Eigentümer forcieren HRT-Verkauf

Der Verkauf des spanischen Teams HRT rückt näher. Am Montag kündigte die Investmentgruppe Thesan Capital an, den Weg für neue Geldgeber freimachen zu wollen.

"Wir glauben, dass der richtige Moment dafür gekommen ist. Die Zeit für das Team ist reif, mit neuen finanziellen Mitteln im Rücken zu wachsen. Wir sind vom großen sportlichen Potenzial überzeugt", hieß es in einem Statement.

Thesan Capital hatte HRT im vergangenen Juli übernommen. Das Team, das 2010 als Hispania Racing in der Königsklasse des Motorsports debütierte, wartet seit dem ersten Rennen auf einen WM-Punkt.


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Stenogramme 8. Spieltag

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Neckar RIESEN Ludwigsburg - Brose Baskets Bamberg 59:89 (34:57)

Ludwigsburg: Turek (18 Pkt./ 0-3er), Staiger (15/3), Bekteshi (5/0), Weber (5/0), Elliott (3/1), Koch (3/1), Hadzovic (3/0), Taylor (2/0), Bernard (2/0), Jackson (2/0), Weaver (1/0)
Bamberg: Zirbes (17 Pkt./ 0-3er), Nachbar (15/3), Gipson (12/1), Tadda (11/3), Jacobsen (10/2), Gavel (8/2), Neumann (8/0), Ford (7/1), Rockmann (1/0)
Zuschauer: 3050
Schiedsrichter: Matip, Streit, Hegemann

Mitteldeutscher BC - ALBA Berlin 68:91 (32:43)

Mitteldeutscher BC: Uskoski (17 Pkt./ 4-3er), Timberlake (12/2), Vilhjalmsson (11/1), Heyden (10/0), Lange (6/2), Beidler (5/1), Curry (4/0), Wachalski (2/0), Leutloff (1/0)
Berlin: Djedovic (15 Pkt./ 0-3er), Wood (14/1), Avdalovic (13/2), Morley (13/1), Thompson (11/0), Schaffartzik (8/2), Idbihi (8/0), Miralles (6/0), Fülle (3/1)
Zuschauer: 3000
Schiedsrichter: Schmidt, Barth, Krüper

Frankfurt Skyliners - New Yorker Phantoms Braunschweig 61:59 (26:29)

Frankfurt: Scott (17 Pkt./ 4-3er), Dowell (12/3), Robertson (12/0), Gibson (10/1), Peacock (8/0), Nolte (2/0)
Braunschweig: Mitchell (14 Pkt./ 4-3er), Davis (13/0), Nana (11/3), Boateng (8/0), Kulawick (6/2), Mittmann (3/1), McFadden (2/0), Schröder (2/0)
Zuschauer: 4420
Schiedsrichter: Lottermoser, Kindervater, Panther

WALTER Tigers Tübingen - Baskets Würzburg 62:72 (33:33)

Tübingen: Lischka (14 Pkt./ 1-3er), Redding (11/1), Duggins (9/1), Nash (8/0), Young (7/1), Frease (6/0), Wells (4/0), Oehle (3/0)
Würzburg: Anderson (23 Pkt./ 3-3er), Boone (18/0), McIntosh (10/2), Little (10/0), King (8/0), McKinney (3/1)
Zuschauer: 2856
Schiedsrichter: Hesse, Groll, Kattur

EWE Baskets Oldenburg - BBC Bayreuth 71:50 (36:25)

Oldenburg: Kramer (15 Pkt./ 2-3er), Chubb (14/0), Burrell (13/0), Bahiense de Mello (7/1), Jenkins (6/0), Wysocki (4/0), Smeulders (4/0), Joyce (2/0), Smit (2/0), Paulding (2/0), Freese (2/0)
Bayreuth: Schmidt (9 Pkt./ 0-3er), Bailey (9/0), Simon (8/1), Rohnert (5/1), Cain (4/0), McGhee (4/0), Zeis (3/1), Schmitz (3/1), Trapani (3/0), Wyrick (2/0)
Zuschauer: 3108
Schiedsrichter: Neubecker, Rucht, Gutting

ratiopharm ulm - Telekom Baskets Bonn 103:107 n.V. (92:92, 54:48)

