PSV: Fans-Protest gegen WLAN

Eindhoven gewinnt mit 6:1, doch die Fans sind sauer
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Die Fans der PSV Eindhoven haben am Rande des 6:1-Heimerfolges gegen NAC Breda gegen die Verbesserung der WLAN-Verbindung im Stadion protestiert.

Die Begründung der Fans ist dabei kurios, aber logisch: Wenn die Anhänger dauernd durch das Gucken auf ihre Smartphones abgelenkt würden, leide die Stimmung im Stadion.

Die Fans präsentierten dazu auch ein Banner mit der Aufschrift: "Fuck Wi-Fi, support the team".


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Kantersieg bei Suarez-Debüt

Luis Suarez wechselte im Sommer von Liverpool zum FC Barcelona
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Der FC Barcelona hat beim Debüt von Superstar Luis Suarez einen Kantersieg gefeiert.

Die Katalanen siegten gegen den mexikanischen Erstligisten Leon beim Spiel um die Joan Gamper Trophy souverän mit 6:0 (3:0).

Bereits in der ersten Halbzeit glänzte das Team von Neu-Coach Luis Enrique im Camp Nou. Vize-Weltmeister Lionel Messi brachte Barcelona bereits in der 3. Minute in Führung, ehe Neymar mit einem Doppelpack per Lupfer bzw. mit der Hacke (12. bzw. 43. Minute) den 3:0-Halbzeitstand herstellte.

Nach dem Seitenwechsel sorgte Nachwuchstalent Munir El Haddadi mit einem Doppelpack (46. bzw. 78. Minute) für die nächsten Tore des Vize-Meisters der Primera Division.

Suarez, der nach seiner Beißattacke während der WM für Pflichtspiele vier Monate lang gesperrt wurde und damit auf sein Pflichtspiel-Debüt noch länger warten muss, kam in der 75. Minute ins Spiel. Für ihn ging Rafinha, der Bruder von Bayerns Thiago Alcantara, vorzeitig vom Feld. Suarez, der im Sommer vom FC Liverpool nach Spanien wechselte, blieb jedoch ohne Treffer.

Für den Schlusspunkt sorgte Sandro Romires in der 90. Minute mit dem Treffer zum 6:0.

Der deutsche Torwart Marc-Andre ter Stegen kam wegen einer Verletzung nicht zum Einsatz und wird auch den Saisonstart verpassen. Damit hat er vorerst wohl auch den internen Zweikampf um den Platz zwischen den Pfosten gegen den Chilenen Claudio Bravo verloren.

Der 30 Jahre alte Südamerikaner kam nach der Verpflichtung von Coach Enrique auf dessen ausdrücklichen Wunsch hin für eine Ablöse von zwölf Millionen Euro von Real Sociedad San Sebastian zu den Katalanen.


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Brandao entschuldigt sich

Brandao (l.) hat Thiago Motta (r.) die Nase gebrochen
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Bastias Angreifer Brandao hat sich nach seinem Kopfstoß im Kabinengang gegen PSG-Profi Thiago Motta nach der 0:2-Niederlage entschuldigt.

"Ich bereue mein Benehmen und zähle auf das Verständnis aller meiner Freunde und Fans. Gott möge sie alle segnen", sagte der brasilianische Angreifer.

Mit seinem Kopfstoß hatte er Motta die Nase gebrochen.

PSG-Präsident Nasser Al-Khelafi hatte für den Brasilianer bereits eine "lebenslange Sperre" gefordert.

Bereits während des Spiels sorgte ein harter Einstieg Brandaos für eine weitere böse Verletzung. Gregory van der Wiel zog sich dabei einen Wirbelbruch zu.


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Schürrle trifft bei Chelseas Sieg

Andre Schürrle (u.) sorgt für die zwischenzeitliche 2:1-Führung der Blues
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Weltmeister Andre Schürrle hat dem FC Chelsea zu einem perfekten Start in die neue Saison der Premier League und zur Tabellenführung verholfen.

Der Ex-Leverkusener traf beim 3:1 (3:1)-Sieg der Londoner bei Aufsteiger FC Burnley zum 2:1 (21.) und profitierte dabei von einer starken Vorlage des Neuzugangs Cesc Fabregas (FC Barcelona).

