Aogo glaubt an starke Saison

Dennis Aogo wechselte vom HSV zum FC Schalke 04
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Dennis Aogo sieht beim FC Schalke 04 viel Potenzial für eine erfolgreiche Saison.

"Insgesamt haben wir so viel Qualität, dass einiges möglich sein wird. Wir haben gute Neuzugänge. Wir haben einen sehr großen Kader. Und jeder muss sich seinen Platz hart erkämpfen", sagte Aogo im Interview mit SPORT1.

Die mäßigen Ergebnisse in den Testspielen könnten sich für Schalke sogar positiv auswirken: "Es ist aber gar nicht so schlecht, dass wir in der Vorbereitung nicht alles an die Wand spielen. Denn sonst wären die Erwartungen zu hoch, wir schon Meisterschaftskandidat Nummer eins."

Er selbst fühle sich nach seinem Kreuzbandriss, den er sich im November 2013 zuzog, wieder wohl, auch wenn noch "ein paar Prozent" fehlten.

Den WM-Sieg der deutschen Nationalmannschaft hat der 12-malige Nationalspieler mit einem lachenden und einem weinenden Auge verfolgt. "Ich freue mich sehr für die Jungs, aber es ist schon ein komisches Gefühl, weil man weiß, dass man vielleicht auch im Kader hätte stehen können", so Aogo.

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FC Bayern zieht positives US-Fazit

Der FC Bayern bestritt in den USA unter anderem zwei Testspiele
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Am Donnerstagabend sind die Mannschaft und Verantwortliche des FC Bayern München wieder in Deutschland gelandet.

Vom 30. Juli bis 7. August waren die Bayern zunächst in New York und später in Portland präsent, um die eigene Marke im Fußball-Wachstumsmarkt USA zu stärken.

So eröffnete der Rekordmeister am 31. Juli sein erstes Auslandsbüro in New York. Zudem traten die Münchner bei Testspielen gegen CD Guadalajara (1:0) und die All-Stars der MLS an (1:2).

Sportlich hatte die Reise der Münchner wenig Aussagekraft. Die Weltmeister und Arjen Robben kamen gegen die All-Stars nur zu Kurzeinsätzen. "Es war nicht so einfach, wach zu bleiben", gab etwa Bastian Schweinsteiger zu.

"Wir sind hier in den USA überragend aufgenommen worden", sagte Jörg Wacker, Klubvorstand für Internationalisierung und Strategie: "Der Hype, der während der WM in den Staaten ausgebrochen ist, war spürbar."

So fällt Wackers Fazit positiv aus: "Portland war der perfekte Ort für ein Trainingslager und gleichzeitig haben wir den FC Bayern in den USA bestens vertreten. Eine perfekte Kombination!"

Dennoch werde es im nächsten Sommer keine USA-Reise geben. Der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge deutete bereits an, dass es 2015 nach Asien gehen werde.

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Bradl will Enttäuschungen mit "anderer Einstellung" vergessen

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Stefan Bradl geht seine letzten neun Rennen im LCR-Honda-Team entspannt an: Indianapolis soll Auftakt zu einer für ihn besseren zweiten Saisonhälfte darstellen

Am Mittwoch wurde bekanntgegeben, dass Stefan Bradl in der MotoGP-Saison 2015 für Forward in den Lenker einer nach Open-Reglement aufgebauten Yamaha M1 greifen wird. Bevor der Deutsche die Fronten wechselt, stehen für ihn noch neun Rennen beim aktuellen Arbeitgeber LCR-Honda auf dem Programm. Den Auftakt bildet der Grand Prix von Indianapolis an diesem Wochenende.

"Die Sommerpause bot mir die Chance zu entspannen und zu trainieren, um die zweite Saisonhälfte mit mehr Energie und Motivation anzugehen", blickt Bradl auf die vergangenen Wochen zurück und zieht ein Halbzeitfazit seiner dritten und letzten Saison im LCR-Team: "Meine Saison war bisher ein Auf und Ab, doch ich möchte die zweite Hälfte mit einer anderen Einstellung beginnen, um unglücklich und schwierig verlaufene Wochenenden wie das in Deutschland zu vergessen."