Ulm: Bryant (22 Pkt./ 2-3er), Günther (22/2), Esterkamp (19/3), Jeter (12/2), Schwethelm (9/1), Watts (6/0), Nankivil (4/0), Betz (4/0), Theis (3/0), Jönke (2/0)
Bonn: Jordan (22 Pkt./ 1-3er), Vaden (21/4), Veikalas (16/4), Ewing Junior (15/0), Ensminger (14/0), Weems (10/2), Mangold (4/1), McCray (3/0), Wohlfarth-Bottermann (2/0)
Zuschauer: 6000
Schiedsrichter: Matip, Michael, Bejaoui

LTi GIESSEN 46ers - Artland Dragons 82:86 (37:45)

Giessen: Prowell (21 Pkt./ 3-3er), Baxter (17/2), Ovcina (13/1), Brooks (13/1), Spohr (7/1), Faßler (5/1), Harris (4/0), Zazai (2/0)
Quakenbrück: Taylor (21 Pkt./ 3-3er), Valters (18/4), King (14/0), Horner (11/1), Haynes (9/1), Popovic (6/0), Kerusch (3/1), Strasser (2/0), Grünheid (2/0)
Zuschauer: 3.186
Schiedsrichter: Schreiner, Rodriguez Soriano, Hack

FC Bayern München - TBB Trier 72:66 (34:29)

München: Rice (16 Pkt./ 2-3er), Thomas (12/1), Homan (12/0), Halperin (10/2), Jagla (7/2), Troutman (7/1), Roberts (5/1), Greene (3/1)
Trier: Stewart (14 Pkt./ 3-3er), Bucknor (14/1), Linhart (13/3), Chikoko (8/0), Howell (7/1), Seiferth (5/0), Saibou (3/1), Doreth (2/0)
Zuschauer: 5397
Schiedsrichter: Lottermoser, Madinger, Lauprecht

Eisbären Bremerhaven - Phoenix Hagen 97:87 (52:45)

Bremerhaven: Burrell (21 Pkt./ 1-3er), Morrison (16/0), Burtschi (15/3), Zwiener (12/1), Waleszkowski (10/0), Harris (8/0), Canty (5/1), Raffington (5/1), Stommes (3/0), Jackson (2/0)
Hagen: White (22 Pkt./ 0-3er), Lodwick (20/3), Dorris (12/1), Bell (10/0), Gordon (8/0), Gregory (7/0), Kruel (6/0), Wendt (2/0)
Zuschauer: 2.480
Schiedsrichter: Kovacevic, Brand, Straube

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Bochum trotzt St. Pauli Remis ab

Kleiner Achtungserfolg für den VfL Bochum: Im Duell der ehemaligen Bundesligisten erkämpften die Westfalen beim FC St. Pauli ein 1:1 (0:1).

Dennoch hat der Tabellen-14. der 2. Fußball-Bundesliga nach nunmehr neun Spielen in Folge ohne Sieg nur zwei Punkte Abstand zu den Abstiegsplätzen und wartet weiter auf den ersten Liga-Erfolg unter dem neuen Trainer Karsten Neitzel.

Die Hamburger nehmen mit ihrem neuen Coach Michael Frontzeck, unter dem sie das fünfte Spiel nacheinander ungeschlagen blieben, den elften Rang ein.

Vor 20.788 Zuschauern im fast ausverkauften Millerntorstadion erzielte ausgerechnet der Ex-Bochumer Daniel Ginczek in der 16. Minute mit einem strammen Schuss von der Strafraumgrenze den Führungstreffer für die Norddeutschen.

Schon fünf Minuten zuvor hatte der quirlige Stürmer nach einem sehenswerten Solo die Führung für die Hanseaten knapp verpasst. Für den nicht unverdienten Ausgleich sorgte Christoph Dabrowski zehn Minuten nach Wiederbeginn.

Die Mannschaft von Coach Neitzel fand nach dem Rückstand nur mühsam in die Partie und konnte die mit fünffachem Ersatz angetretene Platzherren in den ersten 45 Minuten kaum in Bedrängnis bringen.