Nach Burnleys Führungstreffer durch Scott Arfield (14.) hatte der für 38 Millionen Euro vom spanischen Meister Atletico Madrid gekommene Stürmer Diego Costa in seinem ersten Ligaspiel für die Blues drei Minuten später den Ausgleich erzielt. Den dritten Treffer steuerte der Serbe Branislav Ivanovic bei (34.).

"Wir haben 25 Minuten fantastisch gespielt. Unser zweites Tor war wunderschön", sagte Teammanager Jose Mourinho.

Im Tor erhielt der Belgier Thibaut Courtois den Vorzug gegenüber Klublegende Petr Cech. "Er ist meine Nummer eins für dieses Spiel, ich treffe damit aber keine Entscheidung für die ganze Saison", betonte Mourinho allerdings. Courtois war die vergangenen drei Jahre an Atletico Madrid ausgeliehen.


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Arsenals Gibbs fällt aus

Arsenals Kieran Gibbs muss in Istanbul passen
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Der englische Erstligist FC Arsenal muss in der Champions-League-Qualifikation bei Besiktas Istanbul auf Außenverteidiger Kieran Gibbs verzichten.

Wie die Londoner am Montagabend mitteilten, reiste der 24-Jährige vor dem Hinspiel am Dienstag (20.45 Uhr) aufgrund einer Oberschenkel-Verletzung nicht mit in die Türkei.

Gibbs wird zwei oder drei Wochen ausfallen. Auch Stürmer Yaya Sanogo wird dem Team der Weltmeister Per Mertesacker, Mesut Özil und Lukas Podolski wegen Oberschenkelproblemen fehlen.


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Erster Auftritt von Biedermann

Paul Biedermann kämpft um die erste Medaille bei der Heim-EM
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Weltrekordler Paul Biedermann beginnt sein Mammutprogramm bei der Schwimm-EM in Berlin mit den 400 m Freistil.

Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) bestätigte am Sonntag, dass der 28-Jährige am Montag an den Start gehen wird.

Der Doppel-Weltmeister von 2009 hatte nach dreiwöchiger Krankheitspause zuletzt offen gelassen, ob er im Velodrom tatsächlich über insgesamt fünf Strecken schwimmen wird.

"Ich muss sehen, was noch im Tank ist", hatte der Hallenser gesagt. Vorgesehen ist Biedermanns Start zudem über 100 und 200 m Freistil sowie in der 4x200-m-Freistil- und in der Lagenstaffel.

Schon über 400 m kommt es zum Duell mit dem Doppel-Olympiasieger Yannick Agnel (Frankreich).

Entscheidungen von Montag:

14.00 Uhr: Wasserspringen Team
18.00 Uhr: 400 m Freistil Männer
400 m Lagen Frauen
4x100 m Freistil Frauen
4x100 m Freistil Männer


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Grün rettet den VfL Wolfsburg

Max Grün ist mit zwei gehaltenen Elfmetern Wolfsburg Held
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Zittersieg vor dem Bundesliga-Kracher: Geheimfavorit VfL Wolfsburg hat sich fünf Tage vor dem Ligastart bei Double-Gewinner Bayern München mit viel Glück in die zweite Pokalrunde gemogelt.

Die Niedersachsen setzten sich erst im Elfmeterschießen mit 5:4 bei Zweitliga-Aufsteiger Darmstadt 98 durch. Nach 120 Minuten hatte es 0:0 gestanden. Held des Abend war auf Wolfsburger Seite Torwart Max Grün, der die Elfmeter von Maurice Exslager und Milan Ivana abwehrte.

Darmstadt, das im vergangenen Jahr in der ersten Runde Bundesligist Borussia Mönchengladbach bezwungen hatte, war in der Verlängerung das dominierende Team. Hanno Behrens (97.) und Torjäger Dominik Stroh-Engel (102.) vergaben allerdings sehr gute Chancen für die Gastgeber, die am Ende für ihre couragierte Vorstellung nicht belohnt wurden.