Auf das zweite USA-Rennen im diesjährigen MotoGP-Kalender (nach Austin) freut sich der LCR-Honda-Pilot. "Indianapolis ist für alle MotoGP-Piloten ein besonderer Ort. Die Strecke ist einfach Kult", sagt Bradl, bezieht sich dabei aber weniger auf den von den Motorrädern befahrenen Infield-Kurs mit 16 Kurven als vielmehr die gesamte Anlage, die in erster Linie durch das 2,5-Meilen-Oval zu weltweiter Berühmtheit gekommen ist.

Was den Infield-Kurs betrifft, so wurde dieser nach dem 2013er-Auftritt der MotoGP-Piloten sowohl in Bezug auf das Layout als auch in Bezug auf den Belag verändert. "Es wird wichtig sein, dass ich mir zusammen mit meinem Team die Zeit nehme, diese Veränderungen zu inspizieren, um für das Rennen vorbereitet zu sein", bemerkt Bradl im Hinblick auf die ersten Trainingsrunden am Freitag.

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Scharapowa scheitert in Montreal

Maria Scharapowa (l.) verliert in drei Sätzen gegen Carla Suarez Navarro
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Maria Scharapowa ist beim WTA-Turnier in Montreal im Achtelfinale ausgeschieden.

Die Russin, an Nummer 4 gesetzt, unterlag in einem Spiel mit mehreren Regenpausen der Spanierin Carla Suarez Navarro in 2:21 Stunden mit 2:6, 6:4 und 2:6.

Suarez Navarro trifft im Viertelfinale auf die Dänin Caroline Wozniacki.

Die Nummer elf des Turniers hat mit der Qualifikantin Shelby Rogers aus den USA keine Mühe und gewann in nicht einmal einer Stunde Spielzeit mit 6:1 und 6:0.


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"Habe mich bewusst zurückgezogen"

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Dennis Aogo spricht bei SPORT1 über seine lange Leidenszeit, seine Gefühlswelt während der WM und die Ziele mit Schalke 04.

Von Andreas Reiners

Gelsenkirchen - Ralf Fährmann hatte große Gewissensbisse.

Schließlich war es der Schalker Torhüter, der Ende November vergangenen Jahres im Training mit Dennis Aogo zusammenprallte.

Die Folge: Kreuzbandriss bei Aogo, ein weiterer Spieler auf der sowieso schon langen Verletztenliste des Klubs und ein geplatzter WM-Traum.

Doch Aogo ist zurück. Nach einem halben Jahr Pause inklusive harter Reha steht der Nationalspieler wieder auf dem Platz und kämpft um seine Rückkehr in die Schalker Stammelf.

Im SPORT1-Interview spricht Aogo über seine lange Leidenszeit, seine Gefühlswelt während der WM in Brasilien und die Schalker Ziele für die kommende Saison. Und natürlich über sein Verhältnis zu Ralf Fährmann.

SPORT1: Herr Aogo, wie oft hat sich Ralf Fährmann inzwischen eigentlich bei Ihnen entschuldigt?

Dennis Aogo: Das Thema ist eigentlich durch. Natürlich hat er sich schon oft bei mir entschuldigt, aber mittlerweile ist Alltag eingekehrt und deshalb spricht man kaum noch darüber. Wir haben immer betont, dass unser Verhältnis nach wie vor super ist und auch die Situation daran nichts verändert hat.

SPORT1: Wie lange haben Sie gebraucht, um die Verletzung zu verdauen?

Aogo: Überraschend kurz, finde ich. Ich habe das relativ schnell akzeptiert. Ich habe an dem Abend, als es passiert ist, getrauert, aber danach ging es. Der Fokus richtete sich nach vorne und ich habe auch während der Reha gar keine Zeit gehabt, mir groß Gedanken zu machen. Ich war während der Reha in einer sehr, sehr guten und positiven Stimmung. Und umso glücklicher bin ich jetzt natürlich, dass es jetzt auch im Moment gut läuft.

SPORT1: Sami Khedira erging es ja ähnlich. Wie sind Sie die Reha angegangen? Haben Sie sich unter Druck gesetzt?

Aogo: Nein, überhaupt nicht. Es war ja von vorneherein klar, dass es bis zum Ende der Saison nicht reichen wird. Ich konnte mich voll und ganz auf die Reha fokussieren. Ich hatte als Ziel , dass ich wieder ganz normal in die Vorbereitung mit einsteigen kann. Ich habe mehr Zeit gehabt, als ich vielleicht insgesamt gebraucht hätte. Aber ich denke, dass mir das gut getan hat.