Nach Wiederbeginn nutzte der VfL eine kurze Schwächephase der Gastgeber zum Ausgleich. Danach zog der Kiez-Klub wieder die Zügel an, ließ dabei aber mehrere gute Einschussmöglichkeiten ungenutzt.

Neben dem Torschützen Ginczek verdiente sich bei den Platzherren der kampfstarke Routinier Florian Kringe eine gute Note. Stärkste VfL-Akteure waren der emsige Japaner Yusuke Tasaka sowie Torschütze Dabrowski.


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Bochum erkämpft sich Punkt bei St. Pauli

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St. Pauli hat in der ersten Hälfte gegen Bochum viel Platz, Ginczek trifft. Nach der Pause kommt der VfL kurios zurück.

Hamburg - Kleiner Achtungserfolg für den VfL Bochum:

Im Duell der ehemaligen Bundesligisten erkämpften die Westfalen beim FC St. Pauli ein 1:1 (0:1).

Dennoch hat der Tabellenvierzehnte der Zweiten Liga nach nunmehr neun Spielen in Folge ohne Sieg nur zwei Punkte Abstand zu den Abstiegsplätzen und wartet weiter auf den ersten Liga-Erfolg unter dem neuen Trainer Karsten Neitzel. ( DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Die Hamburger nehmen mit ihrem neuen Coach Michael Frontzeck, unter dem sie das fünfte Spiel nacheinander ungeschlagen blieben, den elften Rang ein.

"Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Es ist ein glücklicher Punkt für Bochum. Aber gerade in so Spielen ist es wichtig, dass man nicht zum Schluss den Kopf verliert. Da muss man dann letztlich auch mal mit einem Punkt zufrieden sein", sagte Frontzeck bei SPORT1.

"Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, aber wir haben in der Anfangsphase zu viel zugelassen. Unter dem Strich steht ein Chancenplus für St. Pauli", sagte VfL-Coach Neitzel: "Wir haben uns den Punkt erkämpft und erspielt, aber ein Tick Glück war auch dabei."

Ginczek trifft gegen Ex-Klub

Vor 20.788 Zuschauern im fast ausverkauften Millerntorstadion erzielte ausgerechnet der Ex-Bochumer Daniel Ginczek in der 16. Minute mit einem strammen Schuss von der Strafraumgrenze den Führungstreffer für die Norddeutschen.

Schon fünf Minuten zuvor hatte der quirlige Stürmer nach einem sehenswerten Solo die Führung für die Hanseaten knapp verpasst.

Dabrowski trifft mit dem Rücken

Für den nicht unverdienten Ausgleich sorgte Christoph Dabrowski zehn Minuten nach Wiederbeginn.

Dabrowski fälschte dabei eine Freistoß-Hereingabe von Alexander Iashvili mit dem Rücken ins Tor ab.

Zweite Liga - Torschützen 2012/13

1. Platz (Stand: 12.11.2012)

9 Tore: Mohamadou Idrissou (Kaiserslautern)

2. Platz

8 Tore: Boubacar Sanogo (Cottbus)

3. Platz

7 Tore: Dennis Kruppke (Braunschweig)

4. Platz

6 Tore: Albert Bunjaku (Kaiserslautern)

4. Platz

6 Tore: Martin Dausch (Aalen)

4. Platz

6 Tore: Mickael Pote (Dresden)

7. Platz

5 Tore: Francky Sembolo (Regensburg)

7. Platz

5 Tore: Edmond Kapllani (FSV Frankfurt)

7. Platz

5 Tore Ronny (Hertha BSC Berlin)

7. Platz

5 Tore: Philipp Hofmann (SC Paderborn)

7. Platz

5 Tore: Benjamin Lauth (1860 München)

7. Platz

5 Tore: Caiuby (Ingolstadt)

7. Platz

5 Tore: Daniel Ginczek (St. Pauli)

"Ich habe schon das eine oder andere Tor in meiner langen Karriere gemacht, aber so eines noch nicht", freute sich der Bochumer bei SPORT1: "Es spielt keine Rolle, mit welchem Körperteil man das Tor macht. Hauptsache das Ding ist drin. Mit dem einen Punkt hier bei St. Pauli können wir sehr gut leben."