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Federer gewinnt Titel in Cincinnati

Roger Federer bezwingt David Ferrer in drei Sätzen
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Eine Woche vor Beginn der US Open hat Rekord-Grand-Slam-Sieger Roger Federer seine Ambitionen auf seinen 18. Titel bei einem der großen Turniere unterstrichen.

Im Finale des ATP-Masters von Cincinnati bezwang der Weltranglistendritte aus der Schweiz den Spanier David Ferrer mit 6:3, 1:6 und 6:2 und triumphierte damit bereits zum sechsten Mal in Ohio.

Es war Federers 80. Turniersieg, sein 22. Masters-Sieg (Rekordhalter ist Rafael Nadal mit 27) und sein erster Masters-Titel, seit er vor zwei Jahren an Ort und Stelle erfolgreich war. Zugleich baute der 33 Jahre alte Federer seine Erfolgsquote gegen seinen ein Jahr jüngeren Widersacher auf 16 Siege in 16 Matches aus.

Für seinen dritten Turniersieg der Saison nach Dubai und Halle erhält Federer ein Preisgeld von 638.850 Dollar (rund 477.000 Euro).


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Becker und Brown in Runde 2

Benjamin Becker behauptet sich in drei Sätzen
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Benjamin Becker (Orscholz) hat beim ATP-Turnier in Winston-Salem/North Carolina die zweite Runde erreicht.

In seiner Auftaktpartie am Sonntagabend schlug der Weltranglisten-57. den elf Plätze schlechter klassifizierten Spanier Pablo Carreno Busta in einer wechselvollen Partie nach 84 Minuten mit 6:2, 2:6, 6:1. Nächster Gegner des 33-jährigen Deutschen bei der mit 683.705 Dollar dotierten Veranstaltung ist der an Position 15 gesetzte Finne Jarkko Nieminen.

Wenig später zog auch Dustin Brown (Winsen/Aller) souverän in die zweite Runde ein. Die Nummer 98 der Welt zeigte gegen den Kolumbianer Alejandro Gonzalez beim 6:3, 6:2 eine starke Leistung. Brown trifft nun auf den an fünf gesetzten Spanier Guillermo Garcia-Lopez.

In der Nacht zum Montag spielte zudem noch Jan-Lennard Struff (Warstein) gegen Lokalmatador Ryan Harrison um den Einzug in die Runde der besten 32.


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"Diese Sperre tat weh"

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Benjamin Kirsten spricht bei SPORT1 über das Comeback von Dresden im DFB-Pokal, den guten Saisonstart und Gegner Schalke.

Von Reinhard Franke

München - Benjamin Kirsten wird geliebt in Dresden.

Kein Wunder, denn der 27 Jahre alte Torwart von Dynamo hat das Vereinswappen ganz fest in seinem Herzen verankert.

Auch nach dem bitteren Abstieg in die Dritte Liga überlegte der Keeper, dessen Vater Ulf der erfolgreichste Bundesliga-Torschütze seiner Generation war, nicht lange und hielt den Sachsen die Treue.

Vor dem Pokal-Duell gegen Schalke 04 (ab 20 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER) spricht Benjamin Kirsten im SPORT1-Interview über Dynamo, S04 und ein "Wahnsinnsspiel".

SPORT1: Herr Kirsten, Dynamo ist mit zehn Punkten aus vier Spielen erfolgreich in die Saison gestartet. Die Stimmung dürfte blendend sein…

Benjamin Kirsten: Natürlich ist der Saisonstart absolut positiv verlaufen. Es gibt zwar immer Dinge zu verbessern, aber dennoch hätte vor der neuen Runde keiner an diese Ausbeute geglaubt. Wir können hochzufrieden sein.

SPORT1: Was läuft jetzt schon besser in Dresden als in der vergangenen Saison?

Kirsten: Nach dem bitteren Abstieg fand ein Umbruch statt, es sind mit mir nur sechs Spieler geblieben, alle anderen kamen neu dazu. Ich denke, dass der Teamgeist zum jetzigen Zeitpunkt hervorragend ist. Dadurch traten wir in den ersten Spielen als Mannschaft geschlossen auf und konnten diese ersten Erfolge verbuchen. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.

SPORT1: Sie spielen seit 2008 in Dresden, standen früher schon bei vielen Spielen im Fanblock von Dynamo. War es daher eine Herzenssache, dem Verein nach dem Abstieg treu zu bleiben?