SPORT1: Wie kann ich mir als Laie eine Reha vorstellen?

Aogo: Es ist definitiv anstrengend. Weil die Umfänge wesentlich größer sind, als wenn man fit ist. Man hat mehr Stunden zum Trainieren. Man hat ganz viele Stunden, in den man sich pflegen muss. Wenn man fünf, sechs Monate immer denselben Rhythmus hat, kann das mit der Zeit schon eintönig werden. Bei mir war es perfekt, dass ich in den USA einen Teil meiner Reha machen konnte. Dass ich einfach etwas Neues gesehen habe, neue Impulse bekommen habe. Ich hatte auch unglaublich gute Typen um mich herum, was die Physiotherapeuten und alle Beteiligten angeht.

Der traurigste WM-Held ist zurück

SPORT1: Wie haben Sie die starke Schalker Rückrunde erlebt?

Aogo: Ich habe das eigentlich gar nicht erlebt, weil ich mich in der Reha-Phase relativ zurückgezogen habe. Bewusst, weil man ein bisschen in seiner eigenen Welt ist. Für mich war es einfach besser, dass ich mich zurückgezogen habe. Ich habe natürlich wahrgenommen, dass sie eine sehr gute Rückrunde gespielt haben. Und natürlich habe ich die Spiele gesehen, aber ansonsten konnte ich nicht wirklich wahrnehmen, was in der Mannschaft vorging. Aber vor allem die Jungen, die reingekommen sind, haben einen sehr guten Job gemacht. Und deshalb muss man der Mannschaft für die Rückrunde ein großes Lob aussprechen.

SPORT1: Wo und wie haben Sie die WM verfolgt?

Aogo: Kaum. Ich war in den USA und habe dort meine Reha gemacht. Ab dem Halbfinale habe ich dann beide Spiele gesehen, aber die Vorrundenspiele habe ich gar nicht gesehen. Das Finale habe ich in Berlin mit der Familie im Hotel verfolgt. Es war nach dem Spiel schon sehr viel los, gerade in Berlin. Das war schon beeindruckend.

SPORT1: Wie war das für Sie persönlich? Bis zu der Verletzung galten Sie als Kandidat für die Nationalmannschaft...

Aogo: Es ging eigentlich. Natürlich ist immer ein weinendes Auge dabei. Ich freue mich sehr für die Jungs, aber es ist schon ein komisches Gefühl, weil man weiß, dass man vielleicht auch im Kader hätte stehen können. Aber manchmal ist das Leben nicht so, wie man sich das wünscht. Deshalb habe ich das eigentlich ganz gut weggesteckt und freue mich nach wie vor für die Jungs. (SHOP: Jetzt Bundesliga-Fanartikel kaufen)

SPORT1: Wie fühlen Sie sich jetzt, knapp eine Woche vor dem ersten Pflichtspiel?

Aogo: Bisher fühle ich mich eigentlich ganz gut. Natürlich bin ich ein bisschen müde aufgrund der vielen Spiele. Aber ich denke, dass ich gut drauf bin. Und ich denke auch, wenn es ein bisschen ruhiger wird, was die Spiele und die Trainingsumfänge angeht, dass dann die Spritzigkeit dazukommt.

SPORT1: Bei wie viel Prozent sehen Sie sich?

Aogo: Das ist immer schwierig zu sagen. Ich fühle mich insgesamt wohl. Definitiv fehlen noch ein paar Prozent, aber ich habe auch noch ein bisschen Zeit bis zum Saisonstart. Und dann wird man sehen.