St. Pauli lässt Chancen aus

Die Mannschaft von Coach Neitzel fand nach dem Rückstand nur mühsam in die Partie und konnte die mit fünffachem Ersatz angetretene Platzherren in den ersten 45 Minuten kaum in Bedrängnis bringen.

Nach Wiederbeginn nutzte der VfL eine kurze Schwächephase der Gastgeber zum Ausgleich.

Danach zog der Kiez-Klub wieder die Zügel an, ließ dabei aber mehrere gute Einschussmöglichkeiten ungenutzt.

"Ich hätte auch drei Tore machen können", erklärte Ginczek: "Dann kriegen wir so ein blödes Standardtor. Der Punkt ist zu wenig, deshalb ärgere ich mich mehr, als das ich mich freuen kann."


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Djokovic gewinnt ATP-Finale

Novak Djokovic hat zum zweiten Mal in seiner Karriere das ATP-Saisonfinale gewonnen. Der Weltranglistenerste aus Serbien triumphierte in London gegen Rekord-Champion Roger Federer (Schweiz) mit 7:6 (8:6), 7:5.

2008 hatte Djokovic das Abschlussturnier der acht besten Tennisprofis in Shanghai zum ersten Mal gewonnen.

Federer verpasste durch seine zweite Finalniederlage nach 2005 seinen siebten World-Tour-Titel und den insgesamt 77. Turniersieg seiner Laufbahn.

Mit 76 Erfolgen bleibt der 31-Jährige weiterhin die Nummer vier der ewigen Bestenliste hinter Jimmy Connors (109), Ivan Lendl (94) und John McEnroe (77).

Die 17.000 Zuschauer in der ausverkauften North Greenwich Arena sahen von Beginn an das erwartet hochklassige Match.

Zwar gab Djokovic die ersten neun Punkte und damit seinen Aufschlag ab, doch steigerte sich der 25-Jährige im Laufe des ersten Durchgangs. Nach 72 Minuten verwandelte er seinen dritten Satzball.

Im zweiten Durchgang lief Djokovic einem frühen Break hinterher und wehrte beim Stand von 4:5 und Aufschlag Federer zwei Satzbälle ab. Nach 2:14 Stunden verwandelte der fünfmalige Grand-Slam-Champion seinen ersten Matchball.

Im 29. Duell der beiden Dauerrivalen setzte sich Djokovic zum 13. Mal gegen Federer durch. Djokovic kassierte für seinen Erfolg 1,76 Millionen Dollar (ca. 1,385 Millionen Euro) und bleibt die Nummer eins im Ranking.

Sein Verfolger Federer muss sich mit 410..000 Dollar (ca. 322.000 Euro) trösten.


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Klose trifft bei Lazio-Sieg im Zündstoff-Derby

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Der deutsche Nationalstürmer bringt Lazio gegen AS Rom auf die Siegerstraße. Fan-Ausschreitungen überschatten das Derby.

Rom - Derby-Triumph und Tor für Miroslav Klose, aber auch Platzverweise und Fan-Auschreitungen:

Das Römer Derby zwischen Kloses Lazio und dem AS bot jede Menge Zündstoff ( DATENCENTER: Serie A).

Bereits im Vorfeld des 3:2 (2:1)-Sieges der Laziali waren zwei AS-Rom-Fans unweit des Olympiastadions von Lazio-Hooligans angegriffen worden, einer wurde durch Messerstiche verletzt.

Zuvor hatten Lazio-Rowdys Molotow-Cocktails, Knallkörper und Rauchbomben gegen die Sicherheitskräfte geworfen.

Drei Festnahmen

Drei Lazio-Hooligans, darunter zwei Minderjährige, wurden festgenommen.

Auf dem Platz schenkten sich die beiden Erzrivalen nichts. Nach der frühen Führung der Roma durch Erik Lamela (9.) drehten Antonio Candreva (35.) und Klose (43.) die Partie noch vor der Pause.

Stefano Mauri (47.) erhöhte direkt nach Wiederanpfiff auf 3:1, Miralem Pjanic (86.) konnte nur noch verkürzen ( STATISTIK: Serie-A-Torjäger).