Kirsten: Nach dem Abstieg war es für jeden Spieler eine unheimlich schwere Zeit. Wir haben eine völlig neue Situation vorgefunden. Alles, wofür wir in den Jahren davor gekämpft hatten, war dahin. Es hat einige Zeit gebraucht, bis die Wunden wieder verheilt waren. Die ersten Gespräche mit dem Verein waren sehr gut und hatten mich positiv gestimmt. Deshalb hatte ich mich dazu entschlossen, das Projekt weiter mitzugehen.

SPORT1: Andere Vereine waren wirklich kein Thema?

Kirsten: Nein. Ich habe mich nicht mit anderen Vereinen beschäftigt, weil ich nach dem Abstieg nichts an mich rangelassen habe. Die Schmach in die Dritte Liga zu müssen, war zu groß. Jetzt schaue ich nach vorne und will als Führungsspieler vorweg gehen.

SPORT1: Am Montag kommt es gegen Schalke zu einem Highlight im Pokal. Wie groß ist die Vorfreude? (DIASHOW: Die Bilder der ersten Pokalrunde)

Kirsten: Die ist riesig. Das war schon ein Hammerlos. Es ist ein wahnsinnig starker Gegner und hinzu kommt noch, dass wir nach einem Jahr Abstinenz wieder im Pokal ran dürfen. Nichts gegen Schalke, aber da hätte auch ein anderer Gegner kommen können und die Euphorie wäre groß gewesen. Aber Schalke ist natürlich unheimlich attraktiv und ich glaube, dass wir alle dieses Spiel genießen werden - egal, ob auf den Rängen oder auf dem Platz. Wir wollen einfach wieder Pokal-Luft schnuppern und das können wir jetzt.

SPORT1: 2011 gab es für Dynamo ein unvergessliches Pokal-Erlebnis, als man Bayer Leverkusen nach Verlängerung aus dem Wettbewerb rauswarf. Kribbelt es da noch im Nachhinein?

Kirsten: Ja. Ich saß damals zwar verletzt auf der Tribüne, aber es war ein Wahnsinnsspiel. Wir lagen 0:3 zurück, bekamen durch einen Anschlusstreffer etwas Rückenwind und haben dann das 2:3 und 3:3 gemacht. In der Verlängerung konnten wir 28 Minuten dem Druck von Leverkusen standhalten und haben dann einen Konter gesetzt und durch einen herrlichen Lupfer von Alexander Schnetzler das Spiel gewonnen. Es war eines der denkwürdigsten Spiele in Dresden. Es war einfach nur geil.

SPORT1: Sie hätten gewiss nichts gegen eine Wiederholung am Montag, oder?

Kirsten: Sicher nicht. (lacht) Auf dem Papier ist es natürlich eine klare Sache. Eigentlich. Ich denke aber, dass der DFB-Pokal gerade deshalb so attraktiv und interessant ist, weil der Kleine den Großen immer wieder schlagen kann. Das war in den letzten Jahren immer wieder der Fall. Schalke mit all seiner Qualität im Kader ist der Favorit, aber als Fußballer willst du immer ein Spiel gewinnen. Egal, ob da Schalke kommt oder Preußen Münster.

DFB-Pokal-Finals

1991

Werder Bremen 1:1/4:3 i.E. gg. 1. FC Köln Tore: Eilts - Banach

1992

Hannover 96 0:0/4:3 i.E. gg. Borussia Mönchengladbach

1993

Bayer Leverkusen 1:0 gg. Hertha BSC Berlin Amateure Tor: Kirsten

1994

Werder Bremen 3:1 gg. Rot-Weiss Essen Tore: Beiersdorfer, Herzog, Rufer - Bangoura

1995

Borussia Mönchengladbach 3:0 gg. VfL Wolfsburg Tore: Dahlin, Effenberg, Herrlich

1996

1. FC Kaiserslautern 1:0 gg. Karlsruher SC Tor: Wagner

1997

VfB Stuttgart 2:0 gg. Energie Cottbus Tore: Elber (2)