S04-Trainer seit dem Aufstieg 1991

Aleksandar Ristic

01.01.1991 - 30.04.1992

Klaus Fischer

01.05.1992 - 30.06.1992

Udo Lattek

01.07.1992 - 17.01.1993

Helmut Schulte

18.01.1993 - 10.10.1993

Jörg Berger

11.10.1993 - 03.10.1996

Huub Stevens

08.10.1996 - 30.06.2002

Frank Neubarth

01.07.2002 - 26.03.2003

Marc Wilmots

26.03.2003 - 24.06.2003

Jupp Heynckes

25.06.2003 - 15.09.2004

Eddy Achterberg

15.09.2004 - 28.09.2004

Ralf Rangnick

28.09.2004 - 12.12.2005

Oliver Reck

12.12.2005 - 04.01.2006

Mirko Slomka

04.01.2006 - 13.04.2008

Michael Büskens

13.04.2008 - 01.07.2008

Fred Rutten

01.07.2008 - 26.03.2009

Michael Büskens

26.03.2009 - 30.06.2009

Felix Magath

01.07.2009 - 16.03.2011

Seppo Eichkorn

17.03.2011 - 20.03.2011

Ralf Rangnick

17.03.2011 - 22.09.2011

Seppo Eichkorn

23.09.2011 - 26.09.2011

Huub Stevens

27.09.2011 - 16.12.2012

Jens Keller

seit 16.12.2012

SPORT1: Was muss Schalke nächste Saison erreichen?

Aogo: Das Wichtigste ist, dass wir nicht mehr so viele Verletzte haben. Das fängt ja jetzt schon wieder ein bisschen schlecht an. Ich glaube, das ist das größte Ziel, dass wir haben sollten. Es ist aber gar nicht so schlecht, dass wir in der Vorbereitung nicht alles an die Wand spielen. Denn sonst wären die Erwartungen zu hoch, wir schon Meisterschaftskandidat Nummer eins. Ich glaube, es tut dem Umfeld ganz gut, dass man sieht, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben und dass wir uns jeden Sieg, egal gegen wen, erarbeiten müssen. Insgesamt haben wir aber so viel Qualität, dass einiges möglich sein wird. Wir haben gute Neuzugänge. Wir haben einen sehr großen Kader. Und jeder muss sich seinen Platz hart erkämpfen.

SPORT1: Sie ebenfalls. Sehen wir denn Dennis Aogo zum Saisonauftakt in der Startelf?

Aogo: Ich versuche mich so gut es geht fit zu machen und Gas zu geben. Ich mache jetzt alles mit. Ich bin mit den Jungs auf einer Höhe, trainiere und spiele genauso viel. Deshalb denke ich, dass ich schon zum Saisonstart auf einem guten Level sein kann. Und wer dann am ersten Spieltag auf dem Platz steht, das entscheidet der Trainer.

SPORT1: Auf welcher Position sehen Sie sich?

Aogo: Das entscheidet auch der Trainer. Ich denke, dass er im Moment eher auf der "Sechs" mit mir plant, aber im Endeffekt spiele ich da, wo der Trainer mich aufstellt.

SPORT1: Sehen Sie sich persönlich lieber als Linksverteidiger?

Aogo: Nein, ich fühle mich auch auf der "Sechs" sehr, sehr wohl, weil ich dort auf das Spiel sehr viel Einfluss nehmen kann. Ich fühle mich in der Rolle wohl. Ich habe nur immer betont, dass ich nicht gerne jeden Tag hin und her wechseln möchte. Ich brauche auf den Positionen ein bisschen Zeit, um die Abläufe reinzubekommen. Das ist das einzige Kriterium, das ich stellen möchte.

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Kerber und Lisicki im Achtelfinale

Angelique Kerber gewann bislang drei WTA-Titel
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Sabine Lisicki und Angelique Kerber haben beim WTA-Turnier im kanadischen Montreal das Achtelfinale erreicht.

Die Berlinerin Lisicki besiegte Madison Key aus den USA mit etwas Mühe nach 1:35 Stunden mit 4:6, 6:1, 6:4 und spielt nun in der Runde der letzten 16 gegen die Weltranglistenfünfte Agnieszka Radwanska aus Polen.

2013 hatte sich Lisicki im Wimbledon-Halbfinale in drei umkämpften Sätzen gegen Radwanska durchgesetzt.

Die Weltranglistensiebte Kerber bezwang Caroline Garcia nach Startschwierigkeiten mit 6:4, 6:1.

Nächste Gegnerin ist die ehemalige Weltranglistenerste Venus Williams oder Julia Putinsewa aus Russland.

Kerber begann drei Tage nach dem gegen Serena Williams verlorenen Finale von Stanford verunsichert, lag schnell mit 0:3 zurück, fand dann aber zu ihrem Spiel.

Nach 49 Minuten hatte die 26-Jährige den ersten Satz gewonnen, anschließend war der Widerstand der Nummer 48 der Weltrangliste gebrochen.