De Rossi vom Platz gestellt

Romas Nationalspieler Daniele de Rossi sah nach einer Tätlichkeit (45.) gegen Mauri die Rote Karte, Mauri selbst flog mit "Gelb-Rot" in der 85. Minute vom Platz.

Lazio bleibt durch den Dreier auf dem fünften Platz und hat mit jetzt 22 Punkten fünf Zähler Vorsprung auf den AS Rom.

Vor Lazio liegt weiter der AC Florenz nach einem 3:1 (2:0)-Erfolg beim AC Mailand. Der Tabellenzweite Inter Mailand verlor bei Atalanta Bergamo mit 2:3 (0:1) und liegt mit 27 Punkten nun vier Zählern hinter Meister Juventus Turin.

Der Spitzenreiter hatte am Samstag 6:1 (5:1) bei Aufsteiger Delfino Pescara gewonnen. Dritter bleibt der SSC Neapel durch ein 4:2 (0:1) beim FC Genua. Marek Hamsik (90.) und Lorenzo Insigne (90.+3) sorgten für einen Last-Minute-Sieg.


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Fluminense brasilianischer Meister

Der Fluminense FC hat zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte die brasilianische Meisterschaft gewonnen.

Der Traditionsklub aus Rio de Janeiro machte die "Tetra" am Sonntag durch ein 3:2 (1:0) bei Pokalsieger Palmeiras Sao Paulo vorzeitig perfekt und hat bei noch drei ausstehenden Spieltagen uneinholbare zehn Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten Gremio Porto Alegre.


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Erster Turniersieg für Beljan

Happy End für Charlie Beljan: Nur zwei Tage nach seinem Krankenhausaufenthalt hat der 28 Jahre alte Golfer in Lake Buena Vista nahe Orlando/Florida seinen ersten Turniersieg gefeiert.

Der US-Amerikaner setzte sich dank einer abschließenden 69er-Runde auf dem Par-72-Kurs und einiger Erdnussbutter-Sandwiches mit 272 Schlägen vor seinen Landsleuten Matt Every und Robert Garrigus (jeweils 274 Schläge) durch. Der Münchner Alex Cejka beendete das Turnier nach einer schwachen 77 mit 289 Schlägen auf dem geteilten 71. Platz.

PGA-Rookie Beljan gewann das mit 4,7 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 3,7 Millionen Euro) dotierte Turnier im Disney World Resort, obwohl er nach der zweiten Runde wegen Kurzatmigkeit und Herzrasen ins Krankenhaus eingeliefert worden war.

"Die Ärzte haben zwar gesagt, dass es mir für eine Entlassung gut genug geht, aber nicht unbedingt für Golf", sagte Beljan.

Auch am dritten Tag hatten Beljan dieselben Beschwerden geplagt wie am Vortag.

"Dann habe ich mich mit meinem Caddie kurz ausgeruht, ein paar Sandwiches gegessen und durchgeatmet", verriet Beljan.

Der Erfolg kehrte zurück, prompt spielte er nach dem kurzen Picknick Birdies auf den beiden folgenden Löchern und sicherte sich auf der vierten Runde schließlich den Siegscheck über 846.000 Dollar (665.000 Euro).


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Traumfinale perfekt: Federer folgt Djokovic ins Endspiel

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Dem Schweizer glückt gegen Andy Murray die Revanche für die Niederlage im Olympia-Finale. Der Djoker besiegt del Potro.

London - Beim ATP-Saisonfinale in London kommt es zum Traumfinale zwischen Titelverteidiger Roger Federer (Schweiz) und Novak Djokovic (Mo., 21 Uhr LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM).

Nachdem sich der Weltranglistenerste aus Serbien im Halbfinale gegen Juan Martin del Potro (Argentinien) 4:6, 6:3, 6:2 durchgesetzt hatte, entschied Federer am Sonntagabend das erneute Kräftemessen mit Lokalmatador Andy Murray 7:6 (7:5), 6:2 für sich.

Dem Weltranglistenzweiten Federer glückte bei der mit 5,5 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung damit die Revanche für die Niederlage gegen den Schotten im Olympia-Finale ebenfalls in London.

"Das Publikum war elektrisiert"

Nach Federers Triumph im Wimbledon-Endspiel war es das dritte Duell des Jahres zwischen beiden auf Londoner Boden.

