend zurückhaltend formuliert der aktuelle WM-Fünfte seine Erwartungen: "Ob ich mit einem Sieg rechne? Nein. Ob ich gerne gewinnen würde? Ja natürlich, aber das wird schwierig. In Misano hatten wir unterm Strich einen recht großen Rückstand auf den Sieger, doch es lief besser als bei den Rennen davor."

"Zumindest war mein Gefühl nicht so schlecht wie bei den Rennen davor. Ich bin ein fehlerloses Rennen gefahren, in dem ich nicht einmal von der Strecke abkam oder mich verbremste. Auch der Test lief recht gut, aber grundlegend neue Einstellungen haben wir nicht erarbeitet. Ich hoffe hier einfach auf ein gutes Wochenende", so Crutchlow.

Smith lobt Layout und Sicherheit im Motorland Aragon

Während die Tech-3-Speerspitze die eigenen Erfolgsaussichten nicht zu hoch ansetzen möchte, könnte das Aragon-Wochenende "an der Spitze des Feldes den Wendepunkt markieren", wie Crutchlow vermutet. Der Yamaha-Fahrer begründet dies mit den überzeugenden Auftritten seines Markenkollegen Lorenzo in Silverstone und vor allem Misano: "Ich glaube, Lorenzo hat einen Lauf. Wenn Yamaha die Dinge für ihn richtet, dann wird er hier der Stärkste sein. Ob er am Sonntag gewinnen kann? Das wird in erster Linie davon abhängen, wie viel Zeit er auf der Gegengerade verliert."

Während Crutchlow in Alcaniz auf die Plätze neun (2011) und vier (2012) zurückblickt, markiert das bevorstehende Wochenende für Smith auf der zweiten Tech-3-Yamaha die MotoGP-Premiere auf dieser Strecke. Aus seiner Moto2-Vergangenheit kennt aber auch der 22-jährige Brite den modernsten aller spanischen Grand-Prix-Kurse und lobt: "Es ist wahrscheinlich die beste komplett neu gebaute Strecke. Es gibt hier keine schlechten Kurven, bei denen man denkt: Was zum Geier haben sie sich hier gedacht? Alles in allem wurde der zur Verfügung stehende Platz wirklich großartig genutzt."

Auch in puncto Sicherheit lässt der Kurs wenig Wünsche hoffen. So wurde die Auslaufzone in der letzten Kurve im Vergleich zum Vorjahr verändert. "Es gibt dort nun eine größere Asphaltfläche vor dem Kiesbett", berichtet Smith nach seiner Streckenbegehung am Donnerstag. Grund für die Vergrößerung der Asphaltfläche ist der spektakuläre Abflug von Nicky Hayden vor zwölf Monaten. Der US-Amerikaner wurde im Zuge eines Ausritts in der Anfangsphase des Rennens von seiner Ducati abgeworfen und landete hinter der Leitplanke.

So bleibt der einzige Wermutstropfen in Bezug auf das Motorland Aragon die Lage im spanischen "Niemandsland" zwischen Barcelona und Madrid. Daran stört sich Smith aber nicht. Die Zeit zwischen dem Misano-Test und der Anreise nach Alcaniz verbrachte der MotoGP-Rookie mit Trial-Fahren in den Bergen von Andorra.


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Bolt bietet Bale Sprint-Training an

Der schnellste Mann der Welt will den teuersten Fußballer des Planeten noch schneller machen.

"Ich weiß, dass ich Gareth Bale noch besser machen kann, als er ohnehin schon ist. Ich helfe ihm bei den Sprints, wenn er will", meinte Jamaikas Leichtathletik-Star Usain Bolt in der "Daily Mail" mit Blick auf den "100-Millionen-Euro-Mann" aus Wales.

Bolt über Bale, der die 100 m angeblich schon als 14-Jähriger in 11,4 Sekunden lief: "Es geht nicht nur um die Beschleunigung, sondern auch um die Balance während eines Sprints mit dem Ball am Fuß."

Bei seinem Ligadebüt für Real Madrid gegen Villarreal (1:1) kam Bale bei speziellen Messungen der Geschwindigkeit von Bolt schon ziemlich nahe.

Während eines 20-Meter-Sprints erreichte Bale 40 km/h - gegenüber 43 von Bolt bei seinem Weltrekord von 9,58 Sekunden.

Bolt, der bereits Bales Teamkollegen Cristiano Ronaldo und Sergio Agüero von Manchester City eine private Trainingsstunde gegeben hatte, meinte angesichts dieser Zeiten lachend: "Ich habe gehört, dass Bale fast so schnell ist wie ich..."