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Gooden will für Finnland spielen

Drew Gooden hat eine finnische Mutter und will bei der WM spielen
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Drew Gooden, Ex-Teamkollege von Dirk Nowitzki bei den Dallas Mavericks, will bei der WM (ab 30. August LIVE im TV auf SPORT1) für Finnland spielen. Das berichtet die "Washington Post" unter Berufung auf eine Quelle in Goodens Umfeld.

Der 32 Jahre alte Big Man, in der NBA letzte Saison bei den Washington Wizards aktiv, hat eine finnische Mutter und dürfte deshalb für die Skandinavier auflaufen.

Gooden hatte 2009 bei den Mavericks unterschrieben, wurde mitte der Saison aber zu den Wizards getradet. in 12 Saisons in der NBA hat der Wandervogel für zehn verschiedene Teams gespielt.

Finnland nimmt dank einer Wildcard an der WM teil und trifft in Gruppe C auf die USA, die Türkei, die Ukraine, Neuseeland und die Domenikanische Republik. Coach ist seit 2004 der ehemalige Bundestrainer Henrik Dettmann.

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Nationalspieler landen verspätet

Die Nationalspieler wurden in Portland gefeiert (copyright: twitter@MarioGoetze)
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Die Weltmeister Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger, Manuel Neuer, Thomas Müller, Jerome Boateng und Mario Götze sowie der niederländische Nationalspieler Arjen Robben sind mit einer knappen Stunde Verspätung in Portland angekommen.

Die Spieler des FC Bayern wurden von zahlreichen Fans am Flughafen empfangen und mit Sprechchören begrüßt.

Die Nationalspieler sind extra nach Portland eingeflogen worden, um am Höhepunkt der USA-Reise teilzunehmen.

Die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola trifft in der Nacht zum Donnerstag zum Abschluss des Promotion-Trips auf eine All-Star-Auswahl der US-Liga MLS (Donnerstag ab 3.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US, Wiederholung ab 22.15 Uhr im TV auf SPORT1).

Bei den MLS All Stars sind u.a. Thierry Henry (New York), Clint Dempsey, Obafemi Martins (beide Seattle), Michael Bradley (Toronto), Graham Zusi (Kansas City) und Landon Donovan (Los Angeles) am Ball.

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Mustafi wechselt zum FC Valencia

Shkodran Mustafi absolvierte bislang vier A-Länderspiele für Deutschland
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Der Wechsel von Weltmeister Shkodran Mustafi zum sechsmaligen spanischen Meister FC FC Valencia ist perfekt.

Der 22-Jährige unterschrieb am Mittwoch einen Fünfjahresvertrag bis 2019 und wird am Donnerstag vorgestellt. Dies teilte der Klub mit.

Die Ablösesumme für Defensiv-Allrounder Mustafi, der in den vergangenen zwei Jahren für den italienischen Erstligisten Sampdoria Genua aufgelaufen war, soll nach Angaben spanischer Medien zwischen 8 und 9,5 Millionen Euro liegen.

Mustafi ersetzt in Valencia Innenverteidiger Jeremy Mathieu, der für 20 Millionen Euro zum FC Barcelona gewechselt war.

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MLS All-Stars schlagen FC Bayern

Dante (l.) gab sein Comeback nach der Weltmeisterschaft
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Der FC Bayern hat das abschließende Testspiel auf seiner USA-Reise verloren.

Gegen eine Auswahl der amerikanischen Profiliga MLS (das komplette Spiel ab 22.15 Uhr im TV auf SPORT1), bei der unter anderem Thierry Henry und Landon Donovan mitwirkten, verlor der Deutsche Meister in Portland mit 1:2 (1:0).

Neuzugang Robert Lewandowski brachte die Münchner bereits in der achten Minute in Führung.

Nach der Pause glichen die All-Stars durch Bradley Wright-Phillips sehenswert aus (51.).

Ausgerechnet Donovan, der bei den Bayern 2009 den Durchbruch nicht schaffte und nicht für die Weltmeisterschaft berücksichtigt wurde, sorgte für das Siegtor der Amerikaner (70.).

Bei den Bayern gaben die sechs deutschen Weltmeister in der Schlussphase ihr Comeback, auch Arjen Robben und Dante kamen erstmals seit der Weltmeisterschaft zum Einsatz und wurden eingewechselt.

Nach dem Spiel machen sich die Münchner wieder auf die Heimreise. Am kommenden Mittwoch steht bereits der Supercup bei Vizemeister Borussia Dortmund an (18 Uhr).

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