1998

Bayern München 2:1 gg. MSV Duisburg Tore: Babbel, Basler - Salou

1999

Werder Bremen 1:1/5:4 i.E. gg. Bayern München Tore: Maximow - Jancker

2000

Bayern München 3:0 gg. Werder Bremen Tore: Elber, Sergio, Scholl

2001

FC Schalke 04 2:0 gg. 1. FC Union Berlin Tore: Böhme (2)

2002

FC Schalke 04 4:2 gg. Bayer Leverkusen Tore: Böhme, Agali, Möller, Sand - Berbatow, Kirsten

2003

Bayern München 3:1 gg. 1. FC Kaiserslautern Tore: Ballack (2), Pizarro - Klose

2004

Werder Bremen 3:2 gg. Alemannia Aachen Tore: Borowski (2), Klasnic - Blank, Meijer

2005

FC Bayern München 2:1 gg. FC Schalke 04 Tore: Makaay, Salihamidzic - Lincoln

2006

FC Bayern München 1:0 gg. Eintracht Frankfurt Tor: Pizarro

2007

1. FC Nürnberg 3:2 n.V. gg. VfB Stuttgart Tore: Mintal, Engelhardt, Kristiansen - Cacau, Pardo

2008

FC Bayern München 2:1 n.V. gg. Borussia Dortmund Tore: Toni (2) - Petric

2009

Werder Bremen 1:0 gg. Bayer Leverkusen Tor: Özil

2010

FC Bayern München 4:0 gg. Werder Bremen Tore: Robben, Olic, Ribery, Schweinsteiger

2011

Schalke 04 5:0 gg. MSV Duisburg Tore: Draxler, Huntelaar (2), Höwedes, Jurado

2012

Borussia Dortmund 5:2 gg. FC Bayern München Tore: Lewandowski (3), Kagawa, Hummels - Robben, Ribery

2013

FC Bayern München 3:2 gg. VfB Stuttgart Tore: Müller, Gomez (2) - Harnik (2)

2014

FC Bayern München 0:0/2:0 n.V. gg. Borussia Dortmund Tore: Robben, Müller

SPORT1: Wo könnte Schalke verwundbar sein?

Kirsten: Es ist das erste Pflichtspiel für Schalke und da könnte unsere Chance liegen. Sie werden aber genauso konzentriert an die Sache rangehen wie wir. Wir haben ein Heimspiel, und bei uns ist es natürlich etwas Besonderes, vor dieser Kulisse zu spielen. Das ist kein Gerede, es ist so. Die Stimmung wird wahnsinnig sein, und die Fans werden uns nach vorne peitschen. Auf unsere Fans können wir immer zählen. Wir müssen einfach auf die kleine Chance hoffen, die wir haben. Ich freue mich unheimlich auf das Spiel.

SPORT1: Vor welchem Schalker haben Sie am meisten Respekt?

Kirsten: Da gibt es so viele gute Spieler, die auf einem international hohen Level spielen, da könnte man fünf, sechs Jungs nennen, die sehr stark sind. Man darf nicht vergessen, dass die Weltmeister zurück sind. Es gibt sicher ein besonderes Flair und es kribbelt bei jedem von uns, wenn diese top Spieler bei uns auflaufen. Es wäre nicht gerecht, jemanden hervorzuheben, weil der ganze Verein von der Tradition her ein mächtiges Gewicht in der Liga hat.

SPORT1: Kann Schalke in der neuen Saison ein Wörtchen um den Titel mitreden?

Kirsten: Ich glaube schon, dass Schalke die Qualität dazu hat. Die letzten Jahre spielte der Klub auf einem konstant guten Niveau und man gehört zweifelsohne zu den Teams, die das große Ding unter sich ausmachen werden.

SPORT1: Glauben Sie, dass die einjährige Pokalsperre manchen Fan zum Nachdenken gebracht hat?

Kirsten: Ich hoffe es sehr. Diese Sperre tat weh. Viele Spieler hätten im letzten Jahr gerne die Erfahrung gemacht auch mit dem Hintergrund, dass wir zwei Jahre zuvor Leverkusen besiegen konnten. Die Strafe haben wir als Verein akzeptiert und blicken nun in eine positivere Zukunft. Damit können wir am Montag beginnen.

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