"Das war ein besonderes Match. Das Publikum war elektrisiert. Ich habe schon viel erlebt, aber von solchen Nächten bekommt man einfach nicht genug", sagte der 31-jährige Federer nach dem Erfolg gegen die sechs Jahre jüngere Nummer drei der Welt.

Gegenwehr nur im ersten Satz

In der North Greenwich Arena benötigte Rekord-Champion Federer, der das Turnier der acht besten Tennisprofis bereits sechsmal gewinnen konnte, 1:33 Stunden, um Murray zu bezwingen. Harte Gegenwehr lieferte ihm der Schotte allerdings nur im ersten Satz.

Djokovic greift indes zum zweiten Mal in seiner Karriere nach dem Titel beim Saisonfinale. 2008 hatte Djokovic in Shanghai das Saisonfinale zum ersten Mal gewonnen.

"Im ersten Satz war Juan der bessere Spieler, aber ich habe die Wende geschafft. Ich habe mir selbst gesagt, dass ich kämpfen muss", sagte Djokovic nach seinem Finaleinzug ( DATENCENTER: Die Ergebnisse des Masters).

Del Potro mit Trick-Shot ins Halbfinale

Dritter Sieg in Serie

Djokovic lag gegen del Potro nach dem Verlust des ersten Durchgangs auch im zweiten Satz mit einem Break in Rückstand.

Erst nach seinem Aufschlagverlust zum 1:2 dominierte der fünfmalige Grand-Slam-Sieger das Spiel und feierte nach 2:12 Stunden seinen dritten Sieg in Serie über del Potro.

Im Doppelfinale des World Tour Finals treffen die Inder Rohan Bopanna und Mahesh Bhupathi auf die Spanier Marcel Granollers/Marc Lopez.


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Nets bezwingen Orlando erneut

Die Brooklyn Nets haben auch das zweite Duell mit den Orlando Magic innerhalb weniger Tage für sich entschieden.

Nach dem deutlichen 107:68-Erfolg in der Nacht auf Samstag in Florida hatten die Nets im heimischen Barclays Center allerdings mehr Mühe als zuletzt und gewannen am Ende mit 82:74 (50:35).

Nach einer überlegen geführten ersten Hälfte - 35:17 endete das erste Viertel zugunsten der Nets - ließ das Team um Spielmacher Deron Williams (17 Punkte, sieben Assists, sieben Rebounds) die Gäste nach der Pause immer näher herankommen.

So schrumpfte der Vorsprung der Nets auf zehn Punkte zum Ende des dritten Viertels (53:63). Zwei Minuten vor dem Ende war beim Stand von 70:75 für die Magic sogar der Sieg wieder in Reichweite.

Williams und Center Brook Lopez (20 Punkte) machten die Hoffnungen der Gäste mit erfolgreichen Wurfversuchen dann aber letztlich doch zunichte.

Das erneute Fehlen von Forward Gerald Wallace, den eine Knöchelverletzung weiterhin zum Zuschauen zwang, kompensierte bei den Nets ein glänzend aufgelegter Kris Humphries.

Der ehemalige Akteur der Dallas Mavericks schnappte sich bereits bis zur Halbzeitpause 13 Rebounds. Am Ende standen für ihn sagenhafte 21 Rebounds und 14 Punkte zu Buche.

Orlando hatte in Glen Davis und Arron Afflalo (je 19 Zähler) seine besten Punktesammler.

Die Nets weisen durch den Erfolg nun eine positive Bilanz von drei Siegen bei zwei Niederlagen auf, bei den auswärts weiter sieglosen Magic stehen vier Pleiten nur zwei Siege gegenüber.

Die Los Angeles Clippers haben indes im siebten Saisonspiel ihren fünften Sieg eingefahren.

Angeführt von Spielmacher Chris Paul (15 Punkte, acht Assists) setzten sich die Kalifornier mit 89:76 gegen die Atlanta Hawks durch.

Auch der zweite All-Star der Clippers, Blake Griffin, stach als Topscorer der Partie mit 16 Zählern heraus. Bei den Hawks traf Josh Smith mit 13 Punkten am besten.


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