Barca patzt - Chelsea jubelt spät

Der Topfavorit patzt, der Titelverteidiger siegt nur mit Glück: Unerwartet große Probleme hatten gleich zwei Spitzenklubs in der Champions League.

Während der FC Barcelona bei Celtic Glasgow 1:2 (0:1) unterlag, gelang dem FC Chelsea gegen Schachtjor Donezk dank eines Treffers durch Moses in letzter Minute ein glücklicher 3:2 (2:1)-Sieg. Damit zogen die Blues mit der ukrainischen Überraschungsmannschaft gleich, mit sieben Punkten liegen beide Teams in Gruppe E hauchdünn vor Juventus Turin (6).

Gegen den dänischen Provinzklub und Königsklassen-Neuling FC Nordsjaelland siegte der italienische Rekordmeister um den früheren Leverkusener Arturo Vidal mit 4:0 (3:0).

Deutlich entspannter als bei den Londonern ist die Situation in Barcelona. Denn auch nach der Niederlage in Schottland rangieren die Katalanen weiter auf Platz eins der Gruppe G und dürften keine Probleme haben, die K.o.-Runde zu erreichen.

Im Gegensatz zum glücklichen Sieg vor zwei Wochen reichte dem Starensemble um Lionel Messi im strömenden Regen aber auch der Last-Minute-Treffer des argentinischen Weltstars (90.+1) nicht, Victor Wanyama (21.) und Anthony Watt (84.) erzielten die Tore für Glasgow.

Selbst von einem Rückstand und dem Ausfall des Flutlichts ließ sich der englische Rekordmeister Manchester United nicht vom Achtelfinal-Kurs abbringen. Bei Sporting Braga drehten die Red Devils die Partie und siegten am Ende verdient mit 3:1 (0:0). Damit erreichte die Mannschaft von Sir Alex Ferguson als einziges Team am Mittwoch vorzeitig die Runde der letzten 16.

In Bayern Münchens Gruppe F, in der sich der deutsche Rekordmeister mit 6:1 (5:0) gegen den OSC Lille durchsetzte, gewann der FC Valencia gegen Bate Borissow 4:2 (2:0) und hat ebenso wie die Münchner neun Zähler auf dem Konto.

Zudem besiegte Benfica Lissabon den russischen Vizemeister Spartak Moskau mit 2:0 (0:0), Galatasaray Istanbul behielt beim CFR Cluj mit 3:1 (1:0) die Oberhand.

Welt- und Europameister Fernando Torres (6.) und der Brasilianer Oscar (40.) schossen Chelsea zweimal in Front. Der unermüdlich kämpfende Außenseiter aus der Ukraine glich die Partie durch einen Doppelpack von Willian (9./47.) aber wieder aus. Moses (90.+4) sorgte für den viel umjubelten Siegtreffer.

In Turin brachte Claudio Marchisio (6.) die Gastgeber früh in Führung. Vidal (23.) und Sebastian Giovinco (37.) sorgten mit ihren Treffern noch vor dem Seitenwechsel für klare Verhältnisse. Fabio Quagliarella (75.) markierte den Schlusspunkt.


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Celtic blamiert Barca, Chelsea mit Last-Second-Sieg

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Glasgow besiegt die Katalanen, ein 18-Jähriger setzt den entscheidenden Stich. Die Blues gewinnen knapp, United ist weiter.

München - Der Top-Favorit patzt, der Titelverteidiger siegt nur mit Glück.

Der FC Barcelona leistete sich bei Celtic Glasgow eine überraschende 1:2-Pleite (0:1).

Anders als beim glücklichen Sieg vor zwei Wochen reichte dem Starensemble um Lionel Messi im strömenden Regen aber auch der Last-Minute-Treffer des argentinischen Weltstars (90.+1) nicht.

Victor Wanyama (21.) per Kopf und der 18-jährige Anthony Watt (84.) nach einem kapitalen Ballverlust des sonst so sicheren Xavi erzielten die Tore für Glasgow.

Chelsea siegt mit Glück

Für Barcelona ist der Ausrutscher aber verschmerzbar, mit neun Punkten liegen die Katalanen weiter auf Platz eins der Gruppe G und dürften keine Probleme haben, die K.o.-Runde zu erreichen (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Titelverteidiger FC Chelsea gelang gegen Schachtjor Donezk dank eines Treffers durch Moses fast mit dem Schlusspfiff ein glücklicher 3:2 (2:1)-Sieg.