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All-Star-Game 2015 in New York

Das All-Star-Game der besten Spieler der NBA findet 2015 in New York statt.

Das gaben NBA-Commissioner David Stern und Bürgermeister Michael Bloomberg am Mittwoch bekannt.

Bei der 64. All-Star-Auflage ist der Madison Square Garden, Heimstätte der New York Knicks, zum insgesamt fünften Mal Austragungsstätte des Prestige-Duells zwischen den West- und Ost-Teams der besten Basketball-Liga der Welt.


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Oracle-Wunder - Triumph beim America's Cup

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25.09.2013

Das Team Oracle wehrt acht Matchbälle ab und gewinnt den 34. America's Cup. Das Duell USA gegen Neuseeland bricht einen Rekord.

San Francisco - Das Team Oracle hat eines der spektakulärsten Comebacks der Sportgeschichte mit dem Triumph beim 34. America's Cup gekrönt.

Skipper James Spithill und seine Crew erkämpften sich am Mittwoch den Sieg im entscheidenden 19. Rennen gegen das Team New Zealand und entschieden die Nervenschlacht um die bedeutendste Segeltrophäe der Welt mit 9:8 für sich.

Den Neuseeländern um Steuermann Dean Barker (41) wehte der schon sicher geglaubte Sieg doch noch davon - am Ende siegte der Titelverteidiger nach einer beinahe unvergleichlichen Aufholjagd.

"Oracle ist definitiv ein verdienter Sieger. Die Kiwis haben sich großartig gewehrt, aber die Amerikaner waren am Ende einfach besser und schneller", sagte der deutsche Olympiasieger Jochen Schümann, selbst 2003 und 2007 Sieger mit der Schweizer Yacht Alinghi,

Längster Cup aller Zeiten

Das "Wunder von San Francisco" dürfte nicht nur in die Geschichte des Segelns eingehen, das Event war mit 19 Rennen in 19 Tagen der längste Cup der 162-jährigen Geschichte.

Oracle hatte sich wegen einer Manipulation am hochgezüchteten AC72-Katamaran vor dem Start eine Strafe von zwei Punkten eingebrockt, elf Tage später stand das niederschmetternde Zwischenergebnis von 1:8 auf der Anzeigetafel.

Die "Kiwis" hatten bereits eineinhalb Hände an der 17 kg schweren Silberkanne, die zum dritten Mal nach 1995 (als Team Black Magic) und 2000 nach Neuseeland gewandert wäre.

Stolz auf das Team

"Ich bin stolz auf alle, die dabei waren", sagte Spithill, der sich im Moment des Triumphes vor den euphorischen Zuschauern verbeugte. `Wir haben uns immer gesagt: Wir können es schaffen, wir können diesen Cup holen."

Am 18. September hatte sich das Team New Zealand acht Matchbälle ersegelt, ehe die große Stunde von Oracle-Cheftaktiker Ben Ainslie schlug.

Der Engländer, dekoriert mit vier Olympiasiegen und elf WM-Titeln, war das entscheidende Puzzleteil beim Comeback. Vor dem Cup hatte der 36-Jährige den etatmäßigen Taktiker John Kostecki (USA) abgelöst.

Beckham des Segelns

Seitdem schien der Wind etwas stärker ins Segel der Oracle-Crew zu blasen: neun Siege in 13 Rennen fuhr Oracle mit Ainslie ein, den sie in England "Becks in a boat" nennen. Der David Beckham des Segelns zählt laut eines People-Magazins zu den attraktivsten Junggesellen der Welt, er krönte seine Laufbahn.

Für das Team New Zealand endete der Cup nicht nur in einer persönlichen Tragödie. Nach dem Ausgleich bei der 18. Wettfahrt hatten mehrere neuseeländische Medien berichtet, Großsponsor Emirates erwäge, sein Engagement bei den "Kiwis" zu beenden.

Die Materialschlacht kostet pro Jahr mehrere hundert Millionen Dollar. Hinter Oracle steht der US-Milliardär Larry Ellison.

Zwischen Tod und Triumph

Oracles Sieg war der Höhepunkt eines America's Cup, der mit dem Tod des britischen Olympiasiegers Andrew Simpson (36) während des Trainings für die Herausforderer-Ausscheidung am 9. Mai tragisch begonnen hatte. Der Stratege des schwedischen Artemis-Teams war unter seinem gekenterten Katamaran ertrunken.

Sport1 Quiz

10 Fragen zum America's Cup

Der America's Cup ist eine der traditionsreichsten Sport-Veranstaltungen überhaupt. Erster Gewinner des Auld Mug, der 1848 von Lord Anglesey gestifteten, 67,6 cm hohen versilberten Zinnkanne, war am 22. August 1851 vor der Isle of Wight der Schoner "America".

Einen Nachbau der sagenumwobenen 30-Meter-Yacht mit dem grünem Holzrumpf passieren die Boote heute noch traditionell nach dem Zieleinlauf.

Sieger als Namensgeber

Nach dem ersten Siegerboot wurde der Wettbewerb, der zunächst nach der Stiftungssumme noch "100 Sovereigns Cup" hieß, später benannt. 132 Jahre lang blieb er in Hand der USA, die 25-mal in Serie gewannen - die längste Siegesserie der Sportgeschichte.

Erst 1983 entführte die Australia II den Pokal, allerdings nur für vier Jahre. 2003 und 2007 gewann Alinghi aus der Schweiz, dem einzigen Siegerland ohne Küste. Sportdirektor war jeweils der deutsche Olympiasieger Jochen Schümann.


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Eisfeld trifft bei Arsenal-Sieg

Der deutsche Nachwuchsspieler Thomas Eisfeld hat in Abwesenheit von Mesut Özil und dem verletzten Lukas Podolski seinen ersten Treffer für den FC Arsenal erzielt.

Der 20 Jahre alte Ex-Dortmunder erzielte beim 4:3 (1:1, 0:0)-Sieg nach Elfmeterschießen der Londoner im Ligapokal bei West Bromwich Albion in seinem zweiten Profispiel die Führung.

Auch Per Mertesacker und U19-Nationalspieler Serge Gnabry, der seinen Strafstoß verschoss, standen in der Startelf von Teammanager Arsene Wenger.

Arsenal trifft im Achtelfinale nun auf den FC Chelsea.

Manchester United setzte sich durch ein 1:0 gegen den Ligapokal-Rekordgewinner FC Liverpool durch und steht ebenfalls in der Runde der letzten 16.

Der Mexikaner Javier Hernandez traf.

Stoke City mit Robert Huth in der Startelf siegte 2:0 (1:0) beim Drittligisten Tranmere Rovers, Stephen und Peter Crouch erzielten die Treffer.


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Heil/Plößel mit Unfall bei 49er-WM

Eine Kollision hat die deutschen 49er-Segler Erik Heil und Thomas Plößel bei der WM vor Marseille am Mittwoch die Titelchance gekostet. "Wir waren in der vierten Wettfahrt vorne mit dabei.

Doch dann kam es zu einem von uns nicht verschuldeten, massiven Crash mit einem polnischen Konkurrenten", berichtete Steuermann Heil.

"Unser Gegner sah seine Schuld sofort ein, entschuldigte sich und segelte einen Strafkringel. Wir hatten nach dem Zusammenstoß aber keine Chance mehr, uns wieder nach vorne zu arbeiten."

Der verpatzten Wettfahrt folgte ein achter Rang im fünften Rennen. Dennoch reichte es für das deutsche Duo nach zwei Tagen nur für Platz 43. Damit segeln Heil und Plößel in den kommenden Tagen nicht im Feld der Top 40, die noch die Chance haben, das Finale der zehn besten Mannschaften am Sonntag zu erreichen.


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Last-Minute-Sieg für Real

Real Madrid bleibt dank Superstar Cristiano Ronaldo dem Tabellenführer und Titelverteidiger FC Barcelona auf den Fersen.

Der Portugiese sicherte den Königlichen am Mittwochabend einen späten 2:1-Erfolg bei Aufsteiger FC Elche.

Der Portugiese erzielte beide Tore (51./90.+5, Elfmeter).

Zum zwischenzeitlichen Ausgleich hatte Richmond Boakye getroffen (90.+1).

Real liegt mit 16 Punkten hinter dem Stadtrivalen Atletico (18) auf Rang drei.

Der FC Valencia gewann beim FC Granada 1:0.

Der FC Sevilla mit den Deutschen Marko Marin und Piotr Trochowski fuhr mit einem 4:1 bei Rayo Vallecano den ersten Saisonsieg ein.

Valencia hält nach dem Sieg als Siebter Anschluss an die internationalen Plätze.

Den Siegtreffer erzielte Jonas kurz vor Abpfiff (90.+3).

Für Sevilla, nun Tabellen-13., erzielten der Ex-Schalker Ivan Rakitic (17., Elfmeter/53.) und Carlos Bacca (81./88.) jeweils einen Doppelpack.

Rayos Jonathan Viera sah die Rote Karte (82.).


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