Welt- und Europameister Fernando Torres (6.) und der Brasilianer Oscar (40.) schossen Chelsea zweimal in Front, der unermüdlich kämpfende Außenseiter aus der Ukraine glich die Partie durch einen Doppelpack von Willian (9./47.) aber wieder aus.

Moses (90.+4) sorgte für den viel umjubelten Siegtreffer.

Juve siegt klar

Damit zogen die Blues mit der ukrainischen Überraschungsmannschaft gleich, mit sieben Punkten liegen beide Teams in Gruppe E hauchdünn vor Juventus Turin (6).

Gegen den dänischen Provinzklub und Königsklassen-Neuling FC Nordsjaelland siegte der italienische Rekordmeister um den früheren Leverkusener Arturo Vidal mit 4:0 (3:0).

Claudio Marchisio (6.) brachte die Gastgeber früh in Führung. Vidal (23.) und Sebastian Giovinco (37.) sorgten mit ihren Treffern noch vor dem Seitenwechsel für klare Verhältnisse. Fabio Quagliarella (75.) markierte den Schlusspunkt.

Sport1 Quiz

10 Fragen zur Champions League

ManUnited trotz Flutlicht-Ausfall im Achtelfinale

Selbst von einem Rückstand und dem Ausfall des Flutlichts für 12 Minuten ließ sich der englische Rekordmeister Manchester United nicht vom Achtelfinal-Kurs abbringen.

Bei Sporting Braga drehten die "Red Devils" die Partie und siegten am Ende verdient mit 3:1 (0:0).

Damit erreichte die Mannschaft von Sir Alex Ferguson als einziges Team am Mittwoch vorzeitig die Runde der letzten 16.

Valencia punktgleich mit Bayern

In Bayern Münchens Gruppe F, in der sich der deutsche Rekordmeister mit 6:1 (5:0) gegen den OSC Lille durchsetzte ( Bericht), gewann der FC Valencia gegen Bate Borissow 4:2 (2:0) und hat ebenso wie die Münchner neun Zähler auf dem Konto.

Zudem besiegte Benfica Lissabon den russischen Vizemeister Spartak Moskau mit 2:0 (0:0), Galatasaray Istanbul behielt beim CFR Cluj mit 3:1 (1:0) die Oberhand.


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Djokovic und Berdych siegen

Der Weltranglistenerste Novak Djokovic hat beim mit 5,5 Millionen Dollar dotierten ATP-Saisonfinale in London einen großen Schritt Richtung Halbfinale gemacht.

Der 25 Jahre alte Australian-Open-Sieger bezwang den britischen Lokalmatador Andy Murray nach 2:35 Stunden mit 4:6, 6:3 7:5 und feierte seinen zweiten Erfolg im zweiten Match der Gruppe A.

In dieser Staffel erkämpfte sich zudem der Tscheche Tomas Berdych beim 7:5, 3:6, 6:1 gegen den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga seinen ersten Sieg und verhinderte somit den vorzeitigen Halbfinal-Einzug von Djokovic.

Der Weltranglisten-Dritte Murray, der im September bei den US Open durch einen Finalsieg über Djokovic sein erstes Grand-Slam-Turnier gewonnen hatte, muss nach seiner ersten Niederlage im zweiten Spiel um den Einzug in die nächste Runde zittern.

Dabei war der Olympiasieger in der North Greenwich Arena zunächst tonangebend und bestach durch seine starke Quote beim Service. Im ersten Satz gab der 25-Jährige keinen einzigen Punkt ab, wenn der erste Aufschlag kam. Nach einem schnellen Break im Auftaktspiel verwandelte Murray nach 45 Minuten seinen zweiten Satzball gegen Djokovic.

Danach wurde der Branchenführer aber stärker und ging seinerseits vorentscheidend mit 5:2 in Führung. Im entscheidenden Durchgang gelang Djokovic dann das entscheidende Break zum 6:5.

"Wir haben uns bis zum letzten Ball angetrieben. Es hätte auch andersherum ausgehen können", sagte Djokovic. Zuvor hatte Murray Kämpferherz bewiesen und sich nach einem frühen Aufschlagverlust zurück ins Match gekämpft.

Murray spielt am Freitag noch gegen Tsonga. Djokovic, der auf jeden Fall als Nummer eins ins neue Jahr gehen wird, bekommt es im abschließenden Gruppenspiel mit Berdych zu tun. Die jeweils beiden Gruppenbesten erreichen in London das Halbfinale.

Mit sechs Titeln führt Roger Federer, der in der Gruppe B zusammen mit David Ferrer, Juan Martin del Potro und Janko Tipsarevic spielt, die Rekordliste vor Pete Sampras und Ivan Lendl mit jeweils fünf Triumphen an


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"Dafür wird man Fußballspieler"

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Nach dem Kantersieg gegen Lille ist die Freude bei den Bayern groß. Robben schwärmt, warnt aber zugleich. Die Stimmen.

München - Es war eine Gala-Vorstellung des FC Bayern.

Beim 6:1-Sieg gegen den OSC Lille ( Spielbericht) passte einfach alles, das Achtelfinale rückt durch den Kantersieg ein gutes Stück näher.

Mit neun Punkten liegt der deutsche Rekordmeister gleichauf mit dem FC Valencia, der nur wegen aufgrund des um einen Treffer besseren Torverhältnisses an erster Stelle steht. ( DATENCENTER: Die Champions League)

Deshalb war auch die Stimmung bei den Münchnern entsprechend gut. (DIASHOW: Die Bilder des Spieltags)

"Wir haben in der ersten Hälfte wie aus einem Guss gespielt und tolle Tore erzielt", sagte Trainer Jupp Heynckes, merkte aber auch an: "Der Gegner war nicht allererste Klasse."

Am Ende war das den Bayern aber auch egal.

SPORT1 fasst die Stimmen zur Partie in Lille zusammen:

Jupp Heynckes (Trainer FC Bayern): "Claudio ist dafür angestellt, dass er gute Spiele und Tore macht. Er ist nicht nur Stürmer, sondern auch Torjäger. Er hat auch schon letzte Woche im Pokal zugelangt und hat aufsteigende Form. Er hat heute gezeigt, dass er das Toreschießen nicht verlernt hat. Toni Kroos hat gegen Hamburg eine Superleistung gebracht. Er arbeitet an sich - ich denke, dass er nicht nur ein Superspieler ist, sondern ein Weltklassespieler. Was er das macht, was er im Moment macht, dann explodiert er irgendwann."

Bastian Schweinsteiger: "Einfach war es nicht, wir haben super gespielt. Wir können stolz auf uns sein. Man muss immer versuchen weiterzuspielen. Wenn man 5:0 führt, probiert man vielleicht ein bisschen. Wir haben das gemacht, was der Trainer vorgegeben hat. Es hat Spaß gemacht - bis auf die Gelbe Karte."

Claudio Pizarro: "Wer sagt, dass ich die Nummer drei bin? Wir sind alle wichtig hier. Klar, einer ist krank, einer verletzt, und so durfte ich heute ran. Ich werde immer da sein, wenn mich die Mannschaft braucht."

Arjen Robben: "Das war eine super Leistung. Dafür ist man Fußballspieler geworden. Aber wir bleiben mit beiden Füßen auf dem Boden."

Salomon Kalou (OSC Lille): "Das frühe Tor hat einen großen Unterschied ausgemacht. Wenn man gegen eine so erfahrene Mannschaft wie Bayern spielt, dann wird es natürlich schwer. Sie können die Partie kontrollieren."


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Wiggins schwer verletzt

Bradley Wiggins hat sich bei einer Trainingsfahrt offenbar schwer verletzt. Der Tour-de-France-Sieger kollidierte mit einem Auto und wurde mit Verdacht auf mehrere Rippenbrüche und Handverletzungen in eine Klinik gebracht.

Das berichtet die britische Zeitung "Lancashire Evening Post". Der Unfall passierte nahe seines Wohnortes Eccleston.

Der Unfall ereignete sich gegen 18 Uhr, als ein Transporter den 32-Jährigen vom Team Sky übersah und anfuhr. Seine Trainingsgruppe leistete erste Hilfe.

Wiggins gewann neben der Tour de France auch Gold bei den Olympischen Spielen in London.


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Manchester City vor dem Aus - Balotelli flippt aus

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Während Manchester City steht überraschend vor dem Aus steht, können sich Malaga und Porto über den Achtelfinal-Einzug freuen.

Köln - Manchester City läuft Gefahr, zum zweiten Mal in Folge das Achtelfinale der Champions League zu verpassen. ( DATENCENTER: Die Champions League)

Dagegen hat Königsklassen-Debütant FC Malaga ebenso wie der 2004-Sieger FC Porto vorzeitig das Ticket für die K.o.-Runde gelöst. (DIASHOW: Die Bilder des 4. Spieltags)

Die Startruppe aus Manchester kam nach 0:2-Rückstand gegen Ajax Amsterdam zwar noch zu einem 2:2.

Mit nun zwei Zählern belegen die Citizens aber weiterhin den letzten Platz der Gruppe D mit dem deutschen Meister Borussia Dortmund, der bei Real Madrid zu einem 2:2 kam und Tabellenführer bleibt.

Malaga in Runde der letzten 16

Der 18-malige italienische Meister AC Mailand fügte Malaga in Gruppe C zwar den ersten Punktverlust zu, nach dem 1:1 stehen die Spanier aber dennoch in der Runde der letzten 16.

Der RSC Anderlecht meldete sich gegen Zenit St. Petersburg mit 1:0 zurück und zog mit vier Punkten an den Russen vorbei.

In Gruppe B mit Bundesligist Schalke 04, der sich mit 2:2 vom FC Arsenal trennte, wahrte Olympiakos Piräus seine Chancen auf die Runde der letzten 16.

Gegen Frankreichs Überraschungsmeister HSC Montpellier gewannen die Griechen mit 3:1 und liegen mit sechs Punkten einen Zähler hinter Arsenal auf dem dritten Platz. Die Königsblauen führen mit acht Punkten die Gruppe an.

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10 Fragen zur Champions League

Piräus: Auseinandersetzung mit Polizei

Vor dem Anpfiff in Piräus hatten sich rund 150 französische Fans eine zehnminütige Auseinandersetzung mit der Polizei geliefert. Nachdem Betreten des noch wenig gefüllten Karaiskakis-Stadions hatten sie Pyrotechnik in Richtung der Polizisten geworfen.

Der FC Porto steht nach einem 0:0 bei Dynamo Kiew im Achtelfinale. Die Portugiesen sind mit zehn Zählern Spitzenreiter der Gruppe A, Kiew ist mit vier Punkten Dritter.

Auf Platz zwei steht weiter Paris St. Germain (9): Der französische Vizemeister setzte sich mit 4:0 gegen Dinamo Zagreb durch.

Im Vorfeld der Begegnung hatten Fans des kroatischen Rekordchampions die französische Polizei in Atem gehalten. Die Sicherheitskräfte nahmen am Montag und Dienstag in Paris rund 100 Dinamo-Fans fest.

Balotelli flippt aus

In Manchester hatte Siem de Jong (10./17.) Außenseiter Ajax mit einem Doppelschlag in Führung gebracht. Yaya Toure (23.) sorgte vor der Pause für den Anschluss, Sergio Agüero (74.) stellte den Endstand her.

Nach dem Spiel gab es mal wieder Aufregung um Citizen-Stürmer Mario Balotelli, der wild gestikulierend den Schiedsrichter bedrängte, weil dieser dem Angreifer in der letzten Minute der Nachspielzeit einen Elfmeter verwehrt hatte.

Die schnellsten CL-Tore

10. Platz (Stand: 21.08.2012)

Deco FC Porto gegen Molde FK 26.2.1999 Zeit: 30,08 Sekunden

9. Platz

Alexandros Alexoudis Panathinaikos Athen gegen Aalborg BK 22.11.1995 Zeit: 28,46 Sekunden

8. Platz

Mariano Bombardo Willem II Tillburg gegen Sparta Prag 20.10.1999 Zeit: 28,21 Sekunden

7. Platz

Dejan Stankovic Inter Mailand gegen Schalke 04 5.4.2011 Zeit: 25,00 Sekunden

6. Platz

Alexandre Pato FC Barcelona gegen AC Mailand 14.09.2011 Zeit: 24,00 Sekunden

5. Platz

Clarence Seedorf AC Mailand gegen Schalke 04 28.09.2005 Zeit: 21,2 Sekunden

4. Platz

Alessandro Del Piero Juventus gegen Manchester United 1.10.1997 Zeit: 20,12 Sekunden

3. Platz

Gilberto FC Arsenal gegen PSV Eindhoven 25.9.2002 Zeit: 20,07 Sekunden

2. Platz

Jonas FC Valencia gegen Bayer Leverkusen 01.11.2011 Zeit: 10,5 Sekunden

1. Platz

Roy Makaay FC Bayern gegen Real Madrid 8.3.2007 Zeit: 10,00 Sekunden

Der Referee pfiff zwar, aber nicht, um auf Strafstoß zu entscheiden, sondern um die Partie zu beenden. Auch Balotellis Trainer Roberto Mancini kritisierte den Referee scharf:

"Wir hätten das Spiel gewinnen müssen, am Ende kam aufgrund der Fehlentscheidung des Schiedsrichters auch noch Pech dazu", schimpfte Mancini.

Für Malaga erzielte der Portugiese Eliseu (40.) das 1:0, Pato (74.) traf zum Ausgleich und fügte Malaga den ersten Gegentreffer in der laufenden Champions-League-Saison zu.


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Malaga weiter - ManCity vor dem Aus

Der englische Meister Manchester City läuft Gefahr, zum zweiten Mal in Folge das Achtelfinale der Champions League zu verpassen. Dagegen hat Königsklassen-Debütant FC Malaga ebenso wie der 2004-Sieger FC Porto vorzeitig das Ticket für die K.o.-Runde gelöst.

Die Startruppe aus Manchester kam nach 0:2-Rückstand gegen Ajax Amsterdam zwar noch zu einem 2:2 (1:2). Mit nun zwei Zählern belegen die Citizens aber weiterhin den letzten Platz der Gruppe D mit dem Deutschen Meister Borussia Dortmund, der bei Real Madrid zu einem 2:2 (2:1) kam und Tabellenführer bleibt.

Der 18-malige italienische Meister AC Mailand fügte Malaga in Gruppe C zwar den ersten Punktverlust zu, nach dem 1:1 (1:0) stehen die Spanier aber dennoch in der Runde der letzten 16. Der RSC Anderlecht meldete sich gegen Zenit St. Petersburg mit 1:0 (1:0) zurück und zog mit vier Punkten an den Russen vorbei.

In Gruppe B mit Bundesligist Schalke 04, der sich mit 2:2 (1:2) vom FC Arsenal trennte, wahrte Olympiakos Piräus seine Chancen auf die Runde der letzten 16. Gegen Frankreichs Überraschungsmeister HSC Montpellier gewannen die Griechen mit 3:1 (1:0) und liegen mit sechs Punkten einen Zähler hinter Arsenal auf dem dritten Platz. Die Königsblauen führen mit acht Punkten die Gruppe an.

Der FC Porto steht nach einem 0:0 bei Dynamo Kiew im Achtelfinale. Die Portugiesen sind mit zehn Zählern Spitzenreiter der Gruppe A, Kiew ist mit vier Punkten Dritter. Auf Platz zwei steht weiter Paris St. Germain (9): Der französische Vizemeister setzte sich mit 4:0 (1:0) gegen Dinamo Zagreb durch.

In Manchester hatte Siem de Jong (10./17.) Außenseiter Ajax mit einem Doppelschlag in Führung gebracht. Yaya Toure (23.) sorgte vor der Pause für den Anschluss, Sergio Agüero (74.) stellte den Endstand her.

Für Malaga erzielte der Portugiese Eliseu (40.) das 1:0, Pato (74.) traf zum Ausgleich und fügte Malaga den ersten Gegentreffer in der laufenden Champions-League-Saison zu.


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BBL-Trio feiert Siege im Europapokal

Das Bundesliga-Trio s.Oliver Baskets Würzburg, EWE Baskets Oldenburg und Telekom Baskets Bonn ist mit Siegen in den Basketball-Europapokal gestartet.

Bei ihrer Premiere auf internationaler Bühne setzten sich die Würzburger im Eurocup gegen den ukrainischen Vizemeister BK Asowmasch Mariupol mit 81:77 (34:33) durch.

In der drittklassigen Eurochallenge siegten die Oldenburger mit 87:70 (42:34) gegen den ungarischen Meister Szolnoki Olaj KK, Bonn gewann bei den Antwerpen Giants mit 81:72 (36:32).

Würzburg musste bei seiner Europapokal-Premiere lange kämpfen. Erst im letzten Viertel lagen die Baskets konstant in Führung, Dwayne Anderson war mit 19 Punkten bester Werfer der Gastgeber.

Beim klaren Oldenburger Sieg war Julius Jenkins (19) der beste Mann auf dem Parkett, schon zum Ende der ersten Hälfte stellte das Team die Weichen auf Sieg.

In einem hart umkämpften Spiel in Belgien war Benas Veikalas (18 Punkte) für Bonn der erfolgreichste Korbjäger.


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Federer startet mit Rekordsieg

Titelverteidiger Roger Federer ist mit einem klaren Erfolg in das ATP-Saisonfinale in London gestartet.

Der Weltranglistenzweite aus der Schweiz setzte sich in der North Greenwich Arena gegen Janko Tipsarevic (Serbien) 6:3, 6:1 durch und sorgte damit für eine Bestmarke: Mit seinem 40. Sieg beim Tourfinale zog Federer an Ivan Lendl vorbei und ist nun alleiniger Rekordhalter.

"Ich bin sehr zufrieden mit meinem Spiel", sagte Federer: "Ich hatte zuletzt ein paar kleinere Probleme, aber seit Montag bin ich zu hundert Prozent fit. Der Sieg nimmt mir vor den kommenden Matches den Druck, denn diese Gruppe ist sehr gefährlich."

Deutlich mehr Mühe hatte im zweiten Spiel am Abend der Spanier David Ferrer gegen Juan Martin del Potro (Argentinien). Ferrer, Nummer fünf der Welt und frisch gebackener Masters-Sieger von Paris-Bercy, setzte sich nach 2:18 Stunden mit 6:3, 3:6, 6:4 gegen del Potro durch.

Federer brauchte für seinen Sieg dagegen nur 69 Minuten. Der 31 Jahre alte Wimbledonsieger ließ gegen Tipsarevic, der den Platz des verletzten Rafael Nadal (Spanien) im Kreis der besten acht Tennisspieler der Welt eingenommen hatte, keinen Breakball zu und gab bei seinem ersten Aufschlag nur einen Punkt ab.

Die jeweils zwei Gruppenbesten erreichen in London das Halbfinale. Mit sechs Titeln führt Federer die Rekordliste vor Pete Sampras und Lendl mit jeweils fünf Triumphen an.


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Hopp entschuldigt sich bei Fortuna

Mäzen Dietmar Hopp vom Bundesligisten 1899 Hoffenheim hat beim kommenden Gegner Fortuna Düsseldorf späte Abbitte geleistet.

Hopp entschuldigte sich vor dem Gastspiel beim Aufsteiger am Samstag (15.30 Uhr) für ein vier Jahre altes Zitat über den Altmeister vom Rhein. "Ich versichere, dass es ganz gewiss nie in meiner Absicht war, den Verein oder die Fans zu beleidigen - im Gegenteil, ich habe großen Respekt vor der Fortuna", schrieb der 72-Jährige an Fortunas Vorstandsvorsitzenden Peter Frymuth. Dies berichtet die "Rheinische Post".

Hopp hatte im Mai 2008 in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" Kritik an der mangelnden Tradition der Hoffenheimer mit den Worten gekontert: "Sehr viele Traditionsvereine sind längst verschwunden, oder wollen wir jetzt Fortuna Düsseldorf zurück in die Bundesliga holen?" Dieses Zitat war ihm gerade nach dem Höhenflug der Fortuna immer wieder vorgehalten worden.

Nun schrieb Hopp: "Ich wollte mit meinem Beispiel natürlich auch deutlich machen, dass eben nicht die Tradition, sondern nur die sportliche Qualifikation der angemessene Maßstab für die Zugehörigkeit zur Ersten Liga sein könnte. Davon war die Fortuna 2008 ein großes Stück weit entfernt, aber zu meiner Freude hat sie es inzwischen ja geschafft